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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

m(nexf


Mein Hausarzt war übrigens am Anfang mal der Meinung es wäre psychisch, bzw. ich solle es abklären lassen, vermutet aber mittlerweile eine körperliche Ursache. Nur mal so am Rande, da ich hier ja fast so behandelt werde, als hätte ich eine gestörte Wahrnehmung der Realität.

DU wendest dich hier an einen Faden für phobischen Schwindel. Und ja, deine Wahrnehmung wirkt sehr verzerrt und deine Lebensmittelversuche hypochondrisch. Wenn dir nach allem schwindlig wird (sogar nach puren Kartoffelln) denkst du, es läge an den Lebensmitteln, statt daran, dass dir eh auch unabhängig vom Essen schwindlig geworden wäre etc. {:(

Zudem scheinst du einige Inhalte deinet Buchempfehlungen entweder falsch verstandem zu haben oder sie die bewusst zurechtzubiegen. Gilt auch für dein angebl. Serotonin Syndrom, auf das zu pochst, was zeigt, dass es dir doch nicht 'vollkommen egal' ist, dem Kind einen (organischen) Namen zu geben.

m uhkeuh2k


Ich schreibe hier mittlerweile im wesentlichen, weil ich vermute einen sekundären psychischen Schwindel zu haben und mir hier Unterstützung und Erfahrungsaustausch erhoffe. So wie ich hier in den letzten Beiträgen angegangen wurde, scheine ich die hier nicht mehr zu finden. Schade.

Die Behauptung ich würde psychisch auf Kartoffeln reagieren.... :)= . Und auf andere Dinge, wo ich eine heftige Reaktion erwartet hätte, reagiere ich dann gar nicht? :=o . So ein Unsinn...

Mir geht es momentan jedenfalls deutlich besser, da ich die letzten Tage keinen Ausrutscher beim Essen hatte. Sowohl Magenprobleme, als auch Schwindel sind geringer geworden. Ich werde auch die AD-Dosis noch weiter reduzieren. Je weiter ich damit wieder runtergehe, desto besser geht es mir derzeit.

Streich halt das Serotonin-Syndrom, der Name ist mir vollkommen egal. Ich hatte mir 20 mg Cita niedrigen Blutdruck und verstärkten Schwindel sowie Übelkeit. Jetzt mit 10 mg ist es deutlich besser. Mir ehrlich gesagt sch... egal wie man es nennt...

Ich würde hier gerne weiter schreiben, habe aber so langsam keine Lust mehr, wenn mir die ganze Zeit irgendwelche Verdachts-Ferndiagnosen um die Ohren gehauen werden, die fernab der Realität sind.

Lkupox749


Ich würde hier gerne weiter schreiben, habe aber so langsam keine Lust mehr, wenn mir die ganze Zeit irgendwelche Verdachts-Ferndiagnosen um die Ohren gehauen werden, die fernab der Realität sind.

Naja, @muhkuh, Du bist selbst derjenige, der sich (und manchmal auch anderen...) hier gerne (teilweise ziemlich haarsträubende) Zusammenhänge und "Diagnosen" zurechtzimmert, da sollte man auch damit rechnen und klar kommen, wenn in diesem Thema erfahrene Forumsteilnehmer Ihre Einschätzung dazu abgeben.

Du kannst davon ausgehen, dass man sich ernsthaft und intensiv auch mit Deiner Thematik beschäftigt, wenn man etwas dazu schreibt.

Dass Dir das nicht immer gefällt, liegt in der Natur der Sache - und auch der Krankheit.

men>ef


Streich halt das Serotonin-Syndrom, der Name ist mir vollkommen egal.

Das ist aber ein gutes Beispiel für eines der Grundprobleme. Du scheinst viel Zeit darauf zu verbringen, (Fach-)lektüre zu lesen und um jeden Preis auf dich beziehen zu wollen, um eine körperliche Erklärung zu haben und "nur" einen sekundären Schwindel für dich annehmen zu müssen.

Gerade als Außenstehender mit etwas Abstand erkennt man bei dir aber viele klassische Symptome und Verhaltensmuster mit meist rein psychischer Wurzel. Ein psychisch ansich gesunder, dessen Psyche nur am Rande einer körperlichen Erkrankung mitleidet, verhält sich anders. Ob du das hören magst oder ob du mich magst ( bzw. nicht magst, macht nix) ändert daran nichts. Jedenfalls nutzen dir allzu wohlgesonnene Streichelhandschuhe, die dir nie direkt sagen, dass du dich verrennst, auch nichts. Das würdr nur vordergründig netter wirken.

Meiner Meinung nach verschwendest du wertvolle Lebenszeit oder reitest dich sogar noch tiefer rein, wenn du dich nicht allmählich intensiv mit dem Kerm deiner Ängste befasst, ggf. nicht nur mit ADs, sondern mit verhaltens- oder tiefenpsychologischer Therapie. Da ist ziemlich sicher mehr als du dir eingestehen willst. Du kratzt nach wie vor nur an der Oberfläche. Eine offenere und mitarbeitswilligere Einstellung wäre dafür auch nicht verkehrt. Auch wenn dir mal Unrecht getan wurde schimmert hier oft eine sehr trotzige+bauernschlaue Abwertung von Ärzten und Therapeuten durch. So können (und wollen) sie dir nicht helfen und du dir auch nicht.

m`uhkruThT2k


Ok, ich fasse nochmal kurz die Geschehnisse bei mir in den letzten Wochen zusammen:

Ich hatte vor 3 Wochen einen Fructose- und einen Sorbittest. Durch beide Tests wurde der Schwindel massiv verstärkt, beim Sorbittest nur kurz und heftig (bis der Durchfall kam), beim Fructosetest über mehrere Tage. Bei dem Lactosetest ist gar nichts passiert.

Die empfohlene Karenzzeit (nur Kartoffeln und Reis) ging nach hinten los: Kartoffeln verstärken die Benommenheit extrem für ein paar Stunden, Reis macht starke Magenschmerzen. Also muss noch weitere Diagnostik herangezogen werden.

Seitdem ich die mir bereits bekannten unverträglichen Lebensmittel meide, geht es mir deutlich besser. Wobei ich immer wieder Rückschläge habe, wenn ich "neue" Lebensmittel teste.

Das ist der aktuelle Stand. Verschlechterung des Schwindels lassen sich bis jetzt immer (teilweise mit Zeitverzögerung) auf gewisse Mahlzeiten beziehen. Aber auch durch die Psyche wird es schlechter, wobei dann nicht dauerhaft, sondern nur kurz, solange ich drüber nachdenke. Bestes Beispiels ist, wenn ich jemanden erzähle (oder hier schreibe), dass der Schwindel besser wird. Dann wird er erstmal für einen Moment wieder schlechter ;-) ???

Und zum jetzigen Zeitpunkt empfehlt ihr mir, die körperliche Diagnostik abzubrechen und stattdessen eine Psychotherapie zu machen? ":/

m4nexf


Und was haben die Werte gesagt, z.B. H2-Atemtest?

Die halte ich in deiner Situation für einzig aussagekräftig.

Und zum jetzigen Zeitpunkt empfehlt ihr mir, die körperliche Diagnostik abzubrechen und stattdessen eine Psychotherapie zu machen? ":/

Du musst sie ja nicht abbrechen. Du kannst sie aber zurückfahren und parallel eine Psychotherapie beginnen (oder zumindest einmal annehmen, dass, selbst wenn eine Intoleranz vorhanden ist, die auch zu Schwindel führen kann, das nicht automatische das gesamte Schwindelproblem zum Sekundärschwindel macht).

m5nef


(Und nicht bei jedem Schwindel sofort zurückdenken, was du gegessen hast und das Lebensmittel sofort verdammen. Dein Kakaoerlebnis war ja auch nur halb so wahr, wie du spontan dachtest ;-) )

m.nAexf


#3 :=o

Und zu wenig essen bringt dir auch nichts.

Würde ich jetzt auf einmal nur noch Reis oder nur noch Kartoffeln essen, ging es mir aber auch hundselend. Keine Energie, Magenkrämpfe, Tschüss Kreislauf :-/

mquh0ku$h2xk


Achso ich habe gerade vergessen auf das oben geschriebene einzugehen:

Ich halte Ärzte und Therapeuten nicht für unfähig, ganz im Gegenteil. Die meisten leisten jeden Tag sehr gute Arbeit. Insbesondere bei schweren Krankheiten. Insbesondere bei leichten/chronischen Dingen sehen sie häufig den Wald vor lauter Bäumen nicht. Naja aber wer will es ihnen verübeln. Problematisch wird das ganze nur mit dem Gott-Komplex den viele haben. Aber den bekommt man wohl gratis, sobald man die ersten Leben gerettet hat ;-). Und nein, das sind keine Vorurteile, meine Schwester studiert Medizin :D

@ mnef

Achso, ja, die beiden Tests waren positiv. Das ironische ist, dass ich bisher dachte ich vertrage Kartoffeln gut. Habe erst mit dem Ernährungstagebuch herausgefunden, dass jedes Mal nachdem ich Kartoffeln gegessen habe ca. 2-3 Stunden später eine art Rauschzustand einsetzt. Erklären kann sich das aber bisher keiner. Aber ich schweife ab.

Naja eine wirkliche Therapie wäre, wie ich oben bereits geschrieben habe, erst sinnvoll, wenn die körperliche Diagnostik abgeschlossen ist. Davor hätte ich mir psychische Unterstützung gewünscht, die es aber offenbar nicht gibt. Naja, muss ich halt meinen Hausarzt zuquatschen ;-)

m:nexf


Klar gibts das, ich habe 4 Ärzte in der Familie und von min. 3 davon würde ich mich nie behandeln lassen, eben wegen diesem Götterkomplex :-X Bei Therapeuten gibts das natürlich auch. Deshalb ists auch bei denen keine Schande, mehrere durchzuprobieren. Gerade weil es da auch menschlich mehr harmonieren muss, als wenn man bspw. zum Kardiologen geht, paar Tests macht, Rezept bekommt und fertig.

Aber wenn (ich weiß nicht, bei wievielen du schon warst) man einen Arzt/ Thera nach dem anderen verschleißt und einem keiner passt, sollte man sich mal fragen, ob es nicht an einem selbst liegt. Man muss den Thera ja wiederum auch nicht heiraten... ;-D

Naja eine wirkliche Therapie wäre, wie ich oben bereits geschrieben habe, erst sinnvoll, wenn die körperliche Diagnostik abgeschlossen ist.

Warum? Wieso kannst du die psychischen Faktoren nicht parallel angehen?

Du musst mir und hier nichts genaueres schreiben, vielleicht bist du dir darüber selbst noch nicht so klar. Aber vom Gefühl her und deinen bisherigen Schilderungen sind das bei dir zwei getrennte Baustellen, weshalb das Überwinden von Sorgen/Ängsten/Stress/Überforderung/Unsicherheit/wasauchimmer auch parallel zu körperlichen Experimenten laufen kann.

mCuhkuYh2xk


Und nur um mal ein Beispiel für die "Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen"-Theorie zu liefern.

Bei einer Histamin-Intoleranz können auch diffuse neurologische Symptome auftreten. Angstzustände, Atemprobleme und Schwindel sind hier sehr verbreitet. Der Körper kann selbst Histamin erzeugen und dies ist auch psychisch stark beeinflussbar.

Ob nun die Psyche oder bestimmte Nahrungsmittel das Histamin-Fass zum überlaufen bringen, soll mir erstmal egal sein. Aber ich würde darauf wetten, dass von den hier Anwesenden noch so gut wie keiner auf eine Histaminintoleranz getestet wurde. Und nur mal so am Rande: Citalopram ist ein leichtes Antihistaminikum.

Achso noch als Ergänzung: Eine Histaminintoleranz ist nie eigenständig, sondern kommt immer irgendwo her. Ich denke hier spielt dann die Psyche und/oder Phobische Angstzustände eine sehr große Rolle. Die Behandlung wäre (in meinen Augen) dann aber eine ganz andere, so dürfte hochdosiertes Vitamin-C bspw. deutlich besser bei einer akuten Verschlechterung helfen.

mouhkuxh2k


@ mnef

Naja ich denke eine Therapie würde nur dann Sinn machen, wenn ich daran glaube, dass es als primärer Auslöser in Frage kommt. Das tue ich aber momentan nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass eine Therapie auch einige Risiken besitzt- hat mir der Psychiater einen ganz guten Vortrag zu gehalten.

Wenn, dann müsste ich mich vollständig darauf einlassen. Denn einen offensichtlichen psychischen Auslöser habe ich nicht. Kein Stress, keine Sorgen, keine Überforderung, keine Unsicherheit, gar nichts. Eher das komplette Gegenteil :-)

m.nef


Und was muss passieren, damit du daran glaubst?

Untersuchungen irgendwelcher Organe gibt es noch hunderte, da kannst du noch Jahre bis in minimalste, abwegige Details gehen und bei jeder Angelegenheit wieder sagen "Das muss jetzt aber erst noch abgeklärt werden". Hast du eine Grenze für dich gesteckt, wann es mit körperl. Diagnostik konsequent vorbei ist, egal wie groß die Zweifel noch sind? - das wäre schomal was.

Drauf einlassen muss man sich, ja. Allerdings muss man zu Beginn einer Therapie noch nicht voll davon überzeugt sein, psychisch krank zu sein. Denn gerade bei Angststörungen kennt es jeder Thera, dass die Patienten zu Beginn noch zweifeln und nach körperlichen Ursachen suchen. Damit kann man auch arbeiten, sofern es nicht totale Ablehnung psychischer Ursachen ist.

Dass du aber nicht nur an dir, sondern auch bei anderen zweifelst und oft körperliche Erklärungen für die User einbringst, wirkt auf mich schon so. als würdest du psychische Ursachen generell ablehnen, anzweifeln oder die Diagnosen als minderwertig empfinden. :-/

Psychische Auslöser sind auch nicht immer offensichtlich. Das ist einer der klassichen Gründe, warum viele so lange nicht daran glauben wollen. Wenn es immer Stress mit dem Partner, n krankes Kind, n fordernder Chef oder sonstwas wäre - das wäre schön. Denn da würde man sofort zuordnen können, was es ist. Oft ist es aber sehr viel komplexer und subtiler. Deshalb sagen auch viele mit Angststörung am Anfang, dass sie doch eigentlich voll zufrieden sind und alles supi ist, sie gar nicht verstehen können wieso ihnen das passiert. Irgendwann finden sie dann aber heraus, dass eben nicht alles supi ist (auch wenn es äußerlich und bzgl. der offensichtlichen Dinge alles passt und läuft).

Und noch eine Frage an dich selbst (nein, das soll kein Verweis aus dem Faden sein):

Wieso phobischer Schwindelfaden, wenn du deinen Schwindel hauptsächlich nicht für psychisch hältst?

Nur weil dir ein Arzt was von psychisch gesagt hat kann nicht der Grund sein, denn wenn du wirklich überzeugt wärst, dass es das nicht ist, würdest du daran doch auch keine Zeit verschwenden.

Auf mich wirkt es so, als seist du instinktiv schon ganz richtig hier gelandet.

Citalopram ist ein leichtes Antihistaminikum.

Dann könnte man auch eine Zeit lang Daosin und Lorano o.ä. einwerfen und sehen, wie es sich entwickelt. Der Schwindel müsste ruckzuck weg sein. Daran muss man sich nicht so lange aufhalten.

Übrigens wirklich cool von dir, dass du normal antwortest und es auch ohne das Gepampe von beiden Seiten her hier geht..

mIuhkuhP2xk


Ja die Grenze wäre für mich, wenn mit meinem Magen wieder alles ok ist und der Schwindel dennoch bleibt. Und weitere Untersuchungen (HI, Allergien etc.) ohne Befund waren. Nach ausgefallenen Dingen suche ich gar nicht. Ich bin ein Freund einfacher Erklärungen.

Ich glaube eine Angststörung wäre bei mir nicht korrekt. Somatoform wohl eher.

Die körperlichen Dinge, die ich hier einbringe sollte jeder, der körperlich wegen Schwindel durchgecheckt wurde, bereits hinter sich gebracht haben. Ich schreibe sie hier nur auf, weil ich davon ausgehe, dass es bei vielen eben nicht gemacht wurde. Die typische ärztliche Diagnostik bei Schwindel sieht einen Ausschluss schwerer körperlicher Erkrankungen vor. Also Hirntumor, Blutdruck etc. Auf leichte/chronische Erkrankungen wird eigentlich nicht untersucht, oder höchstens wenn sie gerade zum Fachbereich des entsprechenden Arztes gehören.

Mein Körper hat mich übrigens seit Jahren gewarnt: Die Magenschmerzen haben 2005 angefangen. Der Befund lautete damals Zwerchfellbruch und dass ich eh nix dran ändern kann. Also habe ich auch nicht wirklich auf meine Ernährung geachtet, außer dass ich spät abends nicht fettig esse oder Alkohol getrunken habe. Der Rest sollte laut Theorie ja egal sein.

Wie ich seit wenigen Wochen weiß, war diese Diagnose falsch. Der Zwerchfellbruch ist zwar da, aber macht keine Beschwerden. Das heißt ich habe die Beschwerden/Hilferufe meines Körpers jahrelang bewusst ignoriert, weil mir gesagt wurde, dass ich eh nix dran ändern kann.

Warum ich hier unterwegs bin? In den letzten Monaten war ich häufig sehr verzweifelt. Da ich überhaupt keinen Ansatzpunkt hatte. Ich konnte es zwar muskulär beeinflussen, kannte aber die Ursache nicht. Ich meine ich kenne sie auch jetzt noch nicht 100%ig. Also würde ich gerne hier bleiben :)

mgnAef


Und wenn der Magen nicht ok wird, obwohl du deine Intoleranzen beachtest und entsprechend vorsichtig isst? Dann kannst du doch nicht dauerhaft so in der Luft hängen bleiben bzw, weiter nach körperl. Ursachen suchen.

Gerade der Magen kann doch auch stark durch die Psyche beeinflusst werden. Kennt jeder, der vor irgendeiner Prüfung o.Ä. Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit etc. bekommt. Das ist nur ein einfaches Beispiel. Wenn das einreißt kann es auch zum Dauerzustand werden, bei dem es keinen klar erkennbaren Auslöser (mehr) gibt. Bauchhirn :=o

Dass vor einer endgültigen Diagnose einige körperl. Eckpfeiler untersucht werden müssen stimmt grundsätzlich. Aber da kommt es auch drauf an. Wenn jemand immer in der langen Supermarktschlange Schwindel bekommt und alles ok ist, sobald er rausgehen kann, ist der Fall relativ eindeutig und es braucht kaum weitere Untersuchungen oder Abklärungen.

Warum ich hier unterwegs bin? In den letzten Monaten war ich häufig sehr verzweifelt. Da ich überhaupt keinen Ansatzpunkt hatte. Ich konnte es zwar muskulär beeinflussen, kannte aber die Ursache nicht. Ich meine ich kenne sie auch jetzt noch nicht 100%ig. Also würde ich gerne hier bleiben :)

Das ist keine passende Antwort ;-D Aber ist gut, ich reite nicht weiter drauf rum.

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