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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

H{yLperioxn


Ein medizinisch bedenklicher Beitrag wurde entfernt

mCuhku}h2xk


[...] (Bezug auf gelöschte Inhalte)

@ Einsam

Um das zu klären: Empfiehlt dir dein Arzt das AD abzusetzen oder sollst du es bis an dein Lebensende weiternehmen?

EQinsa2m8x7


@ muhkuh

Mein Arzt hat schon gesagt dass wir dann mal wieder ausschleichen probieren! Er sagt auch immer dass ich wieder gesund werden kann! Ich hab aber durch die akute Verschlimmerung wieder Hochsetzen müssen solange bis ich wieder stabil bin, dann geht es wieder runter!

m4uhkuxh2k


Hm ok und in welchen Schritten gehst du dann normalerweise runter?

EJinsamx87


Ich lass mir mein Medikament in Tropfen verschreiben und geh immer wenn ich soweit bin ein Tropfen mehr runter

mnuhk0uh2xk


Hmm ok. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Tropfen eine dauerhafte gute Lösung sind, um eine konstante Dosis zu halten, dafür sind sie einfach viel zu ungenau. Aber nun gut... ":/

E)ins5am*87


1 Tropfen = 1 Milligramm

Ich hab es nachgemessen!

m<uhkuvh2k


Kannst ja mal testweise gucken wie genau du mit 20-25 tropfen die vorgesehene milligramzahl an mehreren Tagen so triffst. Gibt ja schließlich unterschiedlich große und kleine tropfen ;-)

mPnef


Gerade zum Ausschleichen sind Tropfen sehr viel besser geeignet, als immer nach Gefühl n Viertel oder so von Tabletten abzubröseln. Passt schon so.

Mein Arzt hat schon gesagt dass wir dann mal wieder ausschleichen probieren!

In welchen Schritten hat dein Arzt dir denn empfohlen vorzugehen?

Je länger die Einnahmedauer, desto langwieriger ist es, davon runterzukommen, so als Faustregel.

Aber ob das momentan, wo du nicht wirklich stabil bist, überhaupt so eine gute Idee ist?


Schon etwas komisch, ich kann ohne Probleme jemanden empfehlen ein AD zu nehmen, aber die Dosis um 10% zu verringern geht nicht. ???

Der Unterschied ist, dass bei einer Empfehlung sowieso noch ein Arzt zwischengeschaltet ist, der das Zeug erstmal verschreiben muss. ;-) Beim Absetzen kann der Patient einfach ohne ärztl. Anweisung rumdoktorn und das kann schief gehen.

L7upo7x49


Aber ob das momentan, wo du nicht wirklich stabil bist, überhaupt so eine gute Idee ist?

@ Einsam

:)z Da stimme ich mnef zu. Das Absetzen sollte man in Erwägung ziehen, wenn es einem nachhaltig und über einen längeren Zeitraum deutlich besser geht. Ich habe einmal Die Erfahrung gemacht, schnell abzusetzen, weil es mir gut ging. Die Folge waren heftige Absetzsymptome und wieder eine deutliche Verschlechterung des Zustands. Dann habe ich noch mal fast ein Jahr eingenommen, obwohl ich da schon recht stabil war. Dann erst habe ich angefangen, wieder abzusetzen und das dann wieder über 8 Monate.

Meine alte Absetz-Historie:

Paroxetin

20 mg von Juni - Okt. 02

abgesetzt in 2 Wochen (heftige Symptome )

20 mg von Nov. 02 - Aug.03

15 mg Sept. & Okt.03

10 mg Nov 03/Dez.03/Jan.04

8 mg Feb 04

7 - 6 - 5 - 4 - 3 - 2 - 1 mg - jeweils in Wochen-Schritten

0 - seit 12.04.04

EQionsam8x7


@ lupo

Ich habe nicht vor in nächster Zeit abzusetzen! Ich bin was dass angeht inzwischen eh ein. Angsthase deswegen lass ich mir Zeit bis ich wieder richtig stabil bin!

mEnef


Vernünftig :)z

abgesetzt in 2 Wochen (heftige Symptome )

Puh, war das ein Eigenversuch oder hatte dir das ein Arzt so gesagt?

Innerhalb von 2 Wochen absetzen ist schon rasant, ich habe selten gehört, dass das gut geht :-/

Vor allem nicht bei höheren Dosen und Einnahmedauer.

Leider gibts trotzdem Ärzte, die so große Absetz-Schritte "anordnen" :-/

mBuhk2ufh2k


Habe jetzt dreimal mitbekommen, dass Ärzte meinten ich soll das AD innerhalb von 2-4 Wochen ausschleichen.

Ganz ehrlich? Für mich ein deutliches Zeichen dafür, dass die entsprechende Person keine Ahnung hat, was sie denn da verschreibt.

m;uhkluhx2k


Hat jetzt eigentlich mal jemand der hier anwesenden Schwindler seinen Vit.-D-Wert untersuchen lassen?

Lhupox749


abgesetzt in 2 Wochen (heftige Symptome )

Puh, war das ein Eigenversuch oder hatte dir das ein Arzt so gesagt?

Du wirst es kaum glauben - es war zum Ende der stationären Reha auf Rat des Arztes dort... ":/

Zugegeben, mir ging es damals - wohl auch für alle offensichtlich - blendend. "Die brauchen Sie jetzt nicht mehr" - also eine Woche von 20 auf 10 mg - 1 Woche 5 mg - und fertig. Das gerade noch zum Abschluss einer Reha, wo man aus dem "geschützten Kokon" wieder in den Alltag geworfen wird - das war ganz klar der falsche Zeitpunkt. Die Klinik kann das letztendlich noch als Erfolg verbuchen - Patient nach 5 Monaten wieder arbeitsfähig und Medikation konnte eingestellt werden...

Das Medikament habe ich dann halt wieder genommen und später mit Hilfe eines - damals neuen - User-Forums wie oben beschrieben abgesetzt.

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