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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

czarmfenmuaro


*:) *:) *:)

@Schnuppe,

es war total klasse auf dem Weihnachtsmarkt, ganz ohne Schwindel, bin wie ein neuer Mensch.

Hab nur geduld das AD wird dir sicher helfen, mach dir nur keinen Druck.

Nicht das dir übel ist weil du schwanger bist!!!!:-/

Ich denke auch das die Seite einen so ein bißchen aufbaut.

@Lily,

das Gehirn verbindet bestimmte Situationen in denen du mal Schwindel hattest immer wieder mit der Situation und promt ist er dann auch da.

Wenn mein Schwindel ziemlich stark ist kann ich auch nicht so gut fern sehen aber lesen ist bei mir noch schlimmer.

Ich wünsche allen schwindeligen, und auch nicht schwindeligen menschen auf der Welt einen schönen heiligen Abend

Carmen :)*

A|zucaenac1


Hallo,

seit Sommer bin ich in diesem Forum, habe euren Thread aber erst jetzt entdeckt.

Seit 2003 bin ich in psychologischer Behandlung.

Ich leide ua auch unter "Schwindelanfällen", weiss jetzt natürlich nicht, ob es das gleiche wie bei euch ist.

Mir wird z.Z. ständig schwindlig. Es fing im Sommer 2003 an. Plötzlich wurde mir in Supermärkten schwindlig, ich konnte nicht mehr in einer Schlange stehen. Zeitweise ging es mir wieder besser. Aber seit diesem Sommer ist es echt schlimm.

Kann nicht mehr ins Theater gehen, musste es verlassen, gehe nur noch einkaufen wenn wenig Menschen auf der Strasse sind.

Mir wird schwidlig wenn ich zum Arzt muss. Am Flughafen.

Aber das schlimmste ist, es beeinträchtigt meine Arbeit.

Seit einem Monat habe ich eine neue Arbeitsstelle (in einem Museum) Komm aus dem Tourismusbereich und werde auch nur dort Arbeit finden. Jetzt sind dort natürlich Menschen!

Und mir wird schwindlig. Wenn zwischen den Menschen und mir eine Sperre/Barriere ist, passiert nichts, aber wenn ich mitten unter ihnen bin, neben oder vor ihnen ohne Abgrenzung stehe, wird mir schwindlig. Das passiert mir jeden Tag mehrmals.

Ich versuche das so gut wie möglich zu verbergen. (Möchte meine Arbeit nicht verlieren) Dadurch bin ich immer total kaputt wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.

Es belastet mich wirklich sehr.

Habt ihr einen Rat ???

Danke @:)

c~armenymaro


Hola Azucena,

seguro que es tambien como ansiedad lo que tienes.

Todos los que estan aqui tenemos vertigo o mareos casi dodo el dia y casi siempre. Yo de momento estoy bastante bien por que estoy tomando pastillas, pero tambien llevo ya tres anos con este problema.

Notas si tienes miedo?? Solo tienes mareos o tambien otros sintomas?

Feliz navidad

Carmen

sTchnduppea74x0


Hallo Carmen

nein schwanger bin ich mit Sicherheit nicht und so langsam wird es immer weniger mit der Übelkeit. Heute gehts mir auch ganz gut, ich habe das Alprazolam heute nochmal ein wenig reduziert, von der viertel Tablette habe ich noch ein Stück abgemacht. Eigentlich ist das jetzt so wenig, dass ich es kaum merken dürfte. Aber es geht mir danach trotzdem besser, komisch. Wenn ich ein Placebo nehmen würde, hätte das wahrscheinlich die selbe Wirkung wie Alprazolam.

Ich wünsche euch und euren Familien ein schönes besinnliches Weihnachtsfest.

Liebe Grüsse

schnuppe *:)

A4zuceonax1


Hola Carmen,

¿Eres Española? Lo hablas muy bien.

Espero que no les molesta que te escriba en Español.

Bueno lo mio es segun la psicóloga o el psiquiatra ansiedad.

Pero lo tengo continuamente( muchas veces al día), no tengo miedo. Simplemente mareos y me tiemblan las manos y rodillas. Tengo la sensación de perder el conocimiento. Me pasa en el trabajo o supermercado. En todos los sitios donde hay mucha gente. Trabajo con el turismo desde hace mucho tiempo, hasta hace poco no me pasó esto en los trabajos.

Entento que no noten nada, me resulta muy difícil y llego a casa muy cansada.

¿Simplemente pensaba lo que teneís vosotros podría ser lo mismo? De todas formas voy a leer vuestro thread.

gracias,

@:)

c7ar2meonmarxo


Hallo,

hatte heute nach 6 Wochen krangeschrieben sein meinen ersten Arbeitstag und es hat sehr gut geklappt.

Werde versuchen so einiges anders zu machen, hab vorher immer versucht durch ganz fleissig sein und alle Arbeit an mich zu reißen, Lob und Anerkennung zu bekommen. Jetzt weiß ich das ich das nicht muss, es ist zwar schwer für mich einfach mal rumzustehen und nix zu tun aber das muß ich lerne.

Hoffe ihr hattet alle schöne Weihnachten

Gruß

Carmen

s6chnuppOe7x40


Hallo Carmen

das freut mich riesig, dass es auf Arbeit so gut geklappt hat. Bei mir war es auch ähnlich, wie bei dir. Ich habe immer mehr gearbeitet als alle anderen und wollte immer perfekt sein. Aber das ist falsch gewesen. Ich habe auch große Probleme damit, meinen Ehrgeiz zu zügeln, oft gelingt es mir nicht. Manche erzählen den ganzen Tag und schaffen dann nur einen Bruchteil von dem was ich schaffe. Mich ärgert das natürlich sehr. Aber dass will ich im neuen Jahr unbedingt ändern. Ich sehe nicht ein, warum ich jeden Tag mit total roten Augen (vom Computer gucken) nach Hause gehen soll. Und andere gehen schön ausgeruht nach Hause.

Liebe Grüsse

schnuppe

TUamixa74


Starke Schwindelanfälle - ich weiss nicht mehr weiter

Hallo Ihr Lieben,

endlich habe ich ein Forum gefunden, auf dem ich mich mit "Leidensgenossen" austauschen kann. Ich dachte immer ich wäre die einzige die so etwas schreckliches durchleben muss.

Hier eine Kurzfassung meiner Leidensgeschichte:

Ich bin 33 Jahre und leide seit 1996 an starken Schwindelanfällen. Die erste Attake dauerte ca. 1 Jahr (mit Unterbrechungen) Danach hatte ich für ca. 3 Jahre keinerlei Schwindelprobleme. Im Jahre 2000 hat es dann wieder angefangen. Ständige Schwindelattakten, die über mehrere Tage (fast immer 8 Tage) dauerten, dann wieder für ca. 1-2 Wochen völlig weg waren und dann wieder kamen. Die Attaken waren mit folg. Symptomen verbunden: Starke Kopfleere, Schwindel, Gangunsicherheit, Mundtrockenheit.

Ich war bei "ALLEN" Arten von Ärzten (HNO, Chiropraktiker, Heilpraktiker uvm). Alle Ergebnisse waren gleich: kein Befund oder Vegetative Störung. Zum Schluss habe ich dann einen Nervenarzt besucht, der mir das Antidepressiva SULPIRD verschrieben hat (50mg). Eigentlich bin ich gar nicht depressiv und wenn ich diese Schwindelanfälle nicht hätte, würde es mir gutgehen. Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Jetzt seit 1 Jahr haben sich die Schwindelanfälle etwas reduziert, aber sie treten dennoch gehäuft auf. Immer dauern sie mehrere Tage (3-8 Tage), in denen ich nur noch ein halber Mensch bin, mich durch den Tag schleppe, und keinen Lebensmut mehr habe. Dann sind sie wieder für mehrere Woche völlig verschwunden und mir geht es supergut.

Ich weiss nicht mehr weiter. Was kann das sein ??? ??? Wer kann mir helfen oder hat ähnliches durchgemacht? Kann mir vielleicht jem. ein anderes Medikament empfehlen? Dieses Forum ist meine letzte Chance auf Hilfe, denn die Ärzte konnten mir nicht helfen......

Ich würde mich sehr über Antworten von Euch freuen.

Alles Liebe Tamia :-)

H%uppeglfroEscxh


hallo alle miteinnander wollte mich mal mit melden habe auch dauerschwindel seit über 5 jahren ich habe so viel gelesen über schwanger und schwindel ich habe auch angst davor ein kind zu bekommen aber sagt mal sollen wir nur wegen dem schwindel auf ein kind versichten was haltet ihr davon schwindel und schwanger zu werden ich bin nun 36 jahre und möchte mal langsam anfangen schlecht gehen kann es einem auch ohne kind ich habe aber keine lust im alter allein da zu sitzen wenn dich keiner besuchen kommt.Ich arbeite im pflegeheim und klauppt mir dort sind viele ältere leute die keine kinder haben und das manchmal bereuen sondern nur betreuer haben aber ein betreuer ersetzt keine familie und ich möchte auch das gefühl erleben endlich mal mama zu werden.Also euch trotz alledem alles gute weiterhin.

sFch>nupp.e740


Hallo Huppelfrosch

Ich hätte ja auch so gern ein Kind. Auch mit Schwindel. Aber bei mir klappt es nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass ich aus Angst vor der Schwangerschaft und vor der Verantwortung für ein Kind erst richtig krank geworden bin. Mein Körper tut alles, damit ich nicht schwanger werde. Erst hatte ich Entzündungen am Muttermund dann kam das mit den Angstattacken und jetzt der Schwindel. Jetzt nehme ich Antidepressiva (Sertralin). Und damit sollte man es vermeiden, schwanger zu werden.

Falls du keine Medikamente nimmst, spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, ein Kind zu bekommen. Ich habe schon von einigen Müttern gehört, dass ein Kind die Krankheit besiegen kann. Man hat Verantwortung und muss sich zusammenreißen. Man denkt garnicht mehr an die Krankheit, weil man soviel zu tun hat.

Hallo Tamia,

ich war auch bei allen Ärzten und auch beim Heilpraktiker. So richtig hat es aber nicht geholfen. Hast du es schon einmal mit einer Psychotherapie versucht? Ich bin seit August bei einer Therapeutin und von ihr habe ich jetzt auch Medikamente bekommen. Ein Therapeut kann dir auf jeden Fall, das für dich geeignete Medikament verschreiben. Ich nehme jetzt seit 3 Wochen 50 mg Sertralin. Es geht mir schon ein wenig besser. Die Wirkung zeigt sich im Normalfall nach ungefähr 4 Wochen. Ich hatte auch keine schlimmen Nebenwirkungen bisher. In der ersten Woche hatte ich nur ein wenig Übelkeit. Gehst du noch zur Arbeit?

Nur nicht die Hoffnung aufgeben, es kann nur besser werden.

HcuppelfGroscxh


hallo alle miteinander ich nehme ein medikament baclofen dura 10 mg mein neurologe hat gesagt wenn ich schwanger werden sollte muss ich das medikament absetzen aber man weiss ja nie vielleicht besigt man die krankheit man hat ja dann verwantwortung für sich und ein kind das ist ein unterschied und ich denke mal da reisst man sich sehr am riem.Aber euch weiterhin alles gute bis bald.

cSarm"enmaxro


Hallo Tamia,

wir haben alle ungefähr die gleiche Geschichte wie du. Man muß sich wohl damit abfinden das es gelegentlilch wieder kommt. Aber man darf die Hoffnung niemals aufgeben.

Versuche einen Therapieplatz zu bekommen und für dich mit organischen Krankheiten abzuschliessen.

Ich habe das ganze auch schon seit 3 Jahren, der Schwindel kommt und geht, mal ertragbar und dann schaff ich auch alles. gehe damit zur Arbeit und schleppe ihn wie eine bleirene Kugel mit und bin abends dann auch dementsprechend fertig und müde. Dann geht er wieder weg für Wochen usw. Meistens bekomme ich einmal im jahr einen schlimmen Rückfall wo gar nichts mehr geht und trau mich dann auch nicht raus. Aber ich habe jedesmal weniger Zeit gebraucht um ihn wieder loszuwerden. Nehme allerdings auch ein Medikament.

Alle Gute

Carmen

dSelalPeinx8


Kopfschmerzen?

Hallo,

ich bin ziemlich neu hier. Vor einiger Zeit wurde bei mir phobischer Schwankschwindel diagnostiziert. Auslöser des ganzen war, dass ich im Mai letzten Jahres plötzlich umgefallen bin.

Die von Euch geschilderten Leiden treffen alle auch auf mich zu.

Nur eine Frage habe ich dazu: seit etwa 2 Nächten wache ich mit einem Ziehen und Stechen an immer derselben Stelle des Kopfes auf und schlafe danach sehr schwer nur wieder ein. Kann das auch von der Psyche kommen oder muss ich schon wieder zu einem Arzt?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen,

dealein8.

e-vchenx 57


Hallo dealein 8

Willkommen im Club

Was hast für eine Behandlung bekommen?

Nimmst du Medikamente?

Oder machst du gar nichts gegen deinen Schwindel.

Wäre gut zu wissen dann kann ich eventuell sagen woher das kommt.

Liebe Grüße Evchen

d-ealkeint8


Danke Dir!

Also natürlich habe ich diese ganze Ärzte-Odyssee hinter mir. Natürlich hat keiner was gefunden, weil ich ja eigentlich kerngesund bin. Aber es bleibt die Angst des Umkippens. Bauchschmerzen, Übelkeit, Schwindel usw, was hat alles noch dazu gehört. Dann habe ich mich endlich mal überwunden, zu einer Psychologin zu gehen. Die Diagnose war natürlich erstmal ein Schock für mich und ich hatte Tabletten abgelehnt, weil ich dachte, ich schaffe das schon. Ne Zeit lang geht das auch immer recht gut, aber dann geht wieder alles von vorne los.

Und jetzt nehme ich seit 2 Tagen Sertralin, erst 25 mg und dann wird auf 50 mg erhöht. Das ist meine letzte Hoffnung, bin schon leicht verzweifelt.

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