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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

LQuVpo7o49


Hallo Carina,

also wenn Sinsheim um die Ecke ist, geht vielleicht auch Frankfurt oder Mainz - jeweils Uni-Kliniken.

Sinsheim würde ich Dir nicht empfehlen - ist mehr oder weniger eine Privatpraxis, die sehr offensiv damit wirbt, eine körperliche Diagnose zu finden, die dann aber fast immer die gleiche ist (Vestibularisparoxysmie) - sehr zweifelhaft.

Hattest Du auch Antidepressiva genommen bzw. evtl. abgesetzt ? Auch da treten manchmal solche Schwindelattacken - gerade bei Kopf- oder Augenbewegung auf.

cdar2inxa_9


ja frankfurt wäre auch machbar. auf teufel komm raus was körperliches muss ich nicht haben,

antidepressiva habe ich nicht genommen.

danke mal für deine tipps.

m7n/eUf


die dann aber fast immer die gleiche ist (Vestibularisparoxysmie)

Es ist eben soo schön einfach. Patient ist zufrieden, denn er hat eine körperliche Diagnose, und empfiehlt Sinsheim fleißig in Foren weiter. Eine echte Goldgrube.

Dabei erfolgt die Diagnose genau so, wie es 99% der Paniker von allen anderen Ärzten als "Verlegenheitsdiagnose" betiteln würden.

Ich zitiere nochmal von [[https://schwindelambulanz-sinsheim.de/vestibularisparoxysmie.html]], weil ich es so unfassbar finde:

Die Vestibularisparoxysmie festzustellen ist nicht einfach. Man kann versuchen durch zu schnelles atmen eine Attacke auszulösen.

Das ist schon wirklich extrem daneben. Schnelles Atmen ist Hyperventilieren. Durch gezieltes Hyperventilieren löst man natürlich Schwindel aus. Das hat mit Vestibularisparoxysmie nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Aber auch eine Kernspintomographie zusammen mit einer Gefäßdarstellung (Angiographie) kann notwendig sein, um zu sehen ob Gefäß-Nervenkontakt besteht. Allerdings kann dieser Kontakt auch bei vollkommen gesunden Personen bestehen.

Aha, also es kann sein oder eben auch nicht. Genau das lassen Paniker bei der Diagnose "Psyche" auch nicht zu. Hier wird dreist damit gespielt, dass bei organischen Diagnosen, die man sich wünscht, nicht die meisten nicht so kritisch sind.

Die Gabe von Medikamenten und damit Linderung der Symptome kann mitunter der einzige Hinweis sein, das die Diagnose richtig ist.

:|N Welcher Paniker würde sich darauf einlassen? Wenn ein Arzt sagt "Ich habe keine Ahnung, aber nehmen Sie mal dieses Mittel gegen Angst, vielleicht gehts dann besser" wäre die Aufregung groß, weil "der will mich auf Psyche abschieben und mit Psychomedis vollpumpen!!!". Aber hier lässt man sich das gefallen!?

Im Übrigen habe ich bei diesem Versuchskaninchen, die auf blauen Dunst Medikamente bekommen, bisher nie von einer Heilung gehört.


Langer Rede kurzer Sinn: Ich rate von Sinsheim ab.

m-nexf


omep hatte ich schon mal vier tage weg, schwindel blieb. ich bin leider auch drauf angewiesen. ohne omep brennt mir nach drei tagen der rachen wie feuer (reflux).

Ist die Ursache für den Reflux bekannt? In vielen Fällen wird einfach immer wieder Omep verschrieben, obwohl die Möglichkeit bestünde die Ursache zu beheben und somit die Medikamentierung überflüssig zu machen.

c+arin{a_x9


hallo mnef,

ich leide nebenbei noch unter einer chronischen gastritis die leider nicht vollständig ausheilt, egal was ich esse. deswegen kann ich auf das omep nicht verzichten. verschiedene ärzte konnten mir nicht helfen.

ich habe eine frage: der zusammenhang kiefer-schwindel, ist der ernst zu nehmen?

L{u8p{o7429


ich habe eine frage: der zusammenhang kiefer-schwindel, ist der ernst zu nehmen?

Hallo Carina,

welche Probleme hast Du denn mit dem Kiefer ?

Ein falscher Biss oder z.B. nächtliches Kiefer-Drücken/Knirschen kann sicherlich zu Verspannungen / Kopfschmerzen oder ähnlichem führen, aber zu - dauerhaftem - Schwindel eher nicht. :-/

Nach meiner Einschätzung ist dieser Schwindel ein Symptom Deiner Angststörung und dort solltest Du ansetzen. Es ist behandelbar und auch heilbar.

:)*

Sgun2x009


Hallo meine Lieben,

es tut mir leid, dass ich so lang mich nicht gemeldet habe. Habe zwar oft still mitgelesen aber hatte auch keinen großartigen Grund zu schreiben da es mir in der letzten Zeit wirklich gut ging. Vor zwei Wochen sind wir umgezogen was sehr anstrengend war. Als circa fünf Tage vergangen waren merkte ich wie plötzlich der Schwindel immer stärker wurde. Und jetzt obwohl es mittlerweile ruhiger wird ist er immer noch so schlimm. Heute war ich beispielsweise im Baumarkt und musste in den großen Regalen nach Sachen suchen. Dieses ständige Hin und Her sehen mit den Augen hat mir noch mehr Schwindel bereitet, es ist grausam. Fühle mich im Kopf auch wieder richtig duselig und habe das Gefühl nicht richtig scharf sehen zu können. Das mit dem sehen habe ich aber nur wenn der Schwindel so stark ist. Also was mir jetzt in den letzten Monaten aufgefallen ist dass mein Schwindel definitiv vom Stress abhängig ist. Klar der Umzug war anstrengend aber jetzt momentan selbst das kleinste was an Arbeit zu tun ist lässt meinen Schwindel enorm steigen. Momentan bin ich einfach nur deprimiert weil es mir vor dem Umzug so gut ging und dies auch für längere Dauer.

Wie dem auch sei ich hoffe ihr seid mir nicht böse dass ich mich so lange nicht gemeldet habe.

S6un2B00x9


Alles Liebe und bis bald Sun

PS: bitte entschuldigt dass ich keine Kommas gesetzt habe ich habe den Text mittels Spracheingabe eingegeben

mHnef


ich habe eine frage: der zusammenhang kiefer-schwindel, ist der ernst zu nehmen?

Das kommt drauf an. Es gibt einen Zusammenhang und wenn der einem Beschwerden macht, ist das natürlich ernstzunehmen. Aber es ist nicht "ernst" im Sinne von einer schlimmen Krankheit, vor der mam Angst haben muss. Lästig, aber nicht tödlich.

Wurde denn dahingehend etwas diagnostiziert?

L`u?pDo7<4x9


Hallo Sun,

zunächst ist es mal gar kein Problem, sich hier nicht zu melden - viel wichtiger ist es, dass es Dir gut geht.

Der aktuelle "Rückfall" lässt sich gut erklären. Einmal wirkt der Schwindel bei stressigen Zeiten gerne nach (ähnlich wie nach einer Karussellfahrt ;-)), weil man im akuten Stress gar keine Muse hat, sich dem zu widmen.

Zusätzlich solltest Du bedenken, dass ein Umzug grundsätzlich eine große und wichtige Veränderung darstellt. Habe auch die Erfahrung gemacht, dass solche Veränderungen an sich (ohne Wertung, ob positiv oder negativ) eine gewisse Unruhe, Nervosität (eine Art "leichte Angst"?) erzeugen kann und auch das Symptom Schwindel dann zumindest zeitweise wieder auftreten kann.

Das ist sicher eine temporär begrenzte Episode und wird sich wieder einpendeln, wenn alles wieder in seinen gewohnten Lauf kommt. Also nicht depremiert sein, das wird bestimmt wieder.

Alles Gute :)*

T+inti#faxx74


@ mnef

Also ich kann deine Skepsis ggü. Sinsheim nur bedingt verstehen bzw. offen gesagt eigentlich gar nicht. Ich war dort, bekam dort ENDLICH eine UMFASSENDE Untersuchung. Muss voraus schicken, ich war vorher bei 4 HNO's, 4 Neurologen, 3 Orthopäden, unzählige Physios, Osteopathen, Fachärzte für physikalische Medizin etc. und hatte 3 Schädel-MRTs. Alles im Wesentlichen ohne Befund, einzig die HWS war immer verdächtig (Steilstellung, ev. hypermobil). Viel Sport, Reha, Kräftigungstherapie ... alles ohne Erfolg.

Dann Sinsheim ... siehe da: Der Doc findet meinen Gleichgewichtsnerven auffällig und vermutet eine Zyste. Zusätzlich sind die meisten Untersuchungen auf der einen Seite auffällig bzw. zeigen eine Minderfunktion des Gleichgewichtsorgans. Wieder ins MRT. Radiologe sieht nichts, schließt eine Zyste sogar explizit aus. Gefäß-Nerv-Kontakt (und damit der Verdacht einer Vestibularisparoxysmie) besteht. Versuch mit Carbamazepin in geringer Dosis. Beschwerden werden weniger. Allerdings allergische Reaktion auf das Medikament. Dann ab zum Neurochirurgen. Der sieht sofort eine Zyste bei meinem Gleichgewichtsnerven. Werde ein paar Monate später dann operiert. Die Zyste hat den Nerven komplett umschlossen und eingewickelt. OP ist jetzt 3 Monate her und ich bin nach wie vor nicht beschwerdefrei. Lt. Neurochirurg wird das aber noch ein paar Monate dauern, da mein Nerv jahrelang irritiert war. (Das ganze dauert bei mir schon 3,5 Jahre ...). Zusätzlich habe ich tatsächliche HWS-Beschwerden (oftmalige Blockierungen der Kopfgelenke).

Und bevor du Auszüge der Homepage von Sinsheim zitierst und unqualifiziert kommentierst, empfehle ich dir, dich mit den Leitlinien der DGN zu beschäftigen, dann wirst du sehen, dass die Angaben aus Sinsheim damit übereinstimmen (nur eben "verständlicher" geschrieben):

[[http://www.dgn.org/leitlinien/2308-ll-48-2012-schwindel-diagnose#vestibularisparoxysmie]]

[[http://www.dgn.org/leitlinien/2330-ll-49-2012-schwindel-therapie#vestibularisparoxysmie]]

Maßgeblich für diese Leitlinien ist Dr. Strupp aus München; ich denke, er steht doch außer Zweifel.

Ich sehe den Vorteil in Sinsheim darin, dass man mit einem ERFAHRENEN Doc sprechen kann, während man in Krankenhäusern oft auf junge, unerfahrene Ärzte trifft.

Natürlich hat jeder, der mit Schwindel zu tun hat, irgendwann einen psychischen Knacks, das ist ja keine Frage. Aber ob die Psyche immer die Ursache ist, dass ist eben die Frage. Bei manchen sicher, aber sicherlich nicht bei allen. Dass sich Symptome unter Stress/Angst verstärken ist nur normal und das geht jedem so.

Interessanterweise werden bei körperlichen Untersuchungen viele Dinge ausgeschlossen, schlägt man bei einem Psychiater auf, dann findet der meist immer was. Komisch, nicht? ;-)

Ich will nicht abstreiten, das die Psyche für vieles verantwortlich ist und oftmals Beschwerden verstärkt.

Ob jetzt die Zyste bei mir für alles verantwortlich ist oder nicht, kann ich noch nicht sagen, aber ich weiß nur, dass sie x-mal übersehen wurde. 4 x vom Radiologen (wobei ja meist 2 die Bilder ansehen, also 8x), dann von den HNOs, den Neurologen etc. die ja alle auch die Bilder gesehen haben.

Fazit: Auch körperliche Ursachen können übersehen werden. Antidepressiva kann immer noch einwerfen ...

T#intKif,axx74


Aja, und Lupos Bedenken gegen Sinsheim resultieren wahrscheinlich aus seinem Besuch in diesem Forum:

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/721616/]]

Ist halt ein "Vestibularisparoxysmie-Forum" und es sind fast nur Sinsheimer dort. Wobei nicht alle Sinsheimer mit einer Vestibularisparoxysmie diagnostiziert wurden. Aber ja, die Mehrzahl schon. Wir sprechen hier aber von 20 bis 30 Leuten. Sinsheim hat im Jahr ca. 2.000 Patienten.

LEupo7x49


Aja, und Lupos Bedenken gegen Sinsheim resultieren wahrscheinlich aus seinem Besuch in diesem Forum:[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/721616/]]

In der Tat - aber nicht ausschließlich...

Größere Bedenken bekam ich eigentlich durch die Aufmachung und Aussagen von diversen Internet-Seiten dieser "Schwindelambulanz"... ":/

Sinsheim hat im Jahr ca. 2.000 Patienten.

... und durch die enorme Geschäftstüchtigkeit ... :-/.

Es ist ja nicht nur mir aufgefallen, dass rund um Sinsheim eine Vestibularisparoxysmie-Epedemie ausgebrochen sein soll, während anerkannte Schwindelambulanzen von Uni-Kliniken diese Ursache bei 3-4% sehen.

Aber OK - ich respektiere, dass die Betroffenen sich in dem Faden "ungestört" austauschen wollen und habe ziemlich früh entschieden, deshalb da nicht zu schreiben.

Alles Gute natürlich für alle Betroffenen und Gute Besserung ! :)*

Tqintifaxx74


Ein paar Zeilen noch, dann lass ich es eh, ich will keinen belehren, aber so manches will ich auch nicht so stehen lassen.

Ad Aufmachung/Aussagen dieser Schwindelambulanz:

[[https://schwindelambulanz-sinsheim.de/]]

Ich weiß nicht, was daran so schlecht sein soll. Ja, sie suchen in erster Linie nach körperlichen Ursachen. Ich glaube auch, dass sie eine sehr gründliche Diagnostik betreiben. Zumindest habe ich gleiches noch nirgends erlebt. D. h. ja nicht, dass da unbedingt was rauskommen muss. Leider werden in vielen Arztpraxen nur sehr oberflächliche Untersuchungen gemacht. Bei mir war meistens die zweite Frage: "Haben Sie viel Stress?". Wie gesagt, Sinsheim war die erste Adresse (nach zig Ärzten), die in meinem Fall eine Zyste vermutet haben. Zusätzlich haben sämtliche Untersuchungen ebenfalls auf eine Störung hingedeutet. Sinsheim hatte recht, die Zyste wurde schlussendlich operiert.

Ad Geschäftstüchtigkeit:

Naja, wenn das Jahr 52 Wochen hat und von mir aus eine durchschnittliche Arztpraxis 40 Wochen à 4 Tage die Woche offen hat, dann sind das 160 Arbeitstage. 2.000/160 = 12,5. Dann sind das im Schnitt 12,5 Patienten pro Tag. Ist das so viel? Es arbeiten dort 3 Ärzte. Ein HNO bei dem ich war, der vergibt die Termine im 10-Minuten-Takt. Mein Orthopäde im 15-Minuten-Takt. Sinsheim hat den gesamten Ablauf aus meiner Sicht sehr gut standardisiert. Die Untersuchungen machen die Assistentinnen, auf die Ergebnisse/Bilder schaut der Doc. Gespräch dauert 10 bis 15 Min. Alles in allem schätze ich 20 bis 30 Minuten pro Patient.

Ad Vestibularisparoxysmie-Epidemie: Ich glaube, leichtfertig wird diese Diagnose nicht gestellt. Die Frage ist, ob die 3-4% wirklich der Realität entsprechen oder ob diese Zahl nicht zu gering ausfällt. Es ist nun mal so, dass sich Gefäße (die für die Paroxysmie verantwortlich sind) nun mal meist im fortgeschrittenen Alter verändern. Naja, die Diagnose "Altersschwindel" ist dann oft nicht weit.

Ich glaube, dass die Diagnose VP oft in Sinsheim gestellt wird, hat eher "statistische Ursachen". Die Grundgesamtheit in Sinsheim ist schon gefiltert, da ja offensichtlichere Schwindelursachen ja vorher schon beim HNO, Neurologen etc. rausgefischt werden. In Sinsheim landen oft schwierigere Fälle bzw. "Verzweifelte". Ich zähl mich da auch dazu. Dazu kommt, dass Vestibularisparoxysmien relativ neu sind und eigentlich auch ein wenig umstritten. Immerhin gibt es ja keinen einzigen beweisenden Befund dafür. Nur eben Indizien: Gefäß/Nerv-Kontakt, Ansprechen auf Carbamazepin.

Allerdings gilt für den HWS-Schwindel dasselbe. HWS-Schwindel ist eine Ausschlussdiagnose, für die es keinen beweisenden Befund gibt. Und ich glaube, HWS-Schwindel wird extrem oft diagnostiziert.

Aber ja, ich nehme mal an, dass auch Antidepressiva bei Vestibularisparoxysmien helfen. Alles was ablenkt, hilft :)^ .

Mir hat mal ein HNO geraten, wenn wir nichts finden, dann soll ich den Schwindel vergessen. Na schönen Dank für diesen guten Rat. Dass auch er meine Zyste übersehen hat, das ist eine andere Geschichte ...

In diesem Sinne, alles "Schwindligen" gute Besserung!

C~ha=rly_x1974


Hallo, ich bin neu hier und leide auch seit nun 10 Jahren an Dauerschwankschwindel, der wohl psychosomatisch bedingt ist. Die ersten 2 Jahre waren die Hölle und reiner Siechtum. Weiss gar nicht wie ich die Zeit überstanden habe. Bin seitdem in Erwerbsminderungsrente. Die letzten 8 Jahre konnte ich durch Medikamente "relativ" gut damit umgehen. Aber der Schwindel war immer da und steigerte sich im Tagesverlauf und war nur durch Ruhepausen wieder zu dämpfen.

Jetzt ist er leider seit 3 Monaten so heftig zurückgekommen (4 Wochen nach Trennung von meiner Freundin), dass ich mit Krankenwagen ins Krankenhaus musste. Es folgte ein 8 wöchiger psychosomatischer Klinikaufenthalt, der jedoch keine Besserung brachte (es war eine Qual). Im Gegenteil, jetzt habe ich auch noch mit Angst- und Panikattacken, starker innerer Unruhe, Übelkeit, Geräuschempfindlichkeit etc. zu kämpfen. Ich kann momentan kaum aus dem Haus gehen. Alles ist mir zu viel. Das Leben läuft komplett an mir vorbei...

Da ich in den letzten 2 Wochen oft hier in diesem Forum gelesen habe, habe ich gestern mit Escitalopram (5mg) begonnen und lege große Hoffnungen in das Medikament, da es einigen von euch so gut geholfen hat. Ich habe ziemliche Angst davor, dass es jetzt erstmal noch schlimmer wird, so wie es euch auch ergangen ist. Muss dazu sagen, dass ich damals vor 10 Jahren Versuche mit Paroxetin und noch ein anderes SSRI nach 3 Tagen abgebrochen habe, weil sich der Schwindel so stark verschlechterte, dass ich es nicht aushalten konnte.

Ich werde berichten, wie ich nun auf Escitalopram reagiere....

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