» »

Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

SUun20s09


Hallo zusammen

Mir geht es momentan echt nicht so toll. Der Schwindel ist seit der Erhöhung so furchtbar. Bin ja seit Donnerstag auf 20 mg. Wie lang dauert denn so was bis sich das hoffentlich normalisiert?

l{aurxa60


Hallo sun,

Ich glaube, dass deine Beschwerden von der Erhöhung kommen

Halte auf alle Fälle noch durch, jetzt wo du schon erhöht hast. Mir geht's ja auch erst so richtig gut, seitdem ich bei 15 mg Escitalopram bin (das sind ca. 30 mg Citalopram). Und auch ich hab in Stresssituationen Schwindelgefühle. Ich hab bei der VT Entspannung gelernt und das wende ich dann an. Lass dir jetzt nicht gleich die Arbeit vermiesen , sind ja nur ein paar Stunden.

Wir haben schon soviel durchgestanden, das schaffst du :)^

S6un2j00x9


Danke für deine lieben aufbauenden Worte Laura :)_

Ich halte durch. Und ich berichte bald wieder. Nochmal danke @:)

hianhxag


Hallo Leute, hab mich registriert und hoffe ich kann helfen!

leide seit ca 1,5 jahren an starken benommenheitsschwindel, kopfweh, starke verspannungen, schmerzen in der wirbelsäule und einseitig im gesicht!!

hab alles versucht und war bei vielen ärzten und heilern ,sowie physio und psychotherapeuten, geholfen hat nichts.

letzte hoffnung war eine chinesen ärztin, kurzes gespräch und was soll ich sagen ca 15 nadeln auf meinem körper gesteckt und ich spürte schon wie alle meine problehmzohnen anfingen auf die nadeln zu reagieren.

kanns nicht glauben aber ich bin beschwerdefrei nach 5 sitzungen akupunktur von einer chinesin die ihr handwerk versteht

lg hanhag

CJharl?y_1x974


Hallo hanhag, das ist toll, dass Du eine Lösung für Deinen Schwindel gefunden hast!! Akupunktur hatte ich auch ganz viele Sitzungen (bei sehr guten Therapeuten), aber mir hat es leider nichts gebracht.

Ich hoffe für Dich, dass Du weiterhin beschwerdefrei bleibst!

lg Charly

L}up9o 749


Akupunktur gehörte natürlich auch bei mir zum Therapie-Programm, aber leider ist die erhoffte "Spontan-Heilung" damals bei mir ausgeblieben.

Lediglich der Entspannungsfaktor (sich Zeit nehmen in entspannter Atmosphäre) an sich hat mir gut getan.

@ Charly

Wie gehts Dir ?

CYhar\ly_197x4


Hi Lupo,

mir gehts zwar besser mit Escitalopram, aber immer noch sehr schlecht. Sitz fast nur zu Hause rum weil der Schwindel noch zu stark ist. Ich nehme das AD jetzt seit 9 Wochen und hoffe, dass vielleicht noch mehr kommt.

Parallel mache ich Psychotherapie. Hier komme ich leider nicht so richtig weiter, da ich nicht mehr weiß, was ich noch bearbeiten und erzählen kann. Bei mir ist es so, dass ich bewußt keine Belastungen habe, die meine Symptome erklären könnten. Wenn ich den Schwindel nicht hätte wäre ich der glücklichste Mensch auf Erden...

liaurYak60


@ charly

Wieviel mg nimmst du momentan?

Cnh(arly_/197x4


@ laura

20mg, als Höchstdosis...

l;aur!a60


@ Charly

Ich hab damals Anfang August begonnen und es hat bis Anfang November gedauert , bis es richtig gewirkt hat und ich den Schwindel nicht mehr so wahrgenommen habe. :)^ :)*

CEharEly_U19x74


@ Sun:

wie gehts Dir mittlerweile mit der Erhöhung des AD?

lg

SkuOn2009


@ Charly

danke der Nachfrage..

ich war auch heute bei meiner Ärztin. Naja... Wunder gewirkt hat die Erhöhung nicht. Es ist ganz ok aber immer noch da.

Sie hat mir heute 2 andere Medikamente empfohlen.

Lyrica und Duloxetin.

Muss mich da gleich erstmal einlesen. Erstmal bleibe ich jetzt noch 6 Wochen bei 20 mg Citalopram. Und dann mal sehen. Sie sagte auch, dass man Opipramol versuchen könnte. Das hatte ich schonmal aber dadurch war es auch nicht besser. Ich war den ganzen Tag müde.

Kennt einer von euch Lyrica oder Duloxetin?

Wie geht es euch allen denn so?

viele liebe Grüße

C"h\arlyI_1x974


Hallo Sun, 20mg Citalopram (bzw. 10mg Escitalpram) ist ja nicht viel. Das ist die Mindestdosis, ab der Citalopram erst anfängt zu wirken.

Lyrica habe ich mal versucht aber nicht vertragen.

Momentan nehme ich zusätzlich zum Escitalopram noch Buspiron. Das wird gegen generalisierte Angststörung gegeben und ich habe das Gefühl, dass es ein wenig besser ist. Muss aber noch 2 Wochen länger testen, bevor ich abschließend ein Urteil fällen kann.

Generell geht es mir jedoch immer noch ziemlich schlecht. :-(

EuinsaXm08k7


**Hallo meine Lieben

Nach Ewigkeiten bin ich auch mal wieder da,**

Wie ich sehe hat sich hier einiges getan, ich freue mich dass bei einigen Besserung eingetreten ist!

Ich bin nun aktuell seit fast 3 Jahren weitestgehend Beschwerdefrei !

Ich hab es geschafft 1 Jahr am Stück zu arbeiten und bin inzwischen bei der Diakonie beschäftigt.

Ich habe einen neuen Therapeuten (noch nicht allzulang) der mich zu einem neuen Arzt nach weiden gesteckt hat, um alles nochmal komplett zu untersuchen! Ich mach mir da gar keine Illusionen dass bei einer Untersuchung irgendetwas rauskommt, aber wenn es ihn glücklich macht ;-D !

In letzter Zeit merke ich dass es mir wieder nicht so gut geht und der Schwindel ein wenig durchkommt was mir schreckliche Angst macht!

Dieses Wochenende war der Schwindel schlimm, vielleicht hat es auch was damit zu tun dass ich wieder mit Sport angefangen habe ??? !?

Naja die Angst wird man wohl nie los! Bei mir ist es jedoch so wenn ich lange Zeit Beschwerdefrei bin kommt wieder eine Phase wo ich in eine Klinik muss :(v bitte nicht dieses Mal!

Liebe Grüße Einsam

JNakex98


Hallo liebe Leute,

ich habe dieses Forum gefunden und hoffe, hier vielleicht Leute zu finden, die das, was ich durchmache, auch kennen oder sogar geschafft haben.

Ich heiße Jacob, bin 19 Jahre alt und leide laut meinen Ärzten unter einer Panikstörung. Diese tritt meist episodenweise auf und dann immer so für 2-3 Monate, dann habe ich wieder einige Zeit Ruhe.

Das ganze begann 2006, da war ich neun Jahre alt. Ich stand morgens vor dem Adventskalender und wollte ein Türchen aufmachen, da passierte es: Ich dachte, die Welt um mich rum "wackelt". Ich wusste nicht, ob es an mir liegt, oder ein Erdbeben die erde hoch und runter bewegt. Das ganze wiederholte sich zwei Wochen jeden Tag, circa eine Stunde dauerte es, bis es wieder ging. Nach mehreren Krankenhausaufenthalten sagten die ärzte, ich würde unter einer Angststörung leiden. Nachdem ich entlassen wurde, ging es über Jahre wieder besser, bis die nächsten Attacken kamen, meist in ungewohnten, belastenden oder stressigen Situationen. 2015 wurde das ganze dann so schlimm, dass ich in einer psychosomatischen Klinik behandelt wurde und ab dort dann dauerhaft Fluvoxamin 150 mg am Tag nehmen musste (antidepressiva)

Ein Jahr war dann alles wieder gut, dann vor 4 Monaten begann das ganze erneut, brutale schwindelattcken mit diesem furchtbaren schwankschindel, hoch und runter. Ich wurde auf venlafaxin 150 mg eingestellt und nun hatte ich meinen ersten Tag in der Uni und Zack, der Schwindel kommt wieder. Ich mache viel Sport, esse gesund, nehme Tabletten, was soll ich noch machen?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH