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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

MkalePena2]0f10


Mnef %-| irgendwie tust du mir leid... Es muss ja einen Grund haben seine Nase Überfall reinzustecken...

Du musst sehr einsam sein ... Aber auch das sicherlich seinen Grund ;-) *:)

m0nef


Ähm, ja. Wer öffentliche Foren liest, steckt "seine Nase Überfall" rein. Logisch.

Habe zwar 2 Jahre kein Wort mehr zu dir und~ 1 Jahr nicht mehr im Thread geschrieben, aber wie du meinst. Total besessen von mir, ich mache ja nix anderes ;-D

Nur bleib einfach bei deiner Story und nenn dich nicht jahrelang schwindelfrei, obwohl du sonst behauptet hast, durchgängig immer wieder Schwindel zu haben. " ... Aber auch das sicherlich seinen Grund ;-) *:) "

C^hriQsF`ifty


Bitte beim Thema bleiben. Alte Offtopicgeschichten und persönliches wurden nun ausgetauscht. Dankeschön :-)

L6upox749


Daher Zweifel ich ob das jetzt nun wirklich an dem 1 tropfen weniger liegt...

Hallo Maleena,

ich würde schon vermuten, dass da ein direkter Zusammenhang besteht.

Immerhin hast Du - wenn auch auf niedrigem Niveau - die Dosis halbiert.

Das Problem ist... Dass ich mir nicht vorstellen kann das zeug für immer zu nehmen..

Muss man ja auch nicht unbedingt. Die Frage ist eher, was man außer der Medikation noch therapeutisch machen kann, um eine dauerhafte Besserung (bzw. Heilung) herbeizuführen.

Tja - und eigentlich braucht's zur richtigen Therapie auch eine Diagnose, die Du idealerweise selbst akzeptierst.

Was sagt der behandelnde Arzt ? Woher kommt der Schwindel ? Was glaubst Du selbst ?

MIaDleeTna201x0


Hi lupo

Danke für deine Antwort @:)

Ich nehme nun wieder 2 tropfen :-(

Das passt mir gar nicht aber ich musste es ausprobieren. Mal sehen wie es in ner Woche so ist mit dem Schwindel...

Mein Schwindel verstärkt sich auch durch Kopfschmerzen... Ich habe oft einen Druckkopfschmerz und je mehr es drückt umso mehr schwindelt es mich... Also momentan ist es zumindest so. Ich weiß schon gar nicht mehr wie es früher war... Ich weiß nur noch, dass ich verschiedene Arten von Schwindel hatte... Von schwanken bis drehen... Und auch viel Kopfschmerzen aber den Zusammenhang weiß ich nicht mehr...

Ich habe mehrere Diagnosen ":/

Der Neurologe sagt Migräne... Aber der hno sagt das kann nicht sein weil es dann immer mit kopfweh wäre und nicht so lange bzw dauerhaft wäre... Hno sagt chronische Sinusitis aber ohne Polypen... Operieren könnte man versuchen aber ohne gewahr dass es was bringt für meine Beschwerden.

Sinsheim sagt Vestibularisparoxysmie... Das könnte ich mir für die kurzen drehanfälle schon vorstellen aber da sich hier so viele davon tummeln und alle aus Sinsheim kommen bin ich irgendwie skeptisch. Und mir hat der Arzt dort erzählt dass mein dauerschwindel davon auch kommen kann... Das soll aber sehr untypisch sein und in dem anderen faden den ich eröffnet hab beschreiben es auch alle un kurzen Anfällen allerdings auch viel öfter am Tag und nicht so selten wie ich die Anfälle hab...

Therapien mache ich keine mehr. Ich hatte 2 begonnen bei 2 verschiedenen und beide waren einfach nix... Ich konnte mich denen nicht komplett öffnen. Aber es ist auch schwer hier in München was zu kriegen. Man hat kaum Auswahl und ist gezwungen das zu nehmen was "übrig" ist...

Mein Hausarzt ist n lieber und lustiger kerl aber er nimmt meinen zustand nicht ernst... Er sagt immer ach ja sie sind jung ... Schlafen sie sich mal aus...und wenn ich sage ich komme von den 2 tropfen nicht los dann sagt er " wozu denn auch? 2 tropfen sind nix. Die schaden ihnen nicht "

Ich komme einfach nicht vorwärts mit den Ärzten...

Aber ja prinzipiell nehme ich die arztlichen Diagnosen schon an und befolge auch deren Therapien (bis auf Sinsheim... Ich konnte mich nicht durchringen die Epilepsie Tabletten zu nehmen)...

Aber es bringt mir nix... Immer wieder falle ich zum Anfang zurück... ":/

T_in"tifaxx74


Ich komme einfach nicht vorwärts mit den Ärzten...

Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber ich kenne Dich auch aus dem VesPa-Thread.

Ich kann das alles nicht beurteilen, aber ich würde mir an deiner Stelle ein paar Fragen stellen:

1) Warum denkst Du, dass du mit 2mg Escitalopram Erfolge sehen wirst? Die "Normaldosis" liegt bei 10mg, die Maximaldosis bei 20mg. Du nimmst davon nur einen Bruchteil.

2) Sinsheim sagt dir VesPa: Du glaubst es nicht; ist ja ok. Aber warum versuchst du nicht die Antiepileptika? Die Dosis ist, im Vergleich zu Epilepsiepatienten, relativ gering.

Du hast deine Beschwerden schon so lange, bist aber offenbar nicht bereit, etwas anderes als Therapie zu probieren.

Natürlich hat jeder Respekt vor diesem Pharmacocktail, nur das Leben ist halt kein Ponyhof und wenn du es nie probierst, wirst du auch nie wissen, ob's das war oder eben nicht.

MYaleJena@2E010


HM... Dazu müsste ich doch erst das escitalopram absetzen... Oder kann man beides zusammen nehmen?

Ich glaube nicht... Aber ich komme schon allein davon nicht mehr los

Außerdem hat mir mein Hausarzt damals abgeraten und gesagt solange ich die drehanfälle nicht täglich habe soll ich das auf keinen Fall einnehmen...

Nimmst du die denn ein?

T_int=ifaxx74


HM... Dazu müsste ich doch erst das escitalopram absetzen... Oder kann man beides zusammen nehmen?

Weiß ich nicht, Hausarzt/Neurologen fragen.

Außerdem hat mir mein Hausarzt damals abgeraten und gesagt solange ich die drehanfälle nicht täglich habe soll ich das auf keinen Fall einnehmen...

Die Frage ist, wem du eher glaubst, dem Hausarzt oder Sinsheim.

Du kannst es drehen und wenden wie du willst; du hast bereits alle möglichen Diagnosen, die Schwindel verursachen können.

Wenn du eine davon am wahrscheinlichsten hältst, dann würde ich für diese Diagnose einen (ernsthaften) Therapieversuch starten. Nach ein paar Wochen solltest du dann mehr wissen.

Wenn du alle Diagnosen für gleich glaubwürdig hältst, würde ich mit jener Therapie anfangen, die den wenigsten Schaden anrichtet. Wenn die nichts bringt, dann die nächste Möglichkeit probieren.

Jeder deiner Ärzte kann sicher toll begründen, warum er recht hat. Nur davon hast du nichts, weil ja irgendeiner dieser Leute nicht recht haben wird. Du wirst ja wohl nicht alle diese Diagnosen haben.

Du kannst nur versuchen, das systematisch abzuarbeiten und die Ergebnisse zu bewerten. Alles andere wird zu nichts führen. Sondern du wirst weiter in den Seilen hängen und irgendwas vermuten, ohne es zu wissen.

Wenn dich dein Schwindel aber eh nicht so stört, dann akzeptier ihn und vergiss ihn. Macht ja keinen Sinn weiterzuforschen, aber im Endeffekt nichts dagegen zu tun.

Ich habe den Eindruck du drehst dich im Kreis.

Nimmst du die denn ein?

5 Wochen Carbamazepin - Beschwerden haben sich reduziert, waren aber nicht weg - dann allergische Reaktionen

3 Wochen Oxcarbazepin - keine Besserung

dann OP

6 Wochen Gabepentin - keine signifikante Verbesserung

aktuell seit 4 Wochen Escitalopram - Schwindel relativ unverändert, allerdings kann ich ihn besser akzeptieren - glaub ich zumindest.

Der Neurologe sagt Migräne... Aber der hno sagt das kann nicht sein weil es dann immer mit kopfweh wäre und nicht so lange bzw dauerhaft wäre

Glaube wo gelesen zu haben, dass es Migräne auch ohne Kopfweh gibt. Zudem ist der Neurologe der Migräne-Spezialist und nicht der HNO.

Wenn du aus München bist, warst du schon hier und wenn ja, was meinen die?

[[http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Deutsches-Schwindelzentrum-IFB-LMU/de/index.html]]

M.alxeena2x010


:-o du hast die op gemacht?

Hat sie dir denn nix gebracht? Müsste doch dann weg sein...

Ich drehe mich nicht im Kreis... Ich fange eher immer von vorne an

Und ich habe bis auf die Epilepsie Tabletten alles durchgezogen...

Meine Beschwerden schwanken... Werden besser oder kommen wie jetzt nach 1 Jahr geballt zurück... Welche dieser Therapien mir dann geholfen hat... Oder ob überhaupt und der Schmerz/Schwindel nicht vielleicht von selbst wieder weggegangen ist weiß ich leider nicht weil bei mir keine der Therapien total einschlägt und man so den direkten Zusammenhang zur Besserung nicht herstellen kann...

Die Beschwerden bleiben in der starken Intensität ca 2-3 Wochen mit extremem kopfdruck und enormem Schwindel und eben dann gaaaanz laaangsam ab... Auch über Wochen hinweg... Bis ein latenter Schwindel bleibt oder eben die Beschwerden komplett weg sind wie das ganze letzte Jahr...

Mxaleaena2x010


Die Ambulanz kenn ich... Ja... Sehr unpersönlich da viele Ärzte und total hektisch...

Ich hatte zudem das Pech an eine junge Neurologin zu kommen die nicht viel Auskünfte geben konnte/wollte...

Normalerweise kommt dann noch der Professor am Ende dazu... Ist bei mir nicht passiert weil an dem Tag sehr viel los war und er dann Feierabend hatte... Ich saß 8 Stunden in der Ambulanz!

Alles ohne Ergebnis... Daher bin ich ja dann irgendwann nochmal in eine Ambulanz und das war dann eben Sinsheim...

Ldupox749


Hallo Maleena,

die körperlichen "Diagnosen" hast Du alle genau aufgelistet aber welche psychische Diagnose hast Du denn und kannst Du diese wirklich akzeptieren ?

Das ist eben die erste Voraussetzung für eine (langfristig) erfolgreiche Therapie und ob das richtige für Dich dann eine Psychotherapie (welche Art ?) ist oder Sport, Bewegung, Entspannung, Medikation oder (am besten) alles zusammen, das musst Du dann für Dich herausfinden.

Es gibt doch einen Grund, warum Du in diesen Faden schreibst und nicht in einem der vielen anderen (?).

Du hast ja - im Gegensatz zu vielen anderen Betroffenen - immerhin erfahren, dass der Schwindel nicht unheilbar ist und zwingend immer da sein wird. Das ist ein wichtiger Ansatzpunkt - Du brauchst da nicht wieder von vorne anzufangen. :)*

lvaura6x0


Guten Morgen,

@ maleena,

ich würd dir so gerne helfen. Ich weiß, wie schlimm es ist, sich nicht vorwärts zu bewegen. Ich hab ja auch 20 Jahre mit diesem Schwindel gekämpft. Es war bei mir halt immer so ein Benommenheitsschwindel, ab und an mal ein Drehschwindel. Auch Lagerungsschwindel war dabei. Die Schwindelambulanz in München hab ich auch hinter mir, wobei ich eigentlich schon zufrieden war. Sie konnten viele Krankheiten ausschließen und letztendlich haben sie mir auch zu Antidepressiva geraten. Von denen hab ich ja auch bestimmt fünf ausprobiert...muss aber rückwirkend feststellen, hätte ich mal eins wirklich länger genommen und hätte nicht bei den ersten Nebenwirkungen aufgehört....mir wäre viel erspart geblieben.

Ich weiß nicht mehr, hast du von dem Escitalopram schon mal eine höhere Dosis als 2 Tropfen genommen?

Bei mir haben die erst so ab 12 mg gewirkt und auch erst nach einigen Wochen. Aber seitdem geht es mir wieder sehr gut und das jetzt dann schon seit 3!!!!! Jahren. Psychotherapie hab ich jetzt nach 2 Jahren beendet, versuche aber trotzdem, die Entspannung in den Alltag einzubauen und ich gehe täglich 2 mal mit meinem Hund spazieren, bei jedem Wetter. Das tut mir auch sehr gut.

Für mich war das AD die einzige Lösung, alles andere (Heilpraktiker, Osteopathie, Quantenheilung, usw.....) hat nur viel Geld gekostet und hat nichts gebracht.

Liebe Grüße

TyintiDfa\x17x4


du hast die op gemacht?

Hat sie dir denn nix gebracht? Müsste doch dann weg sein...

Bei mir war das ein wenig anders. Hatte eine Riesenzyste an dieser Stelle; die wurde aber x-mal übersehen. Dadurch wurde der Raum komprimiert, Liquorzirkulationsstörung und und und ...

Nach 2 Jahren kann man beurteilen, ob so eine OP erfolgreich war. Bin also noch im Zeitfenster. ;-D

Ich drehe mich nicht im Kreis... Ich fange eher immer von vorne an

Das ist aber eh das gleiche. ;-)

Die Beschwerden bleiben in der starken Intensität ca 2-3 Wochen mit extremem kopfdruck und enormem Schwindel und eben dann gaaaanz laaangsam ab... Auch über Wochen hinweg... Bis ein latenter Schwindel bleibt oder eben die Beschwerden komplett weg sind wie das ganze letzte Jahr...

Die HWS fehlt ein deiner Diagnose-Aufstellung. Offenbar kein Problem? Klingt auch ein wenig danach. Gibt's einen Auslöser für die 2 - 3 Wochen Kopfdruck, Schwindel? Urlaubszeit? Schlafen in einem anderen Bett/anderer Polster?

In München haben sie gerne die Diagnose "funktioneller Schwindel". Damit gemeint ist ein Schwindel, der NACH einen organisch bedingtem Schwindel einsetzt und keine körperliche Ursache mehr hat. So als ob dein Hirn den Schwindel als normal abgespeichert hast. In kurz: psychisch für die meisten. Ich würde es aber eher als neurologische Störung bezeichnen.

Therapie: Aufsuchen der schwindelauslösenden Situationen, Ausdauersport und Antidepressiva (vorzugsweise Escitalopram).

Wie gesagt, ich bin kein Arzt, aber ich glaube bei 2mg Escitalopram wirst du dir keine Erfolge erwarten dürfen. Was schreckt dich daran, mehr zu nehmen?

Mxaleenta20@1x0


Nix schreckt mich davor ab mehr zu nehmen. Habe ich auch fast 2 Jahre gemacht nur wollte ich nun schon 2 x davon loskommen und bin jedes mal am Schwindel wieder gescheitert.

Daher wollte ich hier im faden nachlesen wie es den "anderen" von damals so geht. Ob sie es immer noch einnehmen oder aufgehört haben oder so wie ich am "Entzug" gescheitert sind.

Mir hat dieser faden und die Unterhaltung hier mit Gleichgesinnten immer so gut getan...

Mehr wollte ich eigentlich gar nicht...

PSiMa:050x9


So Leute....ich muss mich leider auch mal wieder melden.

Obwohl ich eigentlich gesagt hätte dass es mir gerade gut geht, hat mich seit 3 Tagen der schwankschwindel wieder im Griff. Und ich hatte vergessen wie fies der ist.

wenn ich laufe hab ich oft das Gefühl es zieht mich nach links. Dann passiert es mir eben öfters in Gesprächen dass ich spüre wie es mir komisch wird und ich Panik bekomme gleich umzufallen. Wenigstens halte ich die Panik inzwischen einigermaßen gut aus und flüchte nimmer. Aber es macht mir immer mehr Angst.

Muss dazu sagen dass ich seit ein paar Tagen schlechter schlafe, tagsüber müde bin und mein Nacken sehr verspannt ist....aber ich denke über hirntumor nach.

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