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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

H!u,pp7elfro$sxch


ich habe ja nicht vor allem angst ich fahre auch rad aber keine riesen strecken mehr ich hatte auch angst einkaufen zu gehen ich bin in ein laden und dachte mir augen zu und durch ich kann meine angst nur bekämpfen mit konfrontation und ein kind später ich kann nicht meh´r warten ich bin 36 jahre.Ich habe ja auch nicht gesagt ich habe ein hormonproblem ich habe damit gemeint in der schwangerschaft verändern sich die hormone ich fahre ja auch alleine auto und bin auch allein mit meinem hund gegangen also so schlimm kann die angsterkrankung nicht sein und medis gibt es sowieso nicht dafür also muss ich mich meiner angst stellen ich habe auch angst ein kind groß zu ziehen aber leider kann man sich keins borgen um es erst mal zu versuchen ob es im alltag geht oder nicht ich habe aber auch keine lust im alter allein irgend wo zu sitzen und zu sagen schade das du keine kinder hast und ich verschimmel dann allein im altersheim oder wo auch immer man kann sein leben nicht auf den schwindel abrichten.Aber trotzdem danke für eure tipps.

LJu4po0[4x9


also so schlimm kann die angsterkrankung nicht sein

Sie ist immerhin so schlimm, dass sie seit über 5 Jahren dauerhafte Symptome verursacht und Dein Leben massiv beeinträchtigt.

Du solltest das schon ernst nehmen...

Alles Gute für Dich !

Lupo

HVupfpelfrnosch


Ich weiss das ich so was habe aber ich stelle mich meiner angst bin heute auch mit der bahn gefahren aber gegen angst gibt es kein medikament und mein neurologe hat noch nie was gesagt von angsterkrankung und er ist der beste in dresden er arbeitet noch an der uni ich gehe aber noch in die uni in die hno abteilung die sind auf schwindel spezialisiert.Was kann ich noch tun lupo du hast schon so viele erfahrung gib mir mal ein paar tipps was man machen kann danke danke für deine tipps. *:)

gohosMtwritxer27


phobischer schwindel

also ich habe in meinem leben vorher nie was mit phobischem schwindel zu tun gehabt. aber nach dem vor ca.15 tagen ein schwindel bei mir anfing, der nicht mehr weg gehen wollte. nach ein bis zwei tagen mit dem schwindel, bekam ich angst. das ich verrückt werde oder das es nie mehr weg geht. zur arbeite bin ich erst mal nicht mehr gegangen. ich habe mich versucht über diesen schwindel schlau zu machen im internet, dann bin ich auf euer forum gestossen, die beiträge von den ganzen menschen hat mich echt zu tiefst berührt. wenn ich manche beiträge sehe zb. mit zwei jahre oder länger als fünf jahre das kann ich mir fast gar nicht vorstellen. wie schwer es für diese menschen ist mit so einem grossen handicap zu leben. bei mir war es so, als wenn ich durchdrehe nach 4-5 tagen mit diesem gefühl. ich war auch schon bei allen möglichen ärzten. im krankenhaus lag ich auch schon ein paar tage. alle untersuchungen und tests wurden schon gemacht, ich sag mal vorsichtig "leider kein befund" da brach schon irgendwie eine welt für mich zusammen. ich hatte viele fragen auf die ich keine antworten bekam. alle diagnosen die ich von verschiedenen ärzten bekam, war immer dieselbe "generalisierter phobischer schwindel mit angststörung" ich hatte mich schon mit der diagnose abgefunden, obwohl ich davor immer dachte , das ich nicht so labil wäre. die ärzte verschrieben mir psychopharmaka. die ich dann auch nahm,6 tage nahm ich sie dann bis gestern und der schwindel war noch da. klar ich wusste auch das man es länger nehmen muss, damit es wirkt. aber der eigentliche grund ist, warum ich diesen beitrag schreibe. zufälligerweise habe ich in einer apotheke eine dame kennengelernt. als ich tabletten gegen meinen schwindel kaufen wollte. ich kam mit dieser dame im gespräch, und erzählte ihr von meiner last. sie sagte daraufhin das ihr mann hno arzt ist. viellicht hätte ich eine nasen nebenhöhlen entzündung. dies führt dazu, das dass gleichgewichtsorgan nicht mehr so gut durchblutet wird weil die nasen nebenhöhlen entzündet und geschwollen sind. ich habe nicht so recht daran geglaubt, weil ich ja schon beim hno war. die dame sagte das man diese nasennebenhöhlen entzündung nur mit dem ultraschall sieht. tatsächlich ein ultraschall wurde bei mir im gesicht noch nicht gemacht. ich war da und tatsächlich war die diagnose "eine mittelschwere nasen neben höhlen entzündung" und nicht phobischer schwindel. heute habe ich meine erste antibiotika und inhalation genommen. und hoffe das der schwindel in ein paar tagen nachlässt. aber auch wenn mein schwindel nachlässt, werde ich niemals die leute vergessen. auch wenn ich sie nicht persönlich kenne. die damit leben und den alltag überstehen müssen. ich hoffe gott gibt ihnen kraft.und das sie den schwindel irgendwann verlieren. wie gesagt probiert es aus beim hno oder beim orthopäden die wirbelsäule kontrollieren lassen. alles gute vom herzen an alle.

LMupQo049


Hi ghostwriter,

nach "nur" 15 Tagen ist es ohnehin zu früh, eine Diagnose zu stellen, die die definitive Ursache für diese Art Schwindel festmachen soll - ganz gleich in welche Richtung.

Hast Du die Antidepressiva denn jetzt abgesetzt ?

Wäre schön, wenn Du uns weiter berichten würdest.

Viele Grüsse

Lupo

Uwsuxi


Hallo Ihr ;-)

Hallo an alle^^

Hab diese Seite gerade gefunden, auf der Suche nach Hilfe gegen meine Symptome. Ich wusste gar nicht, dass es so was gibt und dass so viele haben. Habe Haar genau das gleiche. Ich bin erst 18 Jahre alt und hab schon so etwas. Ist das unnormal? Naja bei mir fing alles im April letzten Jahres an. Bin am Busbahnhof meiner Stadt mit Drehschwindel zusammengebrochen. Die Diagnose: Beide Gleichgewichtsnerven waren entzündet. Als ich nach 3 Wochen wieder auf den Beinen war fing der Dauerschwangschwindel an. Mache auch schon seit September ein Psychotherapie. Das hat mir sher geholfen, bis vor ein paar Wochen. Seitdem habe ich Dauerangst und Panikanfälle im Bus. Ich muss jeden Tag leider 60 km mit dem Bus zur Schule fahren. Das ist jeden Tag ein Alptraum. Zur Zeit schlägt mir das so suf dem Margen, dass ich gar nicht zur Schule gehen kann. Sitze zu Hause mit den der Angst und den Margenschmerzen und weiß echt nicht mehr weiter. Meine Psychologin möchte eine psychsosomatische Kur beantragen, ich denke die habe ich wirklich nötig um endlich mal ein bisschen zur Ruhe zu kommen. Weil so kann das echt nicht weitergehen, schließlich möchte ich ja auch in einem oder zwei Jahren Abitur machen. Habt ihr noch ein paar Tipps für mich? Aber der Gedanke, dass es Menschen mit dem gleichem Leiden gibt ist echt schon ein Lichtblick für mich. :-) LG Usui

LKup#o04x9


Hallo Usui,

die Erkenntnis und die Einsicht, dass es sich bei dem dauerhaften Schwindel um ein psychosomatisches Symptom handelt, ist schon mal ein ganz entscheidender Schritt in die richtige Richtung, denn nur dann ist man überhaupt fähig, auch auf therapeutischem Wege die richtigen Schritte zu gehen.

Wenn Du die die Chance auf eine psychosomatische Reha bekommst, solltest Du das unbedingt nutzen - das kann ein ganz wichtiger Teil der Therapie und in die Genesung sein.

Nirgends kann man sich so intensiv und von allem anderen abgeschottet um sich selbst kümmern - und das ist sehr wichtig - denn letztendlich macht man sich psychogenen Schwindel immer selbst und nur über diese Schiene kann man ihn auch wieder wegbekommen.

Alles Gute & Viele Grüsse !

Lupo

h`onKey0\2


Angststörungen

Hallo Ihr Lieben,

bin neu im Forum und überrascht, daß es doch so viele Leidensgenossen für meine Symptome gibt.

Ich bin 30 Jahre alt, verheiratet und habe eine kleine Tochter. Ich müßte eigentlich sehr glücklich sein, wenn da nicht diese ständige Angst mit ihren ständigen Symptomen wäre.

Alles fing im Mai letzten Jahres an. Nach einer schweren Prüfung und monatelangem Lernen und Arbeiten kam ich nachts mit stechenden Kopfschmerzen und Taubheitsgefühl im linken Arm ins Krankenhaus. Es wurde CT,MRT,EEG gemacht, doch soweit alles in Ordnung. Bin nach 2 Tagen wieder nach Hause.Diagnose. Überlastung.

Dann, nach ca. 1 Woche fing der Schwindel an, der bis heute nie wieder aufgehört hat und mittlerweile täglich da ist.Dazu kommen ständige Kopfschmerzen, Rücken-,Nacken- und Schulterschmerzen,Magen-Darm-Beschwerden.

Gehe regelmäßig zum Einrenken meiner BWS,Massage,Kg, Rückenschule. Der Arzt meinte, ich habe extreme Verspannungen, und das Kopfschmerz und Schwindel womöglich daherkommen.Auch eine Schmerztherapie habe ich schon hinter mir. Doch eine Besserung ist nicht in Sicht.

Jeden Morgen, wenn ich aufwache, habe ich gleich den Gedanken an Schwindel, Kopfschmerzen und an eine schlimme Krankheit, die mich womöglich erwischt hat. Zur Zeit glaube ich, einen Gehirntumor zu haben.Mein ganzer Alltag dreht sich nur noch um Krankheiten und ihre Symptome, die ich habe. Gehe auch schon seit paar Monaten zum Psychologen in eine Verhaltenstherapie, aber irgendwie merke ich selten eine Besserung.Der Arzt will keine neue Untersuchung des Kopfes machen, da erst im Mai 2007 alles untersucht wurde. Er meinte, es gebe keine Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung. Aber vor Verzweiflung habe ich mir nun selbst einen Termin beim Neurologen genommen. Allerdings erst in 3 Monaten.Und vor einer Woche fing nun auch noch Kribbeln und Einschlafen von Armen und Beinen an. Ich werde fast wahnsinnig vor Angst. Gehe auch weiterhin regelmäßig zum Psychologen. Aber vor allem tut es gut, sich mit Leidensgenossen, die die gleichen oder ähnliche Probleme haben, auszutauschen. Bitte schreibt mir, wie Ihr mit diesen Ängsten umgeht und was man sonst noch tun kann!!!

Liebe Grüße

*:) Honey

LQupoW049


Hallo Honey,

mir ist aufgefallen, dass Du zwar in psychologischer Behandlung bist, aber irgendwie die ganze Sache immer noch als ein vornehmlich körperliches Problem zu sehen scheinst. Das zeigen die "Einrenkversuche", Deine vielen Arztbesuche und die konkreten Ängste, eine schweren Krankheit zu haben.

Vielleicht solltest Du versuchen, die körperliche Seite so gut es geht abzuhaken, heisst 1. weniger in diese Richtung zu surfen und auch die Arztbesuche auf das nötigste zu beschränken, da Dir weitere Diagnostik auf Dauer nicht weiterhelfen wird. Du bist gut untersucht und deine "Schwindelgeschichte" ist eigentlich gar nicht so ungewöhnlich - fast typisch, wie man in diesen Kreislauf von Angst und Symptomen geraten kann.

Vielleicht klappt es dann auch mit der Therapie besser, wenn Du erst mal für dich selbst akzeptiert hast, wo Deine Beschwerden eigentlich herkommen.

Viele Grüsse

Lupo

D`ominfik-yVexrtigo


Hallo Honey02,

Mein Tipp: Hör mit dem Einrenken sofort auf.

Schwindel hat viele mögliche körperlichen Ursachen. Auch psychische Ursachen. Das dumme ist, das viele Ursachen sich gegenseitig bewirken und verstärken.

Schwindel hat -unabhängig, wovon ausgelöst- immer eine psychische Komponente (vegetative Komponente), was die Symptomatik anbelangt. Ein Mensch, der einen heftigen Schwindel ohne Angst erlebt, ist glaube ich wirklich krank!

Meine Geschichte hier im Forum und unter [[http://www.schwindel-selbsthilfe.de/]]

h,okney0x2


Hallo Lupo049, hallo Dominik-Vertigo

Danke für eure lieben Beiträge. Ich weiß, daß ich mich eigentlich viel weniger auf die körperlichen Symptome konzentrieren dürfte. Allerdings leichter gesagt als getan.

Aber mein Psychologe meint, ich sei auf dem richtigen Weg. Habe sogar heute trotz meiner großen Angst vor Schwindel und Umkippen an einer Sportveranstaltung teilgenommen. Hat mich allerdings große Überwindung gekostet. Aber es hat total gut getan.

Außerdem habe ich mir ein tolles Buch über Angststörungen und Selbsthilfe dazu gekauft.Ist echt hilfreich.

Allerdings ist es wohl noch ein langer Weg aus dieser Störung wieder raus.Wie lange habt Ihr das schon? Was hilft euch bei einem akuten Tief?

Liebe Grüße

Honey02 @:)

SGchwin2del8OlivRer


Hallo ihr Mitleidenden!

*:) muss schon sagen habe sehr aufmerksam stundenlang dieses forum hier studiert. lupo freut mich das du es geschafft hast diesem teufelskreis zu entrinnen und anderen hilfst und mut machst. so naja will euch mal meine geschichte erzählen. alles hat im dezember 06 angefangen. bin24 jahre alt und männlich. nach einer langen durchgezächten nacht im dezember nach nur 2 stunden schlaf bin ich zur arbeit. zu diesem zeitpunkt habe ich gekifft muss ich zugeben. insgesammt 1jahr lang. naja weiter im text. ging dietreppe runter zu meinem roller und da merkte ich das etwas nicht stimmt. das treppenhaus schwankte. naja dachte ich wenig geschlafen mach dir nix draus. bin dann zur arbeit. auf der arbeit dann war es erstmal wieder weg. nach ca. 20min arbeitszeit fühlte sich meine rechte körperhälfte komisch an. sie war nicht gelähmt aber komisch kribbelnd bis in den kopf. habe furchtbare panik bekommen und habe feierabend gemacht. war total nervös. bin dann zur notfallpraxis. habe denen das dort erklärt und die meinten einfach nur ach vllt. ein nerv irritiert in der ws. naja die panik ging langsam vorrüber. das gefühl war aber noch da. das gefühl besonders in der hand nicht richtig greifen zu können. hörte das kiffen ab dem tag sofort auf weil ich angst hatte. dann hörte ich was von schlaganfall und fing an zu googeln :-/ dafür könnt ich mich jetzt noch peitschen. naja ging dann wieder arbeiten. es ging so einigermassen. es kam dann bis april 07 immer mal wieder vor das dieses phänomen wieder kam. aber dann wurde ich überrascht mit atemnot und schwindel. da bin ich wieder in die notaufnahme. röntgen lunge, ekg, blutdruck, grosses blutbild, alles o.B. es sei psychosomatisch. naja also habe ich erstmal nicht mehr geraucht ;-) ich dachte vllt. liegts daran. naja hinzu kamen erstickungsgefühle. dann kamen heftige schwankschwindelgefühle und grippeähnliche symptome. meine augen waren entzündet( bindehautentzündung) naja dachte jetzt kommt ne grippe oder so. dem war nicht so. bin dann zum augenarzt. alles ohne befund inkl. augendruckmessung ausser die entzündung halt. die ärztin schicke mich zum hno. wieder alles ob inkl. gleichgewichtstest und ct der nasenneben und stirnhölen. ich dachte nur jetzt spinnst du aber total. dann verlor ich auch noch meinen job wegen den ganzen inzwischen gehäuften kranktagen. langsam fing ich wirklich an zu verzweifeln. dann im juni ein sommerfest im biergarten. sollte als aushilfe arbeiten. naja der 1. tag dort war gut dachte mir naja klappt doch und dann am 2. tag merkte ich beim aufstehen wieder dieses komische schwindelgefühl und wahnsinnige kopfschmerzen bzw. druck den ich noch nie verspürte aber richtig heftig. musste nach hause dachte noch naja es ist sehr heiss draussen vllt. deswegen. naja ich wieder zum hno und wieder nichts. dann zum neurologen und der hörte mich an und gab mir die diagnose angststörung und gab mir AD und empfahl mir eine therapie. dachte nur na toll jetzt heisst es du bist verrückt. wollte es einfach nicht glauben immer dieses beschissene grippegefühl die angst umzufallen usw. alles schwankte bei jeder bewegung. dann nach einigen malen googeln was mittlerweile mein hobby war ging ich zum orthopäden. woolte mich mit der angststörung nicht zufrieden geben da der schwindel meinen alltag mittlerweile bestimmte und ich garnicht mehr vor die tür ging. hatte ja schon angst auf toilette zu gehen. naja orthopäde ? diagnose nach mrt hws steistellung, mässige spondylartrosen hwk 6/7. soweit so gut. hatte vergessen zu erwähnen das ich mittlerweile problem hatte mit meinen armen ein komisches kribbeln bis in den kopf. naja also wieder keinen richtigen befund und keine erklärung für mein leiden ??? ich fing an richtig depressiv zu werden nichts machte mehr spass. keine sekunde mehr ohne den schwindel. selbst nachts wenn ich wach wurde und zur toilette ging er war da. der kopfdruck und die erstickungsgefühle verschwanden wieder zum glück. naja alle hielten mich mittlerweile für verrückt weil ich mich nicht mehr raus traute. höchstens in begleitung. das leben zog immer mehr an mir vorbei. ich gab alle hobbys auf. es ging nichts mehr. das gind dann bis januar 08 so als ich beschloss das es so nicht mehr weitergehen kann. ging wieder zum hno und zahnarzt weil mir die ohren wehtaten und mein zahn rechte seite. kein befund. war dann in einer klinik in der neurologischen notaufnahme die machten sämtlich test mit geschlossen augen gleichgewichtstests usw. keine auffälligkeiten. blutbild ohne befund. ekg ohne befund. blutdruck ohne befund. kein grund ein mrt zu machen. obwohl ich sagte das ich auf der rechten kopfhälfte bis in den nacken ein brennendes kribbeln und schmerzen habe manchmal auch taub. naja voller verzweiflung mit einer empfehlung zum ambulanten mrt mit nervenärztlicher weiterbehandlung und befund: phobischer dauerschwankschwindel (lage/bewegungsabhängig) machte ich mich wieder auf den weg nach hause. die verzweiflung die ich dabei empfand war unbeschreiblich. keinerlei hoffnung aus diesem sumpf. 24std. am tag sich wie auf einem schwankendem boot zu fühlen. immer diese angst umzufallen. bin dann mit diesem befund zu meinem neurologen am 21.02.08 und er fragte warum ich noch nicht beim psychologen war. naja ich sagte das ich immer noch nicht glaube das diese krasse symptomatik psychischer natur seien könnte. er lächelte. ich sagte alles wurde gemacht ausser ein mrt vom kopf oder ein ct. jetzt hat er mir endlich ne überweisung zum radiologen für ein cct gegeben. da gehe ich übermorgen hin. bin mal gespannt. und ich habe mich endlich überwunden die AD zu nehmen. mal sehen was es bringt. hoffe mal das beste und hoffe der text schreckt nicht ab weil er so lang ist. bin total verzweifelt. das zehrt ganz schön an den nerven. um eine therapie bemühe ich mich auf jeden fall. naja schreibe euch wenn ich mein ergebnis vom kopf habe und hoffe ihr habt ein paar tips für mich.

bis dahin viel spass beim lesen. :)D gruss und kopf hoch oliver

SFchwinde_lOClivexr


Hallo nochmal!

wollte noch was hinzufügen und euch mein ergebnis mitteilen. es wurde heute das ct vom kopf gemacht. o.B. akso keinen erhofften schlaganfall, tumor, blutungen oder sonst was. :)^ lol naja das beruhigt ungemein. dann müssen es wohl die nerven bzw. die psyche sein. aber für irgendwelche tips und meinungen würde ich mich sehr freuen. übrigens natürlich ist der schwindel und das kribbeln ist auch noch da. naja mal abwarten.

lg oliver

KOingO*fQuezensFaxn1


Never give up

Hi Schwindeloliver!

Nimm das mit dem Schwindel wie ein amputiertes Bein! Das ist auch total schlimm, aber Du musst weitermachen, Junge! Akzeptiere einfach, dass Du Todesangst hast, wenn Dich dieser Schwindel erwischt und mach´ einfach trotzdem irgendwas, bloss nie aufgeben!

Sei TROTZIG!!! Trete den Schwindel mal so richtig in den Ar..., der soll

doch da sein, Du laesst Dich aber nicht davon einschuechtern, sondern machst weiter! :p>

cvarmeCnmLaWrxo


Hallo an alle

melde mich nach längerer Zeit auch mal wieder.

Schwindel ist soweit ganz ok, Paroxat tut mir gut.

Nun zu der erfreulichen nachricht, ich bin schwanger, zwar noch ganz früh aber ich freu mich.

Mein Doc betreut mich sehr gut hat das paroxat jetzt auf morgens und abends geteilt damit der Spiegel konstanter ist.

Ich hoffe es geht alles gut.

im Moment geht es mir zwar nicht so gut da mir übel ist, leichter Schwindel da ist und auch starke Kopfschmerzen. es ist sehr schwer als Angstgestörter mit den körperlichen veränderungen umzugehen, wie ihr eisst achten wir ja auf jedes Signal des Körpers.

Hoffe ich stehe das alles gut durch.

Halte euch auf dem laufenden

Gruß

Carmen

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