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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

Snannixe


Hat jemand evtl. einen Rat

... oder ein paar nette aufmunternde Worte für mich? Bin völlig am Verzweifeln.

Leide seit 12 Wochen an ununterbrochenen Schwindel. Hatte einen Lagerungsschwindel und habe diesen mit Übungen, denke ich, ganz gut bekämpft. Aber jetzt ist mir bei jedem Kopf- und Körperdrehen, beim Gehen und Hinlegen, schwindelig. Kein Arzt konnte mir bisher helfen. Nervlich bin ich deswegen auch schon angeknackst. Kann mich noch nicht mal zur Erholung hinlegen, weil es dann wieder schlimmer wird. Morgens nach dem Aufwachen ist es ganz besonders schlimm. Sowie ich mich im Bett drehe, wird mir übel.

Ich habe Angst.

Gruß

p3eterk60


@lupo

[Beleidigung durch die Moderation gelöscht]

Ich will hier niemandem Angst machen, sondern stets nur darauf hinweisen, dass man nicht zu schnell nach psychologischen Erklärungen suchen sollte. Aus der Beschreibung konnte ich nur entnehmen, dass das Symptom erstmalig aus dem normalen Leben heraus entstanden ist.

Sie beschreibt es ja sehr schön: Erst ganz normales Leben und jetzt ist es schon binnen 3 Wochen so weit, dass sie ihr Leben verändert:

Ich fühle mich bereits jetzt in meiner Lebensqualität stark eingeschränkt. Habe ja keine Lust, nur zu Hause rumzuhängen. Aber vor einer vollen Kneipe hätte ich im Moment echt Schiss. Ich merke bereits nach so kurzer Zeit, wie ich bestimmte Dinge vermeide. Das macht mir Angst.

Ich habe sie so verstanden, dass es ihr eher Angst gemacht hat, dass hier viele Betroffene schon seit Jahren unter diesen Symptomen leiden und dass diese - einmal begonnen - bei vielen nicht weggehen wollen. Das ist wirklich eine schlimme Perspektive: Gestern konnte man noch mit Freunden in der Kneipe herumalbern und jetzt muss man sich darauf einstellen, dass man die nächsten Jahre dort vor lauter Panik nicht mehr hingehen kann.

Ich sehe hierin den wahren Sinn einer begleitenden psychotherapeutischen Behandlung. Leider schießen die Psychotherapeuten meist über das Ziel hinaus und wollen die Ursache der Erkrankung aus Erlebtem oder dem Verhalten des Betroffenen erklären, obwohl diese Krankheit so spontan sie denn entstanden ist, offenkundig eine organische Ursache hat, die leider nur das eine kleine Problem hat: Sie wird mit den zur Zeit verfügbaren diagnostischen Mitteln nicht gefunden.

Viele Grüße

LLupDo049


@Peter

Ich weiß ganz sicher, daß du Schwindlern mit Zitaten wie unten angeführt ANGST machst, weil ich - ganz im Gegensatz zu Dir - selbst davon betroffen war, auch von heute auf morgen, ohne irgendeine phobische- oder psychosomatische Vergangenheit.

Ich würde bei Dir übrigens annehmen, dass da beim ersten Mal irgendetwas passiert ist (wie ein Mini-Infarkt an einer kritischen Stelle). Du bist dadurch jetzt empfindlich. Vermutlich wird es bei jeglichem Stress schlimmer, denn Stress wirkt auf die Gefäße. Daraus kann man leicht die falschen Schlüsse ziehen

Natürlich kann es ein Mini-Infarkt sein. Die Chance, daß es eine Kreislaufschwäche war, ist doch aber wohl 100 mal größer, oder ? Wie kann man dann sowas aus der Ferne behaupten, wo sowieso klar ist, daß praktisch alle Schwindler mit Angst zu tun haben? Ich wiederhole, das ist unverantwortlich.

Bitte gehe in ein Migräne- oder Ernährungs-Forum und verbreite Deine Brot-Theorie, Du bist hier auf der falschen Baustelle ! Danke !

Eusth<er67


Hallo Leute,

also ich fand Lupos Beiträge sehr gut. Vor allem einen Satz... nämlich "schwindel ist heilbar"...

Beurteilen kann ich Theorien aller Art sowieso noch nicht. Dazu ist das alles noch neu. Bin jedoch in jeder Hinsicht ein aktiver Mensch und werde nicht tatenlos zusehen, wie's mit mir bergab geht. Ich lese hier im Forum, um die Geschichten anderer Menschen kennenzulernen und dabei für mich etwas rauszuziehen.

Danke für den Link bezüglich Schwindeltagebuch. Werde ich mal ausprobieren. Heute war nur leichter Seegang angesagt und ein Besuch im Biergarten war fällig. Ging alles gut bin nur jetzt völlig erschlagen wie nach einem 10 km Marsch. Es ist erstaunlich, was in einem Körper so alles passiert.

@Sannie

Ich denke, dass jeder Mensch, bei dem etwas nicht erklärbares, nicht rationales passiert, Angst hat. Vor allem die bange Frage, bleibt das jetzt so? Man muss halt tapfer sein. In bestimmten Situationen dagegen ankämpfen und mannchmal einfach das Gegebene hinnehmen. Vielleicht ist es ein Trost, aber es laufen viele rum, die genau jetzt in diesem Moment in der Gegend rumschwindeln. Momente der Angst und verzweiflung gehören dazu. Man darf sich nur nicht von solchen Gefühlen beherrschen lassen.

Ich hau mich jetzt vor die Glotze und gucke eine nette Schnulze im TV, bei der nach 90 Minuten alle glücklich sind;) Und morgen ist ein neuer Tag (muss mir selber ja auch ein bisschen Mut machen). Werde es nächste Woche mal mit einem Neurologen probieren, der auch eine psychologische Praxis dabei hat. Kann ich also im Bedarfsfall gleich auf die Couch hüpfen ;-)

@peter

Ich habe eine positive Einstellung zu so "Psychokram". Habe mit meiner Mutter eine Depression aller erster Sahne miterlebt und da haben wir in Sachen Psycho auch durchaus positive Erfahrungen gemacht. Man muss ja nicht gleich in der Kindheit rumforschen.

Eine Psychologin hat es für mich sehr treffend gesagt:

Ich brauche ihnen nicht zu erklären, dass da vor ihnen ein grosser Haufen Scheisse liegt. Aber ich kann ihnen helfen damit klar zu kommen.

p|eterx60


@lupo

Natürlich kann es ein Mini-Infarkt sein. Die Chance, daß es eine Kreislaufschwäche war, ist doch aber wohl 100 mal größer, oder ?

Nein, das sehe ich nicht so. Bei einer einmaligen Kreislaufschwäche würde kein Dauerschwindel folgen. Und was wäre der Grund für eine so gravierende Kreislaufschwäche? Sollte man dem nicht dann auch nachgehen? Oder ist dieser auch psychisch zu erklären?

@ester

Angst ist ein weitverbreitetes begleitendes Symptom bei einer Vielzahl von Erkrankungen. Beispielsweise konnte nachgewiesen werden, dass die Häufigkeit, bei Migräne gleichzeitig unter Angst- und Panikattacken zu leiden deutlich übernormal ist. Dies gilt für eine Vielzahl von Erkrankungen. Man darf dann daraus nicht schließen, dass die Angstattacken die eigentliche Ursache ist.

Der Psychologe Hans Morschitzky erläutert z. B. hier die durch so eine banale Stoffwechselstörung wie Unterzuckerung ausgelösten Angst- und Panikattacken: [[http://www.panik-attacken.de/angst/veg-stoff.html]]

So ist es mir in meiner Jugendzeit auch gegangen. Ich bekam Angst- und Panikattacken inkl. Weinkrämpfen aus heiterem Himmel. Dass sich dahinter Erschöpfungshypoglykämien verbargen (die noch viel mehr hätten anrichten können) hätte ich nie für möglich gehalten.

Ich persönlich habe deutlich mehr als 10 Jahre Psychotherapie gemacht. Leider musste ich hinterher einsehen, dass ich gegen Windmühlen angerannt bin.

Viele Grüße Peter

S9chwindHeluzndPanik


Bitte an den Administrator

Guten Morgen Zusammen,

war beruflich einige Tage unterwegs und habe daher erst heute die Zeit gefunden mich hier wieder einzulesen. Mir ist dabei nur gerade eben leider fast der Kragen geplatzt, daher folgendes:

Ich möchte den Administrator bitten schnellstmöglich dafür zu sorgen Peter60 aus diesem Forum zu entfernen.

Ich habe zwei hochqualifizierte Ärzte gebeten sich seine Kommentare anzuschauen und diese haben mir beide bestätigt, daß es sich bei Peters Äußerungen um "absoluten Schwachsinn" handelt, was auch ich und einige andere in diesem Forum bestätigen können.

Ich kann daher nur dazu raten, Peter60, falls er sich noch einmal äußert, zukünftig hier zu ignorieren.

Wünsche Euch noch einen angenehmen Tag,

SLantnxie


@Esther67

Danke für deine Zeilen. Es ist trotzdem sehr schwer für mich, zumal ich endlich mal wieder arbeiten gehen möchte. Und schon davor habe ich Angst, daß ich meine Arbeit nicht mehr schaffe, oder dass ich im Büro anfangen muß zu weinen (weine nämlich sehr, sehr viel). Und heute war ich bei der Krankengymnasik (gegen Schwindel) und da passierte es wieder. Ein solch starker Schwindelanfall, daß ich kaum aufstehen konnte und mit dem Taxi nach Hause fahren mußte. Ich habe mittlerweile vor so vielem Angst. Und irgendwas für den nächsten Tag kann ich auch nicht mehr planen, weil ich ja immer erst abwarten muß, wie es mir geht.

Wie geht es dir denn heute? Ich hoffe für uns alle, daß bald wieder bessere Tage ins Haus stehen.

VLG Sannie

ELsth9erx67


Also heute geht's

Ich habe im Moment Glück und kann die nächsten 14 Tage von zu Hause aus arbeiten. Ich weiss, dass es schwer ist, aber man muss sich einfach immer selber in den Hintern treten.

Akzeptier die Angst, aber lass sie nicht Dein Leben bestimmen. Und wenn Du vor den Spiegel stehst und Dir sagst: Ich bin hier der Chef !!!

Habe heute auch meinen Freund zum Einkaufen geschickt. Die Mutprobe war mir dann doch zu heftig. Werde aber nachher mal in die Stadt gehen. Ist mir auch mulmig davor. Wer will schon mitten unter Menschen plötzlich umfallen oder sich schnell hinsetzen müssen... Aber ich versuch's. Und wenn's schief geht. Pech. Irgendjemand wird mich schon auflesen.

Hast Du wegen Deiner Ängste schon mal einen Therapeuten befragt. Der zaubert die Angst zwar nicht weg, hilft Dir aber besser damit umzugehen.

Sgan7nixe


Ich bin wegen Schwindel in Behandung

... und habe der Therapeutin das mit meinen Ängsten mitgeteilt (hatte aber erst 5 Stunden). Sie meinte, ohne Antidepressiva schaffe ich es wohl nicht.

Ich möchte diese Dinger ungern nehmen, weil in den Beipackzetteln steht, daß man davon Schwindel bekommen kann. Und davon habe ich ehrlich gesagt, schon genug. Ausserdem habe ich auch davor Angst, dass ich abhängig werde oder in Zukunft nur noch zu Tabletten greife, wenn mir mal nicht so gut geht (Kopfschmerzen, Bauchschmerzen usw).

Aber ich bewundere dich, dass du alleine in die Stadt gehst und du ein so postiv eingestellter Mensch bist. Das brauch man wohl auch, wenn man gesund werden will. Leider habe ich davon nur allzuwenig.

Wünsche dir viel Spass in der Stadt und das du gut "durch" kommst.

VLG

Epsth)er~67


Also vor Antidepressiva brauchst Du keine Angst zu haben

Meine Mutter hatte vor zwei Jahren starke Depris, Panickattacken (z.B. kein Auto mehr selber fahren), viel geschlafen. Es war ziemlich schlimm. Sie hat auch Antidepressiva genommen. Es dauert allerdings eine Weile bis die Wirkung einsetzt. Manchmal werden die Symptome auch erstmal verstärkt. Diese Tabletten versetzen einen aber erst einmal in den Zustand, sich überhaupt mit seinen Problemen und Ängsten auseinander zu setzen. Das hätte meine Mutter ohne Pillen nicht geschafft. Nach Therapie und Kur hat sie die Tabletten in kleinen Schritten abgesetzt.

Ein veratnwortlicher Umgang mit Tabletten ist okay, klar soll man nicht wie viele Menschen gleich zu Tabletten greifen, wenn's mal schlecht geht. Aber als Hilfsmittel sind Antidepressiva durchaus akzeptabel. Bei den meisten muss man meines Wissens auch nicht mehr die Abhängigkeit fürchten. Du bist ja währnd der Einnahme auch stets in ärztlicher Behandlung.

Bloss nicht unterkriegen lassen ;-)

SPannxie


Liebe Esther,

was ist das bei dir genau für ein Schwindel. Hast du ihn, genau wie ich, auch ununterbrochen? Hattest du einen Lagerungsschwindel? Kannst du Auto fahren?

Würde mich sehr interessieren.

e8rol9ennYa


Hallo,

nachdem ich schon seit längerem mit Interesse in diesem Forum, speziell zum Thema Schwindel, lese, muss ich mich jetzt auch mal melden.

Ich leide seit Mai letzten Jahres an Dauerschwindel und Gleichgewichtsstörungen. Ich will versuchen, es kurz zu machen. Habe die ganze Ärztepalette hinter mir, ohne dass etwas gefunden wurde. Der Neurologe vermutete Depressionen (ach ja). Als nach einigen Wochen der Schwindel nicht wegging, bekam ich starke Depressionen und Angstattacken. Ich war ziemlich verzweifelt und kam dann schließlich in eine psychosomatische Klinik, wo ich 7 Wochen blieb. Danach war ich zwar psychisch wieder besser drauf, aber der Schwindel blieb.

Da ich Altersteilzeit mache (ich bin 57), muss ich seit Mai nicht mehr zur Arbeit. Ich dachte, dann würde alles besser werden. Wurde es aber leider nicht. Es ist jeden Tag anders, neulich ging es mir mal ziemlich gut, aber der Schwindel ist immer da, und zwar beim Gehen. Im Sitzen kaum, und im Liegen Gottseidank nicht.

Autofahren traue ich mich mittlerweile wieder, es geht auch gut. Radfahren hab ich mal probiert, ging auch einigermaßen. Ich mache eigentlich alles wie früher und versuche, den Schwindel so gut wie möglich zu ignorieren, was an manchen Tagen nicht immer gelingt. Dann kriecht ES wieder in mir hoch. Ich meine, die Anflüge von Angst. Neulich, im Supermarkt war es wieder so. Ich kriege einen Schweißausbruch, mein Puls rast. Manchmal ist der Spuk gleich wieder vorbei.

Man ist schon ziemlich eingeschränkt, da einen alle Unternehmungen viel mehr anstrengen. Besonders Menschenansammlungen mit viel Gedränge und Geschiebe kann ich überhaupt nicht mehr ab. Auch Lärm stört mich sehr. Bin eben schnell genervt.

Man greift halt nach jedem Strohhalm, und so versuchte ich es auch noch mit Krankengymnastik und Akupunktur, ohne Erfolg. Ich nehme immer noch ein Antidepressivum (Fluvoxamin) in niedriger Dosierung.

Die Hitze macht mir auch schwer zu schaffen, gestern war es ganz schlimm. Ich musste in der Stadt was erledigen und bin manchmal fast getaumelt. Ich wünsche mir nur, einfach wieder so zu sein wie vorher, ohne dieses blöde Gefühl im Kopf. Auf Anraten des Neurologen werde ich es jetzt noch mit einer Therapie versuchen. Trotzdem bin ich froh, dass ich wieder ein weitgehend normales Leben führe. Letztes Jahr, bevor ich in die Klinik kam, wollte ich nicht mehr leben. Ich saß nur noch zuhause und beneidete jeden, der am Haus vorbeiging. Ich kam mir vor, als würde ich den anderen 'beim Leben zusehen' und selbst ausgesperrt zu sein.

Liebe Grüße, Sinprin

p{etepr6x0


@ester

Ich halte einen Einsatz von Psychopharmaka (wenn der Arzt sie für sinnvoll hält und sie nicht zufällig in die falsche Richtung gehen) auch für hilfreich. Schwindel löst einfach sehr viel Verunsicherung und Angst aus und dem sollte man entgegenwirken, bevor sich die Angst irgendwie festsetzt.

Oft werden bei Ängsten und Panikattacken auch Betablocker verschrieben. Das kann etwas problematisch sein, da diese bekanntermaßen

- den Blutdruck senken

- zu vermehrten Hypoglykämien führen können

und damit einen bestehenden Schwindel durch das jetzt noch schlechter durchblutete Gehirn verstärken können. Diese sind m. E. in aller Regel nicht geeignet.

Viele Grüße Peter

Idsma5exl


@ peter60

Ich möchte Sie inständig darum bitten, nicht immer wieder Ärzten pauschal ihre Kompetenz abzusprechen.

Leider schießen die Psychotherapeuten meist über das Ziel hinaus und wollen die Ursache der Erkrankung aus Erlebtem oder dem Verhalten des Betroffenen erklären, obwohl diese Krankheit so spontan sie denn entstanden ist, offenkundig eine organische Ursache hat, ...

Der erste Halbsatz ist eine solche beleidigende Pauschalverurteilung, der Rest ist eine völlig haltlose Behauptung. Wie können Sie aus einem plötzlichen Beginn "offenkundig eine organische Ursache" ableiten? Heißt das, dass psychische Erkrankungen und psychisch bedingte Symptome nicht plötzlich auftreten dürfen? Das ist ein unhaltbarer Unfug.

... die leider nur das eine kleine Problem hat: Sie wird mit den zur Zeit verfügbaren diagnostischen Mitteln nicht gefunden.

Und das gibt Ihnen eine Rechtfertigung für allerlei Spekulationen? Ich bitte Sie.

Und was wäre der Grund für eine so gravierende Kreislaufschwäche? Sollte man dem nicht dann auch nachgehen? Oder ist dieser auch psychisch zu erklären?

Wer sagt Ihnen denn, das hier nicht nach Ursachen der Kreislaufschwäche gefahndet wird? Was aber, wenn diese tatsächlich im psychischen Bereich liegt? Kann nicht sein, was Ihrer Meinung nicht sein darf, weil bei Ihnen die Psychotherapie erfolglos war?

Angst ist ein weitverbreitetes begleitendes Symptom bei einer Vielzahl von Erkrankungen.

Korrekt, aber sie kann auch selbst die Erkrankung darstellen.

Ich halte einen Einsatz von Psychopharmaka (wenn der Arzt sie für sinnvoll hält und sie nicht zufällig in die falsche Richtung gehen) auch für hilfreich.

Wenn der Arzt den Einsatz von Psychopharmaka befürwortet, sollten wir nicht pauschal unterstellen, dass sie evt. "zufällig" in die falsche Richtung gehen. Schon wieder ein unterschwelliges pauschales Absprechen von ärztlicher Kompetenz.

Oft werden bei Ängsten und Panikattacken auch Betablocker verschrieben. Das kann etwas problematisch sein, ...

Was wollen Sie uns denn nun sagen? Jedes Medikament kann (nicht nur etwas) problematisch sein, dann nämlich, wenn es nicht angezeigt ist. Wir wollen aber doch bitte zunächst einmal davon ausgehen, dass Ärzte die jeweils angezeigten Mittel verwenden.

Diese sind m. E. in aller Regel nicht geeignet.

Ohne die Hintergründe zu kennen, sprechen Sie einer Substanzgruppe jetzt vollends die Berechtigung ab, im Rahmen einer Therapie zum Einsatz zu kommen? Damit disqualifizieren Sie sich endgültig.

Ich möchte mich Lupos Kritik deutlich anschließen und auch SchwindelundPanik Recht geben: Sie maßen sich eine Kompetenz an, für die es keine Grundlage gibt. Bitte unterlassen Sie Ihre Panikmache bei Betroffenen, Ihre pauschalen Verunglimpfungen anderer Behandler sowie die Beleidigungen anderer Mitglieder.

S_a\nnxie


Liebe Erolenna,

ich kann dich nur allzu gut verstehen. Ich würde auch gerne wieder ein "normales" Leben führen. Beneide auch die anderen so sehr.

Hattest du denn auch einen Lagerungsschwindel oder wie fing das bei dir an?

Ich hatte nämlichen so einen Lagerungsschwindel und seitdem geht der permanente Schwindel nicht mehr weg.

Würde mich über Antwort freuen.

Liebe Grüße

Sannie

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