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Schlaf probleme, immer groggi, nie ausgeschlafen

atzrae8lis hat die Diskussion gestartet


hallo!

ich bin 22 jahre alt und habe seid etwas mehr als 2 jahren schlafprobleme der etwas anderen art

ich war schon immer langschläfer, aber früher mit 18 zb war ich nach10-12 stunden schlaf von ALLEINE wach und putzmunter

mittlerweile werde ich nicht mehr von alleine wach oder wenn, sehr spät oder durch äussere einwirkungen

heißt, ich schlafe oft 16 stunden ohne einmal wach zu werden. oftmals werde ich dann erst wach, wenn meine freundin von der arbeit kommt oder mir mal wieder was einschläft

dazu bin ich jeden tag wenn ich wach werde, extrem groggi.. ich fühle mich NIE munter und ausgeschlafen. egal wie lange ich geschlafen habe

seien es 2,4,6,8,10 oder 12 stunden, ich fühle mich IMMER als wär ich totmüde ins bett gefallen und hätte eine stunde geschlafen und kurz vorm tiefschlaf werde ich von wem geweckt..

dadurch entsteht mein nächstes problem, der innere schweinehund ála "noch 5 min" denn wenn ich beispielweise, 8 stunden geschlafen, habe, höre ich den wecker entweder GARNICHT(und der ist laut) oder ich schlage ihn aus und bin wieder eingeschlafen, noch BEVOR meine hand wieder ins bett gefallen ist.

es klingt merkwürdig aber auch habe den wecker auch schon auf die andere seite des raumes verfrachtet mit dem ergebniss, dass ich vom wecker wach wurde, hingelaufen bin und 6 stunden später im bett aufgewacht bin und mir nur dachte"HÄ? wie bistn du wieder ins bett gekommen du hast doch eben noch grad auf den wecker gedrückt"

ich habe auch schon versucht meine schlafgewohnheiten zu ändern über monate hinweg es war immer das gleiche ergebniss.

es spielt auch keine rolle ob ich um 20,22,00,02,04 oder 06 uhr ins bett gehe.

in meinem leben hat sich auch nicht viel geändert. ich arbeite von zu hause aus und erstelle internet portale seid 3 jahren und wohne seid ca 1 jahr mit meiner freundin zusammen, aber meine probleme sind seid nun mehr als 2 jahren so.. ich wüsste auch nicht das ich unter stress stehe, zumindest nicht mehr als den, den ich hatte wo ich 18 war..ich nehme auch keine medikamente

weiß vll jemand rat?

Antworten
A+nn,alena[64


azraelis

Wie alt bist du denn? - und wie groß und wie schwer?

Wenn noch nicht geschehen würde ich beim Hausarzt Blut abnehmen und auch den TSH-Wert mitbestimmen lassen.

Deine Symptome/Beschwerden können verschiedene Ursachen haben.

Z.B.:

Veränderungen des Blutbilds (Z.B. Anämie)

Schilddrüsenunterfunktion

Fatigue-Syndrom

Pickwickier-Syndrom

Schlaf-Apnoe-Syndrom

u.a.

Geh zum HA und sprich mit ihm über deine Schlafprobleme.

A.

:-)

apzraeslis


ich bin 22 (wie gesagt) bin 180cm groß und wiege 55kg alles was du schilderst, klingt mehr oder minder schlimm, aber auf jedenfall nach nicht gut

nein blutbild hab ich noch nie machen lassen ich gaub ich hab in meinem ganzen leben nur 4 mal ne nadel in mir gehabt und da war ich noch relative wehrlosen alter..

PlatiecntenJfiebxer


Hallo Leidensgenosse

Mir geht es so wie dir. Ich bin immer müde, fühle mich schwach und groggi. Dachte das liegt an zu wenig Schlaf. Aber ich gehe jeden Tag um 22.30 ins Bett, stehe um 6 Uhr auf, am Wochenende schlaf ich sehr lange.

Vor allem beim Autofahren früh schlaf ich fast ein, fahre wie in Trance. Jede kleine Anstrengung macht mich noch kaputter und müder.

Ich vermute mal ich hab das:

[[http://www.biofitt.de/Informationen/Konstitution/Energie/Burnout-Syndrom-CMS.html]]

Denn auch wenn man im Moment keine Sorgen/ Ängste oder Probleme hat, dann kann die Ursache auch in der Vergangenheit liegen.

Ein minimaler Auslöser im Hier und Jetzt, und dieses Syndrom bricht aus.

Es ist, wie ein kleiner Anstubser, der den Stein der längst entstanden ist, ins Rollen bringt.

An deiner Stelle würde ich mich dahingehend mal informieren.

P0atiEente\nfiebxer


Und noch was

Hier ein interessanter Auszug, der mir persönlich aus der Seele spricht:

Folgende Merkmale kennzeichnen ein sich manifestierendes Burn-Out-Syndrom:

generelle körperliche Erschöpfung, es findet keine Erholung mehr statt

emotionale Erschöpfung, Interesselosigkeit

niedrige Ansprüche an sich selbst

negative Einstellungen, starke und schnelle Ermüdung bei Bewegung, Frustration, Hilflosigkeit und zunehmende Zurückgezogenheit (soziale Isolation)

Wutanfälle, gerade gegenüber Schwächeren, Jähzorn

man agiert nicht mehr, sondern reagiert nur noch

permanente, starke Müdigkeit

Arbeitsunfähigkeit

Quelle: [[http://www.umweltmedizin-heute.info/index.php?option=com_content&task=view&id=349&Itemid=89]]

s"b_stxnc


ich bin 22 (wie gesagt) bin 180cm groß und wiege 55kg alles was du schilderst, klingt mehr oder minder schlimm, aber auf jedenfall nach nicht gut

Du wiegst sehr wenig finde ich für diese größe.

Schonmal darüber nachgedacht?

Ich denke der Lebensstil (Arbeit am Computer, zb führt Arbeit zu hause oft gleichzeitig auch zu mehr Stress weil eben Privatleben und Arbeit zusammenfließen..)

Machst du Sport?

s$b_st/nc


äääh es geht nach der Klammer weiter:

also dein Lebensstil kann bei dir auch dafür verantwortlich sein.

a~zraJelxis


ich weiß das ich wenig wiege, aber ändern daran kann ich auch nichts. ich habe keine magersucht, bolemie oder dergleichen, ich esse verhältniss mäßig viel mehr als meine freundin und die wiegt 30kg mehr und auch nicht grade die figur betonenden sachen.. egal wie viel ich esse, mein gewicht bleibt immer in diesem bereich

im sommer spiele ich ab und zu fußball aber nich regelmäßig im winter hingegen bin ich 2x die woche eislaufen

mein job ist weniger stressig da ich zeitlich sher viel spielraum habe und meistens dann "arbeite" so das ich es zeitlich so manage, dass sich hier zu hause kaum was überschneidet. also es ist nicht jeden tag die gleiche zeit. wenn meine freundin spätschicht hat zb, arbeite ich nachts, ansonsten morgens, oder wenn sie bei ner freundin ist...

hab mich zumindest durch den job bisher nie sonderlich unter druck gesetz gefühlt oder ständig die zeit im nacken.

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