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Sehstörungen durch Wirbel oder Nackenprobleme?

S<-Kerau,se hat die Diskussion gestartet


hey,

ich wollte mich mal erkundigen ob es sein kann dass ich irgendwelche nacken wirbel oder rückenprobleme haben kann von denen ich gar nichts weiß. weil ich hab jeden tag alle möglichen arten von sehstörungen und weiß nich wos herkommt. also ausm kopf und von den augen nicht das wurde ausgeschlossen beim arzt durch mrt augenuntersuchungen und durch gehirnstrommessungen. alles blieb ohne erfolg. da ich hin und wieder mal migräne hab (aber meistens nur im frühjar) schieben alle ärzte die sehstörungen auf die migräne aber es kann eig nich sein dass ich solche probleme mit meinen augen hab.. würde mich echt freuen wenn mir jemand helfen könnte.. sven krause

Antworten
C2hrissxy0x609


Hallo Sven!

Kann Dir leider grad keine "Profi-Antwort" geben. Aber ich denke, dass das mit dem Nacken evtl schon sein könnte. Ich hab mir mal beim Orthopäden den Nacken wieder "einrenken" lassen (wo man Dir so den Hals verdreht!? Kennste sicher!), und danach gings mir körperlich sehr sehr gut!

Solltest es mal ausprobieren.

Leider kann ich Dir keinen anderen Tipp geben.

Liebe Grüße aus München

Chrissy

SQ-KrUausxe


hey aber danke ich werds mal versuchen vllt kan man mir ja wirklich iwie helfen... danke

S%chmid"dxy84


Hallo S-Krause *:)

[[http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/254563.html]]

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Bevor du dir die HWS manipullieren lässt, erkundige dich bei deinem behandelnden Arzt. Chrissy hat ja das ok vom Orthopäden bekommen. Den Link von Schmiddy finde ich sehr gut. Sehstörungen können sehr wohl mit der HWS zusammenhängen.

Wichtig ist eine genaue organische Abklärung bei dir.

Was hast du denn sonst für Beschwerden? Schmerzt dir die Wirbelsäule, wenn ja, in welchen Bereich?

Vielleicht kannst du ein Schmerztagebuch führen, um es deinen Arzt leichter zu machen.

chiropraktik:

Wann ist Vorsicht ist geboten?

Trotz aller Begeisterung ist Vorsicht geboten. Viele Ursachen für Rückenschmerzen dürfen auf keinen Fall chiropraktisch behandelt werden. Deshalb ist eine gründliche Erhebung der Krankengeschichte durch den Behandler von enormer Wichtigkeit. Von einer chiropraktischen Behandlung sollte abgesehen werden, wenn folgende Erkrankungen vorliegen: Bandscheibenvorfälle, frische Verletzungen, Tumore, Osteoporose. Menschen, die an einer Gerinnungsstörung leiden, dauerhaft Cortison oder blutverdünnende Mittel nehmen sowie Menschen mit Gefäßerkrankungen sollten ebenfalls vorsichtig sein, da die Folgen unter Umständen sogar lebensbedrohlich sein können.

Behandlung; Rechte WDR (Standbild)

Risiken einer chiropraktischen Behandlung

Zwölf Millionen chiropraktische Eingriffe werden jedes Jahr in Deutschland durchgeführt. Die Dunkelziffer chiropraktischer Eingriffe bei "alternativen Therapeuten" ist hoch, so dass mit fast 40 Millionen Manipulationen gerechnet wird. Die Komplikationen, wie Schlaganfall, Lähmung oder gar Tod, sind prozentual kaum erfasst. Statistisch liegen die Komplikationsraten zwischen 1:400.000 Eingriffen, in manchen Fachblättern wird sogar nur von 1:3.000.000 Komplikationen gesprochen.

Ein verschwindend geringer Risikoanteil, der mit anderen medizinischen Behandlungen vergleichbar ist. Manipulationen der Halswirbelsäule gelten als besonders gefährlich, da verschiedene Kräfte auf einmal einwirken. Wenn Komplikationen nach chiropraktischer Behandlung gemeldet wurden, fehlte es meist an Informationen bezüglich des Ausbildungsstandes des Therapeuten und der angewandten Technik. Demnach ist es schwer, die Chiropraktik als Methode grundsätzlich zu verunglimpfen.

Vorsorge, aber wie?

Jeder Betroffene muss für sich entscheiden, ob er die Vorteile und möglichen Risiken in Kauf nehmen möchte. Chiropraktik heilt nicht, sondern sorgt dafür, dass Blockierungen und daraus resultierende schmerzhafte Muskelverspannungen sich lösen. Die Schwachstellen des Rückgrads kann aber nur der Betroffene selber langfristig stabilisieren. Dabei hilft Sport: Radfahren, Schwimmen, Muskelaufbautraining, Rückenschule, Krankengymnastik. Zur Vorbeugung dient auch: gesundes Schuhwerk, Massagen, Wärme- oder Kältebehandlungen. Ein wichtiger Faktor ist nicht zu unterschätzen: Stress. Wer in der Lage ist, seinen Stress zu reduzieren, hat sein Muskel-Verspannungsrisiko halbiert.

Bevor du das angehst, solltest du ein MRI, oder CT und Röntgen von deiner Halswirbelsäule gemacht haben und dann von deinen Arzt dafür grünes Licht für diese Therapie bekommen.

Sofern es die HWS überhaupt ist. Der wird dir eher Physiotherapien,Fango und Einzel- Gymnastik verschreiben vermute ich. :-)

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