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Lyrica 75 mg

jcenniaferv26b hat die Diskussion gestartet


hallo,

hat jemand erfahrung mit dem medikament lyrica?hab ich heute vom arzt bekommen und soll sie nur bei bedarf nehmen.bedarf heißt bei mir,einmal in 2 wochen.nehme ansonsten kein medikament ein.

Antworten
oFhrmnaepnnNchxen


Hallo jennifer26b

nehme seid mehreren jahren Lyrica 300mg gegen

Polyneuropathische Schmerzen. Habe keinerlei nebenwirkungen

bei mir feststellen können.

das ohrmaennchen :)^

jrenn"ife2r26b


vielen dank,

ich nehme sie wegen anstzuständen.hast du auch keinen schwindel oder müdigkeit?welche dosierung hast du?

o-hCrmaenznchxen


re jennifer26b

Also jennifer da brauchst Du Dir keine Sorgen machen.

Wie geschrieben ich nehmen Lyrica 300mg jeden Morgen,

gegen meine Polyneuropathischen schmerzen.

Wenn meine Schmerzen zu stark werden nehme ich sogar

2mal 300mg am Tag.

Bis jetzt habe ich noch keine Schwindelgefühle und keine Müdigkeiten davon bekommen.

das ohrmaennchen :)^

puipK-xxy


also ich habe bis vor paar tagen auch lyrica gegen meine kopfschmerzen genommen, nebenwirkungen hatte ich keine, auch nich bei 2x300mg. nur das einem am anfang ca. 2h nach der einnahme etwas schwindlig wird, aber eher angenehm...

aber es vewundert mich das man lyrica auch "bei bedarf" einsetzen kann, die ärzte haben gesagt, das es überhaupt erst nach ein paar wochen voll wirkt!?!

jfeWnni1fer2x6b


ja mein hausarzt hat sie mir bei bedarf verschrieben,wenn ein starker angstzustand kommt.habe sie aber bisher noch nicht genommen.ich nehme nur 75mg bei bedarf.

oehrmae0nnIc.hxen


pip-xy

Hast du die Tabletten dir selbst verordnet, oder ein Arzt?

Lyrica sind speziell für Neuropathische schmerzen, oder

Neurologische Beschwerden. Aber niemals Kopfschmerztabletten!

das ohrmaennchen

dnolor}i1


Hallo Jennifer26b,

auch ich habe Kopfschmerzen mit neuropathischer Ursache.

Normale Schmerzmittel auch Opiate halfen mir nicht mehr.

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Lyrica gemacht. Zunächst dachte ich, es hilft auch nicht aber nach 2 Tagen 2x 75mg spürte ich eine wohltuende Schmerzbefreiung. Soweit mir bekannt, ist Lyrica kein "Anfallsmedikament" , sondern muss über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Dein Arzt sollte darüber genauere Informationen haben.

LG dolori

jSennifqer2<6b


hallo dolori,

lyrica wurde mir bei bedarf für meine generalisierte angststörung verschrieben...

o<hrm@aenzncxhen


jennifer26b

Ich würde mal mit dem Arzt reden öb das dann das richtige

Medikament für Dich ist. Wenn Lyrica kein "Anfallsmedikament"

ist hilft es Dir bei kurzzeitigen Beschwerden nicht.

das ohrmaennchen

P.s. guten Rutsch in neue Jahr

jHenniSfer2;6b


doch ist es steht auch in der packungsbeilage drin...

DUatxe34


Hi...

Danke für deine Mail.....Nun also wegen den Aneurysmen, das ist so eine Sache.....man kann durch ein CT evt. sehen ob die Gefäßte zu dünn sind oder ob evt. ein Aneurysma schon zu entdecken ist. Da muss man aber Glück haben. Bei mir hat man es beim ersten mal nicht gesehen erst als es schon zu spät war. Jetzt bekomme ich halt in gewissen Abständen eine Angiographie gemacht. Da konnte man schon zwei mal rechtzeitig sehen das ein Gefäß anfing zu bluten und man hat es rechtzeitig behoben durch Spiralen -coiling und durch einen Clip.....

Aber woher genau das kommt und warum, kann keiner genau sagen. Ich hatte nie probleme mit dem Blutdruck und trotzdem ist es passiert. Kann auch erblich bedingt sein. Meine Kinder bekommen jetzt in einem gewissen alter erst mal ein CT gemacht, dann sieht man weiter....Liebe Grüße Michaela...

PS. Auch ich nehme Lyrica......das muss man aber echt erst mal eine zeitlang nehmen umdass die Wirkung eintritt. Um einen Kopfschmerz damitt zu behandeln ist es auf keinen Fall das richtige Medikament, das stimmt nicht....Ich glaube du musst mal einen anderen Arzt aufsuchen.... :-) *:)

jQen#nhifern26b


hallo date 34,

also ich hab mich beim arzt wegen diesen aneurysmas erkundigt.soetwas ist sehr sehr selten und sehr unwahrscheinlich es zu bekommen,wen es nicht schon mal in der familie vorkam.bei keiner angeborenen bindegewebsschwäche,keinem bluthochdruck also fast nicht möglich.bei mir hats auch keiner in der familie.bei 5000 personen platzt so ein ding und über 90% sind über 60 jahre alt.

es ist also genauso wahrscheinlich wie ein tödlicher autounfall,daß sind auch 5000 im jahr.

lyrica wird bei meiner angststörung behandelt,steht auch so in der packungsbeilage drin.

lg

mVut7ter hoil*undexr


Lyrica-Erfahrungen über 21 Monate(2 mal 75 mg)

Ich habe Lyrica über 21 Monate eingenommen und seit 2 Monaten abgesetzt (siehe hierzu mein Bericht hier im Forum vomNovember oder Dezember 2007).

Ich hatte es verordnet bekommen, weil ich in immer kürzeren Abständen unerträgliche Kopfschmerzattacken(migräneartig) hatte. Meine ganze linke Kopf- und Nackenseite war übermäßig schmerzempfindlich, auch berührungs- und zugluftempfindlich.

Ich habe es als Dauermedikation bekommen, um die häufige Einnahme von Schmerzmitteln zu verhindern.

Man hatte mir in Aussicht gestellt, dass eine längere Einnahme vonb Lyrica diese überempfindlichen Nerven irgendwie "reparieren" könnte.

Das Medikament abzusetzen, war dann allerdings meine Entscheidung. Die Ärzte meinten nur, mit dem Medikament wäre ich doch gut versorgt und es gäbe wohl Schlimmeres, als für den Rest meines Lebens Lyrica nehmen zu müssen.

Ich hatte schon Nebenwirkungen: Konzentrationsschwäche, bes. beim Autofahren, Wortfindungsprobleme, trockene, schmerzende Augen, undeutliches Sehen, ständige Blähungen... An anderes habe ich mich mit der Zeit so gewöhnt, dass es mir erst aufgefallen ist, als ich das Medikament abgesetzt hatte.

Während der Einnahme hatte ich wenig Schmerzanfälle. Sie waren auch schwächer. Ich brauchte trotzdem noch Novalgin. Zudem wurde ich insgesamt sehr schmerzempfindlich und konnte die einfachsten gymnastischen Übungen nicht mehr vertragen, ohne Schmerzen davon zu bekommen. Offensichtlich fing das Medikament an, selbst Schmerzen zu verursachen.

Die Absetzphase über 2 Wochen brachte mir wieder Schmerzzustände unterschiedlichster Art und ich war oft versucht, die Dosis wieder zu erhöhen. Aber inzwischen wusste ich hier aus dem Forum, dass man durch diese Schmerzphase durchmusste, wenn man das Absetzen überhaupt schaffen will. Es war aber schwer. Es hat auch bestimmt zwei Wochen gedauert, bis ich das Gefühl hatte, es normalisiert sich was.

Und jetzt, 2 Monate danach kann ich sagen, dass es wohl doch nicht umsonst war. Zusammen mit einer osteopathischen Behandlung habe ich es geschafft, dass ich jetzt tatsächlich ohne Schmerzmedikamente auskomme! Und das offensichtlich auf Dauer.

Die Schmerzattacken wollten immer noch mal wiederkommen und haben mich zuerst in Panik versetzt, aber mit Hilfe des Osteopathen konnte ich gelassener damit umgehen und einfach mal abwarten. Ich bin überglücklich, kann wieder Gymnastik machen und mich stärker belasten.

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