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Schwindel, verschwommen Sehen, Angst

Dwixddeldixdo hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen,

ich bin neu hier im Forum.

Zu meinem Leiden: Vor ca. einem Jahr bin ich nachts aufgewacht und hatte eine Art Angst-Zustand. Mir war so schwindlig, herzrasen und und und... Dann ab zur Ambulanz. Beruhigungstabletten bekommen und dann wieder nach Hause.

Seither plagen mich folgende Syphtome: Ich meine schlechter zu sehen, wie so eine Art verschwommen auf beiden Augen, dazu noch einen Druck auf dem Kopf. An einem Tag mal vorne dann mal hinten. Zudem kommt noch immer ein leichter Schwindel, der sich manchmal auch verstärkt.

Habe schon alle ärztlichen Untersuchungen gemacht wie MRT,CT,Augenarzt,HNO usw. usw.

An manchen Tagen sind die Symphtome fast wie weg an anderen wiederum stärker... Ich mache mir immer so eine Panik wenn die Symphtome da sind, das ich immer gleich denke ich habe eine schwere Krankheit.

Seit einem Jahr trage ich nun das mit mir rum und so langsam macht es mein ganzes leben kaputt. Grade heute ich habe mich mal wieder durchgerungen joggen zu gehen und heute Abend geht es mir gut. Gestern Abend hatte ich noch so schwindel, dass ich gedacht habe, ich falle gleich um.

Heute wo es mir gut geht habe ich Angst davor, dass es mich gleich wieder einfängt. Und ich habe Angst ins Bett zu gehen, weil ich immer schlecht schlafe und Nachts oft aufwache und den Schwindel wieder habe... Grade jetzt mir geht es gut, aber warum heute? Und Morgen nicht und und und...

Kann mir von Euch jemand helfen was das sein könnte? Ich habe immer die Angst das ich gleich umfalle auch wenn es mir heute gut geht!

Grüsse

Antworten
.}xXShuagrasthXxx.


Ich mache mir immer so eine Panik wenn die Symphtome da sind, das ich immer gleich denke ich habe eine schwere Krankheit.

da hilft nur noch der Psychologe, das nennt man Hypochondrie! ;-)

DXiddepldixdo


Ich habe seit einigen Tagen immer eine leichte rötung an den Wangenknochen welche sich bei kalter warmer Luft wechsel noch verstärkt? Was kann das sein??

aygnexs


was sagt Dein Psychologe?

DVidd_eldido


Ich war bisher einmal bei einem Neurologen der auch Psychologe ist.

Er hat mir nur diagnostiziert das ich an Angstsyphtomen leide, die durch Stress ausgelöst werden. Habe Tabletten bekommen, welche mir aber die Syphtome noch verschlechtert haben. Ich konnte gar nicht mehr schlafen!

Grüsse

E'lisix-03


was hast du denn für Tabletten bekommen?

D[iddHelWdidxo


Trimipramin oder so 75mg

HianNaN1a


---->>Angst

das klingt wirklich stark nach einer Angststörung/Panikattacke. Gerade dass du schreibst, dass du dir selber Panik machst, wenn du so eine Atacke hast, spricht schon dafür und wenn bisher noch keine organischen Ursachen gefunden wurde...WÜrde dir raten, weiterhin zu dem Neurologen/Psychologen gehen. Und versuchen ruhig zu bleiben. man denkt das in dem Moment nicht, aber es ist wirklich erstaunlich, was die Psyche so alles mit dem Körper anrichten kann. Und sowieso macht Panik ja nichts besser.

viel erfolg!

LXyn1dxa


Hallo!

Ich kenne das ganz genau - ich leide seit 4 Wochen unter denselben Symptomen: verschwommen Sehen, Schwindel (wie betrunken), Panikattacken, Schmerzen in der Brustgegend, Herzrasen, Schlafmangel etc.

Ich habe eine "Panikstörung" - die durch viel pos./neg. Stress der letzten Wochen ausgelöst wurde. Natürlich hatte ich auch Angst vor einer schlimmeren Krankheit, wurde aber komplett durchgecheckt und weiß, dass alles ok ist.

Sobald ich mich auf meine "Probleme" konzentriere, wird Adrenalin ausgeschüttet, mein Körper reagiert darauf, die Kapillaren verengen sich und ich kriege Sehstörungen, Nacken- und Kopfschmerzen - sobald ich durch die Tüte atme, geht es mir besser!

Ich gehe zur Psychologin, die mir diese Atem- und Entspannungsübungen beibringt, damit ich es unter Kontrolle habe!

Wichtig ist, dass man sich nicht zurück zieht aus dem Sozialleben, sondern sich den Situationen stellt! Ich gehe weiterhin in die Uni, fahre Auto, gehe abends weg... und ich weiß, dass es zu schaffen ist :)

khallexpalle


Hallo,

ich habe die selben Symptome.

Beim Autofahren wird mir immer übel und meine Arme schlafen ein.

Mein Termin beim Neurologen ist aber erst übermorgen.

Gibt es eine Möglichkeit den Druck im Kopf und den Schwindel mit Hausmitteln etwas einzudämmen?

S heexp


Es ist immer wieder erstaunlich, dass gleich alles auf die Psyche geschoben wird. Dass eventuell auch eine Erkrankung dahinter stecken könnte, darauf kommt wohl keiner? Zumindest sollte immer(!) erst alles organische abgklärt werden. Das war hier sicher noch nicht der Fall. Ärzte fangen zwar gern mit CT, MRT usw. an aber auf die banalsten Dinge (wie z.B. Mangelerscheinungen) kommen sie meist nicht. War bei mir auch mal so. Im Übrigen habe ich auch über ein Jahr lang unter Angst und Panikattacken gelitten, wobei ich sonst nie Probleme damit hatte. Es kamen noch viele diverse andere Symptome hinzu wo auch niemand so richtig Rat wusste. Ursache war jedoch nicht meine Psyche, wie so viele Ärzte erst vermuteten sondern ein Vitaminmangel.

Wenn ich schon sowas lese wie Schwindel, Schlafstörungen, Herzrasen etc. höre, dann denke ich erst mal nicht an psychische Probleme sondern mehr an einen Vitamin- und oder Mineralmangel, Schilddrüsenunter- bzw. überfunktion, Hormonprobleme und ähnliches...

Viele glauben ja auch, dass der Zustand der Zähne Einfluss auf den Körper bzw. die Psyche haben kann.

Natürlich sollte man sich, wie mir beim Threadersteller auch aufgefallen ist, nicht so sehr in die Sache rein steigern.

MgichXa 18x04


Natürlich sollte man sich, wie mir beim Threadersteller auch aufgefallen ist, nicht so sehr in die Sache rein steigern

Das ist aber garnicht so einfach, solange man nicht weiß, woher es kommt.

Ich litt auch lange unter Schwindel, Sehstörungen, Lähmungserscheinugen und Sprachstörungen. Es wurde alles untersucht - auch das Blut, aber es wurde nichts gefunden. Nach vielen Arztbesuchen kam dann raus, dass ich an Migräne mit Aura leide - nur bleiben bei mir die Kopfschmerzen meistens aus.

Seitdem ich das weiß, kann ich damit umgehen - es ist mir egal. Wenn man Bescheid weiß braucht man keine Angst mehr zu haben, aber manchmal ists eben ein weiter Weg bis zur richigen Diagnose.

GMiannax 71


Ich schließe mich Sheep voll und ganz an: mich macht es fassungslos, wie leichtfertig die Ärzte alles auf die Psyche schieben - und noch viel mehr entsetzt es mich, wie schnell Tabletten/Psychopharmaka verschrieben werden :(v

Ich habe ähnliche Symptome und mein Neurologe wollte mir ebenfalls postwendend Tabletten geben, da ich angeblich an Angstattacken leide. Er gab mir das Rezept mit dem Zusatz: die Tabl. machen zwar abhängig, aber da müssen sie drüberwegsehen.....

HALLO ??? ?!!!

Ich habe die Tabl. verweigert, hab früher schonmal Psychopillen genommen aufgrund Depressionen und weiß, wie schwer man davon weg kommt......

Solange nicht alles körperliche bei mir abgeklärt wurde, schlucke ich sowas bestimmt nicht >:(

....im Übrigen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass meine Wirbelsäule an allem schuld ist; soviel also zur Psyche ;-)

LG

S4heep


Ist ja meist sogar so, dass Psychopharmaka nicht helfen oder gar die Symptome verschlimmern. Wenn dem so ist, sollte man erst recht an eine physische Ursache denken und nicht an eine psychische.

XuxSDabnaxxX


Gibt es eine Möglichkeit den Druck im Kopf und den Schwindel mit Hausmitteln etwas einzudämmen?

Wegen dem Schwindel, versuchs mal mit Vertigo Heel (pflanzlich / rezeptfrei in der Apotheke) & gegen den Druck haben bei mir Schüssler Salze (7 & 14) ganz gut geholfen.

Zusätzlich zum Neuro würde ich dir einen guten Internisten empfehlen, der mal die gesamte Palette an Infektionen durchtestet.

Es ist immer wieder erstaunlich, dass gleich alles auf die Psyche geschoben wird. Dass eventuell auch eine Erkrankung dahinter stecken könnte, darauf kommt wohl keiner?

:)^ :)^ :)^

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