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Neuropathische Schmerzen

i7rela[nd


uuppps

falschen Beitrag erwischt. Sorry!!!!

L:aEra-$AGlxice


Hallo Clara,

hatttest du wegen Cymbalta Probleme mit der Sonne? Welche Nebenwirkungen hattest du? Nimmst du noch etwas dazu? Wie hoch ist deine Dosierung? Cymbalta hilft besser als Amitriptylin.

An alle:

Koennt ihr mir die richtige Adresse mit Telefonnummer der Schmerzklinik in Bad Mergentheim sagen? Irgendwie komme ich durcheinander mit den 2 Kliniken. Danke.

LG

Veolzvo1x47


Re..Lara-Alice

findest du alles auf dieser Seite

[[http://ehome.compuserve.de/autodidakt147/page3.html]]

hatte den Betrag erst entdeckt nach dem ich dir die mail geschickt hatte

Anton

LNara-xAlice


Welche Schmerzklinik?

Hallo,

ist das Forum hier eingeschlafen? Das wäre schade.

Brauche mal euren Rat. Wer war bereits in der Schmerzklinik am Arkauwald oder in der Schmerzklinik an der Schönbornstraße? Was hat euch gut gefallen? Welche Klinik ist kompetenter? Es wäre schön, wenn ihr von eigenen Erfahrungen berichten könntet. Danke.

B<r*irgitt<e53


Re. Lara-Alice

Ich habe Dir gerade eine PN geschrieben.

Liebe Grüße an alle

Brigitte

BDrigitste5x3


Schmerzklinik am Arkauwald, Bad Mergentheim

Hallo, an alle,

wir haben nun e n d l i c h die Kostenübernahme von der Techniker-Krankenkasse bekommen. Das ganze Drama, bis es soweit war, will ich Euch ersparen. Nur soviel - es dauerte über einen Monat !!!

Dabei läuft das Ganze unter Akut-Therapie!

Nun haben wir für Anfang April den Termin in der Schmerzklinik am Arkauwald in Bad Mergentheim.

Mein dringender Appell an Euch: ich suche dringend Erfahrungsberichte von denjenigen, die schon mal dort waren und bin für jeden Hinweis dankbar. Wie ist es Euch dort ergangen? War die angebotene Therapie hilfreich etc.

Mein Mann bekommt nun seit drei Wochen die Höchstdosis Lyrika (600 mg) und 3 x wöchentlich Infusionen mit Scandicain. So sind die Schmerzattacken weniger intensiv und auch nicht mehr so häufig. Allerdings ist es ein Leben "neben der Spur" und keinesfalls auf Dauer tragbar.

Somit setzen wir unsere ganze Hoffnung in diese Schmerzklinik.

Ich werde nun jeden Tag gespannt hier in's Forum schauen.

Liebe Grüße

Brigitte

V*olvho14x7


Re..Brigitte53

Hallo Brigitte53

Betreibe meine Page über zwei Jahre habe noch "nie" einen Erfahrungs- Bericht über die Klinik, bekommen, natürlich würde ich auch den veröffentlichen.

Sollte dein Mann Erfolg oder auch nicht haben schick mir den bitte.

werde eine zweite Page bauen und miteinander verknüpfen so das man auch darüber etwas weiß, sicher werdet ihr dort auf Leute treffen die mir auch Berichte schicken könnten.

Wünsche wirklich das er Linderung bekommt, mehr erwarte ich von da nicht, denn wenn bei deinen Mann die Ader an den Nerv kommt muß der Kontakt beseitigt werden.

Inzwischen sind wieder zwei Leute auf dem Weg nach Offenbach zur op, ein Mann und eine Frau.

Auf meiner Page habe ich einen Bericht von einer Kerstin (alte Hölle neue Hölle Trigeminus beidseitig) die eine solche "Kur" gemacht hat wo hat sie leider nicht gesagt, nur ist sie nur über Telefon Handy erreichbar, wenn überhaupt noch hat irgendwie aufgegeben.

Wünsche Ihm alles gute

Anton :-x

@Lara-Alice wird nächsten Monat in Mainz Stationär aufgenommen und gründlich untersucht. :)^ @:) @:)

Byribg~itNtex53


Re. Volvo

Danke für Deine Info.

Inzwischen sind wir soweit, daß diese stationäre Schmerztherapie auf jeden Fall gemacht werden soll.

Wenn das nicht helfen sollte, ist der nächste Weg in die Klinik Köln bzw. Offenbach. so wie jetzt ist es einfach kein "normales" Leben mehr und wir wollen noch wenigstens 30 schöne Jahre haben.

Wenn die OP anstehen sollte, darf ich mich zwecks Kontaktherstellung zur Klinik wieder vertrauensvoll an Dich wenden?

Liebe Grüße

Brigitte

VTol2vo14x7


Re..Brigitte53

Ja ,Solltest du unbedingt vorher tun, , hatte am Montag "hohen" Besuch von Offenbach, bekomme noch dieses Jahr eine Offizielle Einladung von der Klinikleitung, braucht eben alles Zeit, auch könntest du bei deinem Mann bleiben. Da ihr ja nicht gerade in der Nähe wohnt.

Hatte man Meike auch angeboten bei ihrer Mutter auf dem Zimmer zu übernachten.

[[http://ehome.compuserve.de/autodidakt147/page22.html]]

Wie es der Mutter von Meike inzwischen geht:

hallo anton

hätte dich schon noch angeschrieben,wollte erstmal schauen was da raus kommt.(frage im Forum)

meiner Mutter geht es sehr gut,wir sind grad viel unterwegs um herrenlose Katzen einzufangen,und sie ist drau

wie ne 40zig jährige,alles schön.

nur das mit den medis gefällt mir nicht,der doc vom Dorf meinte sie sollte noch warten,weil es schwer ist .vom kopf her,aber die tropfen hat sie schon selber reduziert.

alles wird gut

gruss

meike

Das mit den Medis ist inzwischen erledigt und wieviel Ahnung so ein doc vom Dorf hat erkennst du daran auch.

(0)

So könntest du auch mit deinem Mann in Ruhe alt werden (oder)

Gruß

Anton

VzolMvo1x47


:=o :=o

B7rigi,tte5x2


Ich konnte mich leider in diesem neuen Faden nicht mehr bemerkbar machen, da ich zwar unter "Brigitte53" angemeldet war, aber keine Freischaltung für Diskussionsbeiträge bekam.

Nun habe ich mich halt neu registriert, bin jetzt "Brigitte52" - aber immer noch die gleiche!

Mein Mann ist heute bereits acht Tage in der Schmerzklinik und hat gestern von seinem Doc die Mitteilung bekommen, daß er wohl mindestens 5 (!) Wochen bleiben müsse.

Er bekommt noch einige Medikamente dazu, das Lyrica wird noch nicht abgesetzt und die Schmerzattacken kommen ab und zu auch (am Sonntag zweimal, gestern eine).

Ich setze soviel Hoffnung in diese Therapie, weiß aber auch genau, daß mein Mann die OP noch immer im Hinterkopf hat, falls die Docs in der Schmerzklinik keinen Erfolg haben sollten.

Wie sieht es eigentlich erwerbsmäßig bei Euch aus?

Seid Ihr im Arbeitsleben integriert oder berentet?

Zur Zeit der grauenvollen Schmerzattacken geht niemand arbeiten. Aber wie ist es nach einigen Monaten?

Mit lieben Grüßen und besten Wünschen für eine schmerzarme Zeit

Brigitte

cTla@ra.o


Liebe Brigitte!

Einige von uns sind berentet. Lies mal in dem Faden für austherapierte Trigeminuskranke nach. Dort findest du einige Antworten und ein wenig Zuspruch.

Gruß an deinen Mann *:) *:) *:)

LIara-AAlicxe


Liebes Forum, hallo Brigitte und Anton,

ich war nun in Mainz und wurde gründlich untersucht. Vermutlich wurde mein Nerv bei der Operation an den Nebenhöhlen verletzt. So ganz genau lässt sich das nicht sagen. Auf jeden Fall handelt es sich nicht um eine Neuralgie, sondern um einen Dauerschmerz. Daher kann ich mich nicht nach Janetta operieren lassen. Für mich kommt laut Herrn Glaser (Oberarzt in der Uniklinik Mainz) nur die Thermokoagulation in Frage, aber er befürchtet, dass der Eingriff Sensibilitätsstörungen auslöst. Da ich mit den Medis so einigermaßen zu Rande komme und die Schmerzen erst seit 8 Monaten bestehen, soll ich erstmal abwarten. Einerseits da die Schmerzen insgesamt weniger geworden sind, wenn auch durch Medikamente, andererseits, da ein Nerv sich bis zu 2 Jahren noch erholen kann. Prof. Grunert meinte, dass man früher solche Patienten wie mich operiert hat, aber sie durch den Eingriff nicht glücklicher waren. Die anschließenden Sensibilitätsstörungen haben die Menschen ebenfalls sehr belastet, manchmal mehr als den Schmerz. D.h., wenn der Schmerz durch Medis nicht mehr zu regeln ist, dann Thermo, sonst lieber nicht.

Die bisher behandelnden Ärzte von mir haben sich auch so geäußert und leider wurde in Mainz dies alles bestätigt....... sehr traurig für mich.............

m5a]rgxi


Botox als Therapie

Hallo an Alle,

ich bin neu im Forum. Ich habe durch eine seltene Erkrankung (Abquetschung der oberen Nerven -Plexus- durch Enge im Hals-Schlüsselbein-Bereich, genannt Thoracic-Outlet-Syndrom) die hier beschriebenen Nervenschmerzen.

Im Laufe der Jahre wurden die Gesichtsschmerzen extrem. Kiefergelenkschmerzen (lautes Krachen, Blockaden, Schmerzen bin in den Ohrbereich, Trigeminusneuralgie, dauerhafte Schmerzen im Schläfenbereich) machten es mir teilweise unmöglich überhaupt meinen Kopf zu bewegen.

Ich habe ca. 4 Jahre in der Neurologie der Uniklinik (Kopfklinik) Heidelberg Botox bekommen. Eher allgemein, d.h. in die Schultermuskeln und Halsbereich.

Vor einem Jahr hatte ich das Glück, einen niedergelassenen Neurologen zu finden, der sich auf Botox in der Schmerztherapie spezialisiert hat.

Ich habe im Sommer 2007 das erste Mal Botox im Kieferbereich, Schläfen und Halsbereich bekommen. Seitdem in den zulässigen Abständen (jeweils ca. 3 Monate) immer wieder. Meine Schmerzen haben wesentlich nachgelassen. Ich nehme keine Medikamente mehr und merke, wie die Schmerzen immer weniger meinen Alltag bestimmen. Ein Stirnband bei kaltem, windigen Wetter ist aber nach wie vor Pflicht.

Eine Botox-Spritze kostet 450,00 Euro. Ich bin Kassenpatientin und meine Kasse (AOK) zahlt die Therapie regelmäßig.

Vielleich ist die Anregung mit dieser Therapie für einige eine Hilfe.

*:) Allen eine gute Zeit wünscht

LCara-oAlixce


Hallo Margi,

vielen Dank für den Tipp. Könntest du mir bitte mal die genaue Adresse deines Neurologen und der Uniklinik mit Telefonnummer schreiben? Dann könnte ich mich mal direkt dorthin wenden. Weißt du, ob diese Behandlung auch bei Dauerschmerzen in Frage kommt? Könntest du mal nachfragen? Meine Dauerschmerzen sind nach einer Operation an den Nebenhöhlen entstanden. Man vermutet eine Beschädigung am Nerv.

Ich hoffe, du schreibst schnell....

@:)

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