» »

Gehirnblutung - rechts vorne frontal - und künstliches Koma

P4eanuxt71 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

vor zwei Wochen wurde mein Mann (44) in Köln in die Uni-Klinik eingewiesen - Gehirnblutung. Nach 7-stündiger OP kam er ins künstliche Koma, ist auch mehr oder weniger stabil. Diese Woche haben sie schon versucht ihn zu wecken, die ersten beiden Tage verliefen auch gut, er hat auch die Augen geöffnet und die Augenlieder bewegen sich hoch und runter. Doch jetzt haben sie ihn wieder sediert, weil es ihn zu sehr stresst - diese Weckerei und das selbstständige atmen.

Sie haben ihm jetzt ein Antidepressivum gespritzt, damit er nicht soviel Angst hat, was für ihn Stress bedeutet.

Ist das öfter so, das manche Patienten da langsamer reagieren und mehrere Anläufe benötigen um wieder aufzuwachen? Ich bin völlig durcheinander und habe riesige Angst meinen Mann zu verlieren. :-( Die Ärzte und Schwestern sind zwar super toll - kann ich nicht anders sagen, sie kümmern sich hervorragend, doch ich bekomme jetzt wieder mehr Angst, da sie ihn wieder sediert haben, nachdem es doch anfangs so gut ging. Ist das öfter so ??? Kann da jemand was zu sagen?

LG

Peanut

Antworten
bPiNljan#a-xjoy


meine tante liwegt auch sehr schwer im koma gelegt wurde sie weil sie immer verkrampfte und wenn sie versucht haben sie zu wecken verkrampfte sie sofort wieder also musste sie auch wieder sediert werden.Sie wurde jetzt aus dem künstlichen koma geholt jedoch wacht sie nicht auf da müssen wir aiuch noch abwarten.Ich drücke euch gaaaanz fest die daumen alles alles liebe

@:)

b$lakckmSoonx 24


Peanut71

:°_ :°_

lass denn Kopf nicht hängen, das was den Mann durch macht ist nicht ganz leicht. Ich selber hatte auch Gehirnbluten.

Lass dein Mann noch ein wenig Zeit, die Ärzte wissen was zutun ist. Mach dich jetzt nicht so verrügt, du brachst deine ganze Kraft wenn er wieder wach ist.

Sei nicht böse, aber das ist erst der Anfang. Er wird dich brauchen, seih gut zu dir.

Drücke dir die Daumen. :)^ :)^ x:)

PQea*nu>tx71


Hallo,

erstmal danke für eure Antworten und Entschuldigung das ich mich erst jetzt melde. Doch es ist/war alles so stressig in den letzten 4 Wochen.

Seit vorgestern abend bekommt mein Mann nun keine Sedierungsmittel mehr. Ich hoffe ja so, das er bald ansprechbar ist, aber man kann eben nicht sagen wann das sein wird. Die Augen hat er geöffnet, er bewegt die Augen auch, doch der Blick ist noch leer. Die Ärzte meinen, das sich das Sedierungsmittel im Körper auch erst abbauen muss.

Hat jemand von euch Erfahrung? Wie lange brauchen Patienten, bis sie nach absetzen der Sedierungsmittel wieder ansprechbar sind? Ab wann heisst es liegt man im Wachkoma? Davor habe ich Angst.

Mein Mann soll jetzt in die Frühreha, sie warten nur noch auf einen Platz. Ist das gut? Schlecht? Ich habe soviele Fragen ... und so wenige Antworten :-(

Viele Grüße und Danke

Peanut

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH