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Muskelzucken, Muskelschmerzen, extreme Müdigkeit

iBvoryx23 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe zwar auf der Suche nach Ursachen für meine Symptome schon einige Beiträge hier im Forum gefunden, da aber die meisten schon zeimlich verjährt sind und teilweise auch die angegebenen links nicht mehr funktionieren, starte ich hier mal eine neue Diskussion...

Ich habe seit Anfang des Jahres folgende Symptome, die ich einfach nicht in den Griff bekomme:

- extreme Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf und Erholung

- sichtbare und spürbare Muskelzuckungen/Faszikulationen am ganzen Körper - von der Fußsohle über Waden, Beine, Rücken, Arme bis hin zum Gesicht. Sogar die Zunge ist davon betroffen.

- ständig "eingeschlafene" und kraftlose Beine.

- seit kurzem auch zunehmend stechende Schmerzen in Beinen und Armen sowie Wadenkrämpfe.

Hab mir anfangs nicht sonderlich viel dabei gedacht, da ich mich im Dezember einer Analfistel-OP unterziehen musste und meine Beschwerden zunächst als Nachwirkung der OP eingeschätzt habe.

Nach ein paar Tagen ohne besserung bin ich dann vorsichtshalber doch mal zum neurologen, da ich im Zeitraum von 9 Jahren drei epileptische Anfälle (grand mal) hatte, welche allerdings als Gelegenheitsanfälle diagnostiziert und dementsprechend auch nicht medikamtös behandelt wurden. Der Neurologe machte vorsichtshalber ein EEG und stellte eine erhöhte Anfallsbereitschaft fest, welche er allerdings weiterhin nicht medikamentös behandeln wollte. Er empfahl mir abwartendes Verhalten, was auch meinen Vorstellungen entsprach, denn ich bin nicht unbedingt scharf auf Medikamente. Da die Faszikulationen und die Müdigkeit jedoch nicht verschwanden, bin ich drei Wochen später noch mal zum Arzt. Dieser machte daraufhin allgemeine Untersuchungen, wie Koordinationsfähigkeit etc., stellte aber nichts fest. Er meinte, die Muskelzuckungen wären benign und daher nicht weiter tragisch. Seit dem letzten Arztbesuch sind nun zwei Monate vergangen und eine Besserung ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Mittlerweile zucken die Muskeln nicht mehr nur, sondern schmerzen sogar (vor allem Bizeps- und Wadenmuskulatur)... Magnesiumeinnahme und mehr Sport haben bisher nicht geholfen.

Ich bin wirklich nicht der Typ, der sich Krankheiten einredet oder wegen jeder Kleinigkeit gleich zum Arzt rennt, aber mittlerweile wird's echt lästig. Zudem hab ich das Gefühl, dass der Neurologe mich nicht richtig ernst nimmt. Hab dann mal die Symptome gegooglet und bin da nur auf Krankheiten wie MS oder ALS gestoßen... das beunruhigt mich jetzt doch ein wenig! :-/

Meine Hausärztin hat mich auch schon zum Hämatologen geschickt, da eine von ihr veranlasste Blutuntersuchung zwei auffällige Werte ergab (erniedrigte Segmentkernige und erhöhter Lymphozyten-Wert). Die Untersuchung des Hämatologen war jedoch ohne Befund. (Ausschluss einer Lyphozytose und kein Anhalt für hämatologische Systemerkrankung! Kein Anhalt für eine frische EBV-, SMV- oder Toxoplamsose-Infektion)

Nun zu meinen Fagen:

Auf was können diese Symptome noch zurückzuführen seien? Kann ich mir evtl. im Krankenhaus irgend nen Virus eingefangen haben, der sich auf das Nervensystem auswirkt? Und inwiefern lässt sich so etwas im Blutbild nachweisen? Gibt es da bestimmte Auffälligkeiten oder muss da quasi für jeden Virus ein spezieller Test gemacht werden?

Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Bin es langsam leid, weiter nach den Ursachen zu suchen, auf der anderen Seite möchte ich auch langsam mal wieder fit werden...

Danke schon mal im Voraus für eure Antworten!

Antworten
h?eimsfelxd


Hallo Ivory,

wie ich sehe hat noch niemand geantwortet, dabei hofft man in dieser Situation doch auf jemanden der einem sagt was los ist.

Leider kann ich das auch nicht, aber wenn Du Beiträge von mir und anderen liest - das war im Dez. 2007 - siehst Du das es Dir nicht allein so geht.

Ich habe diese beschriebenen Beschwerden jetzt seit 13 Monaten und hatte meinen absoluten Tiefpunkt im Sommer 2007.

Heute überwiegen Muskelschmerzen ( Brennen Stechen ),diese lästigen Faszikulationen und Schwäche bei Belastung.

4 Wochen Krankenhaus, 3 EMG, unzählige Blutuntersuchungen - auch Nervenwasser - brachten keinen Aufschluss.

Irgendwie bin ich auch froh das es so ist , aber die Ungewissheit macht mürbe.

Was kann ich Dir raten ? Es können viele Dinge in Frage kommen aber dazu müßte man wissen was

bis jetzt genau untersucht wurde. Schreibe doch mal mher darüber , Dein Alter usw....

Bei mir war man lange Zeit auf der Suche nach Borreliose. Das fing schon 2006 an als ich mit diffusen Gelenkschmerzen

zum Hausarzt gegangen bin. Mit der Zeit kam immer mehr dazu. Schmerzende Füße, eingeschlafenen Gliedmaßen, Kribbeln, um nur einiges zu nennen.

Ich bin nun soweit, das ich hier selbst noch mal in Richtung Borreliose "forschen" will. Mich interessieren die Diagnoseverfahren und wie verlässlich sind diese überhaupt im Hinblick auf eine lange zurückliegende Infektion.

Also, alles Gute ! und melde Dich wieder

Heimfeld

mbari?e,19562


Hallo!

Hab mich heute als neues Mitglied hier in diesem Forum registrieren lassen. Auch ich bin eine von denen, die von Muskelzuckungen geplagt wird, und zwar seit über 3 Monaten ohne Unterbrechung. Danke für eure Beiträge. Es beruhigt, mit diesen seltsamen Symptomen nicht ganz allein zu sein.

Ich habe bereits einige Beiträge über Faszikulationen und weiteren Symptomen, Angst vor MS, ALS ... gelesen. Es ist mir dabei aufgefallen, dass ein Großteil von den Leidgeplagten schon mal mit vegetativen Störungen, Angststörungen, Panikattacken, Burn-out-Syndrom ... zu tun hatte. Bei mir liegt es zwar schon lange zurück, aber trotzdem - auch ich kämpfte vor ca. 10 Jahren mit Panikattacken. Also zog ich den Schluss, dass es sich vielleicht tatsächlich um eine Art vegetative Störung handeln könnte, so wie meine Ärztin vermutet.

Bei ivory und heimfeld allerdings kann ich keine derartigen Zusammenhänge herauslesen. Oder könnte es sein, dass auch ihr vielleicht in der vergangenen Zeit viel Stress ... oder in früheren Jahren schon mal mit irgendwelchen psychosomatischen Störungen zu tun hattet?

EMG und NLG waren bei mir ok. Die Neurologin sagt, es handle sich um gutartige Zuckungen. Der Borreliose-Test (Blutbefund) war auch ok.

Trotzdem denke ich viel nach über die Ursache dieser Fehlsteuerung. Ich hatte im vergangenen Jahr eine Zahnwurzelbehandlung, bei der diese Nervenwurzel tötende und furchtbar eklig schmeckende Masse ausgetreten ist.

1. Frage: Hatte von euch auch zufällig jemand etwas Ähnliches?

2. Frage: Gibt es jemand, der Zuckungen in den Unterschenkeln und Füßen permanent und zusätzlich vereinzelt über den ganzen Körper hat? Es gibt keine Minute, wo nichts zuckt. Wenn diese Symptome jemand schon seit längerer Zeit hat und sich nichts Schlimmes daraus entwickelt hat, wäre ich SEHR dankbar für eine Rückmeldung. Das würde mich beruhigen.

Vielleicht lässt sich auch jemand finden, der durch irgendwelche Mittelchen diese Zuckungen wieder los wurde? Magnesium und Vitamin B halfen in meinem Fall nicht.

Würde mich über weiteren Austausch sehr freuen. :-)

Liebe Grüße

hkeimhfPeld


Hallo Marie,

ich kann für mich sagen, dass ich zuvor mit keinen psychischen Problemen - Ängste, Panik - zu kämpfen hatte.

Alles was ich mir vorwerfen muß ist, das ich, vor allem im Job, oft über meine körperlichen Grenzen gegangen bin und in den letzten Jahren mit wenig Schlaf auskam. Das scheine ich jetzt übrigens nachzuholen.

Nicht das mir mein Job keinen Spass macht, aber ich konnte und wollte irgendwann nicht mehr abschalten. Doch dass hat mich immer mehr frustriert da, andere Dinge hinten anstanden. Leute die mich gut kennen meinen, meine Beschwerden kommen aus dieser Richtung.

Im KH wurde mir gesagt, es wäre am ehesten ein Burn-Out Syndrom. Ich kann das heute noch nicht glauben, denn obwohl ich schon einiges umgestellt habe, stagniert im Moment alles. Ich komme zurecht, da man sich an vieles gewöhnt, aber es fehlt einfach die Kraft.

Und dann natürlich immer noch diese Sorge, es könnte etwas sein, was mich am Ende umwirft.

Du schreibst von permanenten Faszikulationen. Ist es wirklich so, dass diese immer vorhanden sind ? Bei mir ist es so in den Waden und ansonsten überall kurzzeitig.

Und was wurde bei Dir genau untersucht ?

Noch eine wichtige Sache. Niemand erhält auf grund von Faszikulationen eine Diagnose !

Ich habe es selbst immer wieder von den Ärzten verlangt, aber das kann nur nach hinten losgehen.

Grüße

Heimfeld

h/ei6mfeld


um Deine Fragen zu beantworten noch etwas hinterher.

Ich habe diese Zuckungen seit Anfang März 2007 . Fing plötzlich nachts an, nachdem es so zwei bis drei Tage zuvor überall kribbelte.

Ich habe eine Vitaminkur hinter mir. Ich kann nicht sagen ob sie was gebracht hat ,aber

dafür war sie teuer =)

Zur Zeit nehme ich Magnesium, Zink und Vitamin C . Kann nicht schaden.

Gruß

heimfeld

aOgnxes


Zu viel Zink verursacht Kupfermangel, der interessante neurologische Effekte bewirkt, und zu viel Vitamin C potentiell Nierensteine, so viel zu "kann nicht schaden"

hOeimfexld


Ach Agnes , es ist wie mit allem ... die Dosis machts ! Das ist nichts Neues und steht auf

jedem Beipackzettel !

Danke für Deinen Beitrag !

K<uschlL22


Hi:)ich habe auch solche symptome:(zucken im rücken,arme,finger..auch mein zeh hat tagelang einfach gezuckt.war deswegen zum arzt,weil sowas irre machen kann.sie meinte,dass es vom rücken kommen kann,zumal dort das nervensystem liegt,meinte sie.ich solle mir auch keine sorgen machen.lasse aber trotzdem zur sicherheit ein schädel CT machen u lass de hirnströme messen.lieber vorsicht als nachsicht.ärzte sind au nur menschen u keine götter.können sich auch irren oder?:)

m.ar'ie1(962


Hallo Heimfeld!

Vielen Dank für deinen Beitrag. So wie du’s beschreibst, könnte es also tatsächlich sein, dass dein Körper, da du ihn aufgrund der vielen Arbeit über lange Zeit vernachlässigt hast, dir ein unüberhörbares Signal setzte, dass du in deinem Leben etwas ändern musst. Nachdem du deine Symptome schon über 1 Jahr lang hast und zudem 4 Wochen lang im Krankenhaus durchgecheckt wurdest, denke ich, dass du dir keine größeren Sorgen mehr machen brauchst. Hast du schon mal auf Internetseiten (leider nur in Englisch) BFS (Benignes Faszikulations-Syndrom) gelesen? Das würde meiner Meinung auf deine Symptome, die sich immer wieder mal verändern (außer der lästigen Faszikulationen), gut zutreffen.

BFS kann von heute auf morgen kommen, es kann Wochen, Monate, Jahre dauern, aber es ist ungefährlich.

Die Zuckungen sind bei mir ganz ähnlich wie du sie beschreibst: In den Waden und Füßen ständig, am übrigen Körper kurzzeitig.

Auch ich nehme seit 12 Tagen ein ganz spezielles Vitamin-Präparat (darf vermutlich in diesem Forum keine Werbung machen). Irgendwie scheint mir, als würde es mir ein bisschen helfen, was die Zuckungen anlangt. Wenn es sich als sicher herausstellt, dass mir dieses Präparat hilft, werde ich es dir privat bekannt geben. Mal abwarten.

Weißt du, zwischendurch war ich schon oft in so großer Sorge und Angst, dass ich eine ganz schlimme Krankheit habe, besonders nächtens, was mir den Schlaf nahm und die Zuckungen eindeutig verstärkte. Mir ist auch bewusst, dass diese akribische "Selbstbeobachtung" die Symptome verstärken kann. Ob sie durch das genaue Beobachten ev. sogar hervorgerufen werden können?? Ich denke, dass ich durch diese Selbstbeobachtung Dinge an meinem Körper wahrnehme, die ich zu guten, gesunden Zeiten nicht beachtet hätte. Irgendwie ist es ein Teufelskreis: Man spürt die lästigen Zuckungen – macht sich Sorgen – bekommt Angst – bekommt also psychischen Stress, was die Zuckungen natürlich verstärkt …

Denkst du auch irgendwie in diese Richtung?

Vermutlich stimmt die Diagnose "Burnout-Syndrom" bei dir. Du wunderst dich zwar, weil trotz vieler Umstellungen noch immer Symptome vorhanden sind, aber ich denke, es hat lange, lange Zeit gedauert (du schreibst selbst, dass du deinen Körper lange Zeit vernachlässigt hast) bis dieses Burnout-Syndrom ausgebrochen ist und deshalb kann es sein, dass es auch lange dauert, bis man wieder in der Balance ist.

Meine Ärztin sagte recht zuversichtlich: "Sie werden sehen, genau so wie diese Zuckungen gekommen sind, werden sie eines Tages wieder vergehen."

Ja, das wünsch ich uns allen hier in diesem Forum.

Freu mich schon wieder auf weitere Beiträge!

Liebe Grüße!

kRevimn19C84


hallo ich bin neu hier und habe mir das alles durch gelesen was da steht

ich leide schon seid wast zwei jahren an meinen muskeln sie werden kleiner ich war auch schon bei vielen ärtzten. ich habe ein murbus cron und ich leide an einer panik störung...... aber meine klaft lässt immer mehr nach ich mach auch sport seid das angefangen hat mit der muskel störund füher haben meine muskeln immer gegribellt und gezugt und meine köerperhälften fühlen sich unterschdlich an.. recht sind sie kleiner gewurden und jetzt wengt es links an.......

aber jetzt zuckt es nur nur selten und gribeln tut auch nix mer meine war nehmung hat auch nach gelassen..... ick habe keine verspannunng im der hals gegen...........ich habe das gefuhl ob die nerven in der hals gegen gerissen sind....... könnt ihr mir bitte weiter helfen ich habe angst zusterben....

hYeimfxeld


@ Marie

Ich hoffe das es eine vegetative Störung ist. Mein Neurologe sprach jedenfalls davon und es gibt noch weitere Anzeichen dafür.

Mir hat dieses Forum sehr geholfen. Durch den Austausch mit anderen Leuten wurde mir klar, dass solche merkwürdigen neurologischen Symptome häufiger vorkommen als man glaubt. In den meißten Fällen steckt keine schwere Krankheit dahinter.

Davon muß man ausgehen !

Das dumme an der Sache ist, das es einfach nichts handfestes gibt, wogegen man was tun könnte. Außer natürlich darauf achten, weiteren Stress zu vermeiden.

Ich falle immer wieder in ein Loch, wenn sich die Beschwerden verschlechtern. Vor allem die Muskelschmerzen in den Beinen und Armen machen mir zu schaffen. Es sticht,brennt und dazu noch diese Faszikulationen.

Die Seiten von BFS kenne ich, müßte mich dort aber nochmal einlesen. Ansonsten habe ich bestimmt schon fast alles im Internet gelesen was es zum Thema gibt. Ich kann nur raten, nicht auf Seiten zu gehen, auf denen es um schwere Erkrankungen geht. Ich bin selbst lange Zeit nicht mehr davon losgekommen und schaue auch heute immer noch dort rein. Aber es ändert nichts, außer das man sich hinterher noch schlechter fühlt !

Ich hatte geschrieben das es bei mir in der nachts anfing. Das stimmt so nicht ganz, sondern ich habe schon Tage zuvor gemerkt, dass irgendwas abgeht. Mit Erkältung gearbeitet, natürlich schlapp gefühlt und immer müde.

Dann fing es in den Armen, Händen und am Kopf an zu kribbeln. Und in einer ungewöhnlich stressigen Situation die ich eigentlich schon wieder im Griff hatte, plötzlich Schwindel und das Gefühl nicht richtig sprechen zu können.

Kurze Zeit später fingen nachts die Faszikulationen an. Dann immer wieder eingeschlafene Arme, Beine und Finger ( nachts ) ,Muskelschmerzen ....

Ich schreibe das nur nochmal, damit es dich vielleicht etwas beruhigt und Du siehst dass es sowas gibt obwohl bei mir nichts gefunden wurde.

Ich merke auch, das es eine Sache gibt, die vor allem wenn es schlechter wird hilft. Viel schlafen !

Ich hoffe für Dich, das Du einen Weg findest, um damit umgehen zu können. Mich hat erst ein sehr guter Neurologe wieder auf die Beine gestellt. Zuvor war ich bei Ärzten die mich nicht verstehen wollten oder konnten.

Ich weiß ja nicht wo Du wohnst, aber ich könnte meinen Neurologen ohne weiteres empfehlen.

Grüße Heimfeld

@ Kevin

was Du schreibst klingt sehr dramatisch, aber Du wirst bestimmt nicht sterben !

Morbus Crohn bedeutet ja, dass Du eine schwere Entzündung der Darmschleimhaut hast.

Ich bin nur Laie, aber ich kann mir vorstellen, dass Deinem Körper damit wichtige Nährstoffe für den Stoffwechsel fehlen. Das hat Auswirkungen auf die Muskeln.

Suche Dir unbedingt einen Spezialisten und die Ursache für die Entzündung muß gefunden werden.

Wurde denn schon ein Allergietest gemacht ?

Alles Gute Heimfeld

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Hallo,

hast du schon einmal an zeckenbiss gedacht?

borreliose!!!!

lg silke

hkeimkfeld


@ pierci

Hallo Pierci,

wenn Du mich damit anspricht ... ja ich habe schon daran gedacht. Aber bei den Bluttests / Nervenwasser ist nichts entdeckt worden. Ich glaube es wurde 3 -4 mal getestet.

Nun weiß ich allerdings nicht ob man damit Borreliose wirklich ausschließen kann. Habe irgendwo gelesen dass es schwierig sein kann Erreger nachzuweisen und das man sich im Zweifel an ein Tropeninstitut wenden sollte.

Weißt Du mehr darüber ?

Grüße

Heimfeld

PKierKcix76


Hallo,

habs in die runde gefragt. sind ja mehrere die solche symptome beschreiben hier.

ich selbst hab mich nur mal ausgiebig informiert.

wo ich die beiträge gelesen habe, kam mir dies spontan in kopf. habe schon mehrere berichte im fernseh gesehen mit interviews wo eben auch so heftigste muskelbeschwerden und die totale abgeschlagenheit und antriebslosigkeit beschrieben worden sind.

das man borreliose schwer rausfinden kann, stimmt auch. mhhh, vielleicht lest doch auch mal einiges über die krankheit, gibts ja viel zu googeln zb [[www.zecken.de]] .

aber muss natürlich jetzt nicht auf jeden treffen. wie gesagt, war einfach mein erster gedanke wo ich die beiträge gelesen hab und man sucht ja nach sämtlicher hilfe. vielleicht ein kleiner anschubser, an sowas denkt man ja nicht typischerweise.

ärzte ebenfalls nicht.

wie siehts auch mit heilpraktikern? hab gute erfahrung. die packen ganz woanderst an und suchen auch anderst. vielleicht kann der anderst helfen oder findet eher was heraus.

lg

silke *:)

mkariTe129x62


Hallo heimfeld!

Vielen Dank für dein an mich gerichtetes Schreiben. Ja, ich finde mich sehr gut wieder. Auch bei mir ist es so, wenn Symptome sich verstärken bzw. verändern, kommt das Loch, die Sorge, die Angst, es könnte doch etwas Schlimmeres dahinter stecken. Aber wie auf den BFS-Seiten zu lesen ist, es können bei diesem Syndrom die verschiedensten Symptome (auch alle, die du aufgezählt hast) auftreten, sie können sich immer wieder verändern und neue Symptome können hinzukommen, aber auch wieder vergehen.

Ja, es beruhigt tatsächlich, dass bei all deinen Symptomen trotz eingehendster Untersuchungen nichts rausgekommen ist. Und du hast absolut Recht, man sollte nicht auf Internetseiten schauen, wo es um schlimme neurologische Erkrankungen geht. Das kann einem schlaflose Nächte bereiten und die Symptome können sich verstärken und die Gefahr ist sehr groß, dass man seinen Körper noch genauer beobachtet und dann plötzlich ganz seltsame Zeichen wahrnehmen kann. Hab ich auch schon alles hinter mir.

Außerdem hab ich noch nicht erzählt, dass mein Vater an ALS erkrankt war, weshalb ich natürlich schon bevor bei mir Symptome auftraten, auf diesen Seiten gelesen habe. Vielleicht haben meine Symptome ja auch damit etwas zu tun (psychosomatischer Natur?). Ich muss aber dazu sagen, ich hatte ursprünglich (vor dem Auftreten meiner Symptome, nicht die geringste Angst, an ALS zu erkranken, zumindest nicht bewusst. Mein Vater ist allerdings erst mit 78/79 Jahren daran erkrankt. Er ist vergangenen November verstorben. Diese Zeit hat mir natürlich Stress bereitet, was vielleicht zu meinen Beschwerden beigetragen haben mag.

Wüsste gerne mehr von dir. Wer dein Neurologe ist, wo er zu finden wäre? Wo bist du zuhause, in Österreich oder Deutschland? Bist du weiblich oder männlich?

Ich hoffe, es geht dir einiger Maßen gut bzw. langsam Schritt für Schritt immer besser, wenn auch mit kleinen Rückschlägen bei solchen Erkrankungen immer zu rechnen ist und man dann nicht gleich die Hoffnung verlieren sollte. Aber das ist natürlich leichter gesagt als getan.

Schönes, erholsames Wochenende! :-)

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