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Muskelzucken, Muskelschmerzen, extreme Müdigkeit

mAarie1x962


Ivory, geht es dir schon besser?

Liebe Grüße

m-ari&e1x962


Ivory, du hast diese Diskussion gestartet. Wie geht es dir? Geht es dir schon besser! Wäre schön, von dir zu hören.

Liebe Grüße

C0erexn74


Hallo,

auch ich habe die Zuckungen, Schmerzen und extreme Müdigkeit seit 2,5 Jahren.

Ausserdem bin ich ständig wie betrunken.

Sobald ich meine Augen öffne spüre ich den Schwindel/Benommenheit. Die Schmerzen und die Zuckungen sind alle paar Sekunden da. Überall, sogar Zunge, Hals, Schulter, Waden, Finger und sonst wo es Muskeln gibt.

Es ist meist schwierig mit den Zuckungen einzuschlafen. Mein Freund sagte, er würde es auch Nachts wenn ich schlafe spüren. Leichte Schmerzen habe ich immer, manchmal sind sie stechend und kann für einen Moment sehr weh tun.

Bei meinen Tests kam bisher nichts raus. Von der einen Seite bin ich froh, dass nichts ernstes gibt. Auf der anderen Seite macht mich dieser Zustand fertig.

Ich will mein normales Leben wieder zurück. :-(

i.voryx23


Hey, hier hat sich ja doch was getan... ;-)

Muss ganz erhlich sagen, dass ich mir nach meiner ausführlichen recherche zum thema muskelzucken etc. erst mal selbst verboten hab, weiter zu suchen, da mich das irgendwie nur noch mehr runtergezogen hat. Daher hab ich auch bisher nicht geantwortet. Wenn man ständig versucht per internet eine selbstdiagnose zu stellen, läuft man anscheinend wirklich gefahr, irgendwann durchzudrehen. die selbstbeobachtung nimmt zu und das zucken wird dadurch auch nicht gerade besser... Trotzdem, danke für eure Antworten ;-)

Nachdem ich kürzlich nochmals beim neurologen war und ihm alles nochmal genau geschildert hab, hat er sich dazu entschlossen, mich nun doch mal genauer zu untersuchen - sprich emg nächsten monat und zur not auch ne überweisung in eine neurologische klinik. ausschlaggebend dafür war, dass meine muskeln mittlerweile auch bei bewegung so merkwürdig zittern - sieht echt komisch aus. :-/ er meinte nur, sowas habe er bei patienten in meinem alter noch nicht gesehen (bin übrigens 23) - auch nicht gerad n beruhigender satz was? ;-) mein hausarzt testet mich morgen auf meinen wunsch hin auch mal auf borrelliose, mal schauen was dabei raus kommt...

bin nur froh dass das nun alles mal genauer untersucht wird und auch ein emg gemacht wird... werd jetz einfach mal abwarten und mir so wenig gedanken wie möglich machen - ne andere möglichkeit hab ich schließlich nich und sich selbst verrückt machen bringt ja auch nix ;-)

m5ari_e1x962


Hallo Ivory!

Gut, dass du dich durchchecken lässt. Trotzdem nehme ich an - nicht zuletzt auch wegen deines jungen Alters - dass nichts dabei rauskommen wird. Das wünscht man sich ja auch und das kann dich dann beruhigen, wodurch vermutlich die Symptome sich auch langsam bessern. Ich hab ja die ähnlichen Symptome wie du, komme im Moment jedoch halbwegs gut zurecht damit, da ich daran glaube, dass es sich um eine vegetative Störung handelt und hoffe, dass diese Symptome eines Tages wieder vergehen. Bitte halte uns am laufenden.

Liebe Grüße

eElsex-nord


Hallo @ all

es klingt wahrscheinlich blöd und ist evtl. auch zu weit her geholt:

Aber ist bei irgendjemandem von euch mal die Schilddrüse überprüft worden / SD-Blutwerte ?

Eine SD-Unterfunktion ruft auch extreme Müdigkeit, Muskelzuckungen, Muskel- und Gelenkschmerzen und anderes mehr hervor.

hdei#mfexld


@ Else :)^

das ist gar nicht weit hergeholt. Kann das was Du schreibst nur bestätigen.

Ich habe keine SD mehr. Wurde wg. kalter Knoten vor 7 Jahren entfernt. Ich habe auch einen Zusammenhang

mit der SD vermutet, aber die Blutwerte sind im Normbereich. Allerdings schwanken die ft3/4 Werte etwas.

Man hatte bei mir vor einigen Monaten eine latente UF ( Unterfiunktion ) festgestellt. Seitdem nehme ich etwas mehr L-Thyroxin.

Komischerweise bin ich aber all die Jahre mit wesentlich geringerer Dosis ohne Probleme ausgekommen. Jetzt muß ich 200 statt 150 L-Thyroxin nehmen, damit ich nicht in die latente UF rutsche. Ich kann mir das nicht erklären.

Siehst Du hier vielleicht einen Zusammenhang ?

Schöne Grüße

Heimfeld

euls:e-ndord


Ich bin natürlich nur betroffener Laie, trotzdem könnte ich mir einen Zusammenhang vorstellen.

Wo liegt denn dein TSH? Man sagt ja, er sollte etwa bei 1 liegen oder auch darunter. Wenn deine fTs eher im niedrigen Normbereich liegen, könnte da vllt. eine Ursache für dein Befinden liegen. Die SD-Werte sollten immer im Zusammenhang mit dem Wohlfühlen des Patienten gesehen werden und wenn die Werte nicht gleich in eine Überfunktion zu rutschen drohen, wäre das vllt. einen Versuch wert.

Gruß

h-eim0felxd


Ein Zusammenhang mit den Beschwerden und der Problematik SD od. Borreliose wird nach entsprechenden Untersuchungen ausgeschlossen. Das ist die Aussage von Ärzten des Endokrinologikums sowie des Internisten.

Also immer wieder der alte Stand.

Grüße

Heimfeld

s}ternccheng22berlixn


hallo leute, mir gehts auch so wie euch, hab seit ca. 2 monaten muskelzucken (von kopf bis fuß; zunge inkl.) (bin 22 jahre), ist zwar nun besser geworden, also ich hab auch mal ne weile ruhe (manchmal ne halbe stunde), hab das meiner hausärztin gesagt, die meinte es sei magnesiummangel naja ich nehm das nun auch schon seit wenigen wochen und es wird besser, aber ich hab halt auch diese extreme müdigkeit und fühl mich manchmal wie erschlagen, aber ich denke mal das die muskeln eben durch das zucken mit der zeit auch erschöpfen könnten, genauso wenn wir uns lange bewegen oder sport machen...und was auch ein entscheidender punkt bei mir ist, sind die angststörungen und panikattacken, da ist es auch immer voll schlimm...und seit ich von der Krankheit ALS gelesen habe und auch jegliche Erfahrungsberichte, hab ich das gefühl, das der kopf bzw. die psyche einen da ganz gemeine streiche spielen kann ( und manchmal fang ich auch an zu weinen, weil ich das so schlimm finde), nämlich spätestens wenn man anfängt, seinen ganzen körper zu beobachten ob da sich was verändert oder man schwächer wird etc. ich hoffe ihr versteht was ich meine...am besten versuchen gar nicht daran zu denken oder alles aus seinem gedächtnis streichen was man über ALS/ MS und Co. gelesen hat, macht alles nur noch schlimmer und man geht noch mehr kaputt...die Diagnose, was man letztendlich hat, stellen immernoch die Ärzte...

S9tu6erme;r1111


Hi

@ Ivory, Heimfeld und an die Anderen

was ist aus Deiner Geschichte geworden ? wie ist der aktuelle stand der Dinge. Ich frage, weil ich fast 100 % die gleichen symptome habe , fing alles damit an , dass meine Mutter an ALS erkrankt ist. Das löste bei mir einen starken tinnitus aus. Dann habe ich wohl zuviel im Internet nach ALS gegoogelt und damit die Angst selber an ALS zu erkranken.

Dann muskelzuckungen (faszikulieren) am ganzen körper hin und wieder aber in den Waden ständig!!! kribbeln in den füssen manchmal auch vibrieren, ständig schlucken zu müssen. später dann auch seit kurzem das Gefühl dasss die Füsse weh tun beim gehen usw...... da bei uns Ähnlichkeiten bestehen wollte ich fragen, was bei Dir daraus geworden ist? Ich war auch schon bei zwei Neurologen und meinten wäre stressbedingt und psychosomatisch und würde keine ernsthafte Krankheit sein. Im krankenhaus und beim Neurologen wurden auch schon EMG´s gemacht in Armen und Beinen alles ohne Befund.

In zwei Wochen habe ich einen Termin in der Münchener Friedrich Baur Klinik / Institut. Das sind wohl die Spezialisten für Muskelerkrankungen mit Forschungseinheit in Deutschland. Dann werde ich wohl gewissheit haben. Bin hier den Ärtzen gegenüber auch misstrauischer geworden und fühle mich manchmal auch nicht erstgenommen. Bei mir wird weiterhin von einer vegetativen Störung und einer somatoforme Störung ausgegangen und auch hypochondrische Veranlagung. Also ich habe immer schon Angst vor schweren Krankheiten gehabt.

Ergänzung der Symptome bei mir:

Gefühl auch , dass man bestimmte Wörter mit Sch besonders nicht mehr gut sprechen kann, ein Gefühl der Schreibschwäche manchmal, globus hystericus (ständiges schlucken müssen) usw....

Versuch der eigenen Erklärung: habe mir in den letzten Jahren sehr wenig Schlaf gegönnt (bin Nachtmensch also nur 4-5 stunden schlaf oft dann gleich wieder zur Arbeit, ständig in Hetze gearbeitet und gelebt. Kann schlecht nein-sagen und will es meistens allen Recht machen und dadurch setze ich mich wieder stress aus, bin ein recht rastloser Typ, mache Fussball und Tischtennis was auch im Moment auch noch gut funktioniert. Burn out Syndrom würde also auch gut bei mir passen. Es haben sich wol diverse psychische Sachen zu einer Anspannung angesammelt und die Erkrankung meiner Mutter war denn der absolute Auslöser?

Bei vielen von Euch finden sich ja ähnliche Symptome oft sogar die Gleichen. Daher sind wir ja frohen Mutes, dass uns wirklich die Psyche einen Streich spielt. Faszinierend und erschreckend zugleich was sie mit einem anstellen kann.

Wer will kann sich ja mal bei mir melden und man kann sich weiter austauschen?

C-ere"n7x4


Hallo,

Info aus eigener Erfahrung:

die Angst an ALS und sonstige neurologische Krankheiten vergeht irgendwann. Im Internet kann man nach mehreren Monaten nur noch die selben Informationen finden, meist sogar die Eigenen. Dann ignoriert man sogar das Wort ALS, denn man liest nur noch Beiträge von Leuten, die Zuckungen und Angst vor ALS haben. Gott sei dank kaum welche, die es tatsächlich haben. Ach ja, die langen Wochenenden, bis die Arztpraxen wieder öffnen sind mit der Zeit auch vorbei. Man weiß auch irgendwann nicht mehr, warum man zu einem Arzt soll, denn es ist nicht informativer als beim Letzten. Auch wenn die Blutwerte manchmal ok, aber auch manchmal nicht ganz ok sind, meist können sie eh nichts damit anfangen. So wird ein neuer Antidepressiva versucht, die nichts helfen soll. So steht man nach langer Zeit, wie ich nun seit fast 3 Jahren wie am Anfang. Nur dass man beruhigter ist, weil gott sei dank ist noch keine Muskel ausgefallen ist. Aber die Zuckungen sind mit einer Takt von 1-2 Sekunden immer noch da. Bei mir sind noch weitere Symptome wie Nervenschmerzen, Verkrampfungen, ständige Benommenheit (wie betrunken), Mißempfindungen und Reflux vorhanden.

Keine Ahnung warum. Den menschlichen Körper konnte ich trotz meiner recherchen nicht verstehen.

Ich habe sehr viele Beiträge von Betroffenen gelesen, dass die reinen Zuckungen ohne weiteren Beschwerden nach mehreren Monaten von alleine weg waren.

Ich hoffe es beruhigt Euch etwas und ihr müßt nicht auch so lange jede Sekunde wie ich leiden.

Gruß

X(xDa1naxxX


Kein Anhalt für eine frische EBV-, SMV- oder Toxoplamsose-Infektion)

Hi Ivory,

genau das Gleiche stand bei mir am Anfang auch, aber das Labor war wenigstens so clever, dazuzuschreiben, daß eine ebv-Reaktivierung nicht ausgeschlossen werden kann. Zum Glück hab ich die Spur dann verfolgt & so war es auch.

Falls du irgendeinen Arzt dazu bekommst, würde ich dir einen PCR Test auf ebv (Virendirektnachweis machen sie ungerne, da teurer), und eine Abklärung der gesamten Herpesreihe empfehlen. Die gehen gerne mal ins Nervensystem. Gibt hier einige, die sich über ein Jahr damit herumplagen mußten.

LG Dana

sbaraxhmanier


habe auch so einen ähnlichen beitrag verfasst....es gab jetzt wochenlang keinen tag wo nicht was gezuckt oder gekribblet hat....habe gestern eine calcium-brausetablette genommen (maxi-kalz 1000mg) und seither kein einziges zucken und kribbeln...soooooo genial....unglaublich...habe vorher immer nur magnesium genommen und sehr selten calcium....und wenn dann nur calicium-kautabletten...habe ich wohl nicht os gut uafgenommen. vielleicht hilft es euch auch...ich kann es selber nicht glauben!!! es vergings keine stunde wo nicht was gezuckt oder gekribbelt hat und jetzt bin ich über 24 stunden beschwerdefrei. hurra! :-D :)^ :)z

euch alles gut und versucht es mal....die apothekerin hat gesagt,dass dies ein bes. gutes präparat ist.

SBumEikxo


Hallo ins Forum,

ich habe mich heute Registriert um hier eventuell Hilfe zu bekommen.

Wie fing alles an?

Ich begann im Febr. 2006 mit der Renovierung unserer neuen Wohnung, Fertigstellung und Umzug waren im Juli 06.In dieser Zeit hatte ich mich außerordentlich stark(Vormittag Dienst, Nachmittag bis Abend WG) körperlich verausgabt. Nach der Renovierung gönnte ich mir eine Ruhephase und konzentrierte mich wieder voll auf meine Sportliche Leidenschaft Tischtennis.

Im Zeitraum Juli 2006 bis Januar 2007 hatte ich wie vorher, keine Beschwerden.

Bei einem Trainingsspiel im Februar 2007 fing das Desaster an, ich knickte mit meinem rechten Fuß um und verspürte einen stechenden Schmerz im Mittelfußbereich (den ich, wie ich leider zugeben muss, bis heute nicht habe Röntgen lassen).

Dieser Schmerz ging nach einigen Tagen wieder weg, jetzt aber fing das Kribbeln in den Füßen an, ein Gefühl als würde man über Tausend Nadeln laufen.

Dieses Kribbeln und brennen wanderte in den kommenden Monaten bis in die Waden.

Dazu kamen starke Schmerzen, vor allem am Morgen beim Aufstehen, ich konnte oder kann erst nach einer Eingewöhnung von zwei bis drei Minuten richtig auf den Füßen stehen.

Ich ging davon aus das dieses Problem nur vorübergehend sei also unternahm ich erst einmal nichts.

Nachdem bis Mai 2007 noch keine Besserung eingetreten war bin ich zu meinem Hausarzt

(der auch gleichzeitig Homöopath ist) gelaufen.

Nach dem ich ihm alles geschildert hatte zapfte er mir Blut ab, es wurde ein Blutbild erstellt, die allgemeinen Werte wie Blutzucker, Harnsäure, Leberwerte und gleichzeitig einige Tumormarker wurden getestet. Es stellte sich heraus das meine Leberwerte ziemlich schlecht waren und ich einen erhöhten Harnsäurewert hatte. Alles andere war in Ordnung.

Die schlechten Leberwerte begründete mein Arzt mit einer Hepatitis Impfung die ich vor ca.10 Jahren bekommen hatte. Darauf führte er auch das Kribbeln und Schmerzen in meinen Beinen zurück ( Stoffwechselfehler). Er erklärte wie folgt:

Der Stoffwechsel der Leber ist nahezu identisch mit dem des Nervensystems, da der der Leber defekt ist kommt es zu einer Verstümmelung der Nervenenden in den Füßen und Beinen, die so genannte Polyneuropathie.

Ich habe mehrere Homöopathische Entgiftungstherapien durchgeführt, es hat aber alles irgendwie nicht geholfen. Mal ging es besser, mal ging es schlechter. Bis zu meinem Tiefpunkt Ende April 2008.

Ich spielte mit meinem Sohn ca. 3 Std. Fußball, durch das ständige vor den Ball treten merkte ich schon nach einer Weile das meine Füße anfingen leicht zu schmerzen, ich muss dazu erwähnen das ich bei normaler Bewegung beim TT weniger Probleme habe.

Der Weg nachhause war eine Qual ich konnte kaum noch auftreten, so extrem schmerzten Füße und Beine, als ich am Abend im Bett lag war ich kaum noch in der Lage mich zu drehen, in der Nacht konnte ich meine Beine ohne Hilfe der Arme nicht mehr bewegen .

Ich hatte Muskelkater, denke ich, aber so extrem schmerzhaft kaum zu ertragen.

Ich bin am Morgen in die Neurologische Klinik gefahren und habe mich dort, nachdem ich dem Neurologen alles geschildert hatte, einer Untersuchung meiner Nerven in beiden Beinen unterzogen. Die Diagnose lautete " Es ist alles in Ordnung bei Ihnen, Sie sind 36 Jahre alt, ich kann eine Polyneuropathie ausschließen." Eigentlich ist die Diagnose ja toll eine Neuropathie ist nicht heilbar, aber.

Ich weiß nicht mehr so recht weiter und hoffe hier im Forum die nötigen Tipps bzw. andere Erfahrungen zu erhalten.

Sumiko

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