» »

Kopfschmerz, Anisokorie und jetzt zum Mrt

BVKM hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin ganz neu hier, hab zwar schon nach Einträgen gesucht, bin aber nicht so richtig fündig geworden.

Also meine Probleme:

Eins vorneweg: Ich leide unter einer Bipolaren Störung, bin aber seit über 1 1/2 Jahren stabil und nehme auch schon genauso lange meine Medikamente (wen es interessiert: Valproat, Seroquel & Trevilor).

Meine Psychiaterin und meine Hausärztin haben unabhängig voneinander meine Symptome als Nebenwirkung ausgeschlossen (um es vorneweg zu nehmen: Dann wäre das Ganze nicht einseitig).

Jetzt also zur aktuellen Symptomatik:

Seit guten 3 Wochen leide ich unter einem Kopfschmerz hinter dem rechten Auge. Zum einen ist es eine Art Druck"schmerz", der sich so äußert, dass es sich bei jedem Blinzeln anfühlt, als drücke man auf einen blauen Fleck. Das Ganze ist auch mehr nervig als schmerzend.

Dazu kommen am ganzen Tag stechende Schmerzen hinzu (manchmal nur 5 Mal am Tag, manchmal aber auch 20 Mal). Das dauert dann immer zwischen 5 Minuten und 30 Minuten (weil ich dann mittlerweile immer Schmerztabletten nehmen soll).

Nach einer Woche bin ich zu meiner Hausärztin. Die hat zuerst Nebenwirkungen geprüft und mich dann zum Augenarzt geschickt.

Der Augenarzt stellte dann eine Anisokorie fest (2 mm). Das wollte er prüfen lassen und hat mich deshalb in die Neuro der Augenklinik überwiesen. Außerdem hat er noch Druck geprüft und Sehfeld geprüft --> alles ok!

Gleichzeitig noch zum HNO, um irgendwas in Stirnhöhle oder Nasenhöhle auszuschließen. Alles gemacht, da iss nix!

Dort wurde dann am Montag der erste Test gemacht mit Tropfen (weiss aber nicht mehr welche, nur noch dass die rechte Pupille wie schon die ganze Zeit nicht reagiert hat).

Daraufhin wollte er, dass ich sofort ins MRT komme. Er selbst hat sich darum gekümmert und soviel Druck gemacht, dass ich am Dienstag nach dem Feiertag sofort rankomme.

Gestern wurde dann ein Kokain-Test gemacht. Da hat die rechte Pupille das erste Mal reagiert --> kein Hornersyndrom.

Außerdem wurde ein Ultraschall der Arterien am Hals geprüft. Auch dort alles in Ordnung.

Meine Sorgen (außer dass die Ärzte so einen Stress machen, die machen mich nervöser, als ich selbst bin):

Ich find beim Recherchieren bislang nur Horror-Sachen (Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall etc.).

Gibt es denn nicht irgendwelche einfachen Erklärungen dafür?

Ich bin es langsam satt! Brauche meine ganzen Überstunden auf, weil ich andauernd zu Ärzten/in Kliniken muss und am allerschlimmsten: Ich bin echt langsam total genervt und am Ende! Ich will endlich die Ursache beseitigen und nicht nur mit Schmerzmitteln leben!

Es wäre schön, wenn irgendjemand sich dazu mal äußern könnte! Danke!

Antworten

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH