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Lagerungsschwindel - Einige Infos!

Infos zum Lagerungsschwindel

Hab erstmal paar Infos für Betroffene falls es hilft. Meine Fragen folgen anschliessend.

Ich habe mich intensiv damit beschäftigt, vielleicht hilfts jemandem, dies ist eine Zusammenfassung aus vielen Seiten im Netz.

Klärt aber vorher ab ob es sich wirklich um einen gutartigen Lagerungsschwindel handelt (der Arzt macht im Idealfall die ganze Palette neurologischer Tests durch), also der Schwindel der plötzlich auftritt, meistens morgens nach dem Aufstehen, obwohl man sonst nicht krank ist und keine Erkältung oder so hat.

Was passiert?

Alterungsbedingt oder durch eine entsprechende Erschütterung des Kopfes fallen Otolithen (Kalziumkarbonat-Kristalle) in die Bogengänge des Innenohres. Ich bin mitte 20, bei mir wars ein Unfall, lag ein paar Monate im Bett, und eines Morgens passierte es dann. Ich behaupte also mal das es in jedem Alter passieren kann wenn man einen Schlag auf den Kopf abbekommen hat.

Es gibt drei Bogengänge (je Ohr). Vereinfacht gesagt gibt es einen oben (sup.), unten (post.), und aussen (lateral, vom Kopf weg).

Die Kristalle fallen der Schwerkraft folgend nach unten, in 90% der Fälle landen sie im unteren Bogengang. In 10% der Fälle im äusseren, der obere Bogengang kommt nicht vor (die Kristalle fallen dann in den unteren).

Je nach Haltung des Kopfes kullern die Kristalle in den Bogengängen rum, der Schwerkraft folgend. Daher auch "Lagerungsabhängiger Schwindel", neigt man den Kopf, kullern die Kristalel den Gang entlang, reizen damit Sinneshäärchen, es wird eine Bewegung gemeldet die nicht mit den anderen Systemen übereinstimmt => Schwindel.

Häufigkeit

Es heisst jeder dritte hätte während seines Lebens mal einen Lagerungsschwindel. Aber jeder den ich frage - ob alt oder jung - hat davon keine Ahnung. Das beinhaltet viele Ärzte!!

Also vorher den Arzt (am Besten Neurologe) fragen ob er Befreiungsmanöver zur Beseitigung eines Lagerungsschwindels drauf hat.. alles andere ist unnütz und ihr leidet nur mit sinnlosen Tests.

Mittel gegen Übelkeit

Egal was der Arzt verschreibt, es ist immer ein Wirkstoff der hilft: Dimenhydrinat.

Also egal ob Vomacur, Vomex A oder das gute alte Reisegold - ist alles das gleiche, wobei die TABLETTEN mit der höchsten Dosis Vertigo-Vomex SR sind (120mg pro Tablette).

Darüber hinaus gibt es NUR Zäpfchen, Vomex A (150 mg pro Zäpfchen) da alles andere zu heftig für den Magen ist.

Es gibt von Vomex A auch Dragees und Tabletten, da sind aber immer nur 50mg drin.

Ich empfehle - so widerlich es auch ist - die Zäpfchen. Ziel sollte es sein den Schwindel schnellstmöglich zu beheben da das Nervensystem sich an die Mittel gewöhnt.

Heilung

"Man gewöhnt sich dran, man kann das Gleichgewicht darauf trainieren".

Keine Ahnung wie stark es bei dem Typen war der das mal gesagt hat, mein Gleichgewichtssinn hat sich nach 4 Wochen keineswegs dran gewöhnt! Ich empfand JEDE Krankheit die ich jemals zuvor hatte inklusive einiger Operationen als weniger schlimm als den Lagerungsschwindel!

Es ist schlichtweg atemberaubend wie es einen sofort umreißt, der Kreislauf abbaut, Schweißausbrüche und Übelkeit binnen Sekunden auftreten.

Damit leben halte ich für völlig unmöglich, d.h. das wichtigste ist schnellstmöglich ein sog. "Befreiungsmanöver" durchzuführen.

Befreiungsmanöver

Wie bereits geschrieben kullern die Kristalle in den Bogengängen rum (meine Frage dazu siehe unten).

Man muss sie durch gezielte Drehungen des Kopfes bzw. der Gänge wieder dorthin befördern wo sie herkamen - ins Utriculus. Das ist ein Säckchen in der Mitte der Bogengänge. (Und ja.. sie können dort bei falscher Haltung auch wieder rauskullern!)

Es gibt verschiedene Lagerungsmanöver von Brandt, Epley, Semont, Radtke.

Das favorisierte Befreiungsmanöver für den äusseren Bogengang (10% der Betroffenen) ist die Barbeque Methode, hierbei dreht man sich (im liegen) um die eigene Achse vom betroffenen Ohr weg, und zwar 450 Grad, gerne auch mehrmals. (Habe ich nicht, deshalb gehe ich nicht weiter drauf ein)

Für die meisten (90% der Betroffenen) die die Kristalle im unteren Bogengang haben ist das Epley Manöver das Ideale - egal was der Arzt sagt (darauf gehe ich unten ein).

Befreiungsmanöver nach Epley / Radtke beim unteren Bogengang (in 90% der Fälle)

Am Besten auf dem Bett, hinsetzen, gerade aus sehen.

Den Kopf nun 45° in die Richtung des betroffenen Ohres (vorher vom Arzt rausfinden lassen).

Jetzt nach hinten fallen lassen, und den Kopf ein wenig überstrecken (also über das Bett hängen lassen), aber nur ein bisschen (etwa 5 Grad).

Warten bis der Schwindel nachlässt, minimum 30 Sekunden.

Kopf 90 Grad zum gesunden Ohr drehen. Minimum 30 Sekunden warten.

Jetzt 90° weiter drehen, dazu muss man den gesamten Körper mitdrehen. Der Kopf darf aber nicht angehoben werden, d.h. ich schiebe mich soweit zum Bettende raus das mein Arm runter hängt und ich meinen Körper ohne den Kopf anzuheben drehen kann. 30 Sekunden warten.

Jetzt WICHTIG, langsam zum betroffenen Ohr hin aufrichten, damit rollern die Kristalle erst zurück! Wer falsch aufsteht kann das Manöver gleich lassen.

Viele Ärzte empfehlen ein anderes Befreiungsmanöver, was ich NICHT empfehle, das geht so:

An die Bettkante setzen. Kopf schaut geradeaus. Jetzt Kopf 45 Grad in Richtung des gesunden Ohres drehen. Kopf bleibt ab jetzt immer in diese Richtung gedreht, nur der Rumpf bewegt sich ab jetzt.

Auf die Seite des betroffenen Ohres fallen lassen. Man guckt jetzt schräg nach oben an die Decke. Jetzt schnell auf die andere Seite werfen. Man guckt runter auf das Bett. Langsam aufrichten. Man sitzt wieder gerade wie am Anfang.

Dieses Manöver empfehle ich nicht weil hier neben der Schwerkraft noch die Schwungkraft eingesetzt wird. Es wirkt, hat es bei mir zumindest, jedoch ist der Schwindel (und damit die Übelkeit) wesentlich heftiger als beim Epley Manöver, wo man nur den Kopf dreht und die Kristalle nur von der Schwerkraft bewegt werden.

Grundsätzlich ist es mit dem (heftigen) Schwindel sofort vorbei sobald die Kristalle wieder "drin" sind. Mein Vorgehen ist also, mir das Vomex Zäpfchen reinzuschieben und dann das Manöver so lange zu wiederholen bis es aufhört. Es ist übel, ich weiss, aber besser gleich machen als über Tage/Wochen hinweg warten.

Operation

Falls jemand der Meinung ist es operativ durch Verschluss eines Bogengangs zu lösen: Vergiss es.

Operativ wird nur dann gehandelt wenn es sonst keine Erfolgsaussicht durch ein Befreiungsmanöver gibt, und wann gibt es keine Erfolgsaussichten mehr? Nach einem Jahr? Zwei?

Davon abgesehen besteht eine nicht unwesentliche Gefahr der Hörminderung bzw des Hörverlusts.

Meine Fragen - Teil 1:

Es gibt viele widersprüchliche Aussagen ob sich die Kristalle (Otolithen) in der Flüssigkeit des Innenohrs (Endolymphe) auflösen. Ebenso ob sie sich im Utriculus auflösen. Hat hier jemand nähere Informationen?

Ich frage deshalb weil ich keine Lust habe den Rest meines Lebens auf das schlafen auf dem betroffenen Ohr zu verzichten, weil der Schwindel bei mir IMMER am nächsten morgen auftritt wenn ich das tue! Ich bete also dass sie sich auflösen, falls sie das tun scheint es aber mehr als ein Jahr zu dauern denn so lange betrifft es mich bereits).

Meine Fragen - Teil 2:

Nach einem erfolgreichen Befreiungsmanöver - so steht es in ein paar Beschreibungen - kann es noch Stunden oder Tage zu einer Gangunsicherheit kommen.

Bei mir geht erstmal diese Gangunsicherheit nicht weg.. über Wochen.. über Monate... - und viel schlimmer ist es Nachts - ich liege im Bett, jeden Abend, schliesse die Augen und habe das Gefühl zu fallen. Ich muss teilweise die Augen öffnen um mich zu vergewissern das ich mich nicht tatsächlich bewege. Hat das noch jemand? Ich bin mir nicht sicher ob ich durch den Lagerungsschwindel soweit psychisch angegriffen bin das ich mittlerweile noch eine Art "phobischen Schwankschwindel" habe?

Auch die Medikation mit Arlevert bzw Cinnazin über Wochen hinweg hat nichts gebracht. Diese Mittel werden wohl bei Morbus Meniere eingesetzt- Wie ich das verstanden habe gehen die Ärzte davon aus das mein Nervensystem durch die starken Reize des Lagerungsschwindels jetzt ein "Dauerfeuer" veranstaltet und ich deswegen Dauerschwindel erleide. Arlevert dient dazu das "System runterzufahren". Nur hilft das eben nicht.

lvexxmaxrk

Zustand nach über einem Jahr

Nachdem ich den Schwindel nach einigen Wochen in den Griff bekommen hatte, und sich die Ortholiten wieder da befanden wo sie hingehören, hätte alsles gut sein können - ist es aber nicht!

Ich habe nach wie vor eien Art Schwindel, immer beim hinlegen/immer beim drehen des Kopfes im liegen, oft beim nach-hinten-legen des Kopfes z.B. am Schreibtisch, telweise beim schnellen drehen des Kopfes.

Dieser Schwindel äussert sich nicht in Übelkeit, dreht sich auch nicht wirklich, es ist mehr eine Angst.

Für Menschen die schonmal ohnmächtig geworden sind ist es vielleicht nachzuvollziehen, man merkt das irgendwas nicht stimmt und der Kreislauf gerade zusammenbricht. Es keimt eine Panik auf, teilweise begleitet vom Wegfallen aller hohen Töne, d.h. man hört nur noch dumpf, oder mit Tinnitus d.h. man hört nur noch das Blut rauschen. Beim öhnmächtig werden habe ich einen kurzen "Zoom" Effekt, als würde die Umgebung auf mich hin zoomen und dann wird alles schwarz. Diesen Zoom-Effekt, teilweise den Tinnitus, habe ich wenn ich mich Abends ins Bett lege.

Für Menschen die Höhenangst haben: Wenn ihr euch von einer Autobahnbrücke lehnt und nach unten seht ist es auch eine Mischung aus Panik und Fallschwindel - so in etwa ist dieser Schwindel wenn ich mich Abends ins Bett lege.

Woher kommt das?

Ich habe natürlich alles neurologisch abklären lassen, war in zig Kernspintomographen, in diesen Magnetresonanzdingern, mit und ohne Kontrastmittel, das gesamte Gehirn wurde durchgeleuchtet, zahlreiche Tests mit Herz und Kreislauf, Tests der Wirbelsäule, des Atlas-Wirbels usw usw.

Kurz: Es gibt keine Anhaltspunkte dass irgendetwas im Gehirn noch Schwindel erzeugt.

Die Ärzte sind der Meinung dass es sich um einen psychosomatischen Schwindel handelt.

Also war ich 3 Monate in einer Klinik für Psychosomatik... die Erlebnisse möchte ich hier nicht weiter breittreten, das Endergebnis: Ich muss damit leben.

Je mehr man sich damit beschäftigt, desto schlimmer wird es. Es ist eine Art Panikattacke, die Angst vor dem Schwindel selbst, die man nur bekämpfen kann wenn man sie zulässt und daran denkt. Also, nicht daran denken.

Und jetzt denken wir mal einen Moment nicht an... genau das ist mein Zustand.

lLexx|mark

Hi lexxmark,

dein Posting liegt zwar schon einige Zeit zurück, aber vielleicht ließt du trotzdem meine Anmerkung.

Ich leide auch an gutartigem Lagerungsschwindel und sehe viele Parallelen zu deinem Fall. Das Ganze begann bei mir vor 3 Jahren im Anschluß an eine Enzündung des Gleichgewichtsnerv im rechten Ohr. Seit damals habe ich alle paar Monate (2-4) auf, z.B. immer kurz nach einer Flugreise (auch wenn die Forscher bisher einen Zusammenhang hier negieren), nach viel Bettruhe (z.B. bei Erkältung) und besonders gern, wenn ich auf dem rechten Ohr schlafe.

Ich schlafe dementsprechend seit 3 Jahren nur noch auf der linken Seite, was leider langfristig zu Verspannungen führt. Zudem habe ich fast immer ein ungutes Gefühl (Panik, Orientierungslos), wenn ich auf dem rechten Ohr liege, genauso wie du es beschreibst. Oft fühle ich mich sogar unwohl wenn ich auf dem Rücken liege. Richtig "geerdet" fühle ich mich nur beim liegen auf dem nichtbetroffenen Ohr. Bei den ersten Malen, als ich den Lagerungsschwindel hatte, habe ich das Epley-Manöver verwendet. Es hat zunächst gut geklappt, wurde aber mit der Zeit immer ineffektiver. Am Ende, seit gut einem Jahr funktioniert es bei mir nicht mehr. Seitdem nehme ich das Sedmont-Manöver, aber auch hier merke ich eine abnehmende Effektivität (brauche mittlerweile 2-3 Tage, mit 3 mal pro Tag üben, bis es hilft), was mir in Bezug auf meine zukünftigen Drehschwindelanfälle Angst macht. Nach dem Schwindelanfall habe ich auch immer für ein paar Tage ein Dauerschwindelbenommenheitsgefühl. Ich nehme an, daß das Gehirn einfach ersteinmal wieder die Informationen richtig deuten lernen muß. Da ich aber seit der Entzündung des Gleichgewichtsnerves nicht mehr richtig belastbar bin (oft leichter Dauerschwindel wie Betrunken) bin ich vor kurzem nochmal beim Neurologen gewesen. Dieser meinte eine Depression hätte die Ausheilung der Entzündung des Gleichgewichtsnerves verhindert und mir Antidepressiva verschrieben. Hat mir nicht wirklich geholfen. Was mir jedoch gut hilft ist Training des Gleichgewichtssinns, man muß es nur konsequent tun und darf nicht aufhören, wenn es einem besser geht (was ich bisher leider immer aus Faulheit getan habe). Ein HNO-Arzt riet mir zudem das Lagerungsmanöver zur Vorbeugung wöchentlich zu machen. Das tue ich auch ab und zu. Ob es hilft weiß ich nicht, da ich bisher nie konsequent war. Ich habe mir jedoch vorgenommen das Brandt-Daroff-Manöver mind. einmal pro Tag für 3 Durchläufe zu absolvieren, das sollte zumindestens nicht schaden. Zudem wie gesagt hilft mir Gleichgewichtstraining jeder Art wirklich super. Am besten ging es mir bisher nachdem ich meine gesamte Wohnung renoviert hatte (Deckestreichen über Kopf etc.). Da war der Betrunkenheitsschwindel für ein paar Wochen komplet weg. Gegen ein erneutes Auftreten des Lagerungsschwindels hilft es leider aber auch nicht, nur gegen die Auswirkungen danach.

Hoffe es geht dir bald wieder besser. Wenn du etwas gefunden hast, was dir hilft, wäre es schön davon zu wissen.

HJerb>stmoxnd77

Hallo,

ich leide seit gut einem Jahr an sogenannten Dauerschwindel, ich gehe abends mit Schwindel ins Bett und stehe auch am morgens so auf. Insbesondere ist der Schwindel bei Aktivitäten wie z.B. Gartenarbeit, Treppensteigen und schnellen Laufen enorm ausgeprägt. Selbst nach dem Autofahren ist mir schwindelig, wobei ich lediglich Beifahrer bin. Ich war schon beim HNO, Orhopäde, Neurologe und sogar in der Poli-Klinik Mainz. Ich war auch schon in der Röhre (CD) und meine Wirbelsäule (Nacken) wurde ebenfalls untersucht. Es wurde in keinster Weise etwas gefunden was auf den Schwindel zurück zu führen wäre (laut Ärzte). Weiß jemand einen Rat? Ich würde mich über eine Rückantwort freuen.

Rosemarie Weber, Hofheim

aSlfa

Hi Alfa,

welcher Art ist denn dein Schwindel (Drehschwindel oder wie im Lift oder wie betrunken etc.) bzw. wann genau ist er am schlimmsten (bei bestimmten Bewegungen oder in best. Situationen). Daraus kann man i.d.R. schon einiges schließen.

Wie ist es wenn du Alkohol getrunken hast, besser oder schlechter?

Gab es ein besonderes Ereignis in deinem Leben kurz bevor der Schwindel das erste Mal auftrat?

Da man in der Röhre nichts gefunden hat, wirst du wahrscheinlich keinen Tumor haben, der den Schwindel auslöst. Das wäre aber sowieso nicht wahrscheinlich gewesen. Was hat denn der HNO untersucht?

H9erbst5mo nd@7x7

Vielen Dank erstmal für die Zusammenfassung. Ich hatte das Erlebnis gestern früh das erste mal und hatte Glück im Krankenhaus sofort von einem kompetenten Neurologen behandelt zu werden.

Gestern habe ich dann den Tag verschlafen und heute geht es mir recht matschig. Ich habe Probleme beim laufen und stehen. Es ist so wie bei Erschöpfung. Und auch so, als hätte ich Watte in der Birne.

Was sagen Eure Erfahrungen. Wie lange hält das in der Regel an?

HxallDo5Foxrum

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