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Chronische Spannungskopfschmerzen

Bkibiy2


Hömöopathie bei Spannungskopfschmerzen

habe seit 4 Jahren auch jeden Tag Spannungskopfschmerzen mit Druck in den Ohren und Schwindel, manchmal gier nicht zum Aushalten.

Ich genehmige mir deswegen immer wieder etwas Alkohol, um wenigstens am Abend zur Ruhe zu kommen.

Antidepressivum hatte nicht gewirkt.

Durch dieses Problem + mein Schielen (berichtete davon bei Augenerkrankungen) traue ich mir auch keinen Job zu obwohl das verdammt nötig wäre.

Nun probiere ich immer wieder hömöopathische Mittel aus. Bis jetzt habe ich noch nicht das Rechte gefunden, aber ich gebe nicht auf.

D`elyzria


bibi2, du trinkst doch aber nicht etwa jeden tag? pass da bloß auf, ich meine, ich bin da sowieso empfindlich (s. Mutter Alkoholikerin: wie kann ich helfen?) aber das ist wirklich nichts, was man bei irgendwelchen problemen machen sollte.

wie gesagt, ich habe diese scheiße seit 12 jahren, tagtäglich, aber trinken käme für mich da nie in frage. mir helfen auch keinerlei schmerzmittel, nichts schlägt an. gegen alles andere helfen sie, aber die kopfschmerzen sind immer da.

ich habe mit der zeit gelernt damit zu leben ... hört sich dämlich an, ist aber so. sie nerven wirklich extrem, ich könnte auch dauernd deswegen heulen, aber ich weiß, dass es nichts bringt, die angelegenheit wird nicht besser.

gut, ich muß jetzt damit leben,weil ich die hoffnung in die ärzt verloren habe, aber du musst den mut fassen auch wenn du schielst einen job zu suchen. du wirst doch irgendwelche qualifikationen haben. wie wäre es denn mit einem callcenter oder so, wo du vielleicht telefonieren kannst. ich meine du bist doch nicht blind dadurch, oder? du lebst doch auch so dein leben und wirst doch sicher auch schaffen einen passenden job zu finden. raff dich auf und lass dich nicht hängen, auch wenn es schwer fällt.

wenn du nicht schlafen kannst versuche doch mal deinen kopf zu kühlen wenn dir wieder schwindelig wird. gut, diese symptome kenn ich nun nicht, ich habe das ganze "nur" in den augen, aber kühlen hat bei mir immer geholfen, auch als ich die ständigen schwindelanfälle durch die medikamente hatte.

aber bitte bibi, gib dich nicht auf und lass das mit dem alkohol, damit machst du dir viel kaputt.

BHibix2


hallo delyria

ich trinke nicht jeden Tag. Es gibt auch Tage wo ich diese Kopfschmerzen durchhalten muss, ohne einen Tropfen zu trinken. Das nehme ich mir dann selber vor, das geht dann schon. Es kommt halt auch immer darauf an, was ich vorhabe.

Ich habe heute wieder ein hömöopathische Mittel ausprobiert, was bis jetzt wirkt. Habe allerdings heute auch keinen Stress gehabt, da habe ich die Spannungsschmerzen auch weniger.

Habe auch jetzt eine Verhaltenstherapie angefangen (2 Probestunden), weiß bloß nicht, ob ich weiter hin gehe, weil ich mit der Therapeutin irgendwie ein Problem habe. Sie kommt mir so unpersönlich vor, ich traue mir auch irgendwie gar nicht alles bei ihr anzusprechen, weil ich mir so beschissen und dumm vorkomme, dass ich die und die Probleme habe und dass ich das schon Jahre mitmache und nicht früher schon was dagegen getan habe. Es ist jetzt bloß so, dass die Stunden von der Kasse bereits genehmigt sind, ich wieder lange auf einen Therapieplatz warten müsste (über ein Jahr), und ob ich es dann nochmal genehmigt bekomme und mich dann dazu aufraffe, ist fraglich. Ich gehe jetzt auf jeden Fall nochmals hin und hoffe, dass ich nächstes Mal doch eine andere Meinung habe.

Was einen Job anbelangt, das war jetzt mal für mich der Hauptgrund, dass ich eine Therapie machen möchte, weil sich da was ändern muss.

Das mit der Kühlung ist auch eine gute Idee, sofern ich dann Zeit dazu habe, werde ich das mal ausprobieren.

cwinder7elRlFa1983


Spannungskopfschmerzen über 3 Jahre schon

Hallöchen,

bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen, da ich noch immer verzweifelt nach neuen Behandlungsmethoden für meinen chron. Spannungskopfschmerz suche.

Es fing bei mir im März 2001 an, zuerst ging ich zum Orthopäden, dann zum Zahnarzt, wegen evtl. Knirschen nachts, dann bekam ich Akupunktur die gar nicht half und wurde mit dem Spruch entlassen: Ich müsse mir eben etwas Suchen bei dem ich mich entspannen könnte. Durch Zufall las ich etwas über einen Vortrag von einem Schmerztherapeuten. Ich ging hin und wußte, genau so ist es bei mir. Also Termin genommen - Amitrytilin bekommen. Anfangsdosis 10 mg zum Schluss 75 mg, sollte 1 Jahr scherzfrei sein und dann würde es mit der Dosierung runtergehen. Zwischenzeitlich fing es wieder langsam an. Ging dann zur Schiatsu-Behandlung (natürlich als Selbstzahler) kurzfristig Erfolg. Dann zu einer fast Geistheilerin. Die sagte Amalgam muss aus dem Mund, gesagt getan, wieder eine Menge Geld und nun, auch nicht besser. Jetzt sollte ich unbedingt noch mein Wasserbett abschaffen, wegen Elektrosmog - kanns aber irgendwie nicht glauben. Hatte früher Probleme mit der HWS seit Geburt der Kinder (Drillinge) wurde durch das Wasserbett besser. Jetzt gehe ich zu einem Heilpraktiker bekam dort Akupressur mit anfänglichen Erfolg, ist aber wieder schlechter geworden. Breuss- und Dorntherapie halfen auch nicht bei mir. Jetzt soll ich nächste Woche Moxatherapie bekommen - mal sehen. Alles selbst bezahlt, ich glaube ich könnte schon einen Kleinwagen hier stehen haben. Bin momentan wieder sehr schlecht drauf, da ich letzte Woche wieder 2 schlimme Kopfwehanfälle hatte, nicht zu schweigen, von dem wunderbaren gleichmäßigen Druck den ich so und so fast täglich haben. Und das schlimmste ist, keine Tabletten helfen gegen dieses fürchterliche Kopfweh - wie soll das nur weitergehen ??? ??

Manchmal kann ich es fast nicht ertragen, das es so ein Leben lang weitergehen soll........ Mache zur Zeit auch Chi Kung und die 5 Tibeter mal schauen....... Ich klammere mich an jeden Strohhalm und warum kann keine Behandlung mal anschlagen ??? ?

Eine mal wieder verwzeifelte

Marika

SmchUneekaxtze


Kontinuierlicher Kopfschmerz

Hallo ihr lieben Kopfschmerzgeplagten!

Ich leide seit einem Jahr an Migräne und schon seit bestimmt 5 Jahren an Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und nicht vorhandener Kondition, eine Schulstunde durchzuhalten war oft eine Qual, einen schweren Koffer die Treppe hochtragen fast unmöglich.

Seit ein paar Wochen habe ich furchtbare Verspannungen im Nacken und drückende bis pochende Kopfschmerzen im Hinterkopf, Schläfen und hinter den Augen, die kontinuierlich sind. Besonders schlimm morgens nach dem Aufstehen. Habe schon Aspirin und Ibuprofen probiert - hilft nichs, war schon beim Arzt, aber der nimmt mich nicht ernst. Ich weiß nicht, wie ich das weiterhin ertragen soll. Ich bin erst 21!

DbeSlyrjia


Ja, das Problem mit den Ärzten kenne ich. Aus diesem Grund gehe ich jetzt nicht mehr hin. Nachdem meine Migräneattacken oder vielmehr die Aura dabei noch stärker, schlimmer und öfter geworden sind, hab ich aufgegeben, denn mein Arzt meinte, ich solle Tabletten nehmen, die er mit mitgegeben hat, die schon abgelaufen waren - über ein Jahr ... damit hab ich das Vertrauen total verloren.

Was bilden diese Quacksalber sich eigentlich ein. Nur weil man keine körperlichen Symptome hat heißt es noch lange nicht, dass es diese Schmerzen nicht gibt.

Das was mir hilft, ich weiß nicht ob ich es schon geschrieben hatte, ist, wenn ich mir, wenn die Schmerzen wieder zu stark werden, richtig gefrorene Gelpacks auf die Augen lege und ein fest zusammengerolltes Kirschkernkissen in den nacken. Das tut beides zwar auch sehr weh, aber diese Schmerzen sind angenehmer und nur hiermit kann ich mich einigermaßen entspannen und schlafen. Morgens sind die Schmerzen dann besser.

Schneekatze, ich glaube dir, dass die Schmerzen unerträglich sind. Versuche aber damit zu leben, anders geht es nicht. Ich habe die Schmerzen schon seit 12 Jahren und bin auch erst 24. Wenn du noch vertrauen in die Ärzte hast, dann versuche ruhig alles mitzunehmen was geht. Wenn deine Schmerzen vor allem vom Nacken kommen, versuche es mit Massagen, die haben mir zumindest zeitweise geholfen. Zwar waren die Schmerzen nicht weg, aber besser. Und ich denke einen Versuch ist es wohl wert.

Bei welchen Ärzten warst du denn schon? Die meisten Neurologen kannst du vergessen, wenn, dann gehe gleich zu einem Schmerztherapeuten, der untersucht auch in alle Richtungen und nicht wie der Neurologe nur auf neurologische Störungen. Durch meinen ersten Schmerztherapeuten bin ich an meine Psychotherapeutin gekommen und auch wenn die mir bei den Schmerzen noch nicht so sehr helfen konnte, ich habe bei ihr sehr viel für mich persönlich gelernt und mein Leben wesentlich besser im Griff. Also das kann ich ja wirklich empfehlen.

Ansonsten hat er und auch der Folgende nur versucht mit irgendwelchen mittelchen und chemischen keulen zu helfen, aber das ist, zumindest bei mir, alles blödsinnig gewesen. Besonders schön waren dann die Gesichter dieser A...geigen, wenn die Zeit der einnahme zuende war und ich die berühmte Frage "und, isses Besser, oder sind die schmerzen anders" oder so ich nur sagte "nein". man hat immer so richtig gesehen, wie die gesichtszüge entgleisten und aus dem hoffnungsvollen blick ein nichtswissender hilfesuchender blick wurde.

also, ich hab jetzt viel geschrieben, und hoffe es ist nicht zu wirr, und ihr könnt was damit anfangen.

Aber gebt nicht auf ... so schwer und dämlich es klingt, man gewöhnt sich an die schmerzen und ich für meinen teil hab gemerkt, wenn ich mittelchen ausprobiert habe, die die schmerzen gelindert haben, waren sie hinterher umso schlimmer und ich brauchte wieder ewig bis ich mich dran gewöhnt habe und jedesmal wurde es schlimmer. zwölf jahre tag und nacht ununterbrochen mit schmerzen zu leben ist nicht leicht, aber ich hab die schule, die ausbildung und jetzt auch meine arbeit gut hinbekommen. lasst euch nicht hängen und gebt euch nicht auf. irgendwie klappt es immer, auch wenn es schwer fällt.

gruß eure

Dela

c>hanxda


Hallo Ihr,

das ist zwar schon ein alter Diskussionsfaden. Aber ich möchte das Thema noch einmal aufnehmen.

Seit ca. zwölf Tagen nehme ich gegen schlimme chronische Bauchschmerzen das Mittel Amioxid. Das hat mir ein Neurologe verschrieben, der sich unter anderem auf den Reizdarm spezialisiert hat. Es ist eigentlich ein Antidepressivum und wurde hier ja schon erwähnt.

Die Schmerzen waren bei niedriger Dosierung (30mg) sofort weg. Aber nach 8 Tagen kamen sie abgeschwächt wieder. Dann habe ich die Dosierung erhöht. Die Schmerzen sind wieder weg. Aber nun habe ich ordentliche Nebenwirkungen, nämlich bleierne Müdigkeit und Schwindel und Kreislaufstörungen.

Es würde mich interessieren, ob hier jemand mitliest, der das Mittel schon länger nimmt und der sagen kann, ob die Nebenwirkungen nach einige Zeit nachlassen oder ob sie so bleiben.

Außerdem nehme ich auch Antihistaminika, das heißt Aerius, gegen Heuschnupfen. In den Nebenwirkungen von Amioxid wird erwähnt, dass das Mittel bei gleichzeitiger Einnahme von Antihistaminika die Wirkung der Antihist. erhöht.

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