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Komisches Gefühl beim Einschlafen... helft mir

jZuliax123 hat die Diskussion gestartet


hallo

ich habe ein großes problem das ich garnicht richtig beschreiben kann

ich habe es nicht immer aber es wird immer häufiger

also wenn ich abends ins bett gehe und kurz vorm ienschlafen bin fühlt es sich zuerst so an als wäre ich garnicht richtig anwesend un dann plötzlich fühlt es sich so an als wenn irgetwas durch mich durch fahren würde ein sehr kribbeliges gefühl und sehr unangeehm

total schrecklich

vom kopf bis in die füße und das von einer sekunde auf die nävchste einmal durch den ganzen körper ich bin dann wieder total wach und habe angst meine augen wieder zu zu machen und zu schlafen weil es dann immer wieder kommt

ausserdem habe ich es schon öfter gehabt das ich kurz vorm einschlafen einfach aufgehört habe zu atmen ... meine atmung hat einfach ausgesetzt und dann war ich wieder hellwach und konnte dann erst so richtig nach lust schnappen... was kann das sein bitte helt mir ich habe angst denn es ist wirklich ein schreckliches gefühl

mfg

julia

Antworten
T#ubBixn


Ich kenne das

Hallo Julia123,

ich kenne das Gefühl, das Du beschreibst. Ist wirklich sehr unangenehm. Vor allem, und das ist das Problem an der Sache, ängstigt es einen sehr schnell, man steckt das nicht so einfach weg, sondern es beunruhigt Dich und Du fragst Dich, woran es liegt, ob etwas mit Deinem Herzen, oder dem Gehirn, oder den Nerven nicht stimmt, ...

Ob vielleicht sogar irgendetwas schlimmes dahintersteckt? Also erst mal was Generelles: Was Du hast, ist nicht schlimm!!! Die meisten Menschen erleben mal eine Phase, in der sie solche nervigen Erfahrungen machen, vor allem dann, wenn sie sich in einer stressigen Lebenssituation befinden. Jetzt wirst Du vielleicht einwenden, daß Du Dir keines Stresses bewußt bist, nur diese Einschlafprobleme...

Genau das ist das Problem und der Grund, weshalb Du das immer wieder erlebst.

Gib zu, Du gehst abends schon mit der Angst ins Bett, daß Du wieder diese Mißempfindungen bekommst, oder noch schlimmer - wieder aufhörst zu atmen. Vielleicht hast Du dabei sogar Angst, daß Du ohne es zu ahnen auch im Schlaf aufhörst zu atmen, und ohne es zu merken erstickst?

Diesbezüglich kann ich Dich beruhigen - das ist nicht möglich. Selbst Leute, die unter echter Schlafapnoe leiden

(ich erkläre das hier nicht, denn das hast Du mit ziemlicher Sicherheit nicht!) können nicht einfach so im Schlaf ersticken. Atmet man ein paar Sekunden nicht, erhöht sich dadurch die Kohlendioxidkonzentration im Blut so stark, daß dadurch im Körper ganz automatisch ein Atemreflex ausgelößt wird, so daß ein Ersticken völlig unmöglich wird. Allerdings solltest Du vor dem zu Bett gehen auf keinen Fall zu chemischen Schlafmitteln greifen, denn diese wirken auf das Gehirn und dadurch kann dieses automatische Lebensrettungssystem außer Kraft gesetzt werden!!!!!!

Deine Einschlafprobleme sind vermutlich rein psychisch bedingt. Du hast sie am Anfang vielleicht nur nach sehr stressigen oder seelisch belastenden Tagen erlebt und GELERNT, dich davor zu fürchten, denn sie sind - wie ich aus eigener Erfahrung weiß - sehr erschreckend und belastend, denn schließlich will man nur schlafen, hat aber gleichzeitig Angst vor dem Einschlafpunkt, weil dann ja mit Sicherheit wieder.... Siehst Du, darum geht es. Die Angst davor, was bestimmt wieder passieren wird, führt unweigerlich dazu, daß es auch wirklich wieder passiert!

Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen. Als erstes solltest Du akzeptieren, daß Du das jetzt halt mal hast! Es ist nervig, ich weiß, aber es geht vorbei, und je gelassener Du wirst, desto schneller kann diese Zeit vorbei sein.

Ich empfehle Dir, Dich an einen Psychotherapeuten zu wenden. Das klingt für Dich im ersten Moment vielleicht nach Irrenarzt, aber das ist es nicht. Was Du hast, kann aber kaum mit Medikamenten behandelt werden, sondern nur dadurch, daß Du selbst lernst, damit umzugehen. Es ist die Psyche, die zu solchen Empfindungen führt, und deshalb kann Dir dabei ein Psychotherapeut am Besten helfen. Mir hat jedenfalls sehr geholfen, unter der Anleitung meines Therapeuten das Autogene Training zu erlernen. Wichtig bei der ganzen Angelegenheit ist nämlich das Loslassen der Angst, das bewußte Entspannen.

Richtiges und erholsames Einschlafen kann man auch trainieren. Dazu einige Tips:

1. Gewöhne Dir an, tagsüber nicht den fehlenden Schlaf der Nacht nachzuholen, sonst bist du abends nicht müde genug.

2. Gehe nur zum Schlafen ins Bett. Lesen und Fernsehen im Bett sind absolut tabu. Das Bett ist der Ort, in dem es nur ums Schlafen geht. Das kann man seinem Verstand relativ schnell wieder beibringen!

3. Wenn Du merkst, daß es mit dem Einschlafen noch nicht klappt, dann steh wieder auf und ließ noch etwas. Lege Dich erst wieder hin, wenn Du merkst, daß Du müde genug bist. Sich unruhig hin- und herwälzen im Bett führt nach kürzester Zeit dazu, daß Du automatisch mit dem Ort "Bett" gleich "schlimmes Einschlafen" assoziierst. Das darf nicht sein. Das Bett ist zur Erholung da. Die schlechten Erfahrungen können ruhig an irgendeinen harten Küchenstuhl gekoppelt sein, aber nicht an das Bett!

4. Spätestens 5 Stunden vor dem Einschlafen solltest Du nichts schweres mehr essen. Der Körper ist sonst viel zu sehr mit der Verdauung beschäftigt, als daß er entspannen und zur Ruhe kommen könnte. Auch leichte Sachen sind spätestens 3 Stunden vor dem Schlafen verboten. Wenn man keine Einschlafprobleme hat, kann man danach vielleicht noch was Leichtes vertragen, aber in Deiner momentanen Situation solltest Du darauf verzichten.

5. Täglich ein wenig Sport, z.B. Radfahren, wird dazu führen, daß Du nachts die richtige Bettschwere bekommst, aber nicht später als 4 Stunden vor dem Einschlafen. Diesen Punkt hätte ich eigentlich sogar an erste Stelle setzen können, denn das ist fast das Wichtigste!!!

6. Gönn Dir mal was Entspannendes: Thermalbad, warme Badewanne, Sauna, Massage. Körperliche und geistige Entspannung ist zur Zeit das Wichtigste, was Du brauchst.

7. Lerne das Autogene Training oder die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen. Bis man das richtig kann, vergehen schon einige Tage oder sogar Wochen, aber schon in der Anfangsphase könnte es Dir unschätzbare Dienste leisten.

8. Beginne die Nacht nicht mit Gedanken wie "Bestimmt kommt das heute wieder" oder "Was, wenn ich wieder nicht einschlafen kann". Solche Gedanken führen dazu, daß es mit Sicherheit wieder passiert. Lenke Dich ab mit Gedanken an was Schönes, vielleicht an Ereignisse des Tages, versuche Dir einen schönen Ort vorzustellen und eine "Traumreise" zu machen.

Wie gesagt, ich habe das ganze vor einigen Wochen selbst durchgemacht. Ich kannte so etwas vorher noch nicht und dachte, ich würde an was Schlimmen leiden. Meinem Hausarzt, der behaubtete, es sei rein psychisch, wollte ich nicht glauben und habe alle möglichen anderen Ärzte durchgemacht: Neurologe, Nuklearmediziner, Radiologe und Herz, Lunge, Magen, Schilddrüse, Gehirn und Nerven durchtesten lassen. Nichts wurde gefunden, wie auch bei allen anderen hier im Forum, die schon mal unter so etwas gelitten haben. Erst, wenn man einsieht, daß es wirklich psychisch bedingt ist, kann man den Teufelskreis durchdringen und die Angst verlernen. Das geht leider nicht von heute auf morgen, sondern dauert mitunter auch dann noch mehrere Wochen, und es kommt immer wieder zu Rückschlägen, wo alles plötzlich wieder da ist. Trotzdem wird es auch bei Dir wieder aufwärts gehen. Vielleicht nur langsam, aber sicher.

Ich wünsche Dir alles Gute. Sieh der Zukunft positiv entgegen! Es wird wieder besser werden!!!!!!!!

Gruß,

Tubin

eynixn


Hallo Julia!

am wahrscheinlichsten liegen hier an sich ganz harmlose Muskelzuckungen, so genannte Tics, in Folge einer Anspannungssituation vor, die natürlich mit entsprechenden Ängsten einhergehen. Falls tatsächlich trotz Einnahme von Magnesium das Muskelzucken nicht weniger wird, solltest Du zur Beruhigung einen Arztbesuch beim Neurologen anstreben.

Liebe Grüße NinE

j0uliaE12x3


danke

danke danke danke

es hat mir ein wenig die angst genommen und danke für die tips ich werde sie mal ausprobieren

viel vielen dank

julia

Jvoamnxnaw


komisches gefühl beim einschlafen.....bitte helft mir

Hallo,

ich kenne diese Gefühl auch und habe mich in deinem Text genau wiedergefunden. Ich hab es seit ca. 2 Monaten - hinzu kommen dann auch noch so komische Einschlafzuckungen und man ist irgendwann an einem Punkt wo man Angst hat ins Bett zu gehen. Total schrecklich! Mittlerweile glaube ich, dass es wirklich eine psychische Störung ist und es keinerlei organische Gründe dafür gibt. Ich bin momentan in psychologischer Behandlung und habe im nächsten Monat einen Termin beim Neurologen um die organische Sache auszuschliessen.Ich gaube, dass der Körper und die Seele viel aushalten können - doch irgendwann, wenn es einfach zuviel wird, dann sucht der Körper sich ein Ventil um es rauszulassen und das bei jedem anders - bei uns eben auf die Art und Weise.Ich möchte gerne noch sagen, dass es bei mir auch einen Grund für eine Psychische Störung gibt - ich habe vor vier Monaten mein Kind in der 26. Schwangerschaftswoche verloren und mein Therapeut sagt, dass ich die Trauer noch längst nicht verarbeitet habe und mich dieser Situation stellen muss bzw. akzeptieren das es dazu gehört.

R>edSoxnya


Es können aber auch Hinweise auf eine vorhandene narkoleptische Erkrankung sein, also auf jeden Fall bitte vom Arzt abklären lassen! Kann sein, muß aber natürlich nicht, nur Sicherheit ist immer besser.

d3amirhjan25


Hallo

Ja genau das Problem habe ich auch habe so ger mich selbst aufgenommen.

Ich bin soo müde das ich so gerne einschlafen möchte aber sobald ich einschlafe leuft ein komisches Gefühl aus meinem.linken Bein bis zu den Füßen so das ich durch zucken wieder wach werde.

Im video sieht das so aus das einer an meinem Fuß greift und versucht mich weg zu ziehen

Und das mit dem atmen habe ich auch.

FSerxi


was ich aus meiner alternativ medizinischen Sicht sehr wichtig finde das der Schlafplatz nicht zu viel Elektrosmog hat und auch keine Störfelder aus der Erde hat (geopathische Entstörung).

Also Radio am Bett auch ausgeschaltet mit Stecker noch drin, Fernseher, Handy am Bett ist nicht gut. Auch Stromleitungen in der Wand können negativ sein wenn das Bett an der Wand steht.

Auch ein metall Rahmen kann ungünstig sein.

Elektrosmog, Wlan Strahlung und Handymasten Strahlung kann man physikalisch messen mit Messgeräten.

Zum überprüfen der Erdstrahlen ist eine radiästhetische Schlafplatzuntersuchung von einem Radiästheten gut.

Das kann sich alles negativ auf den Schlaf auswirken, ggf. das Bett umstellen.

EEhema)li^ger N9utzer (#.53891x3)


Ist zwar ein uralter Faden, aber durch damirhan hat sich ja ein neuer Betroffener gemeldet, daher schreibe ich mal was dazu.

Ich schließe mich den Ausführungen von enin an. Ich hatte das auch und es waren Muskelzuckungen. Die hatte ich allabendlich in Armen und Beinen, meistens nur auf einer Seite, manchmal beidseitig. Einschlafen war somit unmöglich und immer irgendwann nach 1-2 Stunden konnte ich mich endlich aufraffen und bin meist völlig fertig aufgestanden und rumgelaufen, dann wurde es besser und ich konnte endlich einschlafen. Allerdings hatte ich am nächsten Tag tierischen Muskelkater von dem ständigen Gezucke und müde war ich natürlich sowieso dauernd.

Ein Arzt hat mir dann erklärt, dass es beim plötzlichen Entspannen im Bett vor dem Schlafen dazu kommen kann. Manch einer hat es, andere nicht. Er riet mir zur Einnahme von hochdosiertem Magnesium, was aber alleine noch nicht half. Dann meinte er, ich solle direkt vor dem Schlafen Dehnübungen machen und das brachte dann den Erfolg. Das habe ich immer 5 Minuten lang direkt vor dem ins Bett gehen gemacht und hatte keine Zuckungen mehr. Inzwischen ist es komplett weg. Vielleicht auch für andere einen Versuch wert.

oXnodisyep


Ich halte es für ganz normal, dass im Moment des Einschlafens z.B. die Atmung deutlich absackt und sich vorher angespannte Muskeln entspannen, was von manchen Menschen wahrgenommen wird, davon teilweise als unangenehm oder gar bedrohlich. es aber meines Erachtens gar nicht ist.

pwauxlp


Hallo,

freut mich das die Diskussion wieder aufgenommen wurde und bei Google auch leicht zu finden ist denn nach:" komisches Gefühl beim einschlafen" habe ich heute auch gegoogelt.

Ich persönlich habe dieses Gefühl auch seit Jahren. Anfangs war es auch beängstigend jedoch dachte ich mir damals das der Konsum von Alkohol und Co. ja sein Preis fordern muss.

Nach paar Jahren habe ich mich aber mit dem Problem abgefunden und ich nutze es sogar zu meinem Vorteil.

Wenn ich "Pech" habe kommt das Gefühl nur kurz und ich schlafe einfach ein, in so einem Fall ist das Gefühl sogar ganz angenehm denn es ist wie ein warmer energie Impuls der sich vom Rücken (Nervenstrang) über den ganzen Körper entlädt maximal 2sekunden spürbar. Enden tut dieser Impuls dann im Gehör.

Und da komm ich dann zu meinem erst nach Jahren "erforschten" neuem Gefühl. Ich erwarte an einigen Tagen diesen Impuls und weiss das ich dann beim erleben zwischen Wach und Schlafzustand "kippe", also kann ich diesen Impuls steuern. Ich kann ihn mehrmals Hintereinander erleben in dem ich mich wieder Wach mache.Aber ich bleibe dazu in der Position in der ich war.

Und Gestern erlebte ich das Maximum was selbst mir erfahrenen "User" zu viel wurde aber es ist eine Erwähnung wert:

Ich lag nach einer Stunde immernoch wach und hab nicht mehr mit bewussten einschlafen gerechnet also habe ich eine für mich kurzzeitig bequeme Schlafposition eingenommen.

Auf dem Bauch liegend mit verschrenkten Armen über kreuz unter dem Kissen. Für mich bequem aber ich glaube für den Nervenstrang im Rücken nicht die optimalste Lösung denn dann kam der Impuls. Er kam wie immer aus dem Rücken und ging zu den Ohren gleichzeitig merkte ich halt wie ich bewusst einschlafe (ich habe mich bewusst noch mehr entspannt). Aber dann blieb das Gefühl bei den Ohren aktiv. Sprich ich hörte es permanent in den Ohren. Selbst meine Trommelfelder schienen zu knacken oder die Ohren zuckten aber ich hörte halt das knacken der Trommelfelder. Gut dachte ich mir ist ja kein Zustand den ich jetzt haben will denn das Gefühl ist bei den Ohren immer am unangenehmsten da es dort halt laut ist. Also machte ich mich etwas wach und der Impuls kam gleich wieder. Jedoch blieb wieder bei den Ohren stehen. Bei dritten mal habe ich dann Abgebrochen weil es kein Sinn machte. Ich wollte ja Träumen. Nicht das klingeln in den ohren ständig haben. Und dann habe ich mich ganz wach gemacht und erst in dem Moment gemerkt dass ich schon ziemlich tief "weg war" denn beim aufwachen erlebte ich dann noch meine Katze wie sie wie ein bissiger Hund auf das klingeln in meinen Ohren reagiert also mich agressiv anmacht mit der Pfote. Aber das war zum Glück schon ein Traum den ich beim Wachwerden erlebt habe.

Ich kann nur sagen alles in einem bin ich mit jeder neuen Erfahrung happy. Auch der von gestern abend. Denn meine Katze hat tatsächlich nichts mitbekommen sie schlief tief und fest nebenmir. Die hat einen flachen Schlaf. Hätte sie was gemerkt/gehört wäre sie schon vom Bett gehüpft.

Ich danke fürs lesen. Ein Tip von mir versucht es wie ich und benutzt den Impuls wenn ihr den schon mitbekommt zum bewussten Traum umzuwandeln.

Gruss :)^

F.urub}a


Habe exakt das gleiche, was im Startbeitrag beschrieben wird auch seit einigen Wochen. Nicht jede Nacht, aber immer häufiger und dann meistens gleich so 6 mal pro Nacht, eh ich dann endlich einschlafe. Das behindert meinen Schlaf teilweise massiv und ich brauche ewig, eh ich dann mal schlafe. Weiß nicht was in den nächten, wo es nicht auftritt, anders ist als in denen, wo es ständig vorkommt... wäre aber hilfreich zu wissen

pPauxlp


@ Furuba

lass das "Gefühl" einfach zu. Blockier dich nicht in dem du dich in dem Moment wachmachst. Du wirst sehen das es nur kurz ist und dass du dann hoffentlich wie ich auch schnell im tiefschlaf bist. Vielleicht hilft dir das.

F>urRubxa


Danke. Ich versuche es auch immer zuzulassen. Machmal klappt das... manchmal aber nicht. Letzte Nacht war es wieder ganz schlimm, alle paar Minuten dieses Gefühl und dieses Hochschrecken. Hab wieder mehrere Stunden gebraucht, eh ich mal eingschlafen bin und ausreichend Schlaf bleibt so natürlich auf der Strecke. :-|

O8li1\97x3


@ Furuba,

das ist ein ganz häufiges Stressymptom und relativ einfach zu erklären.

Atmung:

Die Mindestatmung wird vom autonomen Nervensystem gesteuert. Das kann man nicht beeinflussen. Es ist beispielsweise unmöglich, sich selbst dadurch zu ersticken, dass man das Atmen verhindert. Wenn der Sauerstoff benötigt wird, atmest Du. Die Atmung ist so ziemlich das letzte, was ausfällt. Das geht nur bei einer tiefen Bewusstlosigkeit (selbst bei normaler Bewusstlosigkeit atmet man weiter). Wenn Du so tief bewusstlos bist, merkst Du das nicht und könntest dich nicht erinnern. Das ist also ausgeschlossen.

Hochschrecken:

Beim einschlafen / im Schlaf ist es so, dass sich zunächst noch das oberflächliche Bewusstsein schlafen legt. Gleichwohl bleibt evolutionsbedingt (es könnte ja der Säbelzahntiger kommen) ein gewisses Alarmsystem wach. Deswegen wacht man ja zB auch auf, wenn jemand um Hilfe ruft oder wenn das eigene Kind weint (während man Straßenlärm an den man gewöhnt ist einfach überhört). Wenn man nun emotional belastet ist, kann es sein, dass das gestresste Unterbewusstsein Alarmsignale sendet (obwohl es keinen äußeren Anlass gibt) und man dann hochschreckt (in unterschiedlichen Arten). Das haben fast alle Menschen irgendwann im Leben mal.

Versucht die Ursachen Eures emotionalen Stresses herauszufinden und arbeitet daran. Wenn ihr das geregelt habt, hören die Schlafstörungen von alleine auf.

LG

Oli

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