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Zittern, Muskelzuckungen, Gangstörungen

SfhiOra hat die Diskussion gestartet


Oje wo fang ich nur an, bin wirklich am Ende mit meinem Latein und meinen Kräften! Ich bin soweit, dass ich mich bald in eine Psychiatrie einweisen lasse, weil mir keiner helfen kann!!!

Ich versuche mich kurz zu fassen:

Ich bin 24 Jahre und vor 3 jahren begannen meine Beschwerden: Zittern (ganz schlimm in den händen), Muskelzuckungen überall (vor allem bei Anspannung, in Ruhe - überwiegend an den Beinen), ständige Tachyrkadie (Puls liegt sogar morgens und nachts bei 120), dadurch abnormes schwitzen (vor allem nachts), unerträgliche muskuläre erschöpfbarkeit (kann nicht mal mehr treppen steigen oder lange haare föhnen etc..ohne dass mein herz rast und ich dermaßen fertig bin, dass ich schon nach der kleinsten antrengung pausen machen muss), schmerzen in allen muskelpartien (wie muskelkater).

so das war mal das wichtigste (dazu kommen natürlich allerlei symptome, die einem typischen burn-outsyndrom entsprechen wie ohrensausen, schwingel, angstzustände, hyperventilationen, herzschmerzen...)

innerhalb von 3 jahren habe ich fast alle ärzte durch - endokrinologe, kardiologe, rheumatologe, neurologe.....bis auf erhöhte ANA-Titer, leicht erhöhte entzündungsparameter und leicht erhöhte jo1-AK wurde nichts gefunden. (verdachtsdiagnose : kollagenose evtl. polymyositis..)

Letzte woche wachte ich nachts an einer ganz schlimmen übelkeit auf, habe panikattacken bekommen, mein herz raste und dann fingen meine beine so heftig an zu zucken und krampfen, dass ich per krankenwagen in eine neurologische klinik eingwiesen wurde.

es wurde alle mögliche untersucht und ausgeschlossen: Lumbalpunktion,MRT, EMG, EEG, PNP, SchafentzugsEEG, Schlaflabor.....es ist keine MS, keine Störung des ZNS, keine Epilepsie, keine Polyneuropathie, keine borreliose oder sonst ein infekt, keine schilddrüse... etc.....

die verkrampfungen und zuckungen waren so schlimm, dass ich tagelang nicht mehr richtig gehen konnte (ich "knick" jetzt noch beim gehen ein) und übelste muskelschmerzen hatte.

heute wurde ich entlassen ohne irgendeine diagnose...die ärzte sind ratlos! es hieß am ende, es seien panikattacken oder psychosomatische störungen....

so bin ich nun wieder daheim und schlauer wie nie zuvor....weiß nicht mal mehr, ob meine psyche von meinem körper so krank wird oder andersrum. wenn man weiß es stimmt was nicht (und die leute sehen ja, wie ich gekrampft habe und ständig zucke und zittere!!!!!!) und wacht nachts mit herzrasen und muskelverkrampfungen auf, dann kriegt man panik. ich dachte das ist ein schlaganfall oder epilepsie etc....

bin total am ende, ich habe nun fast alles versucht, aber keiner kann mir sagen woher meine beschwerden kommen! am ende heißt es dann eben immer "psychosomatisch". ich glaube ja dass die psyche viel ausmacht, aber derartige muskelzuckungen ??? ?ich hatte das früher nie, war fit und konnte sport machen. kaum spann ich heute einen muskel an, zitter ich wie ein aal oder parkinson-kanker!!!

habe ständig auch das gefühl von unheimlich verspannten beinen..muss sie immer wieder "entladen" indem ich sie kurz in ne andere richtung bewege....

kennt jemand diese symptome ??? ? kann mir irgendjemand sagen, was ich noch machen kann ??? ??

wär wirklich um jede hilfe dankbar!!!!

Antworten
P1epnsi5x3


Hallo Shira

Geh mal zu einem Internistischen Rheumathologen , er soll dich mal auf Weichteilrheuma untersuchen

Nennt sich auch Fibromyalgie gib das Wort mal bei Google ein oder schau mal im Forum

Fibromyalgie-Treffpunkt .de

melde dich dann aber mal wieder ob es das sein kann

Pepsi53

D>in]o20x00


Hallo Shira,

deine Symtome passen haargenau zu einer Polymyositis. Ich verstehe nicht warum man da nicht dran geblieben ist. Jo1 ist ein ganz spezifischer Antikörper der fast nur bei dieser Erkrankung gefunden wird. Lasse dich umgehend in eine Rheumaklinik einweisen, damit man die richtige Therapie für dich finden kann. Infos über die Polymyositis und das Jo1 - Syndrom findest du auch bei [[www.dgm.org/]] bei den entzündlichen Muskelerkrankungen und sicher auch im dortigen Forum Betroffene mit den gleichen Krankheitssymtomen. Gute Besserung

SThiJra


hallo pepsi,

danke für deine rasche antwort!

die verdachtsdiagnose meiner rheumatologin lautete "undifferenzierte kollagenose und sekundäre fibromyalgie"

daraufhin bekam ich amytriptylin, ich konnte besser schlafen, aber mein herz raste dadurch tagsüber noch mehr, ich schwitzte noch mehr. ja die schmerzen wurden dadurch besser, aber leider nicht das zucken, meine muskelschwäche :-(

die ärzte in der klinik meinten ich solle das amitryptilin wieder absetzen weil fibro. nur ein oberbegriff wäre für eine vielzahl psychosom. erkrankungen, die die normale medizin nicht so einfach fassen könne...ist ja auch im endeffekt nur ein begriff für eine "generalisierte tendermyalgie symptomatik" aber wirklich einfach behandelbar ist es ja leider nicht :-(

wo fängt man da an zu behandeln? ist wie beim burnout syndrom....

SIhirxa


hallo dino,

weißt du wie schlimm es ist, wenn man als patient die ärzte fragen muss, ob sie mal der polymyositis nachgehen können?? komm mir bald vor, als ob ich mich selbst diagnostiziere...

die ärzte haben alle möglichen autoimmun-antikörper untersucht. habe "leider" nur leicht erhöhte jo-1 ak (norm ist bis 20, bei mir mal 25 oder 29), und typischerweise sind sie seit dem klinikaufenthalt negativ!!! es wurde ja ein EMG gemacht, aber meine muskeltätigkeit sei unauffällig! bei normwertigen muskelenymwerten (CK, LDh) würde man einen "Laborparameter" nicht behandeln....meine CK-Werte sind immer normal, ich verstehe das nicht! die ärztin sagte ganz deutlich, meine ANA und jo-1ak sind "nur" ganz grenzwertig erhöht, dies sei "jetzt nicht" behandlungsbedürftig!

P(epsix53


shira

schau bitte in das Forum das ich dir geschrieben habe dort wird dir geholfen den bei Fibro bekommst du auch einen behinderten Ausweiss und so weiter

es hilft dir ganz sicher weiter

pepsi53

SrigIgi-zw7o


Hallo Shira,

sehr gut kann ich deine Verzweiflung verstehen, denn es ist diese verd.... Hilflosigkeit, die so enorm zusetzt, weil man nicht weiß WAS man tun kann!!!

Vielleicht bringt dir folgender Link eine Hilfe:

[[http://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/]]

Ich habe noch selten ein Forum erlebt, das so kompetent und herzlich auf die jeweiligen Symptome einer Erkrankung eingeht.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen Glück...

ich kann dich soo gut verstehen!

Lb Gruß

Siggi

P~epsix53


Shira

hab dir eine PN geschickt Viel Glück

Pepsi

DXianWo20,00


Tut mir leid, aber auch ich kenne solche Geschichten. Diese Erkrankungen sind so selten, dass man eigentlich nur eine Spezialklinik empfehlen kann. Ich kenne mich mit den Pschychopharmaka ja nicht so gut aus. Aber die meisten haben ja den Wirktstoff Tripthophan und gerade dieser steht ja im Verdacht die schwerste aller entzündlichen Muskelerkrankungen nämlich das Shulman-Syndrom od. auch eosinophilie Fasziitis auszulösen. Das nur nebenbei, denn beweisen kann man das nicht. Der Jo1 ist ja sehr spezifisch für die Polymyositis bzw. ist eine Sonderform und daher noch seltener. Ich weiß das es Patienten gibt bei denen dieser auch nur ein einziges Mal gefunden wurde und die Probleme trotzdem fast in den Rollstuhl geführt haben. Da braucht man gute spezialisierte Ärzte die sih mit dieser seltenen Erkrankung auskennen. Eine Muskelbiopsie wurde warscheinlich auch noch nicht gemacht. Vll. kann man dir auch Spezialisten bei [[www.rheuma-online.de]] empfehlen. Ich weis, dass es da auch ein paar User mit Jo1 AK gibt.

S~hEiHra


danke, danke, danke!

ich hab mittlerweile halt keine kraft mehr zu "kämpfen", weil wenn man nicht in ein bestimmtes KrankheitsRaster passt, wird man doch eh auf die psychische ebene abgeschoben! Trau mich ja mittlerweile nicht mal mehr in eine andere klinik zu gehn, solange man nicht den kopf unter dem arm trägt, ist man ja kerngesund.

wo finde ich denn eine gute rheumaklinik in meiner nähe?

hmm ich stell mal mein thema in diese foren, vielleicht hab ich ja mal glück :-)

D_iNno2&00x0


Probiere es mal in diesen Foren. Bei Rheuma-online gibt es eine Liste mit empfehlenswerten Ärzten. Allerdings würde ich dir eher raten in eine Klinik zu gehen um die wichtigsten Untersuchungen zu machen, weil die auch entprechend ausgerüstet sind.

S3a:scha2x0


Na ja manchmal muss man sich damit abfinden das die Psyche eben Berge versetzt !

Bei Krebskranken z.B, die werden oft auch erst "richtig Krank" wenn sie wissen das sie Krebs haben.

D.hsie haben zwar Beschwerden (schmerzen,Unwohlsein) abe rnachdem die Diagnose gestellt ist kommen Angstzustände,Panik und alles mögliche !

Es ist keinesfalls so das man einfach umdenken kann und sagt heut bin ich gut gelaunt usw!

Lass dir mal ein Benzo verschreiben (z.B Diazepam,Adumbran,Tranxillium)Warnung nur zu Kurzeinnahme da Abhängigkeit entstehen !

Und wenn dann die Symptome besser werden spricht das für ein psychisches bzw vom Gehirn ausgehende Neurologische Krankheitn

da diese Medikamente den Gaba Rezeptor beeinflussen und dieser ist für die erregbarkeit des Gehirns verantwortlich ist !

NOch mögliche seltene Krankheit

Morbus Wilson [[http://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Wilson]]

Noch was zum Schluss eine psychische Krankheit heist nicht immer das du wirklich psychisch etwas hast, bei den meisten sind nur der gehirnstoffwechsel gestört

durch Umwelteinflüsse,Ernährung,Allergien usw !!Also keine Panik !

Sxa2x3


@ Sascha20:

Du schreibst:

"Lass dir mal ein Benzo verschreiben (z.B Diazepam,Adumbran,Tranxillium)Warnung nur zu Kurzeinnahme da Abhängigkeit entstehen !

Und wenn dann die Symptome besser werden spricht das für ein psychisches bzw vom Gehirn ausgehende Neurologische Krankheitn

da diese Medikamente den Gaba Rezeptor beeinflussen und dieser ist für die erregbarkeit des Gehirns verantwortlich ist !"

Dass macht mir jetzt schon etwas Angst...

Mit diesen möglichen neurologischen Krankheiten...

Ich nehme zur Zeit Tavor aufgrund von Panikattacken und es hilft mir... Und jetzt schreibst in deinem Text dass, wenn es von Benzos besser wird, schon möglich ist dass es eine neurologische Krankheit ist.

Oder habe ich da jetzt etwas falsch verstanden? (Was ich ja irgendwie hoffe...)

Noch was wichtiges, damit du einen besseren Zusammenhang hast:

Ich habe vor einem Jahr von meinem ehemaligen HA aufgrund von Schulterschmerzen Tetrazepam (Benzo) verschrieben bekommen, wohl gemerkt ohne Aufklärung was er mir da überhaupt gibt und dass man es runter dosieren muss...

Habe es nun erstmal 2 Wochen durch genommen. (Abends 1)

Da bekam ich ein merkwürdiges Zucken in der Nase. %-|

Bin wieder zu ihm hin und er verschrieb mir noch eine Packung Tetrazepam, vielleicht gehen die Zuckungen in der Nase davon weg. Er glaube es aber nicht...

Wenn nicht, solle ich es einfach wieder weg lassen. (Übrigens ist er Internist)

Er sagte auch, dass dieses Zucken NICHT von den Tabletten kommt!

(Und jetzt lese ich hier immer mehr Gegenteiliges...)

Nun ja, nahm diese Tabletten also jeden Abend weiter. Außer dass sie mich natürlich voll umhauten nach nur paar Minuten spürte ich keine Besserung im Bezug auf das Zucken. :-(

Und irgendwann waren sie dann alle.

Konnte also nicht runter dosieren. (Wusste es ja auch nicht.)

Und paar Tage später gingen die Zuckungen auf den gesamten Körper über. :-( (Zunge inbegriffen.)

Konnte nicht mal mehr nachts schlafen, zitterte,...

War aufgrund dessen auch ein paar Tage stationär in der Neurologie. Alle möglichen Tests worden gemacht. Natürlich war zum Glück alles in Ordnung.

(Diagnose: Angststörung)

Erwähnte den Ärzten gegenüber auch dass ich diese Tabletten nahm. Interessierte die nicht wirklich. :|N

So blieben die Symptome bis heute, außer dass das Zucken merklich zurück gegangen ist, aber nicht ganz weg.

Und dazu gekommen sind diese Panikattacken...

Da du, wie es mir scheint, etwas Wissen im Bezug auf diese Tabletten hast, darf ich fragen ob meine Symptome davon kommen könnten?

Also so ne Art Entzugserscheinungen?

(Wie gesagt, begann alles nachdem die alle waren.)

Merke zur Zeit ja auch, das dieses Tavor mir wirklich hilft. Und dabei nehme ich nur eine halbe Tablette (0,5mg).

Will aber natürlich nicht dass mein Körper dieses Zeug irgendwann mal mehr als nur braucht, er also abhängig von ist...

(Wie blöd geschrieben, aber weißt sicher worauf ich hinaus will. ;-))

Freue mich wenn du (auch jemand anderes) eine Antwort nach diesem langen Text parat hat/hast. :-)

LG Sandy

SfascXha2x0


Hi Sa23

Also punkt eins:

Sicher ist es nicht es könnte auch eine körperliche Krankheit sein die sich aufs Gehirn auswirkt.Aber wenn die Benzos helfen heist das (ist etwas kompliziert) das die Erregung mit im Gehirn stattfindet!So in der Art wenn dir Übel is könte es am niedrigen Blutdruck liegen und wenn du dann ein Blutdruckmittel nimmst geht auch die Übelkeit weg sohin etwa !

Punkt 2:

Ja klar das sind sogar die typischen Entzugserscheinungen für Benzos, das heikle

daran das man am Ende nicht mehr weiss was woher kam !

Ichhatte schlimme Angstzustände habe Benzos bekommen und mir gings gut (3 Wochen)

Jetzt Andidepressiva und mir "scheint" es wieder schlechter zu gehen !

Aber der Doc sagte ich darf nicht alles mit der Benzowolke vergleichen auf der ich geschwebt bin auserdem mus ich bei 3 Wöchiger einnahme mit leichtem Entzug rechnen !Das viele ärzte das Problem benzo nicht interresiert weiss ich, ich habe einen Freund der nimmt schon seit 10 Jahren !

Dann im Krankenhaus wollten sie ihm einfach nichts mehr geben dann ist er nach zwei Tagen halber ausgeflippt, dann kam ein Neurologe und fragte ob die wahnsinnig sind und ihn umbringen wollen, nach 10 jahren einfach kalt abzusetzen das kann man vieleicht noch bei 2-3MOnaten machen aber nicht bei 10 jahren !Aber jeder reagiert anders manchen scheint es gar nix auszumachen !Ich kannte mal einen der hat die dinger gefressen wie Smartys (nur zum spass um drauff zu kommen)und dann irgendwann einfach nicht genommen !Kein Entzug nichts ich nehme mal an das es gerade bei den kranken schlimm ist weil es ja mal einen grund zu Einnahme gab unddieser dann wieder extrem zu vorschein kommt !

Also wenn irgendwie möglich irgendwie die Finger davon lassen !

Kommt am Ende schlimmer als vorher !

EIn Zitat aus einem andern Forum

"Benzos sind genauso schlimm, wenn nicht so gar schlimmer als Heroin. Ein Heroinentzug ist ein Witz im Gegensatz zu einem Benzoentzug!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

Hier mal ein Link zu den Entzug mit Absetzplan

[[http://www.adfd.org/wissen/H%C3%A4ufig_gestellte_Fragen_(Benzodiazepine_absetzen)]]

Und schlag dich nicht soviel mit kuriosen Krankheiten rum, wie gesagt manche davon sind so selten da ist ein Lotteriegewinn wahrscheinlicher (jedenfalls ein 6er ohne Zusatz ;-D)

Die vielen Internetrecherchen verstärken alles noch ich hatte auch schon alles

teilweise krankheiten die mit einer Häufigkeit von 8:1000000 angegeben sind !

Diese Krankheit die ich oben angegeben hab (Morbus Wilson)

ist mit einer Häufigkeit von 3:1000000 was bedeuset das in **ganz Berlin**

ca 10 Menschen damit rumlaufen !Also sehr wenig !

Konzentriere dich am besten auf die wahrscheinlicheren

Psychologisch/endokrinologisch in Verbindung mit Benzosucht welche die alten psychischen Symptome extrem hervorhebt (sehr viele psychisch kranke Mensch hat auch eine Hormonstörung, wobei da das wort psychisch Krank wieder deplaziert ist,das ist der Teufelskreis)

Schilddrüse wahrscheinlichkeit sehr hoch hake hier nochmal nach !

Auch die nebenniere ist von Bedeutung doch da haben wir auch das verzwickte:

Depressionen verursachen einen erhöhten Cortisolwert,ein erhöhter Cortisolwert verursacht Depressionen :=o

Bei mir sagten 10 Ärzte ich hätte eine wunderbar funktionierende Schilddrüse bis dann der elfte einen TSH von nahezu fünf feststellte !

Um mal eine Kritik an den Ärzten machen, ich glaube die entwickeln sich zurück !

Leiner weiss bescheid,jemand kommt mit typischen Symptomen wohl geformt(Übergewichtig) in die Praxis und das letzte woran sie denken ist die Schilddrüse !Bei mir wurde es nur zufällig entdeckt !Wegen Schädel CT mit Kontrastm. wurde der Wert bestimmt und der Arzt hatte ihn schon lange hat aber nichts gesagt !:(v

Erst als ich mit den Symptomen kam hat ers gesehen,na ja immerhin :-/

Vieleicht noch Morbus Addison (auch selten)aber ich denke das meiste wär schon durch deine ganzen untersuchungen aufgedeckt worden !

Neurologisch

Borreliose (hier sehr darauf achten da der test oft Negativ ist mach ihn wenn möglich fünf mal wenn nicht schon geschehen)

Multiple Sklerose

Morbus Wilson (auch noch möglich aber schon eher unwahrscheinlich)

Also:

Hormone (schildrüse und co)

Borreliose)

Neurologie (EEG und Co)

ohmann jetzt hab ich was geschrieben hoffentlich stimmt alles bin selbst zu faul nochmal alles durchzulesen ;-D

bei anderen weiss man immer soviel rat aber bei sich selbst mir geht es a auch nicht viel besser !

Mir gings ne Zeitlang ziemlich gut und plötzlich wurde ich mit massiver Angst ins Krankenhaus eingeliefert !Dort wurde festgestellt das meine Schilddrüse super eingestellt ist vorher war sie das trotz Hormone nicht !Ich denke mal das meine Schilddrüse einen Satz gemacht hat was die Angst ausgelöst hat !

Weil solangsam gehts etwas besser !

Also Kopf nicht hängenlassen es gibt immer jemandem dem es schlechter geht als dir :)_

SsaNscxha20


Ups sorry Sa23 ich habe so geschrieben als wärst du der Beitragseröffner, habe den Namen nicht abgeglichen !

Also ich würde das wort neurologisch eher durch psychisch ersetzen !

Aslo keine erkrankung im gehirn !

Wobei Neurologie und Psychiatrie ja ziemlich verwandt sind

Die einen sind verrückt und die anderen Hirnkrank ;-D

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