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Antidepressiva

Srhe6ep84


Entzugserscheinungen wie bei Betäubungsmittel hast du nicht. Du hast lediglich (wenn du es über Jahre nimmst) und nicht ausschleichst ein "Absetzungssyndrom" weil der Gehirnstoffwechsel mit der schnellen Umstellung nicht klarkommt....

Sorry - hast Recht. Entzugserscheinung ist das falsche Wort. Ich hatte es einfach nur zitiert und nicht dran gedacht, dass Absetzsymptom passender wäre. |-o

b;ambixe


kann es sein dass ich einfach zur die einnahme diese übelkeit habe ???

udn jetzt nach ein paar tagen wieder verschwinden kann ???

ich habe ohne rücksprache mit dem arzt aufgehört. weil ich dass gefühl habe dass mir die ärzte nicht helfen können. die verschreiben einen immer so schnell etwas. und ich will ja meine trauer nicht unterdrücken. lieber jetzt alles raus als später

b*ons?aiWdogxge


@ Antidepressiva

Hi Bambie, ich fühle mit dir. einen geliebten Menschen zu verlieren ist erst einmal ein Schock....Auch mein Lebensgefährte verstarb vor ziemlich genau 10 Jahren. Habe noch heute das Gefühl, dass es Gestern war.......Zeit ist relativ....heilt aber auch Wunden....Bedenke immer: Dein Freund möchte bestimmt nicht, dass es dir auf Dauer schlecht geht und du an seinem Tod verzweifelst. ...In deiner Situation brauchst du wirklich gute verständnisvolle Freunde, Freunde, bei denen du dich wirklich aufgehoben, verstanden und geliebt fühlst. Halte dich von Menschen fern, die dir das nicht geben können...zumindest solltest du sie nicht in deinen Trauerprozess einbeziehen......Vielleicht gibt es ja in deiner Nähe Selbsthilfegruppen, die dich begleiten können.....

ACHTUNG: Müssen die Antidepressiva wirklich sein? Ich halte sie für die falsche Therapie, zumal du ja vorher keine benötigt hast?!! Und bedenke: Sie machen, auch wenn dein Arzt gegenteiliges behauptet, abhängig......Suche dir einen verantwortungsvolleren Arzt, der dir mehr Verständnis und Verantwortung entgegenbringt als ein Tablettenrezept. Das MUSST du dir Wert sein.......

Dir wünsche ich viel Kraft...

Fühl dich umarmt

bonsaidogge

bUonsdaid5ogge


@ Antidepressiva

...hab was vergessen: Antidepressiva unbedingt schleichend absetzen.......du kannst zum Beispiel von 20mg für 2 Wochen auf 10 mg gehen......und dann aufhören. Danach wirst du Absetzprobleme haben, die aber nach einiger Zeit vorüber gehen...dabei unbedingt viel trinken, damit das Teufelszeug aus deinem Körper verschwindet......Hier nochmal einen Link...der Absetzprobleme von Parotoxin beschreibt........Die hatte ich ca. 8 Wochen genommen, bevor ich sie wie oben beschrieben eigenständig abgesetzt hatte ......was für Parotxin gilt ist auch anderen SSRI-Hemmern nicht fremd

STROMSCHLAG-ÄHNLICHE SYMPTOME NACH ABSETZEN VON SSRI

Absetzen selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) kann mit Entzugssymptomen* wie Schwindel, Kopfschmerz, Parästhesien, Schlafstörungen oder gedrückter Stimmung u.a. einhergehen (a-t 1998; Nr. 2: 14) (1). Dies gilt auch für die Serotonin- und Noradrenalinwiederaufnahmehemmer Venlafaxin (TREVILOR) und Mirtazapin (REMERGIL) (2). Kurze Halbwertszeit und inaktive Metaboliten wie bei Paroxetin (SEROXAT u.a.) sowie lange Therapiedauer und abruptes Absetzen erhöhen das Risiko (2,3). Entzugssymptome können jedoch auch auftreten, wenn die Dosis - wie zur Vermeidung empfohlen - langsam reduziert wird (4). Sie können ein bis zwei Wochen, bisweilen Monate lang anhalten. Wiedereinnahme der ursprünglichen Dosis lindert die Beschwerden meist innerhalb eines Tages (2, 4, 5). Absetzversuche können aufgrund der Entzugssymptome auch gänzlich misslingen (6).

Mehrfach wird in der Literatur über Elektroschockartige Parästhesien im Rahmen der SSRI- oder Venlafaxin - Entzugsbeschwerden berichtet. Die für Sekunden anhaltenden Blitz- oder Stromschlag-artigen Missempfindungen setzen überwiegend im Kopf- und Nackenbereich ein und können sich dann "wellenartig" auf andere Körperbereiche wie Brust, Arme und Beine ausbreiten. Bewegungen, insbesondere Kopfbewegungen, können die Symptomatik auslösen oder verstärken (3,5). Bei einer 39-jährigen Frau werden die "elektrischen" Missempfindungen durch Bewegungen so unangenehm, dass sie versucht, regungslos zu verharren (5).

Nach einer systematischen Auswertung von Patientenberichten über unerwünschte Wirkungen von Paroxetin ist das Phänomen des "elektrischen Kopfes" das häufigste und am meisten quälende und behindernde Symptom des Paroxetin - Entzugs. Das "als schwer beschreibbar" geschilderte Phänomen wäre danach eine Hauptursache für den im Zusammenhang mit Absetzen von Paroxetin häufig berichteten Schwindel (6). Bedeutung und Häufigkeit der Elektroschock-ähnlichen Symptomatik werden nach einer Analyse der Daten des britischen Spontanerfassungssystems (Yellow Card) bislang unterschätzt, weil die verwendete medizinische Terminologie zu einer Fehlcodierung führt, z.B. als Parästhesie oder Schwindel (7).

Anwender müssen vor Beginn der Einnahme über die Möglichkeit und die Art von Entzugssymptomen aufgeklärt werden, die auch dann auftreten können, wenn die Einnahme einer Tablette vergessen wird. Verkennungen oder Fehlinterpretationen der Stromschlag-artigen Beschwerden haben zu notfallmäßigen Krankenhausaufnahmen geführt oder weit reichende unnötige Untersuchungen nach sich gezogen (2,6). Vor diesem Hintergrund ist es dringend erforderlich, dass diese Missempfindungen in alle Fachinformationen von SSRI und verwandten Antidepressiva aufgenommen werden.

Nach Absetzen von SSRI können Entzugssymptome auftreten, die das Absetzen erschweren.

Ein offenbar häufiges und quälendes, bislang aber unterschätztes Symptom des SSRI- und Venlafaxin (TREVILOR)-Entzugs sind Stromschlag-artige Missempfindungen.

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STROMSCHLAG-ÄHNLICHE SYMPTOME NACH ABSETZEN VON SSRI

Absetzen selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) kann mit Entzugssymptomen* wie Schwindel, Kopfschmerz, Parästhesien, Schlafstörungen oder gedrückter Stimmung u.a. einhergehen (a-t 1998; Nr. 2: 14) (1). Dies gilt auch für die Serotonin- und Noradrenalinwiederaufnahmehemmer Venlafaxin (TREVILOR) und Mirtazapin (REMERGIL) (2). Kurze Halbwertszeit und inaktive Metaboliten wie bei Paroxetin (SEROXAT u.a.) sowie lange Therapiedauer und abruptes Absetzen erhöhen das Risiko (2,3). Entzugssymptome können jedoch auch auftreten, wenn die Dosis - wie zur Vermeidung empfohlen - langsam reduziert wird (4). Sie können ein bis zwei Wochen, bisweilen Monate lang anhalten. Wiedereinnahme der ursprünglichen Dosis lindert die Beschwerden meist innerhalb eines Tages (2, 4, 5). Absetzversuche können aufgrund der Entzugssymptome auch gänzlich misslingen (6).

Mehrfach wird in der Literatur über Elektroschockartige Parästhesien im Rahmen der SSRI- oder Venlafaxin - Entzugsbeschwerden berichtet. Die für Sekunden anhaltenden Blitz- oder Stromschlag-artigen Missempfindungen setzen überwiegend im Kopf- und Nackenbereich ein und können sich dann "wellenartig" auf andere Körperbereiche wie Brust, Arme und Beine ausbreiten. Bewegungen, insbesondere Kopfbewegungen, können die Symptomatik auslösen oder verstärken (3,5). Bei einer 39-jährigen Frau werden die "elektrischen" Missempfindungen durch Bewegungen so unangenehm, dass sie versucht, regungslos zu verharren (5).

Nach einer systematischen Auswertung von Patientenberichten über unerwünschte Wirkungen von Paroxetin ist das Phänomen des "elektrischen Kopfes" das häufigste und am meisten quälende und behindernde Symptom des Paroxetin - Entzugs. Das "als schwer beschreibbar" geschilderte Phänomen wäre danach eine Hauptursache für den im Zusammenhang mit Absetzen von Paroxetin häufig berichteten Schwindel (6). Bedeutung und Häufigkeit der Elektroschock-ähnlichen Symptomatik werden nach einer Analyse der Daten des britischen Spontanerfassungssystems (Yellow Card) bislang unterschätzt, weil die verwendete medizinische Terminologie zu einer Fehlcodierung führt, z.B. als Parästhesie oder Schwindel (7).

Anwender müssen vor Beginn der Einnahme über die Möglichkeit und die Art von Entzugssymptomen aufgeklärt werden, die auch dann auftreten können, wenn die Einnahme einer Tablette vergessen wird. Verkennungen oder Fehlinterpretationen der Stromschlag-artigen Beschwerden haben zu notfallmäßigen Krankenhausaufnahmen geführt oder weit reichende unnötige Untersuchungen nach sich gezogen (2,6). Vor diesem Hintergrund ist es dringend erforderlich, dass diese Missempfindungen in alle Fachinformationen von SSRI und verwandten Antidepressiva aufgenommen werden.

Nach Absetzen von SSRI können Entzugssymptome auftreten, die das Absetzen erschweren.

Ein offenbar häufiges und quälendes, bislang aber unterschätztes Symptom des SSRI- und Venlafaxin (TREVILOR)-Entzugs sind Stromschlag-artige Missempfindungen.

STROMSCHLAG-ÄHNLICHE SYMPTOME NACH ABSETZEN VON SSRI

Absetzen selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) kann mit Entzugssymptomen* wie Schwindel, Kopfschmerz, Parästhesien, Schlafstörungen oder gedrückter Stimmung u.a. einhergehen (a-t 1998; Nr. 2: 14) (1). Dies gilt auch für die Serotonin- und Noradrenalinwiederaufnahmehemmer Venlafaxin (TREVILOR) und Mirtazapin (REMERGIL) (2). Kurze Halbwertszeit und inaktive Metaboliten wie bei Paroxetin (SEROXAT u.a.) sowie lange Therapiedauer und abruptes Absetzen erhöhen das Risiko (2,3). Entzugssymptome können jedoch auch auftreten, wenn die Dosis - wie zur Vermeidung empfohlen - langsam reduziert wird (4). Sie können ein bis zwei Wochen, bisweilen Monate lang anhalten. Wiedereinnahme der ursprünglichen Dosis lindert die Beschwerden meist innerhalb eines Tages (2, 4, 5). Absetzversuche können aufgrund der Entzugssymptome auch gänzlich misslingen (6).

Mehrfach wird in der Literatur über Elektroschockartige Parästhesien im Rahmen der SSRI- oder Venlafaxin - Entzugsbeschwerden berichtet. Die für Sekunden anhaltenden Blitz- oder Stromschlag-artigen Missempfindungen setzen überwiegend im Kopf- und Nackenbereich ein und können sich dann "wellenartig" auf andere Körperbereiche wie Brust, Arme und Beine ausbreiten. Bewegungen, insbesondere Kopfbewegungen, können die Symptomatik auslösen oder verstärken (3,5). Bei einer 39-jährigen Frau werden die "elektrischen" Missempfindungen durch Bewegungen so unangenehm, dass sie versucht, regungslos zu verharren (5).

Nach einer systematischen Auswertung von Patientenberichten über unerwünschte Wirkungen von Paroxetin ist das Phänomen des "elektrischen Kopfes" das häufigste und am meisten quälende und behindernde Symptom des Paroxetin - Entzugs. Das "als schwer beschreibbar" geschilderte Phänomen wäre danach eine Hauptursache für den im Zusammenhang mit Absetzen von Paroxetin häufig berichteten Schwindel (6). Bedeutung und Häufigkeit der Elektroschock-ähnlichen Symptomatik werden nach einer Analyse der Daten des britischen Spontanerfassungssystems (Yellow Card) bislang unterschätzt, weil die verwendete medizinische Terminologie zu einer Fehlcodierung führt, z.B. als Parästhesie oder Schwindel (7).

Anwender müssen vor Beginn der Einnahme über die Möglichkeit und die Art von Entzugssymptomen aufgeklärt werden, die auch dann auftreten können, wenn die Einnahme einer Tablette vergessen wird. Verkennungen oder Fehlinterpretationen der Stromschlag-artigen Beschwerden haben zu notfallmäßigen Krankenhausaufnahmen geführt oder weit reichende unnötige Untersuchungen nach sich gezogen (2,6). Vor diesem Hintergrund ist es dringend erforderlich, dass diese Missempfindungen in alle Fachinformationen von SSRI und verwandten Antidepressiva aufgenommen werden.

Nach Absetzen von SSRI können Entzugssymptome auftreten, die das Absetzen erschweren.

Ein offenbar häufiges und quälendes, bislang aber unterschätztes Symptom des SSRI- und Venlafaxin (TREVILOR)-Entzugs sind Stromschlag-artige Missempfindungen.

blonsaildoggxe


Sorry...war einmal zuviel Kopiert......

taeard3ropx77


so wie du es beschreibst, bambie, mit der unterdrückung von trauer finde ich das du gar keine medikamente brauchst. und schon gar nicht benzodiazepine die schwer abhängig machen können (praxiten) so das du ein weiteres problem hast! an deiner stelle würde ich es mit pflanzlichen mitteln probieren, eventuell johanneskraut oder baldrian zur beruhigung/zum schlafen. das "dicht machen" ist sicher nicht gut, finde ich! Ich wünsche dir alles liebe! Sei stark! Es wird besser, glaube mir!! Was uns nicht umbringt macht uns stärker, vergiss es nicht - und lass die Traurigkeit raus! :°_ :°_ :)_ :)_

b)ambixe


ja ich hoffe das die symptome bald verschwinden.

es ist echt schwer mich abzulenken wenn mir ständig übel ist. ich hoffe dass ich es in den nächsten tagen in den griff bekommen werde :(

ich habe ja nur eine halbe am tag genommen. können die absetzungserscheinungen trotzdem so stark sein??

baonstaidfoggxe


Durchaus, es kommt darauf an, wie sensibel du ansonsten auf Medikamente reagierst, vergiss nicht, dass du dich im Moment in einer Situation befindest, die dich emotional ganz stark belastet....wie gesagt: versuche deine Trauer nicht zu verdrängen, sondern suche dir eine Umgebung in der du dich aufgefangen fühlst.(...auch professionelle Hilfe) Nimm dir eine kleine Auszeit und verarbeite die Situation.....

Ist denn dein Freund plötzlich verstorben, oder war er krank, und du wußtest, dass er gehen wird?

bJambiNe


ja ich versuche eh mich abzulenken. aber es funktioniert einfach nicht. seine ganzen sachen sind noch in der wohnung. ich bin 23. er war 22. wir hatte so viele pläne :°(

er hatte einen tumor neben der lunge. von diagnose bis zu seinen tot waren es nur 2 monate.

keiner wusste wie schlimm es wirklich um ihn stand. und dann war er auch noch im koma und ich konnte nicht mehr reden mit ihm. die bilder verfolgen mich bis in die nacht. es ist einfach schrecklich. und die magenprobleme machen mir zu so zu schaffen das sich nicht mal mehr ausser haus gehen will :(

b@onsauidoxgge


Liebe Bambie, ich kann dich so gut verstehen. Auch bei mir waren es lediglich 2 Monate. Am 26.2.2009 ist es 10 Jahre her. Auch Krebs...Primärtumor Magen....falsch behandelt.....Irgendwie war es gewiss, dass er es nicht schaffen wird, aber gehofft haben wir bis zuletzt. Ich habe das Gefühl, dass du die Trauer gar nicht zuläßt.....Du bist noch so jung.....und musst dich nicht nur von deinem Freund, sondern auch von deiner Zukunft,die ihr miteinander geplant hattet ,verabschieden. Weißt du, wie viel Trauerarbeit das bedeutet....du stehst erst am Anfang dieses Prozesses.....ich denke, dass dein Symptom, die Übelkeit (du sagtest, dass du es seit 2 Monaten hast) nicht ausschließlich mit dem AD zu tun hat. Trauer kann körperliche Reaktionen hervorrufen und kann sich unter anderem durch Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Übelkeit, Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen äußern. Dein Körper wendet sehr viel Energie auf um zu trauern, darauf solltest du Rücksicht nehmen.

Erfährst du denn Unterstützung aus der Familie oder von Freunden? Da du sehr jung bist, denke ich, dass deine Freunde überfordert sind und zu wenig Lebenserfahrung haben, um dir wirklich zur Seite zu stehen und dir zu helfen...

Das meine ich nicht negativ, sondern halte es für ganz normal, dass sie selbst eher Ohnmächtig sind.

b)amb0ixe


ja es sit einfach so schlimm.

genau dass haben mir die ärzte auch schon gesagt. weil es wurde ja alles untersucht bei mir. körperlich bin ich gesund. sie schieben es auf die psyche :(

dieser schei.... krebs.

er war so jung. wir hatten so viel vor :(

leider hat sich in den letzten wochen herausgestellt wer wirklich ein freund ist.

die meisten lenken immer vom thema ab und ich hab nicht wirklich jemanden mit dem ich über meinen freund reden kann.

zum glück hab ich aber meine eltern und geschwister. die bringen mich ab und zu auf andere gedanken.

ich hab immer das gefühl dass der schmerz immer mehr wird statt weniger. es tut von tag zu tag mehr weh :(

A-zucde3nax1


Liebe Bambie,

ich glaube nicht, dass du vom Abzetzen des ADs Absetzungserscheinugen hast.

Es waren nur 2 Monate und 20mg.

Das Benzo, das du eingenommen hast kenne ich aber nicht, habe keine Erfahrung damit. Dass du etwas spürst(Entzugserscheinungen) könnte möglich sein.

Flouxetin ist ein Stimmungsaufheller.

Warscheinlich hat dir dein Arzt dieses Medikament aus diesem Grund gegeben.

Das Benzodiazepin, bestimmt zur Beruhigung. Damit du etwas abschalten kannst.

Aber klar, diese Medikamente machen schnell abhängig, wenn man sie nicht richtig einnimmt.

Bei jedem wirken Medikamente unterschiedlich.

Was mir hilft, hilft vielleicht dir nicht und ungekehrt ebenso.

Es kann gut möglich sein, dass du Nebenwirkungen hattest von den Medikamenten.

Du hast bestimmt festgestellt, dass hier jeder eine andere Meinung hat über Medikamente.

Wir hier im Forum sind Laien, kein Fachpersonal.

Jeder schildert vielleicht sein Erlebnis mit Medikamenten, aber das ist alles relativ.

Meine persöliche Meinung ist, dass du wegen deiner grossen Trauer und all dem

was du auch vorher durchmachen musstest (habe mir deine Fäden durchgelesen),

diese schreckliche Übelkeit hast.

Klar, Trauer, Schmerz und Leid können depressiv machen.

Denke, dass dir dein Arzt aus diesem Grund die Medikamente verschieb,

um die schlimmsten Phasen besser zu überstehen.

Aber du solltest dir wirklich Hilfe suchen. Profesionelle Hilfe.

Psychologen, die sich auf diesem Gebiet auskennen oder wie dir schon geraten wurde Selbsthilfe Gruppen.

Du brauchst jemanden mit dem du über deine Trauer reden kannst, du musst sie rauslassen können.

Wir schreiben dir hier die Pro und Contras verschiedener Medikamente auf.

Sicher, Medikamente könnten gut zur Unterstützung helfen, aber nicht alleine.

Du brauchst jemanden, der dir mit Rat beiseite steht.

Lass dich ganz lieb umarmen :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

alles Liebe,

:)* @:)

bMonsai&doGgge


@Azucena1...zum Thema hinsichtlich der Absetzsymptome stimme ich dir nicht zur. Hier sind Laien im Forum. Laien sind Menschen mit Erfahrungen fern ab irgendwelcher medizinischen "Doppeltblindstudien". Ich habe Paroxetin ca. 7 Wochen genommen. Davon 10 Tage 10 mg. einschleichend ca. 30 Tage 20 mg. im Anschluss 10 Tage 10mg ausschleichend. Selbst in dieser kurzen Zeit der Einnahme traten bei mir die genannten Absetzsymptome auf. ca. 4 Tage starke Kopfschmerzen und Verwirrtheitszustände, dann die oben erwähnten Stromschläge. Die Stromschläge hielten gut 3 Wochen an und ich empfand sie als äußerst unangenehm. Flouxetin nimmt eine Freundin oft gegen die Winterdepression...niedrig dosiert. und auch sie hat , dann im Frühjahr, Absetzprobleme. Ich denke, dass Antidepressiva sicherlich ihre Daseinsberechtigung haben...gleichzeitig besteht bei allen AD's immer die Gefahr der Abhängigkeit, ansonsten gebe es keine Schwierigkeiten bei dem Absetzen. Für Menschen wie Bambie, halte ich sie jedoch für den absolut falschen Weg. Junge Menschen werden so in einen Zustand der Symptombetäubung versetzt, anstatt ihnen die Möglichkeit zu geben, das Geschehene bewußt, physisch und psychisch aufzuarbeiten. Denn meiner Ansicht nach ist es wichtig, mit professioneller Unterstützung, Längerfristig gesehen entsteht durch die Pharmalösung nur eine Symptomunterdrückung, die es nicht ermöglicht das Geschehene wirklich und bewusst zu verarbeiten um es zu einem Teil des Lebensweges werden zu lassen. Das kann der erste Weg in eine sowohl therapeutische als auch medikamentöse Abhängigkeit sein.

Aprospos benzodiazepine: folgender Link zur Aufklärung der Wirkungsweise!!!!!

[[http://www.drogen-wissen.de/DRUGS/DW_GE/benzodiazepine.shtml]]

boambxie


ja ich habe angst abhängig zu werden. und die nebenwirkungen sind ja auch nicht ohne wenn man sich den beipackzettel durchliest. deswegen habe ich ja beschlossen damit aufzuhören. vl kommt meine übelkeit daher. ist zwar im moment noch nicht besser. aber vl wirds ja noch. habe ja erst seit freitag damit aufgehört

A zuc}e;nxa1


@ bonsaidogge,

ok,

möchte hier in diesem Faden nicht über Absetzsymtome, nach kurzer Einnahme von ADs und deren Entzugserscheinungen diskutieren (sehe die Sache einfach anders)

Habe meine Erfahrungen gemacht, genauso wie du, deshalb sagte ich auch hier wird

jeder etwas anderes schreiben.

Weil fast alle von ihrer Meinung überzeugt sind.

Junge Menschen werden so in einen Zustand der Symptombetäubung versetzt, anstatt ihnen die Möglichkeit zu geben, das Geschehene bewußt, physisch und psychisch aufzuarbeiten.

Ok Symtombetäubung, das stimmt. Ich sage ja nicht, dass sie ADs nehmen soll.

Aber sie können einfach manchmal wirklich helfen.

Und ich glaube es ist egal ob es junge oder alte Menschen sind

.

Denn meiner Ansicht nach ist es wichtig, mit professioneller Unterstützung, Längerfristig gesehen entsteht durch die Pharmalösung nur eine Symptomunterdrückung, die es nicht ermöglicht das Geschehene wirklich und bewusst zu verarbeiten um es zu einem Teil des Lebensweges werden zu lassen. Das kann der erste Weg in eine sowohl therapeutische als auch medikamentöse Abhängigkeit sein.

Damit meinte ich die Anfangsphasen, nicht einen längeren Zeitraum

Denke, dass dir dein Arzt aus diesem Grund die Medikamente verschieb,

um die schlimmsten Phasen besser zu überstehen.

Habe doch auch geschrieben, dass sie professionelle Unterstützung braucht

Aber du solltest dir wirklich Hilfe suchen. Profesionelle Hilfe.

Psychologen, die sich auf diesem Gebiet auskennen oder wie dir schon geraten wurde Selbsthilfe Gruppen.

Du brauchst jemanden mit dem du über deine Trauer reden kannst, du musst sie rauslassen können.

.

Finde es selber nicht gut sich mit Medikamenten unnötig vollzupumpen,

trotzdem denke ich, dass Medikamente manchmal Erleichterung bringen können.

@ Bambi,

wenn du Angst vor den Medikamenten hast und sie nicht nehmen möchtest, nehme sie nicht. :°_

Wenn du Absetz oder Entzugserscheinungen hast, werden sie nicht lange

anhalten. Vielleicht ein paar Tage. Hoffe, dass es Entzugserscheinungen, etc. sind.

Aber trotzdem, versuche dir Hilfe von Menschen zu holen die sich speziell auf dem Gebiet Traueraufarbeitung auskennen.

Wenn deine Übelkeit anhält, solltest du zum Arzt gehen :°_

Alles Liebe,

:)* @:)

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