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Kribbeln im Bein

dxarkerye7U8 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich weiss nicht ob ich hier im richtigen Forum poste, aber ich versuchs dennoch.

Seit ca 2 Monaten habe ich ein Kribbeln im linken Bein und es hört einfach nicht auf. Zuerst hatte ich das Kribbeln in der linken Wade. Damals hatte ich auch ein Problem mit dem Fussgelenk, ich konnte den Fuss nicht nach oben ziehen. Doch das mit dem Fussgelenk ist jetzt wesentlich besser geworden. Dafür hat sich das Kribbeln aber weiter verbreitet.. .jetzt kribbelt es im gesamten linken Bein, von der Wade bis zum Oberschenkel.

Kann mir einer sagen woher dieses Kribbeln kommen kann? Hat das was mit der Muskulatur, mit der Durchblutung oder mit den den Nerven zu tun?

Fakt ist, dass ich seit zwei, drei Jahren relativ wenig Sport mache. Auch bei meinem Job sitze ich den ganzen Tag nur vor dem PC. Glaubt ihr, mehr Bewegung könnte das Kribbeln verringern?

Gruss

Daniel

Antworten
cfal=i#i


hallo darkeye

wenn du die beschwerden jetzt schon 2 monate hast, würde ich an deiner stelle mal einen arzt aufsuchen. die beschwerden könnten vom rücken kommen... oder du hast einen eingeklemmten nerv....

geh mal zu deinem hausarzt, zu einem orthopäden oder gleich zum neurologen.

wünsche dir gute besserung!

calii

k5iwigr5ü@ner" agixla


Kribbeln im Bein

Hallo Darkeye 78

Nachdem ich im Jahre 2002 die ähnlichen Symptome zuerst weggeredet habe, kann nicht sein , ich bin nicht krank , bin ich zu Arzt , der mich widerum zum Neurologen überwiesen hat . der stellte mittels einer Leitstrommessung der Fussnerven fest , das ein Bandscheibenvorfall vorliegen kann.

Übeweisung in Kernspinn , Ergebnis S1/L4 Quetschung des Nerven des linken Beines.

d.H.: (plausible erklärung für Laien ,meines Neurologen)die Bandscheibe ist wie eine Pflaume , die wenn man sie drückt den Kern in die eine oder andere Richtung bewegt , bei einem Bandscheiben Vorfall tritt der Pflaumenkern heraus und trifft , die vorbeilaufenden Nervenbahnen. Durch diese Quetschung kommt eine Unterversorgung zustande.

Du solltest dich nach einer E(rweiterte) A(ngewandte) P(hisiotherapie) (zahlt die AOK manchmal......) oder KUR erkundigen , wenn der Arzt meint es sei ohne OP reparabel.

Ich hatte das Pech zu den 10 Prozent zu gehören , denen die EAP nicht geholfen hatte und der OP unumgänglich blieb.

Nach dem OP war (und bin) ich vollkommen beschwerdefrei (ausgenommen ich trage schwerste Lasten).

Der Neurologe hat mich auch über das Seinlassen von Therapien aufgeklärt : Bedingt durch Unterversorgung der Muskulatur erschlaffen der Haltefestigkeit des Gangapperates , (Ausfallerscheinung , Plötzliches Einknicken ohne Grund), Verringerung des Beinumfangs,etc..........

Bitte gehe zum Arzt , um es abklären zu lassen.

Viel Glück.

J:ens_x22


sowas in der art habe ich auch

ich bin allerdings aktiver sportler (triathlet). die beschwerden schränken mich körperlich auch nicht ein. es ist bloß so: wenn mein linkes bein in ruhe ist habe ich immer ein "kribbeln", "innere unruhe", teilweise unwillkürliches muskelzucken (oberschenkel oder auch die zehen). ihr merkt ich kann das nicht richtig beschreiben, es ist einfach eine art missempfinden. ich wüsste auch nicht wie ich es einem arzt sagen soll, aber vielleicht kann mir hier ja jemand aus eigener erfahrung weiterhelfen? ich habe schon einmal etwas vom sog. restless-legs-syndrom gelesen, gibt es da betroffene hier?

J'ensS_22


teilweise würd ich es auch als inneres zittern beschreiben. aber wie gesagt es funktioniert alles so wie es soll - in der hinsicht keine probleme

Rsuth-xCH


Restlesslegsyndrom

hallo

ein Restlesslegsyndrom betrifft meistens eigentlich beide Seiten und kommt beim Liegen wenn man einschlafen will, es zuckt dann in den Beinen und man kann schwer dabei einschlafen. Man nennt es ja auch unruhige Beine, dagegen hilft ganz einfach ein Parkinsonmedi in niedrigster Dosis, das nimmt man zwei Stunden vor dem zu Bett gehen, dann schläft man durch, hilfts nicht, ist es was anderes.....

andere Iritationen sind so denke ich schon ein nerviges Problem .

Gruss Ruth

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