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angststörung durchs kiffen und/oder untergewicht?

z[imtNixg hat die Diskussion gestartet


hallo,

ich heiße chris und bin 20 jahre alt. vor ca. 2 jahren habe ich das erste mal in meinem leben einen joint geraucht. am anfang hatte ich keine beschwerden oder sonstiges.

habe dann auch des öfteren mal mit freunden "einen geraucht". doch eines tages war alles anders als sonst. ich hatte wärend des konsums schreckliche angst. mir wurde schwindelig und mir kam alles so vor, als sei ich überhaupt nicht richtig da. ich musste mich übergeben und dachte ich würde sterben.

als ich am nächsten tag aufwachte ging es mir immer noch seltsam. ich hatte immer noch das gefühl der abwesenheit, müdigkeit und kraftlosigkeit... dies hielt soweit ich mich errinere 3 tage an und war dann plötzlich weg. seid dem habe ich nie wieder an einem joint gezogen. nach der schule begann ich meinen zivildienst in einem altersheim. mir ging es richtig gut und ich war voll motiviert. wurde dann auch wie üblich zu einem 2 wöchigen lehrgang geladen. in diesem lehrgang ging es darum, dass wir lernen wie wir mit alten menschen umgehen und wie wir zb auch auf demenz reagieren.

ich habe mich schon immer für die psysche eines menschen interessiert und war auch schon immer ein fan der philosophie. doch ich glaube ich habe mich in der lehrgangszeit zu stark mit diesen themen auseinander gesetzt. wir haben viel über psyschiche erkrankungen diskutiert.

am letzten abend des lehrgangs haben wir dann eine abschiedsparty gemacht und ich habe mich seid langem mal wieder betrunken. dieser zustand errinerte mich an diese ängste zurück, welche ich wärend des kiffens hatte. ich hatte angst völlig die kontrolle zu verlieren. musste mich dann auch übergeben.

am tag der abreise war mir übel und ich hatte kopfschmerzen. die normale reaktion des körpers auf zu viel alk.

als ich nachhause kam schaute ich mir dann einen film an (fight club). und ich war so sehr in diesen film vertieft, dass mich das ende derart überraschte und auch faszinierte, dass ich gar nich mehr aufhören konnte daran zu denken. ich schaltete den film ab und stand auf. seid diesem moment an geht es mir relativ schlecht.

ich hatte sofort das gefühl von schwindel, herzrasen und benommenheit. ich dachte ich wäre nicht wirklich da. (so wie damals beim kiffen). ich fragte mich selbst "chris was is denn los mit dir? ist das alles jetzt echt? was wenn du auch shizophren bist? wenn du dir auch nur alles einbildest? so wie im film "fight club"?"

ich konnte das alles gar nicht glauben und dachte ich würde verrückt werden. ich sagte mir, dass ich mich einfach ablenken müsse und traf mich am selben abend noch mit ein paar freunden. dort ging es mir niocht ganz so schlecht. eigentlich sogar relativ normal. als ich am nächsten morgen bei meinem kumpel aufwachte fing das alles von vorne an...herzrasen und richtige angst. ich wusste nicht vor was ich angst hatte. sie war einfach da.

ging dann direkt zum arzt und erklärte ihr das problem. meine blutwerte waren alle top.

ich hatte plötzlich nicht mehr angst davor verrückt zu werden, sondern angst davor eine schwere krankheit zu haben. ich dachte dass könnte alles mit meinem lebensstil zutun haben. habe lange zeit leistungssport gemacht und abrupt aufgehört. mache zwar immer noch sport aber bei weitem nicht mehr so viel wie früher.

ich war dann beim hno arzt und habe mich einer schwindeluntersuchung unterzogen.

alles top. ich höre sehr gut und meine werte seien alle im sehr guten bereich.

also bin ich zum neurologen gegangen. der meinte aber dass das alles stress sei und ich nicht wie ein kranker auf ihn wirke. mir wurden die hirnströme gemessen. und nochmal blut abgenommen. er meinte dass alles iO sei und ich evtl mal mehr essen solle. er fragte mich ob ich ein essproblem habe.

aber ich habe kein essproblem und auch keine essstörung. ich bin 1m82 groß und wiege gerade mal 56 kilo.

aber ich hatte nei probleme mit meiner gesundheit. und ich wiege schon immer sehr wenig. das einzigste problem dass ich wirklich schon ewig habe ist das, dass mir andauernd schlecht ist und auch schon immer war. aber darüber hab ich mir nie gedanken gemacht. weil immer wenn ich was gegessen habe gings mir wieder gut.

ich esse wenig, und auch nur dann wenn ich hunger habe.

ich habe mir irgendwann dann selbst die frage gestellt ob das alles körperliche ursachen hat oder psyschiche. und ich war mir dann wieder fast sicher dass es psyschiche gründe haben muss. weil immer wnen ich mich ablenke. zb male oder musik mache. sport oder mit freunden weg gehe ist es so gut wie immer weg.

im moment habre ich nichts zu tun. mein zivildienst ist seid april vorbei und ih warte auf den beginn mkeines studiums.

doch ich habe jetzt seid fast einem jahr immer die selben probleme:

fast dauerhaft das gefühl neben mir zu stehen und alles ist unwirklich

schwindel

tiefes pipen im rechten ohr. aber nur abends wenn ich im bett liege

das gefühl die kontrolle über meine gedanken zu verlieren und vorallem angst davor.

angst davor verrückt zu werden.

ständig ein gefühl von unruhe bzw aufgeregtheit. so als würde ich vor einer prüfung stehen

teilweise kopfschmerzen und das gefühl nicht richtig scharf zu sehen oder länger zu brauchen um einen punkt zu fixieren.

extreme müdigkeit und antriebslosigkeit.

habe auch abundzu das gefühl das meine arme taub sind und diese gar nicht zu mir gehören.

manhcmal kommt es mir so vor als würde meih gehirn gegen meine schädelwand dotzen, dann wird mir für 2-3 sek richtig schwindelig

vor ein paar tagen habe ich beim essen gemerkt, dass mein kiefer beim kauen knackt. aber nur die linke seite.

ich zwinge mich dazu sprt zu machen und mih mit meinen freunden zu treffen, auch wenn ich müde und kaputt bin.

es wäre nett von euch wenn ihr evtl. wisst was das sein könnte und was ich noch dagegen machen kann.

liegt es an meinem gewicht? oder doch an der tatsache dass ich mal gekifft habe?

trinke auch kein alk mehr.

meine angstgedanken fangen eigentlich immer mit dem gleichen satz an: was wäre wenn...

und ich habe angst dass ich stimmen hören könnte. dadurch kontrolliere ich mich selbst. und das führt wieder dazu, dass ich mir über diese scheiße gedanken mache. und ich habe angst davor anders zu sein als andere. und in meiner kreativität zu versinken. :< dabei istz das doch nichts schlechtes...also kreativ zu sein

kann man durch seine angstgedanken und befürchtungen verrückt werden? und den verstand verlieren?

bitte helft mir

danke

Antworten
zrimtixg


achso,l am schlimmsten sind miene zustände bei dämmerung oder in kaufhäusern. habe das gefühl, dass die lichter in den kaufhäusern ne rolle spielen.

NUiSki4x7


Hallo Chris,

es könnte sein, dass Du eine Angststörung entwickelt hast. Wenn man Drogen knsumiert kann das passieren.

Was ich Dir vorschlagen kann ist:

a) nicht in die Gedanken hineinsteigern.

b) ruhig Atmen bei Angst und wissen, dass man wenn man mal eine Panikattacke bekommt nicht daran stirbt.

c) bei Panikattacken mit Hyperventilation Nase und Mund zwischen beide Hände nehmen und atmen.

d) Verrückt zu werden ist nur ein Gefühl aber das wirst Du nicht.

e) das Unreale könnte durch die Angst kommen.

f) Unbedingt daran glauben, dass man damit klar kommt, da Angst dann hoch kommt, wenn man glaubt, es passiert etwas womit man am Ende nicht klar kommt.

Ich hab auch nach einem Joint solche Gedanken bekommen wie Du und auch Ängste. Eine Therapie könnte Dir helfen.

Ansonsten Finger weg von dem Joint, sonst kann es immer so weitergehen.

Hoffe konnte Dir helfen

Wünche Dir eine gute Besserung

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