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Jeden Tag migräneartige Kopfschmerzen, gibt's das?

sBomeEone} to ttrus6t


Hi,

dass Leukämie mit Halsschmerzen anfängt, lässt sich so sicher auch nicht sagen. Das Problem mit Leukämie ist das Immunsystem, welches einfach im Eimer ist, deswegen hätte es genauso gut mit Kopfschmerzen, Bauchweh oder Haarausfall beginnen können. Generell kann auch eine Leukämie gut behandelbar sein und ist nicht gleichzusetzen mit einem unumkehrbaren Todesurteil Auch schwerere Formen sind kein Grund, dem Tod ins Auge zu sehen.

Bei deinem Krankheitsbild gibt's aber überhaupt kein Indiz, ausgerechnet von Leukämie auszugehen - diese Krankheit ist etwas komplexer ;-). Was du hast, kann alles und nichts sein. Von einem schwachen Kreislauf, Vitaminmangel bishin zur Psyche ist alles drin. Nicht vergessen: Auch Angst- und Panikerkrankungen machen auf Dauer krank. Ich würde dir daher eine Psychotherapie anraten, damit du den Ursachen deiner Angst vor dem drohenden Tod auf die Spur gehen kannst :)^

Ich würd dir auch raten, deine (harmlosen) Symptome nicht bei Google einzugeben oder dort nachzuforschen. Da landet man nämlich automatisch stets beim Krebskompass. :-/

Gute Besserung.

S8teran68


Ich würd dir auch raten, deine (harmlosen) Symptome nicht bei Google einzugeben oder dort nachzuforschen. Da landet man nämlich automatisch stets beim Krebskompass. :-/

Sehr gut geschrieben someone. Den Fehler habe ich früher auch mal gemacht....

Wenn du eine Halsentzündung hast ist doch klar das du fröstelst. Das ist ein Infekt, da fühlt man sich immer etwas unwohl und abgeschlagen...

Mach dir keine Sorgen,ok?

LG

D.ieÄngsAtlilche8x5


Ich hab ja garkeine Halsschmerzen mehr.

Keine Schmerzen aber:Frieren und die Übelkeit.Die kommt immer mal u. geht wieder.

D&ieÄngs&tlicjhxe85


Schwindel, Kopfschmerzen: Hirntumor?

[Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]

Hallooo,

also ich war vor einigen Wochen im Kopfschmerzzentrum wegen Kopfschmerzen einseitig so alle 4 Wochen.Die haben dort Migräne diagnostiziert.

Bin auf Tabletten eingestellt worden.

Hatte jetzt länger keine Kopfschmerzen mehr.

Dafür seit kurzer Zeit immer mal wieder Schwindel.

Hab mich im Internet belesen,dass es Krebs sein könnte,also ein Gehirntumor.

Ich hab schreckliche Angst.

Mein Arzttermin ist am Dienstag.

Kann an nix anderes mehr denken.

Mache mich fertig.

Hat jemand nen Rat oder Erfahrung mit Schwindel?

Grüße

j'unge PKatzxe


Vielleicht ist der Schwindel eine Nebenwirkung von den Tabletten. Du kannst da einmal in der Packungsbeilage nach sehen.

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass der Schwindel vielleicht von der Migräne kommt. Mir ist da auch manchmal schwindelig.

Vielleicht ist auch Dein Blutdruck zu niedrig. Trinkst Du täglich 2 - 3 Liter?

Ich würde mir da jetzt keine Sorgen machen einen Gehirntumor zu haben. So weit ich weiß, hatz Schwindel meist eine andere Ursache.

DqieÄnpgstl4iche85


Also:

Ich hab den Schwindel auch so,wenn i die Tabletten nicht nehme.

Nehm die ja nur wenn i akut Kopfschmerzen kriege.

Habe grad gelesen bei einem Tumor können sich die Kopfschmerzen migräneartig äußern.

Da is mir gleich Angst und Bange geworden.

Ich trink täglich so 0,5l.

Aber das war noch nie anders.

Hatte nie mit Kreislauf Probleme.

jQunge 5Katze


Ich würde nicht so viel bei Dr. Google lesen, weil da findet man meist die schlimmsten Erkrankungen, die man meist dann gar nicht hat.

Du trinkst viel zu wenig und das solltest Du unbedingt ändern. 2 Liter sollten es schon sein. Es ist sogar möglich, dass auch die Kopfschmerzen und der Schwindel von Deinem Flüssigkeitsmangel kommen.

DlieÄ%ngsStli6chxe85


Was meinst du wird die Ärztin machen am Dienstag?

Is nur ne Allgemeinärztin.

jDupnge K4atzxe


Meiner Meinung nach solltest Du zu einem Psychologen gehen. Du hattest ja bereits darüber im Januar einen Faden eröffnet. Rede mal am Dienstag mit Deiner Ärztin über Deine Ängste. Ich denke, nur ein Psychologe kann Dir da weiter helfen und trinke bitte mehr.

Liebe Grüße :)* @:) *:)

DciehÄn2gstlickhe8x5


Hat noch jemand einen Rat?

Das is keine psychische Sache...

E"hemali+ger Nutzer R(#3!25731)


Das is keine psychische Sache...

Aha und was ist das deiner Meinung nach dann??

SDunflhowBe@r_73


Bei Kopfschmerzen und Schwindel gleich von einem Gehinrtumor auszugehen, ist definitiv eine psychische Sache. Nennt sich "Krankheitsängste" doer auch "Hypochondrie". Was nix mit Einbildung zu tun hat (wie man früher damit so schön sagte), sondern mit falscher Interpretation vorhandener Symptome und zu starkem Hineinhorchen in sich, wodurch man noch mehr vermeintliche "Symptome" feststellt.

Diese Ängste sind ernst zu nehmen, denn sie können sich enorm steigern und ein normales Leben fast unmöglich machen. Mir fallen hier immer wieder solche Fälle auf. Das kann soweit gehen, dass man mehrmals pro Woche zum Arzt geht; der Aussage der Ärzte, dass nichts sei, nicht mehr glaubt,...

Gewöhne Dir das Googeln ab und sprich mit Deiner Ärztin.

Der "normale" Gedankengang wäre: Kopfschmerzen und Schwindel? -> Wetter, zu wenig getrunken, Migräne, Medikamente, Stress, Blutdruck. Aber nicht gleich Hirntumor (wohl dank Google). Der nächste Schritt wäre dann, mehr zu trinken, sich mehr zu bewegen (Blutdruck ankurbeln). Bloß nicht in eine Schonhaltung fallen.

Nicht selten verstärken sich solche Krankheitsängste gerade dann, wenn man wegen etwas eine Behandlung erfahren hat (bei Dir: Migräne-Behandlung) und dann das alte Symptom leicht verändert (= jetzt mit Schwindel) auftaucht. Zusammen mit Zweifeln, ob die Behandlung denn wohl richtig ist und nicht gar etwas Schlimmes übersehen wurde. Durchaus gängiger Beginn einer handfesten Hypochondrie.

Was bei mir auch die Alarmglocken schrillen lässt:

Dass Du Dir jetzt schon Gedanken machst, ob Deine Hausärztin überhaupt helfen kann, was sie machen kann/wird. Warte doch einfach ab.

Fazit:

Du magst Symptome haben (jeder Mensch hat hier und da Wehwehchen, Beschwerden,... Es geht keinem Menschen jeden Tag gleich und immer gut!!!). Nur ist die Interpretation ("Krebs", "was Schlimmes") die Falsche. Sinnvoll wäre es, mit wahrscheinlicheren Ursachen anzufangen und ggf. das Verhalten darauf einzustellen (Du trinkst viel zu wenig!). Wenn das alles nicht hilft, kann man immer noch weiter überlegen. Aber Du bist gerade kopfschmerztechnisch erst durchgecheckt worden!

A0lexandVraxT


Kopfschmerzen und Schwindel kann man auch bekommen wenn man zuwenig Flüssigkeit aufnimmt.

Ich denke auch, Du solltest Deiner Hausärztin mal Deine Aengste anvertrauen und Dich ev. mal mit nem Therapeuten zusammen setzen. Bei Kopfschmerzen gleich an einen Tumor zu denken ist weit her geholt. In der Regel sind es eher harmlose Sachen wie falsche Haltung, zuwenig getrunken, Wetter... oder auch Migräne. Ist schmerzhaft und unangenehm - kenne es aus eigener Erfahrung - bringt einen aber nicht um.

Gruss

Alexandra

DlieÄng'stlichxe85


Hallo Alexandra,

ich kenne dich noch aus dem Hiv-Forum.

Du warst mir da immer ne große Hilfe.

Ich dank auch allen andern für ihren Beitrag.

Ich muss jetzt mal raus an die Luft in der Hoffnung auf andere Gedanken zu kommen.Ich werde mich heut nochmal zu Wort melden.

Seid lieb gegrüßt

j5unge! K>atzxe


Hat noch jemand einen Rat?

Das is keine psychische Sache...

Doch, es ist eine psychische Sache. Nicht mehr zu googlen, zum Psychologen zu gehen und mehr zu trinken ist das einzige, was man Dir raten kann. Und genau darauf gehst Du nicht ein und genau das willst Du nicht tun. Wie können wir Dir noch helfen, wenn Du unsere Ratschläge nicht ernst nimmst, nicht willst und nicht darauf eingehst?

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