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Benommenheit, Druck im Kopf, Schwindel, Appetitlosigkeit

P%uniJca8x5


Ja besteh echt darauf! Da kannst ja nichts verlieren. Lieber einmal zu viel Blut genommen als zu wenig....

KxatzeSnclaxn


Befugt sind die schon,haben aber meist herzlich wenig Ahnung davon!!

Schilddrüse,da gehört natürlich ne Blutentnahme dazu,sowie ein Ultraschall,da kann man auch schon einiges sehen.

Meist wird noch ein Szintigramm gemacht,da mußte dann in ne nuklearmedizinische Abteilung,ist aber auch nicht soooo schlimm.Am schlimmsten war da für mich immer das Stillliegen,wenn das Gerät drübergeht... ;-D, da soll man nicht schlucken...und prompt mußte ich dauernd!:=o

Ach so,sorry,da hab ich dich mit deiner Mutter mißverstanden,mal wieder nicht "ordentlich" gelesen... :=o

Also,wenn du in die Psychiatrie gehst,dann paß vor allem auf,daß da nichts über deinen Kopf hinweg gemacht wird!Und laß dir bloß nichts gefallen,was dir nicht paßt!

Ich war da mal zum Tramalentzug,bin Krankenschwester.Die haben mich dort behandelt wie ein kleines unmündiges Kind!Und ich wurde als "renitent" und "aggressiv" eingestuft,weil ich es gewagt hatte,nach den dreierlei verschiedenen Psychopharmake zu fragen,die ich da schlucken sollte,ohne daß mir vorher einer sagte,warum und wozu oder was das überhaupt ist.Gefragt,ob ich das überhaupt möchte,wurde ich ebenfalls nicht!

Und obwohl schon länger ne PTBS und ne DIS diagnostiziert war vorher,stellten die plötzlich ne Schizophrenie fest,die ich nie hatte,nur weil sie nichts verstanden von Flashbacks bei ner PTBS!

Ich hab mich nach 3 Wochen selbst entlassen,was auch nicht einfach war,denn die machen einem schnell glauben,daß sie einen festhalten können,solange sie wollen!Ist aber nicht so!

Nur,wenn man selbst- oder fremdgefährdent drauf ist,dann dürfen die einen gegen seinen Willen,aber auch nur für 24 Stunden,festhalten.Dann muß ein Richter kommen,dich angucken und über ne Unterbringung entscheiden.

Gleich mal vorgesorgt,falls es dir ähnlich ergeht!

Ich hab nämlich von vielen anderen Betroffenen auch schon ähnliches gehört...

N<oxixe83


Werde ich.

So ne Frage nebenbei: sollten es doch Depressionen sein und diese Klinik ist notwndig ... wie lange ist man dann da drin, weiß das wer?

Ich hab angst, dass die mich da reinstecken und ich mein zu Hause nichtmehr sehe und noch verrückter gemacht werde :O

N6oxie8x3


@ Katzenclan:

Das klingt ja schon wie in einem schlechten Film.

Wie hieß denn die Klinik wo du warst?

Meine Ärztin meinte ... ach, soooo lange werden sie da nicht bleiben .. :O

K;atzeKnclxan


Sollte es wirklich ne Depression sein und du mußt Antidepressiva einnehmen,würd ich an deiner Stelle längstens für die Einstellung mit den Medis dort bleiben.Denn AD machen die erste Zeit oft recht krasse Stimmungsschwankungen,bis hin zu Suizidgedanken.Und da wär ne Klinik sinnvoll.

Aber dann würd ich,wenn die schon auf stationär bestehen,eher drauf drängen,nen Therapieplatz in ner psychosomatischen Klinik zu kriegen,die Depressionen behandelt.Oder auf ne ambulante Behandlung bestehen.

Da geht es meist viel mehr um Hilfe zur Selbsthilfe.Ne Psychiatrie ist oft ne reine Verwahr- und medivergabe- Anstalt.

KFa:tzexnclan


Wie gesagt,ich sollte lediglich nen Tramalentzug machen.Der Arzt beim Vorgespräch sprach von längstens 3 Wochen.Gleich am ersten Tag stationär hieß es dann,erstmal 8 Wochen,dann sehen wir weiter...

Als dann diese Fehldiagnose Schizophrenie im Raum hing,war es plötzlich "unbegrenzt" und "mal sehen"...

Meine Therapeutin,die ich ambulant schon hatte,mußte sich einschalten und das mit Vehemenz gradebiegen!Schließlich war ich in der Klinik Hohe Mark auf PTBS und DIS diagnostiziert,und das ist ne angesehene Fachklinik und was PTBS und DIS angeht ein Vorreiter in Deutschland!!

Und dann,nach 3 Wochen,hab ich eben mit viel Nachdruck und Durchsetzen und all meiner Erfahrung als Krankenschwester meine Entlassung auf eigenen Wunsch durchgesetzt.Aber auch nur,weil ich drohte,meinen Anwalt einzuschalten...

Es war ein ganz normales Bezirkskrankenhaus.Noch dazu lebe ich in ner Unistadt,also sollte man da schon ne gewisse Fachkompetenz vermuten können,die ich aber leider herzlich vermißte... :(v

Nkoxi[e83


Ist jede Klinik für die Psyche denn gleich ne ... wie sagt man so schön? - Irrenanstalt in dem Sinne, dass da Leute rumrennen die wirklich kaputt sind? Boah schwer zu erklären was ich meine, sorry wegen der Ausdrucksweise. Ich habe Angst, wennich dahin muss. Angst keinen Besuch bekommen zu dürfen, nicht telefonieren zu können, festgehalten zu werden wenn ich gehen möchte ... ja und eben vor diesen Tabletten. Wennich dsa rein gehen sollte,. habe ich mir vorgenommen vei der Einweisung klar zu sagen was ich möchte und was nicht ... ich werde sagen "keine TAbletten wennich nicht weiß was ich habe und es mir nicht nachgewiesen wurde. Wirklich ne reine Untersuchung OB ich überhaupt Depressionenh habe und ... vorher alles Körperlich ausschließen.

K'aqtzen9clan


Da haste schonmal die richtige Einstellung!:)^

Nee,nicht jede Klinik ist gleich.Ne Psychiatrie hat auch unterschiedliche Stationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Krankheitsbild.Und du wirst wohl kaum gleich zu Anfang auf ne Geschlossene kommen,dazu ist kein Anlaß.

Aber rechne mal damit,daß du schon "seltsame" Leute triffst,allerdings überwiegend unter dem Personal!Das mein ich jetzt nicht mal soooo ironisch,wie es klingt.Bei manchen merkt man ganz schnell,wie gern sie einen in die Kategorie "krank und lebensuntauglich" abschieben möchten.

Klar wirst du zumeist Mitpatienten um dich haben,die ganz schön unter Medis stehen.Und von daher etwas "seltsam" sind.

Telefonieren müßtest du können,jedenfalls mit nem Telefon auf dem Gang oder im Gelände.

Psychiatrien haben manchmal auch Tageskliniken,d.h.,du darfst abends heim,übernachten zuhause,und mußt morgens wieder antanzen.

Und dann gibt es eben noch die psychosomatischen Kliniken,das ist mehr so wie ne Kurklinik,nur halt mit längerem Aufenthalt.Da kommt man auch nicht einfach mit Überweisung/Einweisung rein,sondern muß die Therapie beim Rentenversicherungsträger oder der Krankenkasse beantragen und erstmal auf deren Genehmigung warten.

C_hriss.yXX


Hey zusammen...mir gehts genau so..is schon nen paar jahre her...sämtliche untersuchungen..ohne befund..panickattacken und stressyndrom....mittlerweile hab ich mich glaube gefangen,und komm ohne medis klar......liebe grüsse und alles gute

NDoxiex83


Ich habe einfach nur Angst, dass etwas übersehen wurde und das ich eines Tages tot im Bett liege weil eine Ader im Hirn geplatzt ist oder so. Hört sich krank an, aber genau so fühlt mein Kopf sich an, es kommt von hinten, drückt nach vorne, knackt komisch und dann kippe ich fast um. Keiner versteht mich.

Ich habe jetzt von der Klinik wo ich hion soll nur schlechte bewertungen gelesen und ich will da nicht mehr hin. Aber meine Eltern meckern voll und sagen ich soll da hin und keiner versteht mich.

sFisi x18


Hallo Noxie,

ich hoffe ich widerhole jetzt nicht die einträge meiner vorgänger, da ich sie nicht gelesen habe sondern nur deinen ersten und deinen letzten Beitrag.

Als ich deine Überschrift gelesen habe dachte ich tatsächlich, mein Eintrag von 2001 sei von irgendjemand nochmal aufgenommen worden.

Also kuurzum, ich hatte exakt das gleiche wie du!

Und, das beruhigenste was ich dir sagen kann, ich bin immer wieder aufgewacht, nie gestorben und lebe heute glückich und zufrieden! :-)

ich war auch bei unzähligen ärzten, bei Neurologen, bei Psychologen,......... alles ohne Befund.

Meite leitsymptome waren schwindel, das gefühl des "nicht in der realität" seins und kopfschmerzen zusammen mit viel viel Angst. Dazu Muskelzittern, sehprobleme und und und und und

Es ging bei mir so weit dass ich nur noch mit 2 personen gestützt vor die Tür konnte und so überfordert war dass ich mich immer gesehnt habe dass abend ist, dass ich schlafen kann, dann hatte ich allerdings angst nicht mehr aufzuwachen wenn ich einschlafe..

Das Ganze wurde erst besser, als ich so wütend darüber wurde dass mein Leben so auf 0 Lebenqualität ist und extrem eingeschränkt durch etwas, was keine als Krankheit identifizieren kann.

Also hab ich einfach alles so getan, als ob ich gesund wäre.

Ich bin alleine zu freunden gegangen, habe mich eben an autos entlanggehangelt wenn mir sehr schwindlig war. ich bin ausgegangen, war fröhlich, bin jeden abend nach dem ins bett gehen nochmal kurz aufgestanden und hab mir gesagt "sieht du, so wenig recht wie du gerade hattest, dass du das letzte mal gestanden hast, wird es auch das nächste mal quatsch sein" und habe einfach geschlafen.

Und siehe da, es wurde besser.

nicht schlagartig und es hat sicher einen Monat gedauert bis ich mich wieder einigermassen normal gefühlt hab, aber es ging bergauf! das war das wichtigste

Aus reiner selbstdiagnose würde ich sagen ich hatte eine Angststörung in die ich mich wie einen teufelkreis immer weiter reingeritten habe! Und man muss wohl eigeninitiative ergreifen um das wieder rauszukommen.

Man hört viel zu sehr in sich rein und sieht jede kleine veränderung als totbringende krankheit.

Ich weiss nicht, ob ich dir damit helfen konnte, aber ich wollte dir eine positive geschichte schreiben um dir zu versichern, dass du da wieder raus kommst! :-)

Alles Gute

Franzi

NRoxAie83


Okay, beruhigend dass es doch noch Fälle gibt, bei denen sich das gelegt hat.

Ich habe echt keine Ahnung mehr wie das mitmir weiter gehen soll.

Auf der einen Seite habe ich trotzdem das Gefühl da ist was in meinem Kopf und auf der anderen Seite denke ich das its psychisch bedingt. Ich weiß echt nicht mehr weitr.

Ich will wieder die alte sein :-(

s}is=i 18


ja, ich kenn das Gefühl!

Ich hatte auch immer Angst dass ich was im Kopf hab. und bei mir haben sie nichtmal ein MRT gemacht, weil sie meinten, dass sei eh psychosomatisch!

Mittlerweile wurde übrigens eins gemacht und alles war ok!

Man muss Vertrauen haben und vor allem sich mit anderen Dingen beschäftigen!

das dauert, weil man unterbewusst ja doch noch ständig dran denkt.

aber irgendwann gehts, und dann bist du da raus!!

das ist nur eine Phase! und sie macht dich stark!!

so wars auf jeden fall bei mir!

N*oxikex83


War es bei dir auch so, dass es sich so anfühlt als würde im kopf jemand was verzerren oder jemand zieht an den nerven ... oder Probleme beim Treppensteigen? Ständiges weinen? Schlaflosigkeit? Das macht mich echt fertig.

E.vi63x22


Hallo!

Ich hatte jetzt keine Zeit alles durchzulesen, aber diese letzte Meldung von dir - das mit dem Ziehen im Kopf ......Wie stehts mit deinem Kiefer? Knirscht oder presst du mit den Zähnen?

Das Kiefer ist bei mir nämlich auch betroffen, neben den Augen - das hängt anscheinend alles zusammen. Manchmal fühlt es sich so an, als wenn mich jemand leicht berührt am Kopf. Das habe ich am Anfang gar nicht so ernst genommen, habe dann aber von Spezialisten gehört, dass man Verspannungen am Kopf so fühlt.

Schau doch mal beim Thread "CMD - Schwindel vor allem beim Autofahren" vorbei. Da gibt es mehrere von uns.

Das mit der Schilddrüse musst du natürlich auch unbedingt abklären. Sprachstörungen sind nämlich auch vorhanden, wenn man CMD hat. Also muss man schön langsam alles durchchecken und ausschliessen oder bestätigen. Langer Weg, aber es lohnt sich!!

Liebe Grüße, Evi

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