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Muskelzuckungen und die Angst vor Als

hPillxu5


Ich hatte im März einen Kaiserschnitt, bei dem ich eine Spinalanästesie bekommen habe.

Meint Ihr das könnte zusammenhängen ??? ??

Gute Nacht

awdrlia66


Diagnose: nicht krank!

Am 1.12. 09 hatte ich meinem Neurologentermin (CH). Meine Beschwerden, s. 3-4 Einträge oben. Die Untersuchung ging 1St, angefangen mit Reflexen, Koordination, Sehekraft, visuelem Begutachtung, Kraftmessung und was weis ich noch nicht was. Anschliessend wurde Nerverleitgeschwindigkeit(NLG) und EMG in bessonders gezuckten Muskel gemacht. Der Arzt meinte, er könne keine krankhafte Veränderungen festestellen. Er meinte, dass es bei mir an den Eletrolytenhaushalt liegt (hatte 8 Monate zuvor eine starke Anemie, und 3 Fe-Infusionen ) . Eine solche Störung hinterlässt immer Spuren, bzw. einen Ungleichgewicht dessen, dazu kommt 6 Jahre 100% Nachtarbeit, das bekanntlich Hormonen- und Elektolitenhaushalt durcheinandar bringt.

Ich muss dazu sagen, dass die Zuckungen seit 2 Wochen um 80% reduziert sind, aber es zuckt immer noch, jedoch empfinde ich es nicht mehr als Lebensqualitätseinschränkung.

Vor allem habe ich absolut keine Angst mehr an ALS oder sonst an irgendeiner Muskelrkrankheit erkrankt zu sein. Als Symbol für meine überwundene ALS Angst lasse ich mir ein kl. Tattoo machen ( bin kein Freak, das wird der zweite sein) Ich möchte symbolisch mit dieser schwerer Zeit abschliessen.

An Tomchen1: du bist ein sehr junger Mensch und es ist Schade um die Zeit die Dir Deine Angst stiehlt. Du schreibst öfters und glaube auch in versch. foren, so weis ich viel über Deine Beschwerden. Nach all dem was ich über Dich gelesen habe und über ALS, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du ALS hast. Es wäre schön, wenn Du Dir ein Zeitramen setztst, wo Du Deine Angst ablegen tust, z.b. in März, dann ist es der Jahrestag Deiner Beschwerden. Bei einer ALS begleitet mit solcher Faszikulationen, wäre es spätestens dann sicher.

Ich wünsche allen frohe Festtage und eine gute Zeit *:)

a&drCia66


Spinalanästesie /Impfung

Vor 5 Jahre hatte ich auch einen Kaiserschnitt, aber das liegt wohl sehr lange zurück. Jedoch 2 Monaten vor dem Ausbruch eine Tetanus Impfung. Ja , ich habe es mir auch überlegt ob das eine Zusammenhang hat. Ich denke dass die Vakzine so sicher ist, so abgeschwächt um ein Imunschaden zu verursachen. Das müsste man im Körper anders spüren, symptomatischer. Wenn eine Autoimuntheorie, dann glaube ich eher daran, dass die Viren (Rachenentzündung, total geschwächt, weil kein Eisen) die mehrere Monaten in meinem Körper nachweislich herumwühlten eine Autoimunreaktion verursacht haben als die paar toten Tetanus.

Noch was dazu: mein Neurologe sagte, man solle nicht die Einzelstoffe wie Mg oder Vit. substituieren sondern ein Combipräparat, sonst ensteht eine noch grössere Disbalance. Diese Stoffe in unserem Körper sind so fein auf einandar abgestimmt, dass jegliches Eingreifen einen Ratenschwanz an Störungen an sich zieht.

S<yn,apsxe1


Hallo,

um den Gedanken mit den Injektionen noch einmal aufzugreifen: Je mehr ich darüber nachdenke, umso weniger richtet sich mein Argwohn gegen die eigentlichen Inhaltsstoffe einer Injektion, also das reine Impfstoff-Antigen oder das Betäubungsmittel oder was auch immer.

Aber wie steht es mit den Wirkverstärkern, z. B. Aluminiumhydroxid oder Squalen etc. und den Konservierungsstoffen wie z. B. Thiomersal, eine Quecksilberverbindung. Squalen wird z. B. in Tierversuchen dazu benutzt, um Autoimmunerkrankungen künstlich zu erzeugen und dann zu studieren. (Es ist auch in der neuen Schweinegrippeimpfung).

Alles nur eine Frage der Dosis? Unser Immunsystem ist ja keine Konstante, sondern schwankt durch fortwährende Anpassung an aktuelle Herausforderungen. Kann es bestimmte Zeiten/ Lebenssituationen geben, in denen unser Immunsystem eine solche Provokation durch injezierte Fremdstoffe besonders schlecht verkraftet, sozusagen fehlreagiert? Haben die Patienten, denen so etwas passiert, dann einfach Pech gehabt? Fragen über Fragen!

Nachdenkliche Grüße

Synapse1

k#urixsu


Hallo an alle!

Eure Ängste kann ich gut nachvollziehen. Niemand sollte mit dieser wirklich schrecklichen Krankheit konfrontiert werden. Aber was soll ich sagen? Geht nicht vom Schlimmsten aus. Amyotrophe Lateralsklerose ist wirklich eine der schlimmsten neuromuskulären Erkrankungen, die ich so kenne. Ich selbst hatte einen Fall in der Familie, weshalb es mich auch traurig stimmt, dass im Internet jeder, der nach Muskelzucken sucht, zwangsläufig auf amyotrophe Lateralsklerose hingewiesen wird, obwohl solch ein Zittern auch ganz andere und in den meisten Fällen keine krankheitsbedingte Ursache haben kann. Wichtig dabei ist es immer die Zuckungen genau zu beschreiben. Sind sie sichtbar? Haben sie eine hohe, tiefe oder unregelmäßige Frequenz? Befinden sie sich in einem kleinen Gebiet oder sind größere Teile oder der gesamte Muskel betroffen? Breiten sie sich aus (z.B. wellenförmig)? Gibt es einen Bewegungseffekt? Ich persönlich kann mir vorstellen das vorhandene Muskelzuckungen sich nach dem Konsum der Informationen, welche einem bei google präsentiert werden verstärken. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass die Muskelzuckungen tatsächlich zu einem Befund führen können. Glücklicherweise zu einem gutartigen, welcher zu sich ausbreitenden, wellenförmigen Zuckungen passt: Myokymien (Muskelwogen) nervig und daher selbstverstärkend. Wichtig ist es ebenso Myoklonien zu unterscheiden, die auf andere Krankheitsbilder hinweisen. Es gibt noch viele weitere Formen von Muskelzuckungen, welche ebenfalls von Faszikulationen zu unterscheiden sind. Und selbst wenn sich einmal Faszikulationen im neurologischen, beziehungsweise elektromyographischen Befund zeigen sollten, so sind sie jedoch in fast jedem Fall benigne (gutartige) Faszikulationen, die wohl jeder Mensch einmal in seinem Leben spürt. Der eine mehr und häufiger, der andere weniger und seltener. Bei vielen könnte schon ein Gespräch mit einem guten Freund, einem alten Bekannten oder, wer sich nicht scheut, mit einem Psychologen schon helfen, wenn man einfach mal die letzte Zeit, seine Ängste und seine weitern Absichten mal ausspricht und sich die Situation von einem anderen Menschen beschreiben lässt (also, wie sieht er die Sache). Vielleicht mag einer von euch diesem Ratschlag folgen. Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Ich selbst leide seit etwa einem reichlichen halben Jahr unter verschiedenen Symptomen, wie Faszikulationen, Schwäche, Muskelkrämpfe, fokale Muskelatrophie, positiver Babinski-Reflex und wurde schon auf verschiedene Krankheitsbilder, wie Tumoren (Gehirn / Rückenmark), Autoimmunerkrankungen (ED (Multiple Sklerose) / Myasthenie) und psychogene Störungen untersucht. Bislang gibt es jedoch noch keine Diagnose. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen weiter, wie ich mir den Kopf von der amyotrophen Lateralsklerose frei halte: Ich habe meine Symptome mit denen der ALS abgeglichen und bin auf folgenden Zusammenhang gestoßen: ALS ist selten, ALS mit Beteiligung der Augenmuskeln ist sehr selten, ich habe u.a. Faszikulationen in den inneren Augenmuskeln und damit rückt die ALS für mich in weite Ferne. Dieser Gedankengang hilft mir sehr weiter. Und damit an alle, die schonmal Faszikulationen oder ähnliches am Augenlid hatten: ALS ist damit praktisch ausgeschlossen. Sind die Zuckungen tatsächlich pathologisch, so ist zumindest sichergestellt, dass der oder die Betroffene keinen langsamen, demütigenden und grausamen Tod sterben muss und seine Freunde und Familie zeitgleich mit belastet, sondern gut behandelt werden kann, wodurch wieder voll ins Leben gestartet werden kann. Optimismus ist in solchen Fällen die halbe (manchmal vielleicht sogar die ganze) Miete. Ich selbst hoffe, dass meine Ratschläge hier jemandem etwas nützen und habe auch eine Bitte: Da ich nicht weiß, was ich habe aber gerade hier in diesem Forum bin und das Thema auch etwas mit mir zu tun hat, möchte ich mein Problem hier schildern, da ich hoffe, dass ich hier jemanden finde, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Also ich habe: Faszikulationen oder Myokymien im Auge (werde derzeit wegen Myokymien behandelt, da Faszikulationen nicht behandelt werden könnten - allerdings bis jetzt erfolglos), Faszikulationen in den Knien, im Oberschenkel, im Ober- und Unterarm, in den Füßen und an den Händen. Krämpfe in den Zehen, den Fußsohlen, den Waden, den Oberschenkeln, den Fingern und den Unterarmen (was manchmal ziemlich spastisch aussieht). Seit einiger Zeit atrophieren meine Muskeln über den Knien, an den Daumen und am rechten Fußgelenk. Insgesamt habe ich deutlich abgebaut und fühle mich sehr schwach, was sich auch in meiner Leistung zeigt. Und manchmal bei neurologischen Untersuchungen habe ich diesen pathologischen Babinski-Reflex. Ich möchte anmerken, dass die Krämpfe eventuell belastungsabhängig, eventuell aber auch durch Medikamente bedingt auftreten könnten. Der Muskelschwund könnte ebenfalls medikamentös bedingt sein, auch wenn ich das ursprüngliche Medikament schon abgesetzt habe und ein neues bekomme. Wie bereits gesagt ALS halte ich wegen der Beteiligung der Augenmuskeln für ausgeschlossen. Hat jemand 'ne Idee oder Erfahrungen, worum es sich handeln könnte? Für eine Rückmeldung bedanke ich mich schon einmal im Voraus.

Zum Schluss verbleibt mir anzumerken, dass ich allen hier im Forum baldige Genesung wünsche. Wie gesagt, geht nicht vom Schlimmsten aus, es ist so viel wahrscheinlicher, dass ihr etwas gutartiges, behandelbares, oder möglicherweise nichts pathologisches habt. Im Prinzip leiden die Patienten mit amyotropher Lateralsklerose und ihre Angehörigen genug. Es gibt keinen Grund, warum auch wir uns mit solchem Leid beladen sollten. Es wäre für sie wohl sehr beleidigend. In diesem Sinne: Alles Gute und bis bald!

LG kurisu

SgheEep


@ tomchen

ich nehme seit wochen magnesium und vit B12 aber leider ohne erfolg.

Bevor man irgendwas schluckt, dann sollte man erst mal über ein Blutbild herausfinden, ob denn tatsächlich ein Mangel vorliegt. Und da du auch nur ein einziges Symptom hast, ist ein B12 Mangel eher unwahrscheinlich. Es kann aber auch sein, dass ein Mangel vorliegt, aber dein Körper das B12 nicht in oraler Form aufnehmen kann z.B. aufgrund diferser Störungen im Magen-DArm-Trakt.

Aber lass mal dein Kalium- und Calciumwert ermitteln. Ein MAngel daran, kann auch zu Muskelzuckungen führen.

S%ynalpsex1


Hallo Kurisu,

mir stellt sich als erstes die Frage: Ist der ALS-Fall in Deiner Familie mit Dir blutsverwandt? Falls ja, kann ich Deine Ängste etwas besser verstehen, aber ihnen noch lange nicht zustimmen.

Synapse1

kturxisu


Hi Synapse, wie bereits gesagt, ich gehe nicht davon aus, dass ich ALS habe. Und bislang ist der Fall in meiner Familie der einzige (zum Glück; das spricht auch gegen die familiäre Variante). Es handelt sich um eine Tante von mir (es liegt also keine Blutsverwandtschaft vor, falls du damit Verwandtschaft in gerade Linie meinst, ansonsten ja). Ich selbst musste ihr Siechtum nicht mit ansehen, sie ist schon längere Zeit tot. Insgesamt betrachtet ist die familiäre Variante von ALS ziemlich selten, was ebenso ein Indiz für eine andere Ursache meiner Beschwerden darstellt. Allerdings muss ich nach Rücksprache mit meiner Neurologin zugestehen, dass der Muskelschwund nicht medikamentös bedingt ist, was schon ein wenig Besorgnis erregend ist, aber keinen Grund zur Resignation darstellt. Sie und der Prof. wollen sich das nochmal genau ansehen. Im Übrigen spricht auch mein junges Alter (22) gegen diese Krankheit. Ich kann sie zwar nicht ausschließen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es mir in nicht allzu ferner Zukunft besser gehen wird.

Ich halte euch auf dem laufenden, falls Interesse besteht. Wie gesagt, zwar wollte ich sekundär ein paar Erfahrungsberichte einholen, mein primäres Anliegen besteht jedoch darin, die (zu Recht) Verängstigten über diese schlimme neuromuskuläre Erkrankung aufzuklären und dem ein oder anderen einen Lichtblick zu weisen.

In diesem Sinne LG

jPoPndxra


HAllo Ihr Mitgeplagten

Auch bei mir hat das vor 4 JAhren angefangen ohne Diagnose zunächst.

Muskelfaszikulationen am ganzen Körper, Muskelschmerzen, Waden Krämpfe...

Verschlechtert hat sich das nach einer Grippeimpfung (8 Wochen später)

Die Diagnose ist klar! Es handelt sich hier um Kalium Kanal Antikörper gegen quergestreifte Muskelzelleneine Art Autoimmunerkrankung. Die Symptome sind mal mehr mal weniger bei Infekten können sie zunehmen oder nach Impfungen.

Diagnose: Antikörpersuchtest gegen Kaliumkanäle.

Therapie rein symptomatisch. Vit B 12, Vit E , und Magnesium und bei stärkeren Zuckungen und Krämpfen Limptar (Chinin, rezeptfrei 1-2 Tabletten pro Tag) zur Erhöhung der Reizschwelle. . MAn könnte auch eine Plasmepherese disskutieren aber das muß jeder selbst wissen. Die Erkrankung ist läßtig aber benigne. Hoffe ich konnte euch helfen.

Ich bin selbst Arzt aber leider kein Immunologe, dennoch kam ich dahinter.

Wünsche allen viel Glück des die Symptome milde sind.

addriax66


Hallo zusammen,

Jondra, Danke Dir für Dein Eintrag! Wie ist die Prognose einer solcher Autoiminerkrankung, bzw. Verlauf? Laut einer Untersuchung, glaube Kanada, ist überdurchschnitlich med. Personal betroffen (selber Krankenschwester). Weil wir zu viel Kontakte mit Krankheitserreger haben?

Können sehr starke (Perioden-) Blutungen die Symptome verstärken, weil Spurenelementen Verlust? Hat jemand diese Erfahrung?

Ich bekam die Symptome (ganzes Program) vor 8 Monaten,zuvor 8 wochen viralen Racheninfekt. Mittlerweile besser-keine Krämpfe, weniger Zuckungen, fast nie Muskelschmerzen . Nach dieser Zeit , mit solcher Zuckungen, hätte sich ALS eindeutig manifestiert, also es ist keine ALS, darf ich wieder fest stellen, seit 1.12. 09 Angstfrei.

Wünsche allen Mut und Zuversicht , werde mein Verlauf von Zeit zur Zeit hier festhalten um den betroffenen Leidgenossen hoffentlich etwas Angst ab zu nehmen.

lGumQpyggravy


Ist irgendeine Angst nicht sowieso da ???

Ich möchte euch, liebe Muskelzucker, mal sagen, daß ihr vielleicht gar nicht so viel gewinnen würdet, wenn ihr zweifelsfrei gesunderklärt werdet.

Ich habe seit drei Jahren das Damoklesschwert ALS über dem Kopf kreisen, mein Vater ist daran verstorben, eine erbliche Variante ist nicht ganz auszuschließen, und zucken tut bei mir auch alles mögliche.

Früher einmal war ich Krebshypochonder, wenn ich heute zufällig ein wiedermal untrügliches Krebssymptom an mir entdecke, kann ich nur kalt lächelnd sagen: herzlich willkommen, ist mir doch egal !

Das eine nimmt die Angst vor dem anderen, irgendetwas wäre aber immer da.

Ich persönlich glaube, ich habe gar keinen so schlechten Tausch gemacht, Krebs kann sehr weh tun und die Therapien sind außergewöhnlich belastend.

ALS ist dagegen eine vorgezogene Altersschwäche, tödlich, ok, aber man hat theoretisch einen gewissen Einfluß auf die Dauer und den Verlauf der Krankheit, nämlich in wie weit man bereit ist, technische Überlebenshilfen anzunehmen, der Kopf lebt weiter, nur im Hinblick auf seinen Körper muß man von diesem die Scheidung einreichen.

c7licohmxo


Hallo, muß mir auch mal wieder was von der Seele schreiben.

Seit einigen Jahren schwebt auch über meinem Haupt dieses "Schwert".

Zuckungen-Faszikulationen-Kribbeln am ganzen Körper, fast ununterbrochen und überall, abwechselnd die einzelnen Symptome.

Muskelschmerzen sind auch vorhanden, und das genug.

Hemispasmus-Fascialis rechts.

Ich habe mich mit meiner Krankheit "arrangiert", sonst würde ich verrückt werden.

Aussage meiner Neurologen, n o c h ist es keine ALS, ob sich eine entwickeln wird, können wir nicht sagen.

Die Krankheit verläuft tödlich, ja - aber verläuft das Leben nicht immer irgendwie tödlich am Ende........

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