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Mehrere Symptome, keine Ahnung, was ich tun soll

h|opelesslzyhopPexful


Jaa der ist auch Psychiater. Okay ich schau mal was er sagt. Danke nochmal.

tSepa0rdr>opx77


Ich würde dir einen stationären Aufenthalt auf einer Neurologie empfehlen. Mit der psychischen Schiene würde ich erstmal aufpassen. Ich hatte auch vor ein Paar Jahren angeblich reine psychosomatische Symptome wo mir Ärzte sagten ich solle es ihnen doch glauben das es psychisch ist und dann hat sich das gaze doch als körperlich entpuppt. (ich hatte so eine Art Kälteschmerzen im Gesichtsbereich, einen Druck im hinteren Rachenraum und eine trockene, blutige Zunge ohne Belag uä)

Snhexep


Mit der psychischen Schiene würde ich erstmal aufpassen.

Sehe ich auch so! Nicht selten ist es eben der Fall, dass sich hinter angeblich psychischen Beschwerden doch rein körperliche stecken. Ich muss da immer an meinen Bruder denken, der 10 Jahre lang Gallenkoliken hatte, bei ihm aber nie Steine gefunden wurden, selbst nicht per MRT. Und da man eben nix fand, schob man es eben auf die Psyche. Er war in der Zeit in zig psychologischen Kliniken und bei sonstwievielen Psychologen. Alles half nix bis doch mal ein Arzt auf die Idee kam, meinen Bruder nochmal körperlich gründlich durchzuchecken und siehe da, es wurden Steine gefunden. Die waren halt nur sehr gut in den Gallengängen versteckt.

@ hopelesslyhopeful

nach einem MRT vom Kopf (alles in Ordnung, nur eine Entzündung im Kiefer), einer neuen Blutabnahme (Ferritin Wert sehr niedrig, jedoch kein Eisenmangel, der Rest is okay)

Warst du wegen der Entzündung im Kiefer mal beim Zahnarzt oder Kieferorthopäden?

Was den niedrigen Ferritinwert betrifft, so zeugt ein niedriger Wert schon von einen latenten Eisenmangel. Da kann auch das Serum-Eisen normal sein. Aber das Serum-Eisen ist eh immer ungenau, da es oft Schankungen unterliegt. Daher sollte man dem kaum Beachtung schenken. Wichtig aber wäre noch das Transferrin. Wenn das auch noch erniedrigt ist, dann ist ein Eisenmangel so gut wie sicher. Um auch eine Anämie (Blutarmut) ausschließen zu können, wäre außerdem noch das Hämoglobin wichtig. Ist dieser ebenfalls erniedrigt, muss von einer Anämie ausgegangen werden und die Ursache für die Anämie kann wiederum das fehlende Eisen sein, oder/und auch Folsäure-, Vitamin B12 oder B6 Mangel. Wobei man die Werte von den Drein auch so mal überprüfen sollte. Denn wenn du mich fragst, sprechen deine Beschwerden sehr für einen Mineralstoff- und Vitaminmangel.

D0inox2000


Also ich habe des öfteren (ca. 5-6 mal im Jahr) heftige Blasenentzündungen (sehr viel Blut im Urin) und die Blutabnahme fand ca. 3 Wochen nach meiner letzten Blasenentzündung statt (habe das Antibiotika immer zu Ende genommen und die Blasenentzündung war weg) Vielleicht kams davon? Was aber nicht sein kann, da der Entzündungswert bei jeder Blutabnahme erhöht war. Gemessen wurde alles, ich dachte ich habe Eisenmangel, habe ich aber nicht.

Lökchen

Soll das etwa auch von der Psyche kommen?

t3ear|dArop87x7


@ Sheep:

Heftige Geschichte... 10 Jahre ist er so rumgelaufen? :-o Ich kann mir zu gut vorstellen wie er sich fühlte. Man fühlt sich abgelehnt, leidet körperliche Qualen und wenn es ganz schlimm ist kann man nicht einmal in ein Krankenhaus fahren. Für mich ist damals mein ganzes Weltbild zerbrochen. Bei meinen Symptomen sagten mir die Ärzte oft nach 3 Minuten ohne mich zu untersuchen es sei psychisch. In so einem abwertenden, müden Ton. Und ich hatte die Nächste Horrornacht vor mir wo meine ganze Familie bei mir war und denen ebenfalls die Hände gebunden waren. Das war eine schreckliche Zeit, ich habe damals auch oft an Suizid gedacht weil ich solche Qualen litt und vor allem weil ich nicht wusste was los war. Bis ich endlich eine Ärztin kennenlernte die mich menschlich richtig einschätze und mir einfach glaubte was ich ihr sagte... die richtigen Untersuchungen anordnete.... und verstand das es einen rein körperlichen Grund dafür geben muss. Seit ich in Behandlung bin geht es mir körperlich besser, psychisch bin ich dafür von dieser Geschichte völlig zerstört.

S"heexp


@ teardrop77

Ja, 10 ganze lange Jahre... Das hat ihn natürlich auch psychisch mitgenommen. Er hatte während der Zeit auch schon Selbstmordgedanken. Man kann es ihm nicht verübeln. Ich habe selbst gesehen, wie er sich immer wieder unter Schmerzen gewunden hat. Schmerzen, die durch Gallensteine in Gallengängen verursacht werden, sind sogar noch heftiger, als "normale" Gallenkoliken. Und selbst eine normale Gallenkolik würde ich keinem wünschen. Habe es selbst schon miterlebt. Aber zum Glück nur einmal. Ich möcht nicht wissen, wieviele Koliken mein Bruder schon hatte... Wie schon gesagt, hatte er psychisch mächtig dran zu knabbern und ist erst recht aufgrund dieser Sache zurzeit in psychologischer Behandlung. Außerdem ist er jetzt Frührentner, eben, weil er immer noch zur Steinbildung und Koliken neigt. Warum, weiß keiner. Man vermutet, dass er irgendwie ein DNA-Defekt hat.

Aber ich selbst habe auch schon erfahren müssen, wie schnell man von Ärzten auf die Psychoschiene geschoben wird. Mir ging es auch 3 Jahre lang richtig elend bis die Ursache für meine Beschwerden endlich gefunden wurde.

tIeardlrop77


@ Sheep:

das tut mir echt leid was er da durchmachen musste, ich kenne das ganze nur zu gut obwohl ich andere symptome hatte. :°_ Ich denke Ärzte können einfach nicht sagen "wir wissen es nicht", darum sagen sie "psychisch". Vielleicht ist es aber nur in Europa so. :-/ Die erste Ärztin die nach 100en anderen mich behandelt hat und die Ursache für meine Leiden gefunden hat war/ist Koreanerin. Wahrscheinlich haben sie eine andere Mentalität. Sie sagte mir gleich, sie weiss nicht was mit mir los ist aber es sei körperlich und eine Frage der Zeit bis man die Ursache findet.

Sie hatte eine ganz andere Herangehensweise.

Du hast also auch sowas schon erlebt. :°_ Darf ich dich fragen was du hattest? Alles Gute für dich. :)*

S6heexp


Du hast also auch sowas schon erlebt. :°_ Darf ich dich fragen was du hattest?

Anämie (Blutarmut), Eisenmangel, Folsäuremangel und letzteres, was man eben erst nach 3 Jahren festgestellt hat, noch einen Vitamin B12 Mangel. Man dachte erst, dass der Eisen-, Folsäuremangel und die Anämie Ursache für meine Beschwerden sei. Aber als die Dinge behandelt wurden blieben die Beschwerden noch bestehen, die Anämie allerdings auch. Aber da man eben keine weitere Ursache fand, schob man es auf die Psyche. Hätte man mal daran gedacht, dass auch das B12 eine wichtige Komponente für die Blutbildung ist, wäre mir wohl vieles erspart geblieben.

Die erste Ärztin die nach 100en anderen mich behandelt hat und die Ursache für meine Leiden gefunden hat war/ist Koreanerin.

Die Ärztin, die bei mir die Ursache gefunden hat, kam auch von woanders her. Ich glaub Polen. Bin mir aber nicht sicher. Sie praktiziert aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr, leider. Aber jetzt habe ich einen neuen Hausarzt. Bei den fühle ich mich auch in guten Händen.

Alles Gute für dich. :)*

Danke ^^ Das wünsche ich dir auch vom ganzen Herzen :)*

thearvdroxp77


Danke dir, liebe Sheep. :)_

DSino32000


Um nochmal zum eigentlichen Thema zurück zu kommen.

Du hattest ja diese kurze Cortison - Versuchstherapie unter der es dir besser ging. Warum hat man da nicht nachgehakt? War das denn kein Rheumatologe? Die würden dann weitersuchen, evtl. gleich eine Basistherapie mit LWAR einleiten und dich bitten dich regelmäßig vorzustellen und dich weiter beobachten zu lassen.

Abgesehen von den anderen Symtomen, so hast du doch auch blaue Hände. Hast du das dem Arzt gezeigt? Die Rheumatolgen kennen dieses Phänomen, weils ein starker Hinweis für ein Raynaud-Syndrom ist und ein häufiges Symtom bei rheumatischen Erkrankungen. Das scheint ein seltsamer Arzt zu sein. Wenn das kein internistischer Rheumatologe war, solltest du dir dringend einen Termin bei einem solchen geben lassen. Ansonsten würde ich mir einen anderen suchen und mir eine zweite Meinung einholen.

h{opoelesXslyhop=efuxl


Vor ca. 2 Jahren, als ich morgens aufwachte, waren die Lymphknoten in meinem Hals soo angeschwollen, das ich nicht schlucken konnte. Ich war damals beim Arzt und der meinte: Bist du depressiv? Keine Untersuchung. Das passierte des Öfteren. Die erste Blasenentzündung hatte ich mit 18, danach am laufenden Band, es gab kaum einen Monat an dem ich nicht Antibiotika nehmen musste. Migräne habe ich schon seitdem ich 13 bin. Kopfschmerzen waren an der Tagesordnung, Migräneanfälle min. 1mal im Monat. Schwindel seitdem ich 14 bin, wobei nie so schlimm wie jetzt. Ich habe ein paar Mal im Jahr heftige Bauchschmerzen, die mich richtig fertig machen. Ich fühl mich danach, als hätte ich an einem Marathon teilgenommen. Ich habe seitdem auf das geachtet was ich esse, finde aber keinen Zusammenhang. Eisenmangel hatte ich nur während meiner Vegetarier Phase, danach wars weg, bis jetzt. Es ist nur der Ferittin Wert zu niedrig. Und die Eisentabletten vertrage ich gar nicht.

Hmm ich weiss doch auch net, ich bin soo verzweifelt inzwischen, ich will nur das es aufhört. Wie ihr seht, kann ich nachts nicht schlafen... jaa die Hände habe ich ihm gezeigt, deshalb hat er mir ja auch das Kortison gegeben. Er meinte, da es mir ja am letzten Tag nicht gut ging, wäre es wohl auch nix. Das Komische ist, seitdem ich das Kortsion genommen habe, und seitdem ich nach dem Absetzen so Schmerzen im Oberkörper hatte, tut mir der Rücken weh. Mein Steißbein tut manchmal so weh, dass ich mich nicht bewegen kann.

Meine Hände schlafen andauernd ein und die anderen Sachen werden auch nicht besser..ich hab noch mehr abgenommen und würge Essen eigentlich nur noch runter weil ich muss. Da ich mir deswegen sicher bin das es meinem Körper an allem fehlt nehme ich so Kombi-Vitamin Pillen und Magnesium, Calcium, Zink.

Vor ein paar Tagen bin ich aufgewacht und habe festgestellt das mein Brustbein hervorsteht?? Man fühlt es richtig, bzw kann man es sehen. Und das tut höllisch weh, fühlt sich an als ob der Knochen gleich durch die Haut kommt. Ich gehe deswegen jetzt zu einem Othopäden.

Wegen dem Psycho Ding. Ich war ja nicht immer so, wie gesagt, ich glaube ich bin erst so seitdem es mir so bescheiden geht...ich meine ich kann nicht weggehn, ich kann gar nichts mehr machen und mit der Ausbildung gehts bergab....

Meine aktuelle Blasenentzündung wird auch nicht besser. Ich werde nochmal zum Arzt müssen deswegen.

Beim Kieferorthopäden habe ich erst einen Termin im Februar bekommen.

Wenn ich denn endlich einen Arzt finde, der in der Lage ist aufzustehen und mich zu untersuchen..irgendwie glaube ich langsam, die sind an ihren Stühlen festgeklebt...KEIN arzt hat es bisher geschafft aufzustehen und vllt mal meinen Blutdruck zu messen oder Ähnliches. Und das sie nicht zuhören weiss ich, ich mein ich erzähl ihnen von meinen Symptomen und des erste was kommt ist (und das bei jedem) Sind Sie deprimiert? Und so langsam kann ich das nicht mehr hören. Wenn ich Psycho bin dann bitte, bin ichs halt, aber dann beweist mir erstmal das es nichts körperlich ist und das geht sicher nicht mit einem Tisch in der Mitte. Sorry musste mal raus...

t;eard]ro_p77


hopelesslyhopeful

:°_ Klar, auch wenn du psychische Probleme hast schliesst es doch nicht aus das du auch was körperliches hast. Ich würde so lange einen Arzt suchen bis einer dich ernst nimmt und dich eventuell für ein Paar Wochen in ein Krankenhaus einweist... wo man alle notwendigen Untersuchungen macht. Deine Symptome hören sich sehr einschränkend an und wenn du dich nicht einmal mehr normal ernährst sollten bei den Ärzten die Alarmglocken läuten. :°_

h5opeHless:lyhWopxeful


Danke Teardrop :)

Das war ja auch wieso mein HA endlich eingesehen hat, das etwas nicht stimmt. Der hat mich angeguckt und meinte nur " Wieviel hast du abgenommen"? Das sagt mir ja auch jeder, das ich extrem abgenommen hab und krank ausseh...extrem dunkle AUgenschatten, blass wie n Geist, immer am Zittern...ach ja ich hab mir mal nen Termin bei nem Schilddrüsenspezialisten gemacht. Mal sehen ob vllt da was bei raus kommt. Mein HA hat mich ja auch noch auf eine strikte

Histamindiät gesetzt...die ich wenn ich ehrlich sein soll nicht immer einhalte, da ich versuche, dass zu essen, worauf mein Körper gelegentlich grad Lust hat, damit ich wenigstens etwas esse....Woran ich auch merke das was nicht stimmt ist..ich liieeebe Schokolade, konnte früher keinen Tag ohne leben, aber ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann ich das letzte Mal Lust auf Schokolade hatte...mir wird nur beim Gedanken an Essen ganz anders...Ich glaube das wäre auch das einfachste, einfach in eine Klinik überwiesen zu werden, nur wollte das bisher keiner machen. Ich werd weitersuchen. Vielleicht findet sich ja noch ein Arzt der sich mal mit mir beschäftigt. Es ist extrem einschränkend. Lehrer in der Schule sind schon auf mich zugekommen und haben mich gefragt was los sei. Mein Chef und Ausbilder fragen andauernd was denn mit mir los sei, weil ich nichts mehr auf die Reihe krieg...ich habs ihnen erklärt..aber naja...die meinten auch nur, das es ja vllt von der Trennung von meinem Freund kommt ( Ich habe Schluss gemacht, vor ca. 6 Monaten, und nein ich bereue die Entscheidung nicht im Geringsten) aber das bezweifle ich, da die Beziehung mit ihm mich psyschisch noch mehr belastet hat..Ich meine im Endeffekt kann doch keiner behaupten er wäre immer glücklich oder hätte nichts das ihn belastet? Ich bin mir auch nicht sicher ob ich diesen Depressionen-Test für Volle nehmen kann, da ich ja geantwortet hab, wie es mir JETZT grad geht...und es geht mir nunmal nicht gut...

D$ieT^ibxby


Hallo

Hmm es ist irgendiwe sehr schwer zu sagen was du hast. in manchen Beiträgen die du geschriben hast denke ich auch dass dich Seelisch was sehr belastet...vielleicht auch dass dich deine Sachen belasten die du schon mit 13 14 gehabt hast und sich alles weiter hochgestockt hat mit anderen Psychischen Problemen. Ich nehme an du wiegst nicht mehr viel. Deinem Körper fehlen alle möglichen nährstoffe und daher können auch die ein und anderen Schmerzen kommen. Wenn ich zb merke dass ich zu wenig esse weil mich seelisch was belastet fangen mir an meine leisten weh zu tun und dann weiss ich dass ich unbedingt wieder mehr essen muss. Danach geht es mir auch meistens wieder gut und die Schmerzen verschiwnden. Auch die blauen Hände können zeigen dass dem Körper sehr viel an nährstoffen fehlt. Und noch was: Wenn du nur zu hause bist, wird es garantiert nicht viel besser davon. Lenke dich bitte ab, unternehme was, und glaube nicht du seist eine schlechte Freundin bitte rede dir das nicht ein kein Mensch kann so schlecht sein dass er ganz allein auf dieser Welt ist. Bitte unternehme was und wenn du dich auch ein bisschen dazu treten musst das ist ein Teufelskreis in dem du dich befindest. Und die Schlafstörungen sowie die Schweißausbrüche können Folgen deiner Angst oder deinem Untergewicht sein. Angst in dem Sinne dass du was auf dem HErzen hast womit du nich tmehr klar kommst. Während du dich nach einem Arzt umsiehst der deine Körperlichen Probleme behebt suche bitte auch einen Psychologen auf der dich Seelisch wieder aufbaut.

Du musst dich Ablenken unternehme was und wenn du vielleicht nur spazieren gehst oder dich ins Café setzt mit einer lieben Freundin oder Familienangehörigen und mit ihnen ein bisschen plauders. Bitte versuche es. Und wenn du keinen hast mit dem du vielleicht reden magst dann versuche ein Tagebuch zu führen indem du dich auslässt. Ich habe eine Freundin die Magersüchtig war und auch sehr viele Probleme hatte. Ihr Psychologe hat dann gesagt sie solle ein Tagebuch führen und das hat sie gemacht. Sie sagt es hat ihr so gut geholfen. Tagebücher sind nicht nur zum Spaß da. Das hat Hintergründe. Und es tut wirklich gut Tagebücher zu führen ich selbst habe schon etliche bücher vollgeschrieben und möchte sie keinesfalls missen weil es so gut tut rein zu schreiben und meist findet man in ihnen auch lösungen auf die man so nicht kommt.

Liebe Grüße @:) ganz viel Kraft und halt die Ohren steif!

hgopel es_slyhopxeful


Ich schreibe seitdem ich 12 bin oder in so eine Art Tagebuch, was auch wirklich hilft. Was das Essen anbelangt, ich weiss das es meinem Körper an allem fehlt, deshalb nehme ich ja diese komischen Vitaminpillen und so..Ich lenke mich ab..aber halt meistens zuhause. Ich geh ja arbeiten und ab und zu mal mit Freunden nen Kaffee trinken oder so. Mit nicht weggehen meine ich mehr, nicht auf Parties oder so. EIgentlich habe ich bisher nur "normale" Probleme gehabt (Liebe, Pubertät und so), wie jeder andere auch und ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, das ich diese gut überwunden habe. Mir gings ja auch suppper bis halt zu diesem Tag an dem mir so schwindlig wurde und so. Ich werde trotzdem mal mit einem Psychologen sprechen. WIe gesagt, ich will nur das es endlich wieder besser wird...und wenn das hilft, dann tu ich es.

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