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Ich fühle mich so elendig, starke Benommenheit und so viel mehr

JGenD.oe76


@ Blue_Leonie

Das mit der Matratze von Deiner Freundin hab ich irgendwie überlesen gehabt...hab das jetzt durch die Antwort von @sample realisiert..Ist schon komisch..mir ging es ähnlich. Wir hatten auch Matrazen (gute) allerdings waren die schon ich weiss nicht evtl. 10 Jahre alt..und durchgelegen...(ganz normale Federkern - heute rät dir da eh keiner mehr so zu)...Dann waren wir uns nicht sicher ob wir uns ein Wasserbett kaufen sollen. Wir wussten nicht ob wir darauf schlafen können und wollten erstmal wo testen, deshalb haben wir uns neue Matratzen (auch Federkern) aber recht günstige gekauft (am falschen Ende gespart), um dann evtl. doch auf Wasserbett umsteigen zu können.....nach einiger Zeit (immer noch nicht für oder gegen das Wasserbett entschieden) sagen wir mal 4 Monaten fingen auch meine Bescherden an...Ich dachte schon darüber nach, dass das mit der Matraze nicht die günstigste Lösung ist aber wenn du das auch so beschreibst....ich fühle mich auch oft wie gerädert. Ich wach immer morgens recht früh auf und mein Rücken fühlt sich wie taub an und mein Kopf wattig, so dass ich mir vorkomme als könnte ich keine Minute länger mehr liegen bleiben (alles andere als erholsamer Schlaf) und stehe auf obwohl ich noch hundemüde bin nur um es nicht durch das Liegen noch schlimmer zu machen..Meinem Mann machen die Matrazen allerdings keine Probleme...

@ sample

das was Du beschreibst will ich alles im Neuen Jahr nochmal neu in Angriff nehmen. Ich war schon beim Osteopathen der mir schon gesagt hat, das einiges verspannt, ausgerengt und verdreht ist...nach einer Sitzung kann man es aber natürlich nicht wieder alles ins Lot bringen...auch hatte ich dann eine Art Erstverschlimmerung und bekam das Ohrgeräusch..deshalb scheue ich mich davor aber irgendwo muss man ja weitermachen...Es geht leider nicht von allein wieder weg, darauf warte ich schon seit letzten April :°(

Es gibt einen guten Chiropraktor bei uns den muss man genau wie den Osteophathen auch selbst bezahlen aber ich will nichts unversucht lassen. Auch werde ich nochmal zu einem anderen Orthopäden gehen. Ich weiss ich war vor einigen Jahren (bestimmt schon 10) mal bei einem hier bei uns in der Stadt wg. einem anderen Problem (Migräne) und der machte damals eine Röntgenaufnahme von meiner Wirbelsäule (welcher Abschnitt davon oder ob ganz wiess ich heute leider nicht mehr) jedenfalls meinte der damals, dass irgend ein Winkel (also die Gradstellung) bei mir gerade grenzwertig wäre und ob ich damit Probleme habe. Dadurch, das ich das damals nicht hatte hab ich mich auch nicht weiter drum gekümmert. Ich werde im neuen Jahr mal rumtelefonieren, denn ich weiss nicht mehr genau welcher das damals war..bin zu der Zeit auch von Arzt zu Arzt...

Lg

bIl.ue-l5eLonixe


Also Männer haben da wohl weniger Probleme. Mein Freund hat aber auf meinen Matratzen auch zumindest Probleme mit Rückenschmerzen bekommen...ich denke mal, dass man viel falsch machen kann, wenn man sich auf Matratzen legt, die sich schon an andere Körperformen "gewöhnt" haben...ich hatte auch im Mai eine Röntgeaufnahme der WS aber im unteren Bereich, weil ich so starke Beschwerden im Lendenwirbelbereich hatte...es wurde aber auch nichts auffälliges gefunden außer, dass ich eine Steilstellung der WS habe...keine Ahnung was das bedeutet und nun tut mir vornehmlich der obere Rücken und der Nacken weh...ich habe auch eine falsche Körperhaltung...sitze teilweise so krumm, dass alles so eingequetscht ist, so dass ich teilweise Probs mit der Atmung habe...

...wenn ich mich zurückentsinne, so habe ich schon ein paar "Unfälle" mit meiner WS gehabt...in der Realschule habe ich mal beim Trampolinspringen eine Bruchlandung auf meinen Nacken gemacht...bin dummerweise nicht zum Arzt gegangen obwohl es lange höllisch weh tat...und danach habe ich mir mal ein paar Wirbel ausgerenkt, als ich mit meinem damaligen Freund gekebbelt habe...hab Spritzen bekommen und beim röntgen kam raus, dass ich eine S förmige WS habe + Fehlhaltung...

kann es damit noch jetzt zutun haben ??? ?

J%enUDoe7b6


Sicher kann es das...Ich denke auch das es bei mir 100 % von der Wirbelsäule kommt..deshalb muss ich da nochmal im neuen Jahr forschen...Viell. kann mir doch irgendjemand helfen..

Ja und genau Steilstellung ist der richtige Ausdruck, das meinte der Othopäde damals auch bei mir mit dem Neigungswinkel (Gradstellung) nur weiss ich nicht mehr welcher Bereich der Wirbelsäule das gewesen ist und wie gesagt auch nicht mehr genau welcher Arzt deshalb muss ich mich da echt mal dahinter klemmen vor allem hoffe ich, dass sie das Röntgenbild immer noch haben nach so langer Zeit..Lg

bRlue-l eo8nie


Hallo JenDoe

Ja, ich denke das so langsam aber sicher auch...vor allem laufen ja auch die ganzen Nerven da lang und wenn da irgendwas einkgeklemmt ist, dann kann ich mir schon vorstellen, dass da ganz verschiedene Symptome ausgelöst werden können...vor allem wenn man mal überlegt, dass sich die Symptome auch abwechseln...vielleicht je nach Beanspruchung der HWS und der dadurch gereizten Nervenbahnen...wäre durchaus denkbar, oder ??? Und je länger es gereizt wird und je mehr es sich verspannt desto heftiger und ausgeprägter werden die Symptome.... und umso mehr Symptome treten auf...*malsodaherphilosophiert*

Was meinst Du ???

JeenPDxoe76


Malnursodarherphilosophiert - ja :)^ :)^ :)^ :)z :)z :)z

Aber nichts desto trotz muss man erstmal einen Artz finden der es diagnostiziert..Ich wäre ja schon froh wenn mein lästiges Ohrgeräusch..was übrigens die letzten Tage (obwohl ich keinen Stress hatte) lauter bzw. schlimmer geworden ist weg gehen würde..aber sowas kann ja auch von der Wirbelsäule und vom Kiefergelenk kommen...

Hast du Dir beim Neurologen mal die Nervenbahnen durchmessen lassen..Ich nämlich noch nicht. Will das beim nächsten Termin aber ansprechen..und frag mich immernoch warum er das nicht gemacht hat als ich da war und ihm meine Symptome geschildert habe..Kannte das nicht, hab davon auch erst danach im Netz gelesen (also von der Untersuchung)..

Wenn man wochenlang Symptome bzw. Beschwerden hat, die keiner diagnostizieren kann bzw. wo einem keiner bei helfen kann, geht das unweigerlich irgendwann auf die Psyche und man bekommt andere Symptome dazu..das ist ein ewiger Kreislauf..Leider...mir geht es da nicht anders..Lg

bqlueU-leoynie


Huhu!@:)

Ja, ich werde mich auf jeden fall auf den Weg zum doc machen, nach Neujahr, ich hoffe mal, dass ich zeitnah einen Termin bekomme...

Im Moment ists wieder ganz schlimm mit Nackenschmerzen...das zieht so dolle in den Kopf, das ist echt ekelig...vorhin habe ich mich nach unten gebeugt, um etwas aufzuheben, herrjee wurd mir schwindelig...echt gruselig manchmal...

Krass, was passiert, wenn der Körper überlastet ist...hast Du eigentlich auch viel Stress so in Deinem Leben, ich glaube das spielt auch eine gaaanz große Rolle...

Ich hab übrigens gemerkt, dass eine Kombi aus Vitamin C, Magnesium und Eisen gegen den Schwindel etwas hilft...press mir morgens eine Grapefruit und nehm dann ne Kapsel Magnesium + nen Kräuterblut Dragee...

GLG

Szi*lbfexr


ich finde, das hört sich alles sehr psychosomatisch an.

[[http://www.wdr.de/tv/servicezeit/gesundheit/sendungsbeitraege/2008/0121/02.schwankschwindel.jsp]]

ich würde mich um irgendwas in Richtung Therapie oder Kur kümmern.

zUiggoxra


@ blue-leonie

Ich kann deinen Streß gut nachvollziehen. Ich habe auch einen sehr lebhaften 13 Monate alten Sohn. Habe mich vor 5 Monaten von meinem Mann getrennt, mußte auch umziehen und gehen jetzt auch wieder arbeiten.

Mir ging es ähnlich wie dir. Die Symptome könnten schon psychosomatisch bedingt sein. Durch Streß verspannt man und dann kommt es nicht selten zu chronischen Rückenbeschwerden.

Aber ich sage immer: erst einmal alle Symptome ärztlich abklären lassen. Psychosomatische Diagnosen sind immer Ausschlußdiagnosen, d.h. sie sind erst zu stellen, wenn organisch alles in Ordnung ist, bzw. wenn die Symptome und Organischen Störungen "streß"Auslösern zuzuordnen sind. Und davon hast du ja eine Menge.

Eine Mutter-Kind-Kur ist gar nicht so schwer zu bekommen, vor allem bei deinen Beschwerden.

Und ich kann auch einen meinen Vorredner verstehen, durch massive Überforderung kommt es auch zu Handlungen, die dem Kind nicht gut tun. Das merkt nämlich, wie schlecht es der Mutter geht.

Ich war auch 5 Wochen in der Klinik und habe gelernt, dass man sich den tag mit einem "anstengendem" Kind gut einteilen muss. Du brauchst viel Zeit und Erholungspausen für dich, um Kraft für dein Kind zu tanken.

Und jetzt bleibt bei mir auch mal was liegen. Aber ich kümmere mich um mein Kind und dann habe ich mir Freiräume ohne Kind geschaffen.

LG

LLöckcxhen1


Hi blueLeonie

ich habe auch all die Symptome gehabt Schwindel, Sonnenlichtempfindlichkeit, höhren wie durch Watte, sehen wie durch Nebel, verschwommen sehen, alles schmeckt fade, Muskelverspannungen jeden Tag wo anders, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall , Engegefühl in der Brust, Glubusgefühl, Stimme versagt plötzlich im Gespräch, Harndrang, innere Unruhe, Schweißausbrüche, Kälteschauer, Angst ohne Grund, Panikattacken, schnelle Ermüdbarkeit oder ständiges Erschöpfungsgefühl.

Ich hatte eine schwere Depression die sich durch all diese körperlichen Symptome äußerte.

Und meine Vermutung ist, das es bei Dir auch so ist.

Deshalb rate ich Dir, einen Psychiater aufzusuchen. Der Psychiater ist Facharzt für psychische Leiden und in der Behandlung der oben genannten Symptome ausgebildet.

Hi Leonie was hälst Du von meinem Vorschlag?

bnlue-Dleonxie


Hallo Ihr Lieben

Erst einmal vielen Dank, dass Ihr Euch so viel Zeit für meine Probleme nehmt, das ist sehr lieb.

Was ich allerdings sagen muss ist, dass ich mich ein wenig traurig fühle, wenn immer wieder von Handlungen gesprochen wird, die dem Kind nicht gut tun...in dem Punkt kennt Ihr mich sicherlich nicht. Ich bin kein aggressiver Mensch, im Gegenteil, ich tue alles für mein Kind und ich habe mich durchaus noch gut unter Kontrolle. Klar wird sie es merken, wenn es mir nicht gut geht, aber ich schließe es für mich persönlich aus, auszuarten in gewalttätigen Handlungen oder dergleichen, nicht, dass wir uns missverstehen. Ich schätze die Sorge sehr, jedoch kenne ich mich diesbezüglich doch noch am besten. Ich stehe schonhe seit Jahren unter Stress...angefangen mit dem Zusammenbruch 2006, 3 Monate in der Klinik, wo ich falsch therapiert und falsch diagnostiziert wurde. Ich wurde damals wegen Verdacht auf eine schwere Depression mit Psychopharmakan vollgepumpt, bekam seitweise mehr als 6 verschiedene Medis am Tag, die allesamt nicht geholfen, sondern alles nur noch verschlimmert haben...

Am Ende habe ich mich dann auf eine Ärzte Odyssee begeben, wo am Ende (nach 4 Ärzten) herauskam, dass ich eine Schilldrüsenfunktionsstörung habe, ich schwanke ständig zwischen Über und Unterfunktion...habe damals enorm zugenommen (30 kg in 6 Monaten)... mein Freund bekam in der Zeit einen Herzinfarkt, danach wurden wir beide arbeitslos und ich war schon schwanger zu dem Zeitpunkt...dann haben wir uns im Juli nach heftigen Differenzen getrennt, sind jetzt aber wieder zusammen...

Im Oktober bin ich dann, zum ersten Mal komplett auf mich allein gestellt, in meine eigene Wohnung gezogen, aber ich fühl mich hier wohl, pudelwohl um genau zu sein. Ich hab zwar jegliche Symptome, körperlicher Natur, bin aber keinesfalls niedergeschlagen...einfach nur von Grund auf erschöpft würde ich sagen...Ich hatte zumindest nie die seelischen Anzeichen einer Depression und damit hatte ich mich bereits intensivst beschäftigt...

GLG

Lköck_chexn1


Hi Leonie,

gut, das Du weist, weshalb du die Symptome hast. Ja, eine Schildrüsenunterfunktion löst eine depressionsähnliche Symtomatik aus.

Hast Du einen guten Endokrinologen (Facharzt für Drüsen)? Denn nur über die Therapie deiner Schilddrüsenerkrankung wirst Besserung zu erreichen sein.

cHosmax86


hey.. mir gehts ähnlich wie dir.. benommenheit non stop.. 24 h am tag.. seit fast 2 jahren..

leider wurd ebei mir keine diagnose erhoben.. die ärzte haben schon soviel vermutet und probiert..geholfen hat jedoch nichts. kam das beid ri blitzartig ???

schreib bitt enochmal deine symptome

bilue-|leonnixe


Hallo Cosma!@:)

Ach ich habe so viele Symptome, die ich hier teilweise gar nicht aufgezählt habe.

Die Benommenheit habe ich schon ewig, seit einiger Zeit habe ich auch extreme Probleme mit meiner Konzentration, was allerdings, denke ich, auf den massiven Stress zurückzuführen ist, den ich habe...

Zudem kommen noch etliche andere Symptome:

-Benommenheit

-Konzentratiosprobleme

-ab und zu Kribbeln in Händen und Lippen

-extreme Müdigkeit, aber trotzdem kann ich oft nicht vernünftig schlafen und ich bin auch, wenn ich lange schlafe wie erschlagen am nächsten morgen

-Rücken/Nackenschmerzen, Knirschen und Knacken im Rücken und Nacken

-Atemprobleme (denke ich von Fehlhaltung)

-ab und zu, aber eher selten Schluckstörungen

-lichtempfindliche Augen, ab und an verschwommen sehen, aber auch eher selten

-das Gefühl, ganz weit weg zu sein, alles wie in Trance wahrzunehmen

-manchmal Anzeichen von Depersonalisation, wenn ich echt extremen Stress habe

-Unruhezustände

-ja, der Schwindel halt, der kam immer mehr auf, je stärker die Rücken/Nackenschmerzen wurden

-oft eiskalte Hände und Füße, aber glühendes Gesicht (vor allem abends)

-Globus/Würgegefühl im Hals (auch durch Stress, denke ich)

-häufiger Harndrang

-Spannungskopfschmerzen, zum Glück allerdings eher selten, ab und zu auch Migräne mit Aura

...mehr fällt mir gerade nicht ein...aber ich denke das reicht...

Das mit der Benommenheit kam bei mir im übrigen auch völlig spontan...ohne ersichtlichen Grund :-/ Ich wurde schon mit Medikamenten "therapiert" die allesamt nicht geholfen haben. Ich habe auch eine Schilddrüsenfunktionsstörung, bei der mir allerdings kein Arzt genau sagen kann um welche es sich eigentlich genau handelt... :-o

Bei mir fing eigentlich alles schon vor sehr langer Zeit an...eigentlich mit Einnahme der Antibabypille, die ich wohl nicht vertragen habe...

Ich persönlich halte nichts mehr von der Pille, da sie schon gerade bei ganz jungen Frauen extrem in den Hormonhaushalt eingreift und eine "normale und eigentständige Entwicklung" des Körpers hemmt...soll heißen: Wenn meinetwegen eine 15 jährige mit der Pille anfängt, dann ist sie ja noch lange nicht ausgewachsen, geschweige denn vollständig entwickelt und wenn man dann mit künstlichen Hormonen, sprich die Pille anfängt, dann hört der Körper mit der natürlichen Produktion von Hormonen auf. Wenn man sie dann nach 10 Jahren absetzt, dann kommt es nicht selten zu erheblichen Problemen, die schwerwiegende Symptome auslösen können...nicht selten warten Frauen dann jahrelang vergeblich auf eine Schwangerschaft, weil der Körper seine natürlichen Vorgänge eingestellt hat...und nicht selten ist der Haushalt so durcheinander, so dass Frau dann auch mit erheblichen Problemen zu kämpfen hat, die, wie viele Ärzte meinen "von der Psyche kommen müssen"...ein Teufelskreis...

Soviel dazu...ich glaube, dass es auch bei mir viel "kaputt" gemacht hat :(v aber beweisen kann ich es leider nicht...

Schon sonderbar, vorwiegend Frauen haben solche Probleme...

Ich hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen...

Einen guten Rutsch ins neue Jahr Euch allen @:) @:) @:) @:) @:)

GLG

Susanne

c{o/smaG86


Liebe Leonie :-))

also das mit der Pille ist echt ein wichtiger ansatz.

ich habe meine pille im mai 08 abgesetzt und bekam kurze zeit später eine impfung. danach fing bei mri die benommenheit an.. dir benommenheiz ist eig das schlimmste symptom überhaupt. da diese permanent da ist.. man hat einfach das gefühl dauerhaft im rausch zu sein... dazu kommen noch

extreme müdikeioz, die auch nach 13 std schlaf am wochenende nicht weg ist

konzentrationsprobleme, vergesslichkeit

gliederschmerzen

allgemeines schwächegefühl

übelkeit , aber diese hab i schon seit jahren

rückenschmerzen, bedingt durch ws , HWS

augendrücken

und so weiter

.. ich denken mal, man könnte , wie bei dir auch, noch ewig weiter aufzählen.

wurde beid ir schon mal ein befund erhobenß??

c@osMma8x6


hallo blue leonie..

wie gehts dir so? hat sich deine benommenheit schon gebssert?

lg

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