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Angiopatische Veränderungen im Gehirn - Was ist das?

B/lumxe4


Es gibt eine neue Studie die belegt, dass die Betablocker zwar den Blutdruck senken aber nicht die Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu bekommen.

Die meisten Studien werden ja von den Pharamkonzernen finanziert, die sind an Vergleichen mit Naturheilverfahren verständlicherweise nicht interessiert.

Diese Studie belegt also, dass ich auch mit den BB weiterhin das gleiche Risiko trage.

Warum sollte ich sie dann nehmen?

In der o.g. Studie wurde seltsamerweise ein kombiniertes Naturheilprodukt und ein Placebo gegengetestet. Das Naturmedikament senkte im leichten bis mittleren Bereich genauso den Blutdruck, hatte aber keine Nebenwirkungen. Nur bei sehr hohem Blutdruck konnte die Natur nicht mithalten.

Fazit: Angesichts der Tatsache, dass Betablocker mit das meistverschriebene Medikament in Europa sind, hätte nun ein Ahaeffekt durch die Schulmedizin gehen müssen.

Aber was ist passiert?

Ein gigantischer Umsatz, der nur gemacht wird, weil Menschen Angst vor Herzinfarkt und Schlaganfall haben, würde wegbrechen.

Betablocker verringern nicht das Risiko auf Herzinfarkt und Schlaganfall, welcher Arzt sagt einem das? Welcher Arzt hat diese Studie gelesen?

Meine Mutter hat die BB genommen und hatte trotzdem 3 Herzinfarkte am 3. ist sie gestorben.

Ich weiß schon, wovor ich Angst haben sollte, habe aber keine.

Seit 2 Jahren arbeite ich ehrenamtlich in einem Hospiz als Sterbebegleiterin.

Raotbäck%chxen68


Es gibt bestimmt einige Methoden den Blutdruck zu behandeln. Genauso gibt es verschiedene Methoden Migräne zu behandeln. Welche für wen die richtige ist, muß jeder selbst entscheiden. Ich kann jedenfalls sagen, danke Betablocker, ihr habt mir meine Lebensqualität wieder gegeben. Ich wünsche dir, daß du für dich den richtigen Weg findest und wollte dir eigentlich nur ein Beispiel nennen, daß es nicht nur schlechte Seiten an den Betablockern gibt.

aGngiek=w


Hallo Agnes, hallo Blume,

als alternative Medizin gegen Bluthochdruck habe ich mal von Lakritz gehört.Inwieweit das stimmt, weiß ich nicht, aber ein Freund von mir (der zu hohen Blutdruck hatte) hat vom HP diese Information bekommen.

Da ich selber eher niedrigen BD habe, kommt bei mir der BB nicht infrage.

Im übrigen: Salzarmes Essen hat bei meinem Mann, der seit 6 Jahren BD-Senker nimmt, überhaupt nicht geholfen. Er hat aber auch noch nie über Nebenwirkungen geklagt, so dass er sein Medikament brav jeden Morgen schluckt. Lakritz mag er leider nicht, sonst hätte ich ihn schon damit gefüttert.

Bei mir sind die Migräneanfälle leider nach den Wechseljahren nicht zurückgegangen. Habe aber festgestellt, dass die Anfälle bei Stress viel häufiger auftreten. Mache auch täglich autogene Entspannung. Die progressive Muskelentspannung hilft bei mir nicht, da ich, wenn ich die Muskulatur im Gesicht anspanne, das Gefühl habe, ich würde damit eine Attacke auslösen. So muß wohl jeder für sich entscheiden, was einem gut tut.

Liebe Grüße und eine anfallsfreie Zeit

Angie

aBgnxes


[[http://www.herzstiftung.de/aktuelles_betablocker.php]]

Lakritz kann Bluthochdruck verursachen.

Wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) mitteilt, gibt es neben den positiven Wirkungen der Süßholzwurzel, aus der Lakritzerzeugnisse hergestellt werden, auch negative. Die darin enthaltene Glycyrrhetinsäure entfesselt nämlich einen Prozess, infolge dessen der Körper vermehrt Kalium ausscheidet, Natrium und Wasser aber nicht im normalen Maß abgibt. Bluthochdruck, Ödeme und Muskelschwäche können den Lakritz-Fan nach allzu opulentem Genuss malträtieren. Nicht mehr als 50 Gramm pro Tag sollten es nach Empfehlungen der DGE daher sein.

Bilu+mxe4


Vielen Dank für die Tips.

Bei dem Lakritz kann man wieder sehen, dass alles sein Maß haben muss.

Auch Naturprodukte haben Nebenwirkungen und auch das gesündeste Kraut kann zum Gift werden, wenn man es übertreibt.

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