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Verschiedenste Probleme - Was kann ich noch tun?

bO5faxn hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

zuerst: Ich weiss, dass hier keine Diagnose gestellt werden kann. Mir geht es nur darum, Tipps zu bekommen, was es sein könnte und was ich noch machen kann.

Also:

Angefangen hat alles mitte November. Innerhalb von Drei Tagen entwickelte sich bei mir ein Tremor. Ich habe zuerst nur Stundenweise leicht gezittert, ab dem dritten Tag dann ständig, immer kurz nach dem aufstehen fing es an. Ich habe am ganzen Körper, aber hauptsächlich an Armen und Beinen heftig gezittert. Aber sobald ich mich hingelegt habe, war es nach wenigen Minuten wieder vorbei.

Mein Arzt machte eine Blutuntersuchung, war aber bis auf einen etwas erhöhten Cholesterinwert (236) alles im normalen Bereich. Aber es wurde ein etwas erhöhter Blutdruck festgestellt.

Der Bluttest benötigte einge Tage, während denen das Zittern wieder etwas besser wurde. Dafür hatte ich nun Zeitweise, hauptsächlich nachts im Bett, einen festen Herzschlag. Nicht schneller, aber so stark, dass ich jeden Schlag im gesamten Körper spüren konnte.

Deshalb bekam ich homöopathische Tabletten gegen das Zittern und einen Betablocker für den Blutdruck und die Herzschläge. Dadurch ist mein Blutdruck wieder auf normalem Niveau.

Durch die Tabletten gingen die Beschwerden langsam zurück und nach 5 Wochen waren sie kaum mehr spürbar.

Dann kam der nächste Schub:

Meine Augenlider begannen zu Zucken. Zuerst das linke untere, seit etwa zwei Wochen beide oberen hin und wieder. Dies ist auch das einzige Problem, dass seitdem immer gleich geblieben ist.

Ausserdem hatte ich nun den festen Herzschlag andauernd, und mein ganzer Körper "vibrierte" regelrecht bei jedem Herzschlag. Zusätzlich fühlte ich mich vor allem gegen Abend hin immer nervös-zittrig. Deshalb ging ich wieder zu Arzt. Dieser verschrieb mir zusätzlich zu den vorhandenen MEdikamenten noch ein Mittel gegen vegetative Dystonie und schickte mich zum Kardiologen.

Dieser meinte nach einer Untraschall- und Ruhe-EKG-Untersuchung, mien Herz sei in Ordnung bis auf einen Rechtsschenkelblock, worüber ich mir aber keine Sorgeneiachen müsse.

Daraufhin nahm ich die ganzen Medikamente weiter ein, und alle Beschwerden gingen innerhalb von 3 Wochen langsam zurück. Dafür spürte ich nun einen Druck auf der Brust, der nach wenigen Tagen vor allem, wenn ich sass, so stark wurde, als wenn ein Elefant auf meiner Brust stehen würde. Bei bewegung ging das aber nach wenigen Minuten wieder zurück.

Dieses Beschwerden gingen nach etwa einer Woche ebenfalls wieder weg.

daraufhin ging es mir zwei, drei Tage gut. Dann kam der nächste Schub. Ich fühlte mich zwei Tage lang total erschöpft. Meine Beine fühlten sic bereits nach kurzem Stehen an, als hätte ih den ganzen Tag gestanden, sie schmerzten heftig. Gleichzeitig schlug mein Herz nun immer fest, den ganzen Tag lang.

Dieses Problem dauerte etwa zwei Wochen an, dann wurden diese Probleme besser. Dafür fühlte ich mich nun zeitweise total unwohl und benommen. Daraufhin schickte mich mein Arzt zum Orthppäden. Dieser stellte eine Skoliose fest und beseitigte insgesamt vier Blockaden in der Brustwirbelsäule. Ausserdem wurde ein MRT meines Kopfes gemacht, dort ist aber alles in Ordnung.

Danach ging es mir zwei Tage lang besser. Danach kam der nächste Schub: Ich fühlte mich bereits Morgens nach dem Aufstehen direkt total zittrig, als wäre ich total nervös. Dieses Problem ging über etwa Zwei Wochen auch wieder bis auf fast Null zurück.

Seit Anfang dieser Woche habe ich nun das nächste Problem: Wieder ein leichter Druck auf der Brust, zusätzlich dazu einen mittelstarken, ziehenden Schmerz. Weiterhin tut mir der rechte Arm und das rechte Bein weh. Auch hier habe ich mittelstarke, ziehende Schmerzen. Und meine Arme fühlen sich auch immer wieder kribbelig an, als würde ihnen die Blutzirkulation abgeschnitten, wenn ich sie länger, z.B. am PC, leicht belaste. Zusätzlich fühle ich mich wieder zittrig-nervös, und hin und wieder etwas benommen.

Mein Orthopäde meinte, dass das irgendwas mit dem vegetativen Nervensystem zu tun hat, und überwies mich zum Neurologen. Dort habe ich in zwei Wochen einen Termin.

Aufgrund der Besserung nach dem Beseitigen der Blockierungen, den verschiedensten BEschwerden am gesamten Körper und bereits vorher vorhandener Rückenprobleme denke ich persönlich, es könnnten weitere Blockierungen meiner Wirbelsäule vorhanden sein. Aber mein Orthopäde will davon nichts wissen.

HAt jemand von euch einen Tipp, was ich noch machen kann. NAch drei Monaten mit diesen, langsam immer schlimmer werdenden Problemen, beginnt das ganze mch doch in meinem Leben einzuschränken, und es mir immer schwerer zu machen, meinen Job weiterhin auszuführen.

Noch was zu mir: Ich bin 32, treibe keinen Sport. Beruflich bin ich im PC - Bau tätig. Dort muss ich täglich etwa 12x PC-Kartons (15 bis 45 Kg) vom Boden auf den Tisch und wieder zurück heben. Ansonsten muss ich etwa zu 75 % des Tages stehen.

Als Vorerkrankungen habe ich zwei Bandscheibenvorfälle (4. und 5. Hüftbandscheibe), sowie seit etwa 1 1/2 Jahren ständige Blockierungen im Nacken.

Antworten
RrbxD


Hallo b5fan,

ich kann dir leider nicht genau sagen was du hast aber du wolltest ja auch nur Tipps.

Wenn du selbst vermutest, dass deine Beschwerden vom Rücken her kommen und du auch schon vorbelastet bist UND dir das einrenken Besserung verschafft hat, wie wäre es dann mal mit einem Besuch bei Osteopathen / Heilpraktiker?

Ich weiß nicht wie du dazu stehst aber mir haben die Besuche dort viel Linderung verschafft und auch Massagen und Krankengym aber leider war dies bei mir immer nur von kurzer Dauer ABER es hat geholfen, bis zum nächsten verrenken!? (weil nicht genügend Muskeln im Rücken um die WS dauerhaft zu stabilisieren, muss Muskelaufbau machen und tu mich damit sehr schwer ...)

lg

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