» »

Gedächtnisstörungen, Schwindel, Konzentrationsschwäche

FjeRrne`s


Danke für eure schnellen Antworten. Habe mir die Seiten von Löckchen1 durchgesehen und muss eingestehen, dass da durchaus etwas dran sein könnte. Werde das weiterverfolgen und dann berichten. Ist sicher auch für andere noch interessant.

Eine Frage hätte ich da aber noch: Kann das alles auch mit dem Rücken zusammenhängen? Vielleicht eine Sportverletzung? War vor meinen "Leiden" sehr sportlich und hatte auch das schon in Verdacht. Wenn ja, wohin soll man dann am besten gehen. Der Orthophäde konnte mir leider auch nicht weiterhelfen... :-(

F?lipsl007


:)^ Besonders die HWS kann unglaublich viele Beschwerden produzieren.

L4öckkchexn1


Schaut mal hier:

[[http://www.neuro24.de/s10.htm]]

Merkregeln:

1. Wenn Ihr Arzt bei Schwindel keine ausführliche Anamnese (Erhebung der Vorgeschichte) macht, ist der Apparateeinsatz meistens sinnlos, überflüssig und oft auch schädlich.

2. Die Schwindeldiagnose wird zu mindestens 75% aus der Beschwerdeschilderung gestellt.

3. die Halswirbelsäule als angeschuldigte Ursache ist eine häufige Verlegenheitsdiagnose, meist von Ärzten gestellt, die sich wenig mit den bekannten und wissenschaftlich nachgewiesenen Schwindelursachen beschäftigt haben.

4. Infusionen und Akupunktur gehören nicht in die Schwindelbehandlung

5. Medikamente sind meist nur zu Beginn für wenige Tage sinnvoll.

6. Das Übersehen psychischer Krankheiten hat bei Schwindel meist schlimmere Folgen, als dies bei den häufigsten organischen Krankheiten der Fall ist.

7. Schwindelabklärung sollte eine neurologische, psychiatrische und hals-nasen-ohren-ärztliche Untersuchung beinhalten.

8. orthopädische Schwindelursachen sind Raritäten.

9. Schwindel bessert sich bei Bewegung und häufiger Auslösung des Schwindels (Training), dies gilt für fast alle organischen und für alle psychischen Ursachen.

10. Schonung verschlimmert Schwindel. Ausnahme sind hier nur die schweren ständigen Drehschwindelattacken in den ersten Tagen bei der Neuronitis vestibularis und anderen seltenen Erkrankungen.

F[lips0x07


@ Fernes

könnte auch CFS sein:

[[http://www.fatigatio.de/index.php?id=17]]

FplSipsx007


Krank durch Arbeit:

[[http://www.youtube.com/watch?v=9Uajd0SenIk]]

(Hier geht es auch um Schwefelwasserstoff und Lösungsmittel)

E,m@ilxABC


Hallo!

Ich bin ganz neu in diesem Forum und hoffe, dass ich hier noch Antworten bekomme, obwohl der Thread schon ziemlich alt ist!

Ich habe ziemlich ähnliche Probleme, wie Romeo...schade, dass er nicht geschrieben hat, was beim Umweltmediziner rausgekommen ist.

Ich habe auch Probleme mich an Dinge zu erinnern, die am selben Tag passiert sind, bzw. ich kann mich schon erinnern, es erfordert aber meistens zumindest ein paar Sekunden Konzentration, bei Details länger. Intensiv nachdenken muss ich, wenn mich z. B. jemand fragt, ob mich X gestern noch angerufen hat, was ich heute zu Mittag gegessen habe oder ob es heute geregnet hat. Das Schlimmste ist mir gestern passiert, wo ich beim Zahlen im Restaurant nachdenken musste, was ich gegessen hatte. Allerdings mach ich mich vermutlich auch selber fertig und fühl mich komplett unter Druck..es ist mir also mehr so vorgekommen, als hätte sich mein Gehirn total ausgeschalten und ich wäre nicht in der Lage sich auf das zu konzentrieren (wie es manchen Leuten bei einer Prüfung geht, so Blackout-mäßig). Außerdem weiß ich, dass ich auch früher schon oft nachdenken musste, was ich zu Mittag hatte, nur kam es mir nicht so extrem vor. Ebenso wie Romeo kommen mir die Dinge schon lange her vor, egal ob es erst vor zwei Stunden passiert ist.

Auf der anderen Seite habe ich überhaupt keine Probleme mir Dinge bewusst zu merken, z.B. beim Lernen (Ich studiere gerade im Master). Nur konzentrieren kann ich mich halt schwer.

Ich hab auch einige andere "Symptome/Probleme", von denen ich nicht weiß, inwiefern sie mit den "Gedächtnisproblemen" zusammenhängen:

Begonnen hat es eigentlich Anfang Februar mit leicht erhöhtem Blutdruck 140/90, der von einem Tag auf den anderen da war. Bei mir geht das offenbar einher damit, dass ich beim Liegen auf der linken Seite meinen Herzschlag spüre, weshalb ich seit Februar nur auf der rechten Seite schlafe...

Ich bin deshalb in einem Krankenhaus untersucht worden, mit Blutbild, EKG und Ultraschall. Dabei sind keine Auffälligkeiten bemerkt worden. Es ist daher auf mein Übergewicht geschoben worden, was durchaus sein kann, mich verblüfft dabei nur das plötzliche Auftreten und, dass ich den Herzschlag spüre, was ich sonst noch von niemandem gehört habe.

Dann hatte ich Mitte März plötzlich eine Woche lang Einschlafprobleme, wo ich durchwegs bis sechs in der Früh wach im Bett gelegen bin, trotz extremer Müdigkeit. Mit Hilfe von Baldrian oder auch einfach so, konnte ich das Problem "beheben". Allerdings passiert es seither relativ häufig zwischendurch, dass ich einmal ein oder zwei Tage hintereinander ca. 2 Stunden wach im Bett liege. Dabei wird mir oft grundlos total heiß, obwohl ich bis jetzt eher ein kälteempfindlicher Mensch war. Nach dem Aufstehen war mir in dieser schlaflosen Woche oft den ganzen Tag lang leicht schwindlig, was ich auf die Müdigkeit zurückgeführt habe. Allerdings ist mir auch jetzt noch öfter schwindlig, wenn mich einmal ausschlafe. Das kenne ich zwar auch von früher, direkt nach dem Aufstehen, aber das hat dann bald einmal aufgehört, jetzt dauert es oft bis zum Abend.

Um Ostern herum, so Mitte April, haben dann so ganz leichte Kopfschmerzen im Stirnbereich angefangen, abwechselnd war es Pochen, leichter Schwindel (v.a. bei Konzentration, Lesen oder vor dem PC) oder nur ein unangenehmes Drücken, dass irgendwie ein unkonzentriertes/müdes/abwesendes Gefühl auslöst. Das habe ich jetzt seit damals und parallel dazu sind mir die Gedächtnisprobleme aufgefallen.

Vor einem Monat, hatte ich dann eine Verkühlung, was mich schließlich eine Stirnhöhlenentzündung vermuten ließ. Ich bin zum Hausarzt, der hat dann auch gemeint, es wäre eine Stirnhöhlenentzündung, hat mir AB verschrieben (wobei die Infektion aufgrund des weißen Nasenschleims vermutlich gar nicht bakteriell war?). Die Verkühlung ging weg und die Kopfschmerzen blieben. Der Hausarzt hat dann gemeint, das wird schon...er ist allgemein immer gestresst und hört nicht zu.

Deshalb habe ich jetzt schon länger vor, in die Ambulanz eines örtlichen Krankenhauses zu fahren, was ich jetzt morgen mache.

Ich hoffe ja immer noch, dass es nur eine virale chronische Stirnhöhlenentzündung ist und der Blutdruck und die Schlafprobleme nichts damit zu tun haben.

Angst machen mir jetzt nur die "Gedächtnisprobleme". Ich könnte mir das auch nur einbilden, und ich bin einfach nur unkonzentriert wegen den Kopfschmerzen und mach mir selbst Panik, aber ich habe mittlerweile ziemliche Angst vor einem Gehirntumor oder irgendeiner neurodegenerativen Erkarnkung!???!

Also, ich hoffe auf Antworten, die mir weiterhelfen, ich gehe zwar morgen ins KH, aber falls es keine Stirnhöhlenentzündung ist, wird man mir dort ja auch nicht so schnell helfen können.

Auf jeden Fall im Voraus Danke für eure Antworten!!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH