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Arztbrief vom Neurologen eeg

T+oQbyxa hat die Diskussion gestartet


Ich war im März wegen meiner Kopfschmerzen beim Neurologen. Er hat mir nach allen möglichen Untersuchungen ein ct vom Kopf und Physiotherapie verordnet, womit ich nun beginne und das ct habe ich nächsten Monat. Habe nun den Brief bekommen und verstehe ihn überhaupt nicht, könnt ihr mich aufklären? Wäre super nett.

EEG-Ableitung vom 02.03.2010:

Auffälliges EEG mit rhythmischer Theta-Aktivierung links parieto-occipital. Kein eigentlicher Nachweis epilepsietypischer Potentiale oder eines Herdbefundes.

Was bedeutet das denn?

Antworten
sgys,tematdiker


rhythmische Thetaaktivierung ist ein vorgabg bei VA Epilepsie, parieto-occipital ist die Hirnregion wo die intelligenz ist (durch Musik oder rasseln wird das stimuliert).

Eigentlich keine Epilepsie, aber uneigentlich?

Er hat zwar die rythmische Theta (Indiz) es reicht aber noch nicht für die Diagnose einer Epilepsie z.B. weil die Hirnströme (anders als beim epileptischen herd) während den Anfällen normal sind oder weil nichts ist (ausser einer psi-tätigkeit vielleicht)

snystemsa tixker


vorgang bei VA

TAovbya


Komisch, das mit der Epilepsi, ich hab' ja "blos" Kopfschmerzen...

TFobxya


Epilepsie klingt unheimlich... hätte ich dann nicht schonmal einen Anfall haben müssen?

sfystUema@tikexr


kofschmerzen (Migräne) kann auf Epilepsie hindeuten,

[[http://www.epilepsie-netz.de/11d22/Interessante_Faelle.htm]]

(es gibt bei epilepsi petit et grand mal

die kleinen aussetzter merkt man nicht, viell. nicht mal die grossen

man würde merken wenn plötzlch zeit vergangen ist)

kopfsch

ssyst&ematiMkexr


also kopfschmerzen sollte das heissen

T~obyxa


Kann mir jemand sagen was es bedeutet, wenn beim mrt folgendes herauskam:

Regelrechter Verlauf der

Arteria vertebralis beidseits, wobei die linke leicht hypoplastisch ist.

Was bedeutet es, sie ist Hypoplastisch?

aIgneNs


klein

R1Fic5hte


Tja, so kann es mitunter kommen, wenn man die Ärzteschaft zu genau und zu aufwändig (auch kostenmäßig) untersuchen lässt, dass sie etwas finden, was mann/frau vielleicht gar nicht hat.

Ich lege bspw. keinen Wert auf weit reichende Vorsorge und Untersuchungen, denn man man kleine Abweichungen von einer strittigen und oftmals sich im Laufe der Jahre ändernden "Norm" erst kennt, stellt sich eine sensible Struktur und Natur (also ein etwas ängstlicher Typ Mensch) schnell darauf ein und hat die Symtome einer entsprechenden Krankheit dann schnell tatsächlich am Halse.

RnFichtxe


Ich füge mal ein eigenes Beispiel hinzu:

Ich hatte das Gefühl, dass meine linke Gesichtshälfte vielleicht schlechter durchblutet wird und hatte tatsächlich manchmal ein leichtes Kribbeln.

Ich war bei einer Neurogin zu einer Ultraschalluntersuchung, die festellte, dass die rechte Seite "jungfräulich" wäre, während auf der linken Seite "ganz geringfügig ..."(??das habe ich akustisch nicht verstanden. Seitdem weiß ich, dass ein Schlaganfall normalerweise nicht zu befürchten ist - und von Stund an ist das Kribbeln weg.

Sie bot an, mich neurogisch zu untersuchen... Ich währte dankend ab ;-D, siehe oben. Man kennt doch das geflügelte Wort, dass man mitunter bei Neurologen/Psychiatern nicht genau weiß, wer eigentlich kränker ist, der Arzt oder Patient. Ich kann auch aus eigener, allerdings nur sehr kleiner Erfahrung reden. Habe innerhalb von 20 Jahren zweimal versucht, eine akute Angststörung lindern zu lassen. Mit dem Ergebnis: Selbst zusammenreißen ohne Pillen ist allemal besser.

Aber um zu dieser Erkenntnis zu kommen, brauchte ich jeweils kurzzeitig einen Arzt, der mir seine begrenzten therapeutischen Möglichkeiten vor Augen geführt hat - und mir damit Sicherheit gegeben hat, was nur paradox klingt.

Tcob.yxa


Ich bin wegen ständiger Kopfschmerzen bei verschiedenen Ärzten, weil ich wissen möchte, warum ich Kopfschmerzen habe. Habe nur nachgefragt, weil ich nicht verstanden habe, was da stand.

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