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Plötzlich einseitige Nackenstarre/-schmerzen, Kopfschmerzen

T]omMm@yR hat die Diskussion gestartet


Hallo alle

Bin in letzter Zeit etwas krankheitsgeplagt - normalerweise bin ich ein kerngesunder 23-jähriger junger Mann, aber in den letzten Wochen hatte ich so ziemlich viel Mühsames :( Ich hoffe, dass ich im Neurologiebereich richtig bin...

Nach einem grippalen Infekt, der zu einer bakteriellen Entzündung des Rachens geführt hat, bekam ich vor gut vier Wochen Antibiotika. Die Entzündung und die Grippe wurden praktisch innert eines Tages besser, dafür hatte ich nochmal einen Tag später Ohrensausen, bzw. Tinnitus. Diesen versuchte ich zusammen mit meiner HNO-Ärztin mit einer Kortisonkur zu heilen. Gestern nahm ich die letzte kleine Dosis, hat leider nichts genützt, aber der Tinnitus stört mich seitdem eigentlich nicht mehr so sehr. Dann hatte ich plötzlich noch vier Tage lang "geschlossene Ohren" (Druck, den ich nicht wegbekam), das ist aber auch wieder grösstenteils besser. Werde trotzdem andere Möglichkeiten ausprobieren.

Das Problem ist jetzt aber, dass ich seit Freitagmorgen übelste Nackenschmerzen/-steife habe. Ich weiss nicht ob ich vielleicht falsch lag in der Nacht, habe es seitdem mit leichten Schmerzmitteln (Voltaren Dolo) und Neck-pain-Salbe (DUL-X) versucht. Es scheint nicht besser zu werden. Die Schmerzen sind mal sehr stark, so dass ich den Kopf kaum bewegen kann, mal ziemlich leicht, sodass ich die Schmerzen nur bei grösseren Kopfbewegungen bemerke. Ein gewisses grundsätzliches "Krampfgefühl" ist aber immer vorhanden und ziemlich nervig.

Das Ganze ist einseitig, d.h. gleich rechts neben der Wirbelsäule. "Stechen" tut's bei Bewegungen meist punktuell rechts oben beim Schädelansatz, kann aber ausstrahlen bis hinter's rechte Ohr. Am nervigsten dabei ist, dass das zu Kopfschmerzen geführt hat, die auch scheinbar unabhängig vom Nacken da sind. Am stärksten punktuell an der rechten Stirnhälfte, aber teils wie ein Kranz über die rechte Schädelhälfte verteilt.

Beim Husten "zieht/sticht" der Nacken, ebenfalls rechts. Meine Freundin hat es schon mit Massieren versucht, brachte leider auch nichts.

Man liest ja, dass es sich um Meningitis handeln kann, wenn man das Kinn "nicht mehr" (damit ist wohl gemeint, nur unter grössten Schmerzen) an die Brust legen kann. Das geht bei mir gut. Es zieht ein ganz kleines bisschen hinten, ist aber prinzipiell gut möglich.

Zum Arzt kann ich leider kaum, da ich diese Woche schon den Kontrollbesuch bei der HNO Ärztin habe, hier gibt's kaum freie Ärzte, ich komm Abends erst um 21:00 Uhr nach Hause :(

Wonach sieht das für Euch aus? Soll ich das einfach "ausheilen" lassen, riecht das nach ganz normaler Verspannung/"blöd rumgelegen" oder klingt's ernster?

Danke für den Rat! :)

Euer Tommy

Antworten
L)öckUchenx1


Wie wäre es denn, den Nacken mit Wärmesabe, Perdesalbe oder Salbe gegen Verstauchungen und Schmerzen einzureiben.

LföckUch*exn1


Tigerbalsam tuts auch.

T9ommxyR


Hallo Löckchen, danke für die Antwort.

Das tue ich ja schon seit Samstag, die Salbe heisst DUL-X Neck Relax Gel. In der Packungsbeilage steht zwar dass es "angenehm kühlt", ich finde aber eher, es wird heiss. Hilft akut ein wenig, aber längerfristig eher weniger...

LGöckFchxen1


Dann mach Dich mal auf, zum Orthopäden.

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