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Seit Wochen fast täglich Kopf-/Narbenschmerzen

m,isxmas hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich wurde vor neun Jahren aufgrund eines Autounfall bzw. eines Blutgerinnsels und eines Schädelhirntraumas am Kopf operiert.

Seit Wochen schmerzt diese Stelle an der Narbe, aber nicht an der ganzen Narbe entlang, sondern nur punktuell an einer Stelle. Diese Schmerzen fühlen sich auch nicht an, wie Narbenschmerzen. Narbenschmerzen hatte ich an dieser Narbe bereits. Damals schmerzte die ganze Narbe insofern, dass diese prickelte, brannte ... Das habe ich aber nur in 2003 in dem heißen Sommer gehabt. Danach nie wieder!

Wenn ich entlang der Narbe taste, fühle ich nichts und löse auch keinen Schmerz aus.

Wenn ich allerdings mit dem Kopf schüttel, dann spür ichs.

Diese Schmerzen sind fast ständig präsent, kommen dann aber auch mal plötzlich. D. h., es entsteht dann ein plötzlicher Druck an dieser Stelle! Aber "Druck" ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Ist auf jeden sehr unangenehm.

Normaler Kopfschmerz ist das auch nicht, die fühlen sich auch anders an. Denn diese habe ich nämlich seit Wochen auch öfter. Zusätzlich zu diesen "Narbenschmerzen".

Gestern Abend dann z. B. ganz plötzlich beim Fernsehen hab ich Blitze gesehen und das Sichtfeld vom linken Auge war eingeschränkt. Hatte aber keine Migräne oder so. Heute Morgen sind diese Blitze weg, aber nach wie vor wieder dieser permanente Schmerz am/im Kopf!

Sonst bin ich aber fit. Ich leider unter keinerlei neurologischen Ausfällen oder Problemen jeglicher Art. Ich treibe Sport und meine Leistungen haben sich nicht verschlechtert.

Was könnte das sein?

Wie kann man zu 100 % feststellen, was das ist?

Bitte um eure Antworten.

Vielen Dank.

Gruß

MM

PS: Was ich an dieser vielleicht auch erwähnen sollte!? Ich habe seit Wochen Schlafstörungen. Bin z. B. um 20 Uhr so kaputt, dass ich schlafen gehe. Dann um 1 Uhr aufwache und bis 4 Uhr wach bin, dann wieder bis 8 Uhr penne. Oder ich gehe um 22 Uhr ins Bett, schlafe dann bis halb 3 und kann nicht mehr einschlafen. Bin dann den ganzen Tag über wie gerädert und an der Arbeit oft abgelenkt und die Quantität der Arbeitsergebnisse leidet darunter. Die Qualität allerdings nicht! Darüber hinaus habe ich erhebliche psychische Belastungen aufgrund der Streitigkeiten mit meiner Ex bzgl. Umgangsrecht mit dem gemeinsamen Kind ... Vielleicht kann das alles eine Rolle spielen!?

Antworten
Lföckchxen1


Hi mismas,

Schmerzen an der Narbe, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, nachlassende Leisungsmenge, Tag über gerädert, oft abgelenkt (unkonzentriert), wie passt den diese Aussage

Sonst bin ich aber fit.

zu deinem Befinden?

. Ich leider unter keinerlei neurologischen Ausfällen oder Problemen jeglicher Art.

Darüber hinaus habe ich erhebliche psychische Belastungen aufgrund der Streitigkeiten mit meiner Ex bzgl. Umgangsrecht mit dem gemeinsamen Kind ...

Und was sind die erheblichen psychischen Belastungen und Streitigkeiten mit deiner Ex., der mangelde Kontakt zum Kind usw? Für mich fällt sowas unter große Probleme.

Vielleicht kann das alles eine Rolle spielen!?

Wenn ich all diese körperlichen und seelischen Problme hätte, ging es mir schlecht. Und das würde ich auch genauso formulieren, denn ich bin ein Mensch und keine Maschine, der sowas nichts ausmacht.

JWund!alxia


Vielleicht kann eine Neuraltherapie helfen. Narben haben die Angewohnheit, Energieblockaden zu schaffen. Ich würde mal Tante Google fragen, welcher Arzt in der Nähe dieses Verfahren anbietet.

m8i!smaxs


So, war den halben Tag in der Notaufnahme.

Lt. CT kein Blutverlust o. ä. Sämtliche anderen Befunde = regelrecht.

Wohl neuralgisch bedingt.

Soll erst einmal Lyrica nehmen.

L*öckVchen1


Möglich, das es dir hilft. Probier es aus.

m"ismxas


Möglich? Was, wenn nicht?

Ltöckcjhen1


Man weis bei Medikamente nie im vorraus ob sie einem helfen. Man muss es ausprobieren.

Was hat man Dir mitgeteilt über den Wirkungseintritt? Innerhalb weniger Stunden, Tage oder Wochen?

mLis"mxas


Morgens und abends nachm Essen jeweils eine 75 mg-Tablette.

Dazu wurde mir nichts gesagt. Hab auch gar nicht gefragt, wenn ich jetzt recht überlege! :-(

Aber man nimmt Lyrica immer wohl nur wenige Wochen ein. So zwei bis drei. Nach dieser Äußerung zufolge gehe ich davon aus, dass die Wirkung wohl relativ schnell einsetzt, wenn man sie eh nicht so lange nehmen sollte ...!?

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