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Beschwerden machen mir Sorgen: Als?

GSrisuL2010


@ Löckchen und Mandriola,

habe nie was von Suizid erwähnt , bei uns sagt mann, wenn jemand keinen ausweg sieht, da hioft nur noch .. einschläfern ....

Also keine Panik

G,riesu20x10


Zudem werde ich sicher meinem Kleinen nicht das selbe antun, wie meine Mutter mir !!!!

Ich bin ja in Psycho. behandlung, aber sogar der gute Mann weiß nicht mehr weiter, was meine Beschwerden anbelangt. Gerade als ich ihm gestern sagte, dass ich wieder enorme Schmerzen in den Muskeln habe, sagte auch er, dass er selbst bald glaub dass da irgend etwas als auslöser dahinter steckt und ich weiter Neurologisch schauen lassen soll

G,riosu201x0


Mandriola ....

Du tust mir von Herzen leid, denn mir scheint Du führst einen aussichtslosen Kampf

Wie meinst Du denn das ??? DAs hört sich für mich so an, als ob Du sagen willst, dass ich irgend was schlimmes am Hals habe , wo mir eh nimmer zu helfen ist.

Würde mich über ne klärende AW freuen.

Lieber Gruß

Jens

CwityIcar


Zudem werde ich sicher meinem Kleinen nicht das selbe antun, wie meine Mutter mir !!!!

Die Frage ist allerdings, was du deinen Kleinen gegenwärtig antust. Ich weiß ja nicht, wie sich das im Alltag bei dir darstellt, hier erweckst du zumindest den Eindruck, als seist du nur noch mit dir selbst beschäftigt.

Es sollte dich nicht verwundern, wenn du irgendwann ganz alleine dastehst, denn sowas macht niemand auf Dauer mit.

G<risu{201x0


Hi @ City,

ich lasse keinen unter meinen Beschwerden büsen bzw. Leiden . Tagsüber reise ich mir sowas von den Arsch auf, so dass keiner groß was mitbekommt. Bei mir kommt das meiste Nachts hoch, oder wenn ich alleine bin, sonnst reise ich , wie gesagt den allerwertesten auf.

Ich schmeiß hier auch den ganzen Haushalt, sorge mich um den Hund usw. . Trotz meiner Beschwerden nehme ich meiner Frau ab was ich nur kann und mein kleiner kommt auch nicht zu kurz.

Wenn ich aber denn mal alleine bin, kommt die ganze sch.. hoch, wie bsp. heute morgen, wo meine gutste mit iherer Freundin unterwegs ist ....

Mqandcriolxa


Hallo, Grisu, dieselbe Frage hast Du mir auch per PN gestellt. Was ich meinte ist, daß Du einen aussichtslosen Kampf gegen Deine Ängste führst. Du nimmst oder Du willst immer das schlimmste annehmen. Wie soll ich um alles in der Welt wissen, ob Du etwas schlimmes am Hals hast ??? Du tust mir sehr leid, das schreibe ich gerne nochmal, allerdings mit dem Zusatz, daß ich kaum einen beratungsresistenzeren Menschen als Dich kenne. Alle User, vor allem Löckchen versuchen Dir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, und dies schon über Monate, wir sind doch alles mehr oder weniger medizinische Laien, und wir haben (so glaube ich) jeder unser ganz persönliches Päckchen zu tragen, es ist aber auf Dauer ermüdent, und dies ist meine Meinung, denn ich weiss ja nicht wie die anderen darüber denken, immer und immer wieder dieselben Klagen von Dir zu hören. Auch "Schneiderin hat sich mehrmals die Mühe gemacht Dir einen guten Rat zu geben. Alles Vergeblich. Ich neige dazu Dir ganz hart zu sagen, daß Du nur Dich im Blickfeld hast und Dir alles andere am Allerwertesten abgeht. Du brauchst Hilfe, ohne Frage, fundierte psychologische , vielleicht auch psychiatischere, aber wir User geben unser bestes, nur Deine Sache ist wirklich zu komplex um Dir zu helfen. Und bitte, schreibe mir nun nicht wieder, was ich damit meine, ob Du eine Gruselkrankheit am Hals hast. Siehe oben, ich hab keine Ahnung. Nochmals gute Besserung und alles Gute

C,ity2car


es ist aber auf Dauer ermüdent, und dies ist meine Meinung, denn ich weiss ja nicht wie die anderen darüber denken, immer und immer wieder dieselben Klagen von Dir zu hören.

Kann ich so unterschreiben. Wobei ich mich schon lange nicht mehr sicher bin, ob das hier noch 'echt' oder einfach das Werk eines Forentrolls ist. Hab' selten so extensives Selbstmitleid erlebt. Aber möglich ist ja alles ...

LoöckRchenx1


Psychische Erkrankungen entziehen sich dem Empfinden und verstehen von Gesunden.

Ich halte Dich Grisu nicht für einen Forentroll.

Zum Verständniss von Suizidalität. Bereits der Gedanke, ich will nicht mehr, ich will nur noch Ruhe, gehört zur Suizidalität. Und keinen Ausweg mehr zu sehen, das ist ist Suizidalität, nicht erst die Ausführung des Suizids.

[[http://www.psychologie-psychotherapie.ch/klinische_psychologie/suizidalitaet_im_jugendalter/definition_suizid.php]]

Es sollte dich nicht verwundern, wenn du irgendwann ganz alleine dastehst, denn sowas macht niemand auf Dauer mit.

Ja, das ist richtig. Ein psychische Kranker ist in der Regel nicht in der Lage die Verantwortung für seine Partnerschaft und Kinder angemessen zu tragen. Die Partnerschaft leidet und die Kinder leiden ganz enorm, denn sie können ihr defizit an emotinaler Zuwendung nicht selber ausgleichen.

Aber, das kann ein körperlich Kranker ist zu all dem nicht fähig.

Die einzige Verantwortung die jedem Kranken zumutbar ist, ist mit aller Kraft an seiner Gesundung zu arbeiten.

Wenn ich aber denn mal alleine bin, kommt die ganze sch.. hoch, wie bsp. heute morgen, wo meine gutste mit iherer Freundin unterwegs ist ....

Lieber Grisu, dann bist Du allein und dann kommen die Ängste, ist das richtig?

Gerade als ich ihm gestern sagte, dass ich wieder enorme Schmerzen in den Muskeln habe, sagte auch er, dass er selbst bald glaub dass da irgend etwas als auslöser dahinter steckt

Psychotherapeuten verstehen unter Auslöser, einen psychischen Auslöser. Möglicherweise ist da alleinsein ein Auslöser.

Ich bin ja in Psycho. behandlung, aber sogar der gute Mann weiß nicht mehr weiter, was meine Beschwerden anbelangt.

Das glaube ich nicht. Nur weil er keine Stellung bezogen hat, heißt das nicht das er dir nicht helfen kann. Du bist ja noch nicht mal 1/2 Jahr in Psychotherapie. So schnell kann eine Psychotherapie garnicht wirken.

Also lieber Grisu, bei deinen Ängst und deine Schmerzen können wir hier dir keine Unterstützung geben weil uns die Kompetenz fehlt. All das gehöhrt in die psychotherapeutische Sitzung. Dort musst du das besprechen. Du hast von deinem Psychotherapeuten eine Hinweis bekommen, mach dir Gedanken über einen möglichen (psychischen)Auslöser.

Alles Gute Dir

C9it"ycaxr


Aber, das kann ein körperlich Kranker ist zu all dem nicht fähig.

Die einzige Verantwortung die jedem Kranken zumutbar ist, ist mit aller Kraft an seiner Gesundung zu arbeiten.

Ganz genau, an seiner Genesung zu arbeiten. Hier liegt ja aber nichtmal eine Krankheitseinsicht vor geschweige denn die Bereitschaft, auf die Genesung hinzuarbeiten.

Abgesehen davon würde ich diese Aussage so pauschal nicht unterschreiben. Wieviel Verantwortung einem Kranken zuzumuten ist, hängt ganz wesentlich vom Krankheitsbild ab.

L%öcklch<en1


Ganz genau, an seiner Genesung zu arbeiten. Hier liegt ja aber nichtmal eine Krankheitseinsicht vor geschweige denn die Bereitschaft, auf die Genesung hinzuarbeiten.

Grisu ist in psychiatrischer und auch psychotherapeutscher Behandlung. Folglich ist er einsichtig und arbeitet an seiner Heilung.

Abgesehen davon würde ich diese Aussage so pauschal nicht unterschreiben. Wieviel Verantwortung einem Kranken zuzumuten ist, hängt ganz wesentlich vom Krankheitsbild ab.

Ich stimme dir in soweit zu, das es Menschen und Krankheitsbilder gibt, bei denen keine Krankheitseinsicht zu erwarten ist. Diese Menschen stehen aber in der Regel unter Betreuung. Somit ist die Gesundheitsfürsorge dieser Menschen Aufgabe des Beteuers.

G}ris`u?201V0


Und wieder Zuckt mein Oberschenkel seit letzte Nacht durchgehend.

Diesmal war es so übel, dass ich sogar deswegen wach wurde.

zuckt aber nur auf der Ausenseite, knapp über dem Knie. Was kann das sein ???

Wollte nochmals zum Neuro und habe aber keinen erreicht. Toll und nu ist WE.

Sch... A** Angst , ich könnte verzwiefeln, gerade, weil ich seit Tagen eine zunehmende Schwäche , besonders im Rücken und den Armen spüre !!!!! :°( :°( :°(

Laöckcfhen1


Hi Grisu

Das ist der Vastus lateralis des m.qudriceps, der da gezuckt hat.. Schau Dir mal auf dem Link das letzte =7. Bild in der Reihe auf der Googleseite an.

[[http://www.google.de/search?hl=de&&;sa=X&ei=pIC4TLScBcPDswazw6GvDQ&ved=0CCAQBSgA&q=Quadriceps&spell=1]]

Das deine Muskeln zucken weist du doch schon lange. Das man von so was wach werden kann, ist auch nicht verwunderlich.

Auch die Muskelschwäche kennst Du.

Diese Phänomene kommen und gehen bei Dir, das hast Du schon oft erlebt.

Sie sind ohne Bedeutung, das weist Du aus Erfahrung.

Versuche sie zu ignorieren.

JHulexy


Löckchen

Ein psychische Kranker ist in der Regel nicht in der Lage die Verantwortung für seine Partnerschaft und Kinder angemessen zu tragen.

Schön, wie hier mal wieder alle über einen Kamm geschert werden %-|

Grisu

Ich bin ja in Psycho. behandlung, aber sogar der gute Mann weiß nicht mehr weiter, was meine Beschwerden anbelangt. Gerade als ich ihm gestern sagte, dass ich wieder enorme Schmerzen in den Muskeln habe, sagte auch er, dass er selbst bald glaub dass da irgend etwas als auslöser dahinter steckt und ich weiter Neurologisch schauen lassen soll

Die Frage ist, ob du bei einem Psychiater oder bei einem Psychotherapeuten bist. Ist der Mann ein Psychotherapeut, ist es nicht weiter verwunderlich, dass er dir bzgl. der Schmerzen keinen Rat geben kann, da er, wie der Name schon sagt, ein Psychotherapeut ist (Psychologiestudium + Therapeutenausbildung) und kein Mediziner ;-)

J@ulKey


Ok, hab eben gelesen, dass du beides hast. Dann wird diese Aussage wohl der Psychotherapeut getroffen haben. Sagt der denn eigentlich irgendwas bzgl. einer psych. Diagnose?

G(ri^su6201x0


Hi Du,

anfangs meinte er Angststörung, was er aber wieder verworfen hat.

Stehe gerade wie bei allem anderen ohne Diagnose da

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