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Wer kennt sich mit Opipramol aus

cAleox77 hat die Diskussion gestartet


Hey,vielleicht habe ich glück und mir kann jemand weiterhelfen.Also bei mir wurde vor einem Jahr nach einem komplett Zusammenbruch Bourn out Diagnostiziert.Habe seid dem mit dem komplett Programm zu kämpfen .Teilweise massive Verspannungen im Nachen und Schuterbereich, Drehschwindel u.s.w. habe nach dem Klinik aufenthalt Opipramol bekommen drei am 50mg pro Tag . Therapie habe ich schon hinter mir hat auch gut angeschlagen ,Massagen habe ich auch bekommen die aber nicht so viel gebracht haben .Bin jetzt mit dem Medikament auf morgens 25mg runter nach Ärztlicher anweisung habe seit dem ziemliche Kreislauf Probleme morgens bin schon bei mehreren Ärzten gewesen .Blutdruck 100/70 nicht besonders hoch aber laut Ärzten in Ordnung .Da ich das letzte Jahr eigendlich ziemlich platt war habe ich ist mir es gar nicht so aufgefallen aber habe jetzt gemerkt das ich zwar morgens nach dem aufstehen nen schwachen Kreislauf habe aber mit was zu essen und nem Kaffee gehts wieder.Aber jetzt kommt der knack punkt .Sobald ich das Medikament einnehme dauert es so ca. ne halbe Stunde und dann fange ich von jetzt auf gleich an abzubauen ,wieder niedriger Bludruck ,schwitzende Hände mir wird eiskalt und Herzrasen .Witziger weise sobald sich gegen Mittag das medikament abgebaut hat geht es mir wieder besser und der schwindel verschwindet fast komplett .Blutuntersuchung ergab nichts ,der eine Arzt hat mir geraten morges ein Glas Sekt zu trinken ,der andere meinte das wäre bei mir wieder ne Kopfsache,der nächste schaut schon blöd wenn ich nur rein komme.Jetzt habe ich in der Packungsbeilage gelesen das die Beschwerden die ich habe zu den Nebenwirkungen gehören und das beim Absetzen auch so was sie Entzugserscheinungen auftreten können. Kann mir dazu jemand was sagen oder hat die gleiche Erfahrung gemacht ? ???

Antworten
Ltö`ckcPhenx1


Hi Cleo,

nimm doch das Medikamten Abends ein, wenn Du ins Bett gehst.

cvleo7x7


Ja,Danke für deinen Tip.Hast du auch erfahrungen damit gemacht?

L|ö2ckzcwhen1


Hi cleo,

ich habe auch schon ein sedierende AD eingenommen, Mirtazapin, nicht Opipramol.

Wenn ein Medikament beruhigt, so das man müde wird, ist die Einnahme am Abend sinnvoll, wenn es sowieso nur einmal am Tag eingenommen wird.

So wird es dann auch vom Arzt verordnet.

n3onam|e78x6


Also eigentlich rate ich es dir nicht zu nehmen. diese medikamente sind ja dafür da wenn du angst hast ich weiß nicht ob das dein problem ist aber meine mama hat das gerade bekommen und meine tante hatte diese medikamente schon:

1 die machen süchtig

2 Es wird dier nie besser gehen

3 alle nebenwirkungen werden bei dir eintretten

4 dieses medikament macht dich kränker als du schon sein solltest

5 wirklich höre auf meinen rat und lasse es diese argumente klingen vielleicht nicht so überzeugend aber glaub mir meine tante ist damit einfach nur kaputt geworden

nLonaLme7x86


probiere es mit homäöpathischen medikamenten aus. ohne scheiß die helfen wirklich. die haben meiner tante geholfen

Lbö*ckcchexn1


Die schlimmsten Gegner von Antidepressiva sind Menschen, die weder Angststörungen noch Depression kennen und somit noch nie so ein Medikament eingenommen haben. Sie wissen immer am besten Bescheid, sind sie der Meinung.

Es gibt nicht einen Mensche der alle Nebenwirkungen hat, aber es kommt vor, das man eine oder zwei Anfangsnebenwirkung hat. Die Anfangsnebenwirkungen lassen nach einigen Tagen nach. Zudem kann man diese Verhindern in dem man das Medikament ganz langsam einschleicht, also mir 1/4 Tablette beginnt. Diese einige Tage beibehält und dann auf eine habe geht usw bis zur verordneten Dosis.

Ich habe bisher in meinem Leben 2 verschiedene Antidepressiva eingenommen.

Beide AD habe ich ohne Probleme auch wieder ausgeschlichen. Ich hatte keinerlei Absetzerscheinungen. Z.Zt nehme ich wieder ein AD ein.

Sollte eine Nebenwirkung tatsächlich anhalten und nicht erträglich sein, informiert man seinen Arzt und bekommt ein anders Medikament verschrieben.

Wo ist das Problem?

Zhw]ack#44


Eines der Probleme mit Opipramol ist die kurze Halbwertszeit von 6 - 9 h. Wenn man einen einigermaßen konstanten Wirkstoffpegel über den Tag haben will, muß man die Dosis auf mehrere Einnahmen am Tag aufteilen. Es gibt ja immer Alternativen, und bei Deinem an sich schon niedrigen Blutdruck ist Opipramol vielleicht nicht das richtige Mittel für Dich. Sprich mit Deinem Arzt doch über einen Medikamentenwechsel.

ZGwacTk44


@ noname786

Ich sage es nicht so vornehm wie Löckchen. Du stellst hier Einzelerfahrungen als generell verbindliche Erkenntnis dar und rätst von Medikamenten ab, die schon Tausenden von Patienten geholfen haben. Gerade bei Psychopharmaka, die bei jedem Patienten anders wirken können, ist das völlig unangemessen und zeigt, dass Du absolut keine Ahnung hast. Zudem verstößt diese Art Deines Beitrags eklatant gegen die Forumsregeln. Du bist hier keine Bereicherung, deshalb: Halte Dich hier raus, bis Du reifer geworden bist!

c"le%o77


Hallo Leute also erst mal Danke das ihr mir weitergeholfen habt.Ich nehme das Opipramol jetzt nur noch abends ein 25mg.Damit komme ich jetzt ganz gut klar. Und zu meinem niedrigen Blutdruck ist noch zu sagen das ich auch nach meinem Zusammenbruch lange gelegen habe und da durch der Kreislauf natürlich auch geschwächt ist.Bin früher den ganzen Tag nur auf den Beinen gewesen aber da durch das ich dann auf einmal nicht mehr so konnte wie ich wollte und viel gelegen oder gesessen habe ist das ja leicht zu verstehen Versuche jetzt bisschen mit Sport und trinke Grünen Tee.Habe ja erst gedacht es wäre bei mir was Körperliches aber die Probleme sind ja nicht immer da .Manschmal habe ich auch wochenlang gar nichts.Und mein Arzt meinte wenn das Organisch wäre würde das immer auftretten und nicht nur Phasen weise.Ich soll mehr trinken und versuchen mich so oft wie möglisch zu Entspannen. :)^

L`öckcchenx1


Hi cleo,

super, das Du dich stabilisiert hast. :)=

Und mach ruhig Sport, das tut dem Körper gut. Und was dem Körper gut tut, tut auch der Seele gut. :)z

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