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Kann eine Nasennebenhöhlenentzündung sich aufs Hirn übertragen?

tBatuxa


Hä? ???

Die meisten Fragen sind doch beantwortet...

Können durch ein Abszess oder eine Eiteransammlung in direkter Wirbelsäulennähe, Bakterien über den Liquor auf das ZNS übertragen werden und zu Entzündungen im Hirn führen?

Kann eine unbehandelte Nasennebenhöhlenentzündung sich aufs Hirn übertragen bzw. ausweiten?

Ist denkbar – aber selten... Das Ergebnis wäre eine bakterielle akute Meningitis! Das wäre dir oder deinen Ärzten nicht entgangen!

Wirken alle oral eingenommenen Antibiotika im ZNS? Welche wirken im ZNS? Wie bekämpft man Bakterien im ZNS?

Ist weiter oben schon super beantwortet worden...

Zu wieviel Prozent ca., können Borrelien im Liqour nicht nachgewiesen werden, obwohl eine Borreliose vorliegt?

Frag 10 sog. Fachleute und du bekommst 10 Antworten... manche glauben, dass man überhaupt keinen serologischen Nachweis einer Neuroborreliose führen können – andere sagen keine Borrelien – keine Borreliose ;-D

Bei Wikipedia steht dass das Lhermitte-Zeichen auf entzündete Hirnhäute hinweist. Ist das richtig? Weist es nicht auf Entzündungen in der HWS hin

Der Lhermitte-Zeichen weist darauf hin, dass die ass die sensiblen Bahnen (= die Nervenstränge, die für Weiterleitung von Empfindungen) im Halsmark irritiert sind. Ursache können z.B. eine Menigitis sein, oder auch entzündliche oder degenerative Prozeße im Halsmark/in der HWS sein.

Generell wird dich deine Herumraterei hier nicht weiterbringen – du wirst schon mal einen Arzt fragen müssen. Und zwar nicht virtuell sondern im realen Leben!

Selbst wenn du hier konkrete Wahrscheinlichkeiten für die Ursache bekämest, hilft dir das doch auch nicht weiter.. :-/

Willst du eine X % wahrscheinliche Borreliose behandeln oder eine Y % wahrscheinliche MS und dann noch den Z% wahrscheinlichen Bandscheibenvorfall operieren lassen und am Ende waren es dann streßbedingte Verspannungen?

b9udd|lheia


@ cSprinterin

Das sollterst du definitiv nach der Vorgeschichte zügig abklären lassen, ggf. auch mit Bildgebung.

Alles Gute, :)*

LSöckjchexn1


Hi anonymonym,

Deshalb wollte ich garnicht näher darauf eingehen, um zu vermeiden dass psychologische Krankheitstheorien aufkommen.

es bringt rein garnichts, Diagnosen die man nicht haben will, von vornherrein auszuschließen.

Willst du eine X % wahrscheinliche Borreliose behandeln oder eine Y % wahrscheinliche MS und dann noch den Z% wahrscheinlichen Bandscheibenvorfall operieren lassen und am Ende waren es dann streßbedingte Verspannungen?

Ich schließe mich Tatue an.

Ich habe absolut keine Angstzustände, dass könnt ihr mir glauben.

Es hat bisher noch niehmand hier behauptet, das Du Angstzustände hast. Festgestellt wurde lediglich, das deine Symptome körperliche Angstsymptome sein können. Und viel warscheinlicher sind, als die von dir vermuteten sehr seltenen Hirnerkrankungen.

Was wäre denn im Prinzip gegen die von Tatua genannte Diagnose"streßbedingte Verspannungen" = psychosomatisch bedingt, einzuwenden? Außer, das Du sie nicht haben willst.

c:Spri4ntecrin


Werde ich machen...morgen gehe ich zum arzt...

aDnonymAonym


Hi,

ich denke nicht, dass es wahrscheinlicher ist direkt nach einem Zeckenbiss, psychologisch begründete neurologische Ausfälle zu bekommen, als eine Borelliose. Außerdem sind diese bekanntlicherweise bei Männern sowieso relativ selten.

Ich denke nicht, dass das Zeichen nach Lhermitte, bei Angstzuständen, positiv wäre.

Natürlich kann man alles mit Psychosomatik begründen! Aber warum sollte man?

"Generell wird dich deine Herumraterei hier nicht weiterbringen – du wirst schon mal einen Arzt fragen müssen. Und zwar nicht virtuell sondern im realen Leben!"

Da man sehr lange auf einen Termin beim Neurologen warten muss, wollte ich vorher mal in einem Forum nachfragen. Natürlich werde ich auch meinen Neurologen fragen. Außerdem sollte doch ein Forum dafür da sein um Fragen stellen zu dürfen.

"es bringt rein garnichts, Diagnosen die man nicht haben will, von vornherrein auszuschließen."

Es wäre mir lieber wenn das alles "eingebildet" wäre, als eine schlimme Krankheit zu haben!

L;öc5kchexn1


Hi anonymonym

ich denke nicht, dass es wahrscheinlicher ist direkt nach einem Zeckenbiss, psychologisch begründete neurologische Ausfälle zu bekommen, als eine Borelliose.

Doch, denn die Warscheinlichkeit an einer psychischen Störung zu leiden ist ein vielfaches höher als an Borelliose, selbst nach einem Zeckenbiss.

Zudem tritt bei der Borelliose nach Infektion durch die Zecke immer ein klassischer roter Kringel um die Infektionstelle auf. Hattest du so einen Kringel?

Außerdem sind diese bekanntlicherweise bei Männern sowieso relativ selten.

Nein Männer sind nur nicht so häufig bereit, sich eine psychische Erkankung einzugestehen. Deshalb begehen sie auch häufiger Suizid, anstatt sich helfen zu lassen. Schön doof, die Herren.

Ich denke nicht, dass das Zeichen nach Lhermitte, bei Angstzuständen, positiv wäre.

das Lhermitte-Zeichen ist bei mir im Manuelle Therapie Unterricht auch positiv gewesen, es war leicht unangenehm. Es ist eines der Tests, welche ich im Staatsexamen beherrschen muß.

Der positive Test hat rein garnichts mit meiner Depression zutun. Und auch nicht mit anderen Krankheiten, sondern lediglich damit die Hirnhäute auf Spannung gebracht zu haben.

Natürlich kann man alles mit Psychosomatik begründen!

Nein nicht alles, nur was einen psychishen Hintergrund hat.

Aber warum sollte man?

Um es erfolgreich behandeln zu lassen?

Es wäre mir lieber wenn das alles "eingebildet" wäre, als eine schlimme Krankheit zu haben!

Tut mit leid, aber eingebildete Krankheiten gibt es nicht. Krankheiten und Störungen, körperlicher wie psychischer Natur haben immer reale Symptome. Lediglich ihre Ursache ist körperlich oder seelisch bedingt, so wie es stressbingte Verspannungen der Rückenmuskulatur gibt, aber auch durch einseitige körperliche Arbeit zu Rückenverspannungen kommen kann.

Ich glaube nicht, das Du schwer körperlich krank bist, Du hast dich nur in die Vorstellung der Diagnose eine körperliche Krankheit verbissen und willst deinen Blick nicht wenden.

tCat|uxa


Da man sehr lange auf einen Termin beim Neurologen warten muss,

Wenn ich akut Probleme habe, kann ich jederzeit unangemeldet bei meiner Neurologin auftauchen.

Außerdem sollte doch ein Forum dafür da sein um Fragen stellen zu dürfen.

Na klar... aber man muß auch damit umgehen können, dass die Antworten nicht immer den Erwartungen entsprechen... ist ja kein Wunschkonzert hier und bestimmte Dinge kann ein Internetforum eben nicht leisten.

Leider ist das Netz in diesen Fällen eher kontraproduktiv.

Typisch ist z.B. die Geschichte mit dem Lhermitte-Zeichen.

Woher weißt du denn, diesen Namen? Normal wäre doch, dass man beschreibt, wie sich das anfühlt und nicht mit medizinischen Fachausdrücken um sich wirft... ??? Ich weiß, was das Lhermitte-Zeichen ist. Liegt daran, dass ich bei einem Schub im letzten Sommer zu einem Doc im Krankenhaus gesagt habe, ich verpasse mir jedes Mal selber Stromschläge, wenn ich nicke, ist ein total ekeliges Gefühl. Daraufhin hat der Arzt dann gesagt:"Ja Frau ...Das nennt sich Lhermitte-Zeichen und liegt daran, dass sie gerade einen frischen Herd im Halsmark haben."

Ich hätte und habe nicht nach irgendwelchen Symptomen gegoogelt und mir dann evtl. zutreffende Diagnosen gesucht. Mir war das auch völlig egal, wie das hieß – ich war froh, als es wieder besser wurde.

Wenn man so anfängt landet man leicht in einer Falle, weil man vor lauter Angst und Sorge immer mehr Symptome produziert, die auch zu der gefürchteten Krankheit passen und die Angst, an irgendwas Schlimmen erkrankt zu sein wird immer größer.

Ich drücke dir die Daumen, dass sich bei den Untersuchnungen nichts findet! :)z

LG, Tatua

mUaus>eprixnz


@ anonymonym

du schreibst leider sehr wenig, vor allem über das, was bereits untersucht wurde. Allerdings muß hinter neurologischen Symptomen nicht zwangsläufig eine neurologische Krankheit stecken. Meist sind bei jungen, bis dahin gesunden Menschen, autoimmune (abseits von MS, wenn abgeklärt) / hormonelle Geschichten, aber auch ganz banale Infektionen schuld. Schwere, degenerative Krankheiten werden i.d.R. schnell ausgeschlossen, bei anderen, die lediglich die Lebensqualität beeinflussen, kann es manchmal Jahre dauern, bis eine Diagnose steht (rheumatischer Formenkreis, Schilddrüse u.v.m).

Ich würde mich an deiner Stelle nicht allzusehr auf den Neurologen konzentrieren, sondern auch andere Fachrichtungen aufsuchen (Rheumatologe, Endokrinologe etc.) Falls Borreliose & Co nur im Liquor ausgeschlossen wurden, sollte auch das Blut untersucht werden. Kleiner Tip am Rande, ebv inkl. einer möglichen Reaktivierung, würde ich auch testen lassen.

Ich kann übrigens gut verstehen, dass du nicht auf die "Psychoschiene" abgeschoben werden möchtest, du kennst dich selbst am Besten und wenn du spürst dass da etwas anderes sein muß, wird dem schon so sein. Ich hab es selbst ähnlich erlebt & hatte letzten Endes recht. Leider keine Seltenheit heutzutage.

Doch, denn die Warscheinlichkeit an einer psychischen Störung zu leiden ist ein vielfaches höher als an Borelliose, selbst nach einem Zeckenbiss.

Dafür hätte ich gerne mal eine seriöse Quelle :-o

Zudem tritt bei der Borelliose nach Infektion durch die Zecke immer ein klassischer roter Kringel um die Infektionstelle auf. Hattest du so einen Kringel?

Würdest du die Leute bitte mit Falschaussagen verschonen?! Nein, eine Wanderröte tritt bei Borreliose nicht zwingend auf, wenn du dich ordentlich informiert hättest, wüßtest du das. ":/

tVatua


Hallo Mauseprinz...

Hab mal ein bißchen gegoogelt und dies gefunden:

Die Universität Heidelberg hat in einer Studie das Infektionsrisiko (...bezieht sich auf Borreliose...) nach einem Zeckenstich ermittelt: Hiernach infizieren sich im Durchschnitt 3,3 Prozent aller von durchseuchten und nicht durchseuchten Zecken gestochenen Personen

Demnach hätte Löckchen recht – die Prävalenz für psychische Erkrankungen ist ungleich höher.. die Studie müsstest du aber selber suchen, da hab ich grad keine Zeit dazu :=o

LZöcikc-heon1


Die Universität Heidelberg hat in einer Studie das Infektionsrisiko nach einem Zeckenstich ermittelt: Hiernach infizieren sich im Durchschnitt 3,3 Prozent aller von durchseuchten und nicht durchseuchten Zecken gestochenen Personen.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Lyme-Borreliose]]

Angsterkrankungen sind in der Praxis häufig anzutreffen. Nach einer Studie der WHO 1996 litten etwa 8,5 % der Patienten in deutschen Allgemeinarztpraxen an einer generalisierten Angststörung und 2,5 % an einer Panikstörung. Frauen erkranken circa zweimal häufiger als Männer. Menschen mit Panikstörungen leiden in der Hälfte der Fälle zusätzlich an einer Agoraphobie. Fast 20 % der Patienten, die sich in einem allgemeinmedizinischen Krankenhaus (in den USA) vorstellten, litten an einer Angsterkrankung, 41 % davon unbehandelt.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Angstst%C3%B6rung]]

Zum Thema Wanderröte hast Du, Mauseprinz, recht. Sie muß nicht zwingend vorhanden sein.

Ich war falsch informiert.

LoöRckchxen1


Hi tatua, :)^ Du warst schneller! @:)

A0nsz<eigxeX


Hallo,

sehr Interessante Diskussion hier.

Zum Thema "kann eine Nasennebenhöhlenentzündung sich aufs Hirn übertragen?"

Habe ich das gefunden : "Normalerweise heilt eine akute Sinusitis ohne Folgen aus. Wird aber bei Fortbestehen der Beschwerden gar nicht oder nicht fachgerecht behandelt, so kann das schwerwiegende Folgen haben. Die Krankheitserreger können sich über die Siebbeinhöhlen in den Bereich der Augenhöhlen ausbreiten und sogar bis zum Gehirn vordringen. Insgesamt teilen sie die Komplikationen, die auftreten können, in drei Bereiche:

* örtliche Entzündungen von Knochen oder Weichteilen (Osteomyelitis), z. B. eine Entzündung des Stirnbeins

* Entzündungen im Bereich der Augenhöhle (Orbita)

* Entzündung im Bereich der Nerven und des Gehirns, z. B. Hirnabszess oder Hirnhautentzündung"

Quelle : [[http://www.medizinfo.de/immunsystem/erkaeltung/sinusitis.htm]]

Aber wie da schon gesagt : Normalerweise treten solche schwerwiegenden Komplikationen nur selten auf, denn die Gabe von Antibiotika verhindert sie in der Regel. Dennoch können sie vorkommen.

Hoffe geholfen zu haben *:)

m}aus]eprNinxz


Ersteinmal danke für die Quellen. Leider findet man über diese WHO-Studie kaum detailliertes Material, aber ich nehm sie mal als gegeben.

Die Universität Heidelberg hat in einer Studie das Infektionsrisiko nach einem Zeckenstich ermittelt: Hiernach infizieren sich im Durchschnitt 3,3 Prozent aller von durchseuchten und nicht durchseuchten Zecken gestochenen Personen.

Leider hast du den Fortgang elegant unter den Tisch fallen lassen:

...Wird man jedoch von einer mit B. burgdorferi durchseuchten Zecke gestochen, so liegt die Gefahr, sich zu infizieren, gemäß dieser Studie bei 25,6 Prozent in einem Endemiegebiet in Nordbaden. Dort wurde eine Durchseuchungsrate der Zecken von 11 Prozent ermittelt[4]. Bei einer höheren Durchseuchungsrate ist auch von einem höheren Infektionsrisiko nach einem Zeckenstich auszugehen... Die Durchseuchungsraten der Zecken mit Borrelien variieren je nach Region und reichen von ca. 5 bis weit über 40 Prozent.

Damit dürfte sich das Risiko für jeden Einzelnen schon gewaltig verschieben. Ohne den Wohnort des Patienten zu kennen, ist deine Aussage bezüglich der Wahrscheinlichkeiten, so nicht haltbar. Nimmt man noch die Zahl der unentdeckten Fälle dazu, verändern sich die Zahlen entsprechend.

Interessant auch eine Studie von 2002, nach der die Durchseuchungsrate mit Borrelia unter Patienten psychiatrischer Kliniken mit rund 33 Prozent fast doppelt so hoch war wie in der Gesamtbevölkerung mit 19% (Hayek et al, 2002). Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

JsundQal<ixa


Hallo,

sehr Interessante Diskussion hier.

Zum Thema "kann eine Nasennebenhöhlenentzündung sich aufs Hirn übertragen?"

Habe ich das gefunden : "Normalerweise heilt eine akute Sinusitis ohne Folgen aus. Wird aber bei Fortbestehen der Beschwerden gar nicht oder nicht fachgerecht behandelt, so kann das schwerwiegende Folgen haben. Die Krankheitserreger können sich über die Siebbeinhöhlen in den Bereich der Augenhöhlen ausbreiten und sogar bis zum Gehirn vordringen. Insgesamt teilen sie die Komplikationen, die auftreten können, in drei Bereiche:

* örtliche Entzündungen von Knochen oder Weichteilen (Osteomyelitis), z. B. eine Entzündung des Stirnbeins

* Entzündungen im Bereich der Augenhöhle (Orbita)

* Entzündung im Bereich der Nerven und des Gehirns, z. B. Hirnabszess oder Hirnhautentzündung"

Quelle : [[http://www.medizinfo.de/immunsystem/erkaeltung/sinusitis.htm [[www.medizinfo.de/immunsystem/erkaeltung/sinusitis.htm]]]]

Aber wie da schon gesagt : Normalerweise treten solche schwerwiegenden Komplikationen nur selten auf, denn die Gabe von Antibiotika verhindert sie in der Regel. Dennoch können sie vorkommen.

Hoffe geholfen zu haben

Und wäre so eine Infektion hier tragischer Weise der Fall – ich wäre sehr sicher, dass der betreffenden Person nicht danach wäre, hier überhaupt zu posten. sie läge vermutlich schwerkrank in einer Klinik..... :=o

t5a"tu@a


Mauseprinz,

solange wir nichts über das Wohngebiet des TE wissen, ist die Angabe des durchschnittlichen Risikos nach einem Zeckenbiß die einzig vernünftige Angabe.

Die angegebenen 3,3% müssen ja je nach Wohngebiet nach oben oder auch nach unten korrigiert werden.

Wenn man nicht gelernt hat solche Zahlen zu interpretieren, lösen sie nur unnötige Ängste aus.

Z.B.: In Nordbaden hat man nach Biß einer infizierten Zecke ein Erkrankungsrisiko von 25, 6%.. klingt riesig... über ein viertel... ABER dort sind 11% der Zecken infiziert. Das bedeutet jeder circa jeder 10te wird von einer Seuchenzecke gebissen und dreiviertel von denen haben hinterher trotzdem keine Borreliose. Am Ende hat cica jeder 40ste Zeckenbiß in Nordbaden eine Infektion als Folge. Und nur in einem Teil der Fälle führt die Borreliose zu neurologischen Ausfällen...Das klingt schon weniger dramatisch, oder?

Was die Durchseuchung in psychiatrischen Kliniken angeht – Borreliose hat evtl. auch psychiatrische Symptome als Krankheitsfolge.. insofern nicht verwunderlich. Durchseuchungsrate ist übrigens ein hochproblematisches Instrument, wenn einfach nur IGG im Blut als Anhaltspunkt genommen wird, weil so jede Kontakt mit dem Erreger erfaßt wird, auch die unproblematisch ausgeheilten Borreliosen, die nie ins zweite oder dritte Statium gelangt sind :)z

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