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Muskelzucken

b|ollxi


HALLO;

habe seit 2 monaten ein ständiges übles muskelzucken, tag und nacht, dass nie weggeht. hatte davoe auch andere seltsame probleme, wie sensibilitätsstörungen im rechten bein usw, arztodysse hinter mir, alle sagen, ich hätte stress, kann auch zutreffen, bin gerade im vordiplom. allerdings machen mich diese zuckungen echt fertig, ich nehme jetzt selbstverordnet magnesium, vitamin B, johanneskraut und vivinox (beruhigung) und manchmal wirds etwas besser, außerdem mit viel schlaf. allerdings kann ich njicht wirklich behaupten, dass irgendwas supertoll hilft. kann meinen kleinen finger auch nicht mehr so gut wie früher bewegen und habe muskelkater und gliederschmerzen, lange zeit hatte ich (hab ich immernoch egentlich) angst an ALS (motoneurone gehen kaputt, dadurch Lähmungen, die bis zu atemstillstand führen) erkrankt bin. eigentlich bin ich dafür statistisch gesehen zu jung! aber man weiß ja nie, zumal ein anfangsstadium schlecht diagnostizierbar ist....egal, ich habe anscheinend kaum kontrollmöglichkeiten, daher muß ich versuchen, diese seltsame zeit zu akzepzieren und darauf hoffen, dass nicht schlimmes heraus kommt. es gibt also auch noch harmlose und andere krankheiten mit muskelzucken! nicht nur tourett und parkinson usw ! Also, hat jemand auch noch schmerzen dabei ? bitte schreiben, gruß bolli

Tleflaxz


ergebnis

ALso, ich hab mich mal erkundigt. Es liegt meistens am Nervensystem, das zuviel Druck auf die Muskeln ausübt und diese sich dann verkrampfen.

Es gibt dafür mehrere Untersuchungen.

[[http://www.neuro.at/betroffene/muskelnerven4.htm]]

dort steht was darüber.

Es gibt auch rezeptfreie Medikamente die dagegen helfen,

z:B dr.Schüssler Salze.

C<h.


Muskelzucken

Hallo,

habe das Problem auch und ähnliche Symptome wie Du sie beschrieben hast. Leider habe ich den Eindruck, dass Ärzte oft Stress als die Ursache solcher Geschichten sehen, weil sie keine Zeit oder keine wirkliche Lust haben, sich mit den Problemen ihrer Patienten zu befassen. Was das Muskelzucken anlangt, habe ich bis jetzt bei mir noch keine wirkliche Ursache dafür finden können. Stress ist wohl wahrscheinlicher als Ursache, wenn es verteilt am Körper auftritt, als wenn ein Körperteil verstärkt betroffen ist. Eine Elektrolytstörung kann die Ursache sein, aber da müßte man dann auch wissen, was genau an Mineralien fehlt, um es ausgleichen zu können. ALS als Ursache ist wohl eher unwahrscheinlich, wenn das Alter unter 40 ist und vor allem dann, wenn auch schon Sensibilitätsstörungen aufgetreten sind. Dies ist, zumindest meines Wissens, bei ALS nicht üblich. Außerdem macht sich bei ALS mehr oder weniger schnell ein Muskelschwund bemerkbar, der sogar recht bald meßbar ist. Man sollte, ohne sich damit verrückt zu machen, auch auf andere Symptome achten. Als weitere Möglichkeit sehe ich noch die Multiple Sklerose, die auch mit einem Teil solcher Beschwerden einhergeht, sich aber recht gut diagnostizieren läßt. Deswegen bleibt im Endeffekt nur der Gang zum Neurologen, der mit einigen Tests zumindest ein paar Sachen ausschließen kann. Für die Diagnosestellung ist das Internet letztlich ungeeignet. Und man sollte lieber die Untersuchungen machen lassen, als sich ewig verrückt zu machen.

Gruß

css

Aondy6K6


Muselzucken

Hallo,

auch ich habe diese komischen Symtome wie Muskelzucken, Muskelkater, Gliederschmerzen. Mein Hausarzt hat auch zuerst auf Stress getippt. War aber leider nicht so. Ist bei euch schon etwas herausgekommen? Würde mich echt interessieren.

Gruß

Andy

sAon#nenkoHpf


Muskelzucken - Angst vor ALS

Hallo allerseits,

ich habe seit etwa 3 Monaten ähnliche Symptome: unregelmäßige Muskelzuckungen an verschiedensten Körperteilen und auch Angst vor ALS (das war viel schlimmer als das Zucken...)

Inzwischen bin ich einigermaßen sicher, dass es nichts Schlimmes ist. Im englischsprachigen Raum hat diese Störung einen Namen, nämlich BFS (Benign Fasciculation Syndrom), in der Übersetzung in etwa: Gutartiges Muskelzucken-Syndrom.

Also mich hat diese Angst vor ALS ziemlich verrückt gemacht und deswegen hier ein paar Argumente, warum es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein ALS ist. Vielleicht helfen sie ja auch dem einen oder anderen hier:

1. Muskelzucken ist nur in 10% aller Fälle ein Frühsymptom von ALS. (Meistens beginnt ALS mit Schwächen in bestimmten Muskelgruppen und erst dann fängt es an zu "zucken". Aber keine Angst - selbst Muskelzucken, das mit Schwäche einher geht, hat in den meisten Fällen andere Gründe als ALS! Die Schwäche bei ALS äußert sich z.B. dadurch, dass man ständig stolpert, nicht mehr richtig sprechen kann, Schluckprobleme hat, den Schlüssel nicht mehr umdrehen kann, nicht mehr alleine aus dem Sessel kommt usw.)

2. ALS tritt nur in 10% aller Fälle vor dem 40. Lebensjahr auf. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 65 Jahren.

3. Das Muskelzucken betrifft bei ALS zunächst meist nur bestimmte Muskeln einer Körperseite und breitet sich dann aus. In der Regel ist das Muskelzucken bei ALS auch ständig da und verschwindet nicht für einige Minuten, Stunden oder Tage wieder.

4. ALS führt nicht zu sensiblen Symptomen wie Kribbeln, Hitzegefühle, Taubheit etc. (was bei BFS aber durchaus auftreten kann.)

5. Die Angst vor ALS kann zu genau den bei ALS beschriebenen Symptomen führen. Außerdem verstärkt die Angst in vielen Fällen das Muskelzucken.

6. Das als gutartiges Muskelzucken beschriebene Syndrom ist weitaus häufiger als ALS. Es gibt in Deutschland zig-Tausende, die es haben. (Vielen fällt es garnicht auf, da das Zucken selber ja garnicht so sehr behindert, eher die Sorge darum, was es sein könnte.) Bei Muskelzucken Angst vor ALS zu haben ist ungefähr so, als wenn man bei Kopfschmerzen gleich auf einen Hirntumor schließt...

7. ALS schreitet in der Regel schnell voran. D.h., dass man sich mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit sicher sein kann, kein ALS zu haben, wenn man das Muskelzucken schon ein paar Wochen hat und keine großartigen Verschlimmerungen (und damit sind wirklich schlimme Veränderungen gemeint, wie, dass man nicht mehr aufstehen kann o.ä.) bemerkt hat.

In den USA ist BFS ein inzwischen häufig beschriebenes Syndrom. Wer ein wenig Englisch kann, dem empfehle ich folgendes Forum:

[[http://neuro-mancer.mgh.harvard.edu/cgi-bin/Ultimate.cgi?action=intro&BypassCookie=true]]

(Oder hier am besten gleich die Suchseite starten und nach Artikeln mit BFS suchen: [[http://neuro-mancer.mgh.harvard.edu/cgi-bin/search.cgi?action=intro]])

Hier vielleicht noch einige Hinweise, die mir bei der ganzen Sache geholfen haben:

- Bei mir hilft Ruhe, Entspannung und mäßige Bewegung wie Wandern, Radfahren usw. (Dies würde auch erklären, warum das Muskelzucken häufig als vegetative Dystonie oder auch als vegetative Überreaktion beschrieben wird: Stress, Belastung und Angst lässt den einen Teil des vegetativen Nervensystems, den Sympatikus, arbeiten. Man "dreht auf", ist leistungsfähig usw. Normalerweise fährt der Sympatikus nach der belastenden Situation wieder runter und sein Gegenspieler, der Parasympatikus, führt zu Entspannung, Beruhigung usw. Dauert die stressige Situation jetzt lange an (wie z.B. häufig in Prüfungssituationen), dann hört der Sympatikus nicht auf zu "arbeiten", sein Gegenspieler, der Parasympatikus setzt aber auch schon ein. Dann arbeiten beide gegeneinander, was zu allen möglichen Symptomen, wie u.a. auch Muskelzucken führen kann.)

- Magnesium, Calcium und Kalium können helfen, genauso wie B-Vitamine. Vor der Einnahme sollte man mit seinem Arzt sprechen und ggf. die Blutwerte abklären lassen.

- Stressreduzierende Verfahren helfen, bei mir z.B. Yoga.

- Ein Bekannter von mir hat ähnliche Probleme. Er hat von seinem Neurologen ein sanftes Antidepressivum verschrieben bekommen, das ihm nach eigenen Angaben hilft, "wieder auf den Boden zu kommen". Ich selber nehme jetzt seit ein paar Tagen Johanniskrautextrakt (ein leichtes natürliches Antidepressivum), kann aber noch nichts genaues zur Wirkung sagen, weil die erst nach 2-3 Wochen regelmäßiger Einnahme einsetzt.

- Mir hilft Sport, am besten Laufen oder Schwimmen. Das Zucken ist dann zwar nicht bedeutend weniger, aber ich fühle mich besser. (Wenn ich eine Stunde gelaufen bin, glaube ich dann selber auch nicht mehr, ich könnte ALS haben.)

- Wo die Angst im Vordergrund steht, kann ich wirklich nur empfehlen: 1. Nicht im ALS-Forum lesen! 2. Nicht im ALS-Forum lesen! 3. Nicht im Web nach Symptomen von ALS suchen! - Wer ein bisschen hypochondrisch veranlagt ist, macht sich wirklich nur verrückt.

- Zur Sicherheit zum Neurologen gehen und seiner Diagnose zu glauben versuchen. (Wenn das Vertrauen zur Diagnose des Neurologen nicht ausreicht, am besten die o.g. englischsprachigen Foren besuchen. Da gibt es tausende von Leuten mit ähnlichen Symptomen, die sich auch alle irgendwie unnötigerweise "verrückt" gemacht haben.)

Allen weiterhin ein fröhliches und vielleicht auch weniger werdendes Zucken.

m9eldWi_x10


HI sonnenkopf,

würde mich mal interessieren, ob Du beim Neurologen warst. Wenn nein, Kompliment. Ich hatte es nicht geschafft die Angst einfach so zu überwinden. Dazu mußte schon was stärkeres her ;-)

Das Forum unter [[http://neuro-mancer.mgh.harvard.edu]] kannste vergessen, da tummeln sich zuviele Spinner. Etwas seriöser scheint [[http://www.nextination.com/aboutbfs/]] zu sein.

Im großen und ganzen hast Du recht. Nur eins ist Fakt: 100%ig sicher geht man nur, wenn man ein EMG machen läßt. Das beruhigt auch ungemein die Nerven ;-)

GRuß

slonne,nkoxpf


Hallo medi_10,

beim Neurologen war ich heute. Aber da ging's hauptsächlich um andere Dinge. Als ich ihm meine Symptome schilderte, winkte er hinsichtlich ALS im Grunde gleich ab. - Ich habe das Zucken seit etwa 3 Monaten und es wird eher besser als schlimmer; wenn es mir gut geht, ist das Zucken auch mal für 1-2 Tage ganz weg; gestern bin ich 18 km Berg-und-Tal in 1:15 Std. gelaufen. Das alles und noch ein paar andere Dinge passen sowas von nicht in das Bild von ALS, und inzwischen glaube ich das auch ohne EMG.

Da mein Neurologe gleichzeitig auch Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist, ging es jetzt eher um andere Sachen. - Ich bin eh' ziemlich hypochondrisch veranlagt und "hatte" in den letzten Jahren schon mehrere Dutzend (meist tödlicher) Krankheiten (befürchtet). Ich kann ja nicht bei jedem Kopfschmerz ein MRT, bei jedem Durchfall eine Darmspiegelung und bei jedem Zucken ein EMG machen. Aber da geht - glaube ich - jeder anders mit um.

Bei mir ist das Zucken ziemlich eindeutig stressbedingt. Ich hatte im letzten Jahr durch selbständige Tätigkeit im Grunde 80-Stunden-Arbeitswochen, ca. 5 Wochenenden frei, kein Urlaub und jede Menge psychischen Stress. Jetzt, wo es ruhiger wird, "zuckt's". Na, kein Wunder.

Da gibt's für mich einiges zu bearbeiten und zu "entspannen", aber das ist dann im Psycho-Forum vielleicht besser aufgehoben.

Danke übrigens für den BFS-Tip. Scheint in der Tat etwas seriöser zu sein.

Grüße

Nuickix16


Hallo Sonnenkopf,

mir geht es genaus so wie Dir. Ich habe auch alle Ärzte besucht und alles abklären lassen. KEIN ALS als Diagnose. Kling gut, aber man beschäftigt sich weiter mit diesem Thema. Ich auch. Ich versuche jetzt die Dinge ruhiger angehen zu lassen und mich nicht darauf zu konzentrieren. Ich habe hier zum erstenmal etwas von BFS gehört.

Nicki

mCedi_x10


Hi Sonnenkopf,

das mit dem Sport kenn ich. Ist wie bei Forest Gump: Aus Panik angefangen zu laufen und nicht mehr aufgehört ;-)

Habe gestern 1h lang 170Watt auf dem Fahrrad getreten. Jede Woche neue Rekordwerte. Und trotzdem iss ganz im Hinterkopf noch die Angst. Eigentlich verrückt.

Übrigens scheint BFS ein gerne gesehenes Problem bei Hypos zu sein. Ich hatte vorher ein halbes Jahr Angst das ich es mit dem Herzen hatte. Die Angst ging auch nicht nach dem kompletten Durch-Checken beim Arzt (EKG,Herz-Echo,etc) weg. Bin quasi von einer Panik in die nächste gelaufen ;-)

Jetzt wird es langsam besser. Aber nur gaanz langsam.

Übrigens ist es bemerkenswert, daß von den ca 600 registrierten Benutzern bei [[http://www.nextination.com/aboutbfs/]] seit Beginn vor 3 Jahren niemand aus den Muskelzucken eine ALS entwickelte. Demzufolge scheint harmloses Muskelzucken öfter verbreitet zu sein als man denkt.

Gruß

Mkaggy


Muskelzuckungen evtl. Mangel an Mineralsalzen

Hallo an alle,

bin in meinem Buch: Die Schüssler Mineralsalze von Gisela Elisabeth Geiger (ab S. 119) über die Symptome Muskelzuckungen, durch Mangel an Mineralsalzen, gestolpert. Wer näheres über Schüsslersalze wissen möchte, sollte unter Google suchen. Hier ein paar Zitate aus dem Buch:

"Nr. 12 Calcium sulfuricum hat eine reinigende Wirkung auf das ganze Körpersyste. Es befreit das Gewebe von nicht funtionellem oranischem Material und veranlsßt die infiltrierten Gewebepartien, Abfallprodukte auszuscheiden. Durch diesen Vorgang verhindert Calcium sulfuricum den längeren aufenthalt von schädlichen Stoffen im Körper, die Krankheiten verursachen"

(S. 121) ..."Außerdem treten bei Mangel an Calsium sulfuricum heftige Blutwallungen (Erröten im Gesicht) und Hitzewllen, Muskelzuckungen sowie Pulsieren durch die ganze Brust, den Kopf und manchmal durch die Glieder und Pochen im ganzen Körper auf. Auch nach Muskelanstrengungen, Überanstrengung der Sehnen und Bänder und nach Überheben können sich Beschwerden bemerkbar machen. Oft schmerzen zudem Knochen und Gelenke bei Tag und Nacht . Die Symptome verschlechern sich bei extremen Temperaturen, das heißt bei zu großer Wärme oder zu großer Kälte"

Vielleicht entdeckt hier jemand seine Symptome wieder und schmökert mal in einer Buchhandlung in diesem Buch oder anderen über Schüsslersalze. Sollte man dann diese kleinen Tabletten einnehmen wollen, ist Menthol u. Pfefferminz aller Art auch keine Zahnpaster, nur von Elmex (in der Apotheke für Homöophatische Anwendungen ohne Menthol) nicht gut, da sonst die Wirkung wegfallen kann (bei allen homöophatischen Anwendungen). Auch Nr. 11, Siliceamangel kann nervöse Zuckungen, Unruhe in Armen und Beinen hervorrufen.

Bei "heiße Sieben" lese ich gerade: ...." Sie dient als Erste-Hilfe-Mittel in Streßsituationen, bei Krämpfen, Koliken, Anfällen und plötzlich auftretenden Schmerzen und bei allen Beschwerden, die vom Nervensystem ausgehen."

Noch ein Zitat aus dem Buch über Schüssler-Salze allgemein: "Dr. Schüsslers Entdeckungen wurden später von zahlreichen Forschern bestätigt und als sehr bedeutend erachtet. Heute erlernen mehr und mehr Menschen das Biochemie-System als eine neue (alte?) natürliche Heil-und Behandlungsmethode ohne schädliche Nebenwirkungen."

Vielleich ist bei euch wirklich nur ein Mineralmangel vorhanden, macht euch mal schlau. Ich drück euch die Daumen, dass ihr ohne chemische Keulen eure Beschwerden in den Griff bekommt.

Lieben Gruß

P%ühl;hofa


Hab das auch oft, teilweise sehr stark.... schon seit ca 2 Jahren

Nsick3i1x6


Hallo Maggy,

ich werde es einmal damit versuchen, mal sehen, ob es mir hilft. Habe nun doch alles versucht und so viele Ärzte besucht. Manchmal sind die Zuckungen so ungwöhnlich, dass man nur noch daran denken muss. Damit geht der Teufelskreis wieder los und es wird schlimmer.

Nicki

y8immsim|i


b12

ich selbst habe seit einigen monaten zuckungen am ganzen körper. keine bestimmten oder unterschiedlichen stellen sondern komplett. als ob man aufschrickt oder so.

dies kommt vor wenn meine nerven überreizt werden zB durch schmerz oder durch berühren von empfindlichen stellen.

ich war auch schon bei meiner hausärztin, meine werte stimmen soweit. der magnesiumwert kommt jedoch erst am dienstag nach. außerdem habe ich eine schilddrüsenunterfunktion und muss nun eine höhere dosis an meinen medikamenten nehmen als zuvor. wobei ich nicht denke dass dies die ursache sein kann.

da ich vegetarier bin auf dem weg sich vegan zu ernähren bin ich auf das vitamin b12 gestoßen. welches eigentlich eher nur in tierischen produkten vorkommt. gemüse braucht dieses vitamin nicht und daher kommt es darin nicht vor. höchstens durch aufnahme durch den boden.

b12, so hab ich gelesen, ist wichtig für die schutzschicht der nerven. einfach mal googlen. ich bin nun zu faul. sorry ;-)

T$riGG[erx-CS


Hi Leute

Ich habe seit den letzten Tagen Muskelzucken. Aber nur an einer stelle. Nämlich zwischen linken Daumen und den daneben liegenden Finger. Es kann sein das es an Stress liegt weil ich in mom voll in die Schule bis spät Nachmittags eingespannt bin. Außerdem habe ich nur ca 6 Stunden Schlaf. Vielleicht liegt es ja auch an meiner Ernährung. Ich hoffe ihr könnt mir helfen oder Tips geben. Würde mich echt beruhigen.

MFG euer TriGGer

S+ari"500


Ich hatte bzw habe auch Muskelzuckungen und immer wenn sie stärker wurden hab ich spät am nächsten Tag einen epileptischen Anfall bekommen.

Nachdem ich,in Jahresabständen,mehrere Anfälle hatte,bin ich zu einem Neurologen gegangen und habe mich auf Tabletten einstellen lassen(Lamotrigin).

Als ich dann nochmal einen bekommen habe,hab ich noch ein Zusatzpräparat bekommen(Keppra).

Seitdem sins die Muskelzuckungen wesentlich schwächer geworden.Sie sind zwar nicht ganz weg aber nicht mehr so stark.Anfangs waren sie so stark,daß ich,im Schlaf,so zusammengezuckt bin,daß ich Angst bekommen hab.Ich habe alle meine Muskeln angespannt auch wenn ich das nicht wollte aber ganz entspannen konnte ich garnicht mehr.Ich hoffe,daß mit den Anfällen hat sich jetzt entgültig erledigt und wie gesagt,das Muskelzucken ist wesentlich besser geworden.Mein Neurologe riet mir,daß ich dafür sorgen sollte,daß ich ausreichend schlaf habe und Stress ganz vermeiden soll.

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