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Epilepsie - Tablettenumstellung Lamotrigin auf Keppra

E!sth?er \M hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich suche jemanden, der Erfahrung hat mit einer Tablettenumstellung von Lamotrigin auf Keppra. Ich nehme seit Ende 2008 Lamotrigin 100 - 100 - 100. Da ich am Rücken eine starke Hautreaktion (letzte Woche) hatte, meinte mein Arzt, ich soll auf Keppra umstellen.

Jetzt frage ich mich, ob während der Umstellung wieder ein epileptischer Anfall vorkommen kann?

Meinen letzten Grand-Mal hatte ich Okt. 2008. Ich hab halt Angst, wieder so einen doofen epileptischen Anfall zu bekommen.

Über Antworten würde ich mich freuen

LG Esther

Antworten
ExSP


Hallo ..hmm 300 mg am Tag ist ja nicht gerade viel . Kam der Anfall 2008 den durch einer bestimmten Situation..zb Schlafmangel..alkohol ect ???

Lebst du denn jetzt auch dementsprechend danach ???

FBastEpulxs


Hallo,

ich schließe mich meinem vorantworter an,300mg sind wenig(wobei natürlich klar ist das bei jedem immer individuell zu schauen ist und bei einem können 300mg/d absolut ausreichend sein,bei einem anderen eben nicht.)

Da du aber über Hautprobleme klagst,ist ein Wechsel in Erwägung zu ziehen. Ich selber hatte ganz am Anfang Lamotrigin,allerdings mit 3x200mg/d. Ich bekam dann ,vorallem im Sommer lauter Ausschlag auf beiden Armen und bin dann zu Keppra gewandert.

Bei mir ging die Umstellung problemlos,ich bekomme nun 2x500mgKeppra/d gegen meine epileptischen Anfälle,vornehmlich petit mal,aber bis jetzt mindestes 2 Mal grand mal/jahr,seit 2007. Auf grund einer Schmerzerkrankung an einem Gesichtsnerv,bekomme ich unter anderem noch 3x600mg/d Timox.

Ich vertrage alles gut und die Umstellung von Lamotrigin,ging ohne wie gesagt Probs,allerdings kontrolliert mein Neurologe monatlich meinen Kaliumspiegel.

E?stheOr M


Hallo

@ ESP:

Den Anfall hatte ich während meiner Schwangerschaft, was vermutlich auch wieder der Auslöser war.

Meinen ersten Grand-Mal hatte ich auch in meiner ersten Schwangerschaft. Danach hatte ich jede Menge fokale Anfälle.

Ich sorge bei mir immer zu genügend Schlaf und Alkohol trinke ich überhaupt nicht.

@ Fastpuls:

Danke, Du hast mir meine Frage beantwortet, ich hatte, bzw. habe nur Angst, dass ich während der Umstellung einen Anfall bekommen könnte. Die Frage habe ich vergessen, meinen Neurologen zu stellen.

Den Ausschlag, von dem Du schreibst, an den Armen, den hatte ich am Rücken. Jetzt ist er allerdings wieder weg.

Sonnenallergie kann ich eigentlich ausschliessen. Bin ein sehr heller Hauttyp und setzt mich daher schon gar nicht der Sonnenstrahlung aus und achte immer darauf, im Schatten zu sein.

LG Esther

EySxP


Hmm ist immer schwierig zu sagen ,,,es gibt so viele verschiedene Epilepsien und bei jeden äusert es sich anders ...ich hatte zb nach meinen ersten Grand mal ...3 1/2 jahre keinen Anfall ohne Medikamete ! Dann kam der zweite ..unmd jetzt mit den Medis überhaupt keine mehr .

,allerdings kontrolliert mein Neurologe monatlich meinen Kaliumspiegel.

Hmm manchmal habe ich auch immer mangel ...bei den untersuchungen ,, esse dehalb viel bananen ect ...

Meinen letzten Grand-Mal hatte ich Okt. 2008.

Also hast du zu dem Zeitpunkt noch gar keine medis genommen ??? ??? Was ist bei den Untersuchungen rausgekommen . ???

E,sth/eRr M


Hallo ESP

Ich muss mal von ganz vorn anfangen. Meinen ersten Anfall hatte ich Mai 2005, da war ich mit meinem ersten Sohn schwanger. Hier wurde mir gesagt, dass das manchmal sein kann, dass eine Frau aufgrund der Schwangerschaft einen epileptischen Anfall haben kann. Mit einem Anfall ist man ja kein Epileptiker. Also war für mich die Sache nach der Schwangerschaft abgeschlossen.

Mein Mann hat dann im Jahr 2007 immer wieder kleine Aussetzer bei mir festgestellt. Die sahen so aus, dass ich einen starren Blick bekam, kurz mit der rechten Faust verkrampfte und wieder mit dem weitermachte, was ich vorher auch tat. Ich selber habe davon nie was gemerkt.

Daraufhin wurde mir vom Neurologen gesagt, dass das auch epileptische Anfälle sind und ich sollte immer "nur" 100 mg Lamotrigin nehmen.

Nach einer Woche im Uniklinikum beim Langzeit-EEG, Kernspind und noch vielen Untersuchungen wurde festgestellt, dass ich 5 Cavernome in meinem Kopf habe, wovon eins geblutet hat und jetzt die Epilepsie auslöst. Allerdings liegt dieses so "dumm", dass sie sich nicht operieren trauen. Cavernome sind im übrigen kleine Blutschwämmchen, welche nur ganz selten vorkommen. Manche sind einfach da und machen gar nichts und manchmal fängt halt eins zu bluten an, was halt bei mir der Fall war.

Weiterhin nahm ich Lamotrigin 100 mg.

Nach Rücksprache mit meinem Neurologen habe ich mich für ein zweites Kind entschieden. Während der Schwangerschaft sollte ich bei der Dosis bleiben, da es ja auch für das Kind nicht gut ist, noch mehr Tabletten zu bekommen.

Im Oktober 2008 hatte ich dann einen Grand-Mal-Anfall, woraufhin die Dosis langsam auf 200 mg erhöht worden ist.

Nach der Schwangerschaft hat sich mein Lamotriginspiegel nicht richtig eingestellt und wir sind auf 300 mg raufgegangen. Jetzt habe ich diesen Hautausschlag bekommen und ich soll jetzt auf Keppra umstellen. Ein Kinderwunsch ist ja jetzt auch nicht mehr :-)

So, jetzt kennst meine ganze Krankheitsgeschichte.

Mit meiner Krankheit hab ich mich inzwischen auh arrangiert und führe ein ganz normales Leben mit meiner Familie und bin glücklich. Nur wenn sich halt wieder was ändert, werd ich zum kleinen Sensibelchen und mach mir nur noch Gedanken. Es gibt aber viel Schlimmeres als meine Krankheit und man muss alles Positiv sehen.

LG Esther

F\astpu=lxs


@ Esther M

zu einem Punkt in deinem letzten Posting hätte ich eine wichtige Ergänzung.

Du schreibst von starremBlick,Handverkrampfung und das Du danach weiter machst,an der Stelle,wo du unterbrochen wurdest.

Das was Du erlebt hast,nennt man Absencen Allerdings gibt es verschiedene Arten derer. Du bist erstmal weggetreten,aber nicht direkt ohnmächtig,in dieser Situation.

Es gibt Absencen die im sitzen,liegen auftreten und solche,bei denen man sich bewegt,z.B. läuft.

Bei letzterem Falle geht es dem Patienten so,wie etwa einem Schlafwandler,man ist unterwegs,nicht bewusst und wenn man wieder klar ist,fehlt meißt die Erinnerung.

Meine längste Absence dauerte knapp 15 Minuten,eigentlich sind die oft wesentlich kürzer- Die Zeitangabe weiß ich deshalb so genau,weil Jemand am Telefon dabei war.

Ich lag in meiner Wanne und rief eine Freundin an,wir erzählten und hörten zu. Auf einmal wunderte ich mich,weil mich irgendjemand rief und ich erstmal nicht wusste was los ist. Meine Freundin erzählt mir dann,das sie ca. 15 Minuten mich gerufen hat,mit mir versucht zu reden. Wei sie das Gefühl hatte,es stimmt was nicht.

Sie blieb die ganze Zeit,der Absence, am Telefon und half mir irgendwie,durch ihre Geduld,das ich wieder aus der Absence raus konnte,auch wenn es solche gibt,die selber vergehen.

Am Meißten jedoch habe ich Absencen, wenn ich wenn ich in einen Film vertieft bin oder online was lese,oder Musik höre.

So kam es mal so,das ich mich wunderte,das 6 Minuten einfach vergangen waren,denn mir kam es wie 1 Sekunde vor.

Statt 11:30 war es,nun schon 11:36 und ich konnte mir nicht erklären,wie,6 Minuten einfach vergangen sein konnte,obwohl ich dachte,es wäre ne Sekunde vergangen.

Für die jeweilige Länge einer Absence,fehlen mir alle Erinnerungen. Aber ich war nicht ohnmächtig,sondern irgendwie staar,laut denen,die es sahen.

Es ist schon komisch,wenn Du was machst,am PC z.B. und dann auf die Uhr schaust,und es fehlt die Zwischenzeit und was da ringsrum geschah.

Allerdings muss ich eins noch sagen. Die Absencen kommen bei mir nur,wenn ich sitze,lese oder schreibe. Wenn ich zu Fuß unterwegs bin passiert nichts.

Wichtig ist aber trotzdem,das Du vom Neurologen untersuchst wirst und er wird Dir dann sagen,was es ist,entweder eine bestimmte Absencenversion oder etwas anderes.

Aber ich würde an Deiner Stelle beim nächsten Docbesuch sagen,was mit Dir geschieht und fragen,ob dies eine Absence sein könnte.

Egsther- M


@ fastpuls

Hallo

bei mir sind das definitiv keine Absencen. Es wurde bereits bei stationären untersuchungen definitiv festgestellt, dass es epileptische Anfälle sind. (Langzeit-EEG, da wurden einige gemessen).

Seit der Geburt meines zweiten Sohnes, wo sich der Lamotrigin-Spiegel noch nicht eingestellt hatte, habe ich sogenannte Auren gehabt. Da bekomm ich alles mit, kann mich auch bewegen, allerdings hab ich ein ganz komisches Gefühl, was ich jedoch nicht beschreiben kann, und ich kann auch nicht antworten, ausser ja oder nein. Das dauert auch nur ein paar Sekunden und dann ist es vorbei. Hierzu war ich auch schon bei einem anderen Doc. Beide Ärzte haben gesagt, dass das auch eine ganz leichte Form von Epilepsie ist und Auren genannt werden.

Aber trotzdem vielen Dank für Deine Antwort

LG Esther

FZastp!uls


@ Esther M

Eine Aura bedeutet nicht,das man starr ist und kurz weggetreten,eine Aura kündigt einen Anfall an. Das ist wie bei Migräne. Viele sehen dann optische Phänomene.

Guck mal bite hier rein,hab extra nochmal geguckt,weil ich nichts falsches schreiben wollte und das bestätigt das,was ich sage,das die Aura nur etwas ankündigt. [[http://de.wikipedia.org/wiki/Aura_%28Epilepsie%29]]

Ich hoffe das die Ärzte das nicht so gesagt haben,das diese "starre"eine Aura ist. Das stimmt definitiv nicht. Wenn die Absencen ausgeschlossen haben,gibt es vielleicht etwas ähnliches ,aber die Aura ist dies nicht.

Ich hab hauptsächlich petit mal,also die kleinen Anfälle und Myoklonische Anfälle,bei denen ich nicht ohnmächtig werde oder krampfe,sondern mich starke "zuckungen" zum "ausschlagen" bringen.

Das passiert mir am Computer,da hab ich die maus in der hand und schwupp,zuckt mein arm und da ich ne maus ohne kabel ab,fliegt diese gern mal gegen meine Wand,oder meine Bildschirm. Oft schüttelt es mich auch im Bereich des Oberkörpers stark durch,aber das ist so schnell,das dauert gefühlt nicht mal Sekunde/Ausschlag.

Die kleinen Anfälle,und das einer kommt,merke ich vorher nicht,im Gegensatz zum großen Anfall,aber auch da nicht immer.

Laut Lexicon ist die Aura,der Beginn eines Anfalls,quasi dessen Ankündigung.

Was eher in die Richtung,bei 100% ausgeschlossener Absence,gehen könnte wäre der sogenannte Fokal tonische (Verkrampfung) Anfall. Denn du warst doch bei deiner starre bei bewustsein,wenn ich das richtig gelesen habe,stand nix mit Ohnmacht. Das Du nicht bewusst reagieren konntest,bedeutet ja nur,das eine "ebene"(naja ich weiß im moment nicht wie das mit ebene besser schreiben könnte"von Bewustsein vorliegt. [[http://www.epilepsie-selbsthilfegruppe-hamburg.de/anfallsarten_g.htm]]

Wie gesagt,ich hoffe das ich nix überlesen habe. Das stand ja,das du das nie gemerkt hast,war das dann bei diesem geschehen so,das du für diesen Zeitraum keine Erinnerung hast ?

Hier noch was gut beschreibendes und der Hinweis das Absencen oft nicht als solche erkannt werden. [[http://www.epilepsie-selbsthilfegruppe-hamburg.de/anfallsarten_g.htm]] (etwas runterscrollen)

Aber du hast das ja mittels eeg testen lassen. Hattest du ein Langzeit eeg,72 Stunden ist da der Langzeit Standard. Ich war letztes Jahr im Oktober im KH,auf einer Epilepsiestation und aus den geplanten 72 Stunden wurden bei mir 7 Tage,aber man hat nach jeweils 72 Stunden,meine "Haube"abgenommen,die Kontakte vom Kopf gelöst,damit ich mir den Kopf waschen konnte und dann kams wieder drauf.

Zum Glück hab ich ne Glatze,freiwillig verordnet :)(ich kanns nicht ab,wenn Leute ihre 3 haar zur schau stellen:)) )naja und da ging das mit den Elektr. gut.

Ok,vielleicht findest Du in den Lexiconlinks was hilfreiches.

Is ja wichtig das auch Du sicher sein kannst.

Manchmal ist es verzwickt und verzwackt ,wenn hier was passt und da was passt. Ich habe das mit meiner Trigeminusneuralgie durchgemacht,bis die Diagnose stand.

:-)

E3stheWr M


Hi!

Die ersten Anfälle, von denen ich geschrieben hab. War ich nicht ohnmächtig, ich hab halt nur nie was davon mitbekommen.

Bei meinem zweiten Grand-Mal-Anfall hat mein Mann gesagt, dass ich danach aufgestanden bin und ihm ein Bussi gegeben hab und dann wieder ins Bett gegangen bin. Davon weiss ich aber nichts. Das erste was ich mitbekommen hab, dass jede Menge Leute bei mir im Schlafzimmer waren und der Notarzt mich fragte, ob ich schwanger bin. Da habe ich erst gesagt, ich bin nicht schwanger und hab mir auf den Bauch geschaut und dann gesagt, doch ich bin schon schwanger :-)

Ich kann mir vorstellen, dass das in etwa das gleiche war, wie bei meinem fokalen Anfällen. Wobei ich diese fokalen Anfällen mit der verkrampften Faust und starren Blick seit Dez. 2007 nicht mehr gehabt hab. (Zumindest hat keiner mehr was mitbekommen)

Diese Auren hab ich erst, seit der Geburt meines zweiten Sohnes, weil mein Lamotrogin-Spiegel noch zu weit unten ist. Der Doc meinte, dass es wieder besser ist, wenn der Tablettenspiegel auch wieder stimmt, bzw. die Umstellung fertig ist.

Irgendwie glaub ich, dass wir zwei aneinander vorbeischreiben. Bei diesen Auren bin ich auch nicht starr oder ohne Bewusstsein, ich hab nur diese komische Gefühl und kann nicht antworten ausser ja oder nein.

Mein Umfeld bekommt da auch gar nix mit. Erst wenn ich danach sag, dass ich wieder dieses Gefühl hatte und deshalb nicht richtig antworten konnte.

LG Esther

F*as2tpuxls


@ Esther M

huhu :-)

ich hatte das mit dem starren Blick gelesen und der Krampffaust. Das war das ,wo es intersaant war zu wissen was das genau ist ,weil ja drunter stand,das du das nicht germerkt hast.

Aber was Du geschrieben hast,als jede Menge Leute nach einem Anfall bei Dir waren,das ging mir nach meinem ersten großen Anfall so.

Bei mir war das so,ich wollte von meinem Sofa aufstehen und bin dann umgefallen. Ich kann mich daran nicht erinnern,aber meine Frau hat mich genau im Auge behalten und hat dann später einem Arzt, gesagt,das,als ich aufstehen wollte,ich irgendwie wie ferngesteurt war.

Und kurz nach dem ich Aufstand fiel ich um,aber nicht auf Sofa oder Fußboden,sondern genau in einen Stubentisch aus Glas. Gott sei Dank ist mir nix passiert,es war eine sehr stabile Platte und da gabs dann 2 Teile,aber eben keine Spilter in meinem Körper.

Ich hab dann wohl meiner Frau nen heftigen Schrecken beschert,weil ich ja nun am Krampfen war,das volle Programm. Ich hatte noch nie,bisdato sowas,aber meine Frau hat gesehen was es ist(ihr Vater hat das auch) und hat dann den Notruf genutzt und zum Glück,ist gegenüber meines Wohnhauses eine Station der Johaniter,die waren wohl auch schnell da.

Das erste,an was ich mich erinnern kann,das auch meine Stube voll war,ich konnte das am Anfang nicht verstehen,was die wollen und der eine redete immer auf mich ein und dann wollten die mich mitnehmen und ich wusste ja nicht,das ich umgefallen war und wie das alles zu Stande kam. Und als die mich immer noch mitnehmen wollten,hab ich voll den Panikanfall bekommen,richtig mit angst,

Ich bin aber dann langsam klarer geworden und habe so langsam mitbekommen,das das Ärzte sind,aber erst einer der Ärzte hat mir gesagt,was los war. Naja und dann bin ich ins Krankenhaus gekommen. Aber ich war trotzdem total durch den Wind und froh,das meine Frau mit war,das gab sichertheit.

Für Menschen,die das selber nich kennen,das Gefühl,nicht zu wissen was ist,was man von einem will ist das schwer nachvollziehbahr.. Genauso nervig war,das ich weder wußte wie ich heiße,noch was für ein Tag. Meine Frau hab ich aber als solche erkannt.

Und während der Fahrt ins KH wurde die Sicht klarer,aber wer,wo und wann ich bin,wusste ich immer noch nicht. Aber ich hab dann versucht zu schauen,was ich überhaupt weiß. komischerweise konnte ich rechnen;habe die klinik erkannt.

Ich bekam dann im KH,etwas später ein MRT und da fand man im Occipitallappen ein,naja im arztbericht steht gutartiger"Tumor" nicht wirklich groß,ca. 8mm war der damals . Wird seitdem 2 mal im Jahr untersucht,er scheint nicht zu wachsen.

Naja und nun kommts. Ich hatte ca 6 Monate,vor dem ersten großen Anfall ein MRT,wegen was anderem,und da war alles noch ok.

Und mit dem Erscheinen diese "Objektes" fällt das alles zusammen.

Als ich dann wieder aus dem KH raus war und bei meinem Neurologen vorstelling wurde,hatte er schon meine EEG-Werte und auch die aufgezeichneten Wellen und Muster. Er hat nochmal eins machen lassen,das war 3 Tage nach dem KH und er hat mir dann am Computerbildschirm das mal gezeigt wie das aussieht und sagte zu mir,das er so ein chaotisches EEG schon lange nicht mehr gesehen hat.

Ich konnte mit den Bezeichnungen der Wellen nix anfangen,aber man konnte sehen das hier war arg nicht stimmt. Und ich staune darüber,das nach vielen Tagen,man im EEG immer noch sehen kann,das was nicht stimmt.

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