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Schlaflähmungen und ihre Ursachen?

TpimLmNtovVembxer hat die Diskussion gestartet


Hallo,

leide seit einigen Jahren immer wieder an Schlaflähmungen beim Einschlafen. Früher kam es alle paar Monate oder Jahre vor.

Jetzt aber, da ich sehr gestresst bin und mit Angststörungen zu kämpfen habe kommen sie sehr häufig vor und sogar mehrmals beim einschlafen.

Kann die Ursache hier die starke nervliche Anspannung sein und sind diese Lähmungen tödlich.

Bitte um Hilfe, bin absolut verzweifelt.

:°(

Schöne Grüße

Antworten
MAondhäsczhenx91


einfach mal dr google und herr wikipedia befragen, die wissen meistens was zu dem thema ;-)

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Bewegungsunfähigkeit_im_Schlaf]]

G^iftmisch1erinG089


Werden Deine Angststörungen schon behandelt?

T2immNorvemxber


Ja nehme seit einiger Zeit Medikamente und besuche eine Sprachtherapie

Leöc@kch`en1


und besuche eine Sprachtherapie

wäre eine Psychotherapie beim Psychotherapeuten nicht sinnvoller, als eine Sprachtherapie bei Logopäden?

Ich meine Du hast doch Ängste, also ein Psychisches Problem und kein Problem Worte auszusprechen. Oder sehe ich das falsch?

T:immN%oveFmber


Beim Psychotherapeuten bin ich und mache eine Sprachtherapie, aber das ist jetzt nicht mein Problem, sondern die Schlaflähmungen....

GNifYtmiszcher{in089


Welches Medikament nimmst du genau gegen die Angststörungen (könnte ja auch eine Nebenwirkung von dem Medikament sein)

Starke nervliche Anspannungen können Dyssomnien auslösen!!!

Lsöcekc)henx1


Hi Timm

eine Psychotherapie wäre doch wohl sinnvoller als Sprachübungen, meinst Du nicht?

Z.B. eine Verhaltenstherapie in der es um deine Ängst geht, oder um deine Belastungen und wie du mit ihnen umgehst. In der Du Entspannungsübungen erlernst usw.

Die Verhaltenstherapie ist die erfolgreichste Psychotherapiemethode bei Angststörungen.

Manche schwören auf eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, in der die Kindheit aufgearbetet wird, nach Konflikten geschaut wird, wie diese entstanden und was sie noch heute bewirken usw.

All das ist sicherlich sinnvoller als Sprachübungen bei einer Angststörung.

Denn wenn deine Angststörung sich bessert, bist Du nicht mehr so angespannt und kannst dann auch besser schlafen.

B!ermrtyfixna


kann mir das nun nicht so genau vorstellen, klignt so als sei es normal das man schlaflähmung beim schlafen hat?

Wie ist das denn genau? willst du dich bewegen und kannst es nicht?

L<öchkchxen1


Hi Berryfina

klignt so als sei es normal das man schlaflähmung beim schlafen hat?

Richtig. Nur bekommen wir davon nichts mit, da wir schlafen und normalerweise die Schlaflähmung beim Aufwachen endet.

Aber bei manchen Menschen passiert es schon mal, das sie aufwachen und das Ende der Schlaflähmung aber zeitlich etwas versetzt ist.

LUöckc%hexn1


Und Timm hat beim Einschlafen einen sehr frühen Beginn der Schlaflähmung.

M,i6mi x58


PN an Berryfina

MDim)i 58


Hallo, Timm, habe dieses gruselige Problem seit ungefähr 5 Jahren, bis ich auf Deine Zuschrift gestossen bin, war ich tatsächlich der Meinung ich bin der einzige Mensch der so etwas tief beängstigendes hat, zu mal der Neurologe mich nach 2Minuten mit den Worten dies liege an meinem Valoron Konsum entlassen hat. Dies ist 4 Jahre her habe nie wieder trotz extremster Schmerzen Valoron angerührt, es ist nicht besser sondern schlimmer geworden. Bis ich Gestern zum 1. Mal das Wort Schlaflähmung hörte. Nun meine Frage an Dich oder besser ich fasse es mal kurz zusammen: Bei mir beginnt es immer ganz kurz bevor ich merke, ich schlafe ein, Kurzer Eisschauer der mir über den ganzen Körper rinnt, und dann das vollkommen eingeschlossene sein im eigenen Körper,früher konnte ich noch einen Arm bewegen und durch schlagen meinen Mann aufmerksam machen, jetzt hab ich gerade mal meinen Mund um durch mehr oder weniges lautes Stöhnen, meinen Mann aufzuwecken der mich dann hin und her rüttelt bis ich so weit klar bin das ich sofort aufstehe schweissnaß vor Entsetzen,in die Küche Taumele um mich mit eiskaltem Wasser und viel Trinken wieder in den Griff zu bekommen. Um 3 Uhr Morgens bin ich dann wieder so weit schlafen zu können. Dem Herrgott sei Dank es folgt nach dem1. kein 2.ter Anfall. Es passiert am häufigsten wenn ich körperlich erschöpft bin oder seelischen Stress hatte. Ist aber auch schon ohne diese zwei Komponenten passiert. Ich empfinde mein Leben dadurch mehr und mehr als Hölle auf Erden denn die grauenhafte Angst vor dem nächsten Mal ist immer gegenwärtig.Nun lieber Timm wo ich durch Deinen Bericht und durch das liebe Löckchen weiss was es ist gehe ich am Montag erneut zu einem Neurologen und werde diesmal auf Hilfe bestehen. Es wäre sehr nett von Dir mir zu antworten ob Deine Symptomatik der meinigen ähnelt.Bis dahin einen lieben Gruß und einen Schlf ohne Angst %:| *:)

MTim=i 5x8


P.S. Ich habe sonst keine Ängste, nur die Angst vorm Schlafen, glaubt mir daß ist eine zermürbende Sache. :°( :°( :°( :°(

Lköckc!hen1


Mimi was Du sicherlich tun kannst, ist für psychische Ausgeglichenheit zu sorgen, vielleicht durch Entspannungsübungen z.B. Progessive Musekelrelaxation vor dem Schlafen gehen. Kurse werden von Familienbildungsstätten oder Volkahochschulen angeboten und auch von Krankenkassen gefördert. Frage mal nach.

Aber wirklich ändern kannst Du die Schlaflähmung nicht. Es ist ein völlig normaler Vorgang, den alle Menschen haben. Und genau das solltest Du dir immer wieder klar machen, vor allem dann wenn die Schlaflähmung schon einsetzt, bevor Du eingeschlafen bist.

Es wäre wichtig, das Du eine andere Einstellung dazu gewinnst. Es besteht absolut kein Grund zur Angst.

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