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Schwindel, Erschöpftheit, Benommenheit

m!iLsterx77


Löckchen, kennst Du es aus eigener Erfahrung? Ich meine dieses Problem.

sBcullxie


eine klinik fuer psychosomatik koennte dir helfen

LAöckbchenx1


Sehe ich auch so. Benzos sind reine Notfallmedikamente.

Hi Mister, ja ich kenne die Depression persönlich. Habe eine rezidvierende Depression und eine Dysthymie.

eine klinik fuer psychosomatik koennte dir helfen

Hi Sculli, das ist wohl war. Nur wäre das ein Eingeständniss psychisch krank zu sein und genau damit hat Marki ein Problem.

R,huOs T.


ich mag es nicht, wenn hier diagnosen gestellt werden, hilfreich für den hilfesuchenden ist doch nur, was er / sie tun kann .. von was es kommt aber doch nicht was es ist? jeder kann doch hier nur hinweise geben, ähnlichketen zu seinen eignen beschwerden erkennen aber doch nicht diagnostizieren ??? die entscheidung welche hilfe der hilfesuchende annimmt, was er sich für hilfe nimmt kann doch nur er7sie treffen. Oder hab ich das was falsch verstanden %:|

Brroymbee~rküchzlein


Er ist doch überhaupt nicht abgeneigt eine psychische Störung einzuräumen. Im gegenteil – er schrieb:

aber ich möchte bevor ich in eine Therapie gehe, erst 100%ig Gewissheit dass nichts Organisches vorliegt. Ich selbst kann sagen, dass die Psyche dadurch belastet wird mE nach, dass ich in meinem Leben nicht vorankomme, ich sehe die Psyche eher als Wirkung denn als Ursache, bin aber sicherlich nicht beratungsresistent diesbezüglich.

Ist es denn wirklich so verwerflich, wenn man erst eine organische Sache ausschließen will, bevor man sich in die Hände eines Psychologen begibt?

Mal klassische Symptome hin oder her – ich hab bei einer Mandel oder Rachenentzündung auch ein Globusgefühl im Hals – klassisch für Angstgeplagte – trotzdem habe ich keine Angststörung.

Ich denke, wenn er seinen Ärztemarathon abgeschlossen hat und gemerkt hat, das er körperlich gesund ist, dann wird er sich der Psychologie stellen – und genau das hatte er ja im ersten Posting geschrieben.

MfG Brombeerküchlein

r7os2a=_li9n-de


ich habe jetzt nicht alles durchgelesen. was mir aber eben aufgefallen ist, ist, daß es nach körperlicher anstrengung schlechter geht. wie äußert sich das?

ich habe auch schon seit fast 17 jahren schwindel, den keiner einordnen kann. wenn ich mich anstrenge, wird das schwindel- bzw. benommenheitsgefühl noch viel stärker als sonst. frage mich, woran das liegt.

Bzrombekerkücmhlein


Nur wäre das ein Eingeständniss psychisch krank zu sein und genau damit hat Marki ein Problem.

Kennst du ihn persönlich, oder woher weißt du das er damit ein Problem hat?

L/öcLkcwhenx1


ich habe auch schon seit fast 17 jahren schwindel, den keiner einordnen kann. wenn ich mich anstrenge, wird das schwindel- bzw. benommenheitsgefühl noch viel stärker als sonst. frage mich, woran das liegt.

Weil die Kette am schächsten Glied bricht.

Wenn ein Mensch einen körperlichen oder psychischen Schaden hast, tritt dieser am deutlichsten zu Tage, wenn die Person belastet und für ihre Schwachstelle überlastet wird.

Lföckc?hen1


Ich denke, wenn er seinen Ärztemarathon abgeschlossen hat und gemerkt hat, das er körperlich gesund ist, dann wird er sich der Psychologie stellen – und genau das hatte er ja im ersten Posting geschrieben.

Hi brombeerkücklein,

er macht den Arztemarathon jetzt schon seit 5 Jahren und einen Grund warum die Symptome unbedingt körperlicher Natur sein müssen, wird er immer finden und auch Ärzte die ihn untersuchen.

Aber Du hast recht, es ist sein Leben und er darf es auch damit verbringen, zu leiden und ein Leben lang einem Krankheitsfantom interher zu jagen.

rmosa_lJindpe


wäre nett, wenn vielleicht einige andere auch noch was zu meiner frage schreiben könnten. wie äußert sich das bei euch, wenn ihr euch körperlich anstrengt? wird der schwindel bzw. die symptome dadurch verstärkt?

mYisteMr77


ja rosa_linde, ich habe damals fußball gespielt und danach wars mir auch schwindelig...

r0osa8_lintde


komisch. ich habe das auch jedesmal. solange ich in bewegung bin, ist alles ok. aber wenn ich mich dann hinsetze, bin ich wahnsinnig benommen im kopf und stehe förmlich neben mir.

r~osa_l|inde


ach ja...um hier noch einmal auf den te einzugehen: ich finde, du machst das richtig. erst alles körperliche abklären lassen und dann die psychische seite beleuchten.

L,ö`ckchxen1


Wie äußert sich das bei euch, wenn ihr euch körperlich anstrengt? wird der schwindel bzw. die symptome dadurch verstärkt?

Wenn ich mich überlaste, bin 2 Tage lang völlig erschöpft und spüre auch wieder erst depressive Symptome z.B. Schwindel. Ich muß mit meinen Kräften haushalten, bin nicht mehr so belastbar, psychisch wie körperlich.

MNarkTi77


Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn mir jemand Tipps gibt in die eine oder andere Richtung. Darum habe ich ja auch gebeten. Wogegen ich allerdings etwas habe, ist das was Löckchen hier tut. Du setzt Dich an die Stelle eines Arztes und stellst eine Diagnose. Und zwar, dass meine Schwierigkeiten rein psychischer Natur seien. Das find ich nicht gut.

Aus folgenden Gründen: Ich habe bereits Antidepressive bekommen in verschiedenen Dosierungen, mit verschiedenen Kombinationen, "Angstlöser" etc. Mir ging es dabei nicht besser, sondern um einiges noch schlechter, einmal so, dass ich in der Charite (Notaufnahme) angerufen habe. Ich habe mit meiner Psychotherapeutin 5 Sitzungen gehabt und Sie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass ich in keinster Weise einen Lebensüberdruss habe, der ggf. sogar zu einer Selbstgefährung oder suizidalen Tendenz führen könnte. Ebenso stelle ich nach Ihrer Meinung auch in keinster Weise eine Gefahr für andere dar. Sie sagte ich würde auf Sie einen ganz ruhigen besonnen Eindruck machen, ohne aggressiv zu wirken.

Ich weiss, dass dass alles kein endgültiges Nichtvorliegen einer Depression oder psychischen Störung bedeutet. Sie sagte wegen der langen Dauer der Ungewissheit würden sich bei mir zwangsläufig psychische Schwierigkeiten eingestellt haben wie Angst, Verzweiflung etc, quasi als Folge einer noch nicht gefundenen oder nicht richtig behandelten Erkrankung. Sie sagte bevor ich eine durchaus angebrachte Therapie mache, möchte Sie das erst ALLE aber auch wirklich ALLE organischen Ursachen ausgeschlossen werden.

Dass organisch bei weitem noch nicht alles ausgeschlossen worden ist, denke ich, liegt auch für Dich auf der Hand. Wie würdest Du Dich fühlen, wenn ich aufgrund Deiner als Diktum hingestellten Diagnostik nunmehr ohne weitere Abklärung eine jahrelange Psychotherapie mache, die nichts bringt, weil ich doch an einem organischen Problem leide. Du würdest Dich sicherlich dabei dann nicht gut fühlen.

Du behauptest ungerechterweise und auch anmaßenderweise, ich würde mich einer psychischen Erkrankung verschliessen. Blödsinn! Ich möchte lediglich in Absprache mit der Psychotherapeutin, dass erst ALLE organischen Erkrankungen ausgeschlossen werden. Ich habe auch ein gewisses Ehrgefühl, die Krankenkassen nicht durch unnütze Psychotherapien finanziell über die Maßen zu belasten, wenn nicht vorher einwandfrei geklärt ist, dass organische Erkrankungen ausscheiden.

Es gibt eben auch mehrere Hinweise, dass es eben doch organisch bedingt sein kann.

Ich habe orthopädisch betrachtet Muskelverkürzungen und Verspannungen im Hals-und Rückenbereich. Das ist gesichert. Was noch unklar zu sein scheint, wie stark die davon ausgehenden Folgen sind. Da bedarf es möglicherweise noch genauerer Untersuchungen.

Es ist mir auch noch ein weiterer Umstand eingefallen: ich habe jahrelang in einem relativ stark schimmelbelasteten Zimmer geschlafen und gelebt, geschlafen habe ich quasi oberhalb der Stellen, die am stärksten mit Schimmel belastet waren. Nun bin ich aber schon jahrlang auch raus aus dem Zimmer. Ich weiss nicht, ob es derartige Langzeitfolgen erklären würde.

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