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Schwindel, Erschöpftheit, Benommenheit

L5öckcVhen1


Jepp, wir alle zusammen. 8-)

Hi Marki melde dich mal.

L8öckcxhen1


Jepp, wir alle zusammen. 8-)

Hi Marki melde dich mal.

rFosa_lKiNnde


Jepp, wir alle zusammen

aber sonst geht's noch, oder wie? :-o

also ich habe hier niemanden verscheucht :|N

du.hast.wohl.nicht.alle.latten.am.zaun %-|

HBasexrl


@ rosa_linde

:)^

...am besten ignorieren.

r,osa_l_indxe


haserl

:)z

M\ar3ki77


Ich bin noch da. Ich habe mich sehr gefreut über pn-Zuschriften, die mir insofern weiterhelfen, als dort neue Ansätze vorhanden sind, die mich weiterbringen könnten.

Ich hatte am Dienstag ein ausführliches Gespräch mit meinem Neurologen. Folgendes ist dabei herausgekommen (in Kurzform):

Anhand der EEG-Untersuchung hat der Neurologe zwei Dinge als gesichert diagnostiziert:

1. Migräne

2. Metabolische Störungen

Ich habe sofort gefragt, was letzteres sei. Antowrt: Stoffwechselstörungen.

Auf meine Frage, was ich dagegen tun kann, sagte er Sport treiben, Übergewicht reduzieren.

Folgendes sagte er noch: Mein Gehirn sei nach seinen Untersuchungen gesund (also organisch). Keine Entzündungsherde etc. Er sagte ich sei nicht 100% gesund, aber 99%.

Auf meine Frage, ob man Borreliose ausschliessen könne, kam als Antwort: Man könne es nochmal untersuchen, aber eigentlich würde man Borreliose nach so langer Zeit meiner Beschwerden am MRT erkennen können. Mein MRT datiert von 2008. Kann jemand bestätigen, dass man Borreliose am MRT wirklich diagnostizieren kann? Weiterhin sagte er, die metabolischen Störungen, dh Stoffwechselstörungen kämen vom Übergewicht. Auch das Nackenzittern käme davon. Auf meine Erklärungen hin, dass es mir die letzten 2 Wochen wieder - trotz der Medikamente gegen die Migräne - sehr schlecht ging, da hatte er keine Antwort drauf, ausser man müsse seinen Körper so akzeptieren, wie er sei und jeder habe mal schlechte Tage, das ständige Hineinfühlen in seinen Körper sei da nicht förderlich, sondern bewirke, dass man dann feststelle, was alles merkwürdig sei am Körper (und da würde jeder so etwas feststellen). Mit anderen Worten das sei dann wohl psychisch bedingt. Auf meine Frage, ob es Autoimmunerkrankungen bzw. andere Erkrankungen sein könnten (Allergien etc.) sagte er, man dürfe keine Krankheitskarriere starten.

Mein Problem ist nur Folgendes:

Ich vesuche jeden Tag die Lesetätigkeit wieder aufzunehmen und stelle jeden Tag fest, das ich aus folgenden Gründen nicht mehr normal lesen kann: Ich kann meine Augen nicht mehr richtig ausrichten, fokusieren, fixieren. Ich kann nicht mit den Augen in einer Zeile bleiben. Da stimmt irgendetwas nicht. Die Tätigkeit des Lesens funktioniert nicht mehr, den Sinn kann ich auch nicht entnehmen. Ich bin völlig verzweifelt, weil ich es mir nicht erklären kann. Ich habe auch eine hohe Blendungsempfindlichkeit. Beim Sehen im Räumlichen stelle ich auch ungemeine Defizite fest bzw. in der Wahrnehmung. Beim Abbiegen um eine Ecke während des Laufens bin ich schon mehrmals fast mit einer mir entgegenkommenden Person zusammengestossen, weil die Visualisierung bei mir zu lange dauert. Da mein Auge schon von mehreren Augenärzten untersucht worden ist, und ausser einem angeborgenen Schielfehler (einer Augenfehlstellung) keine Augenerkrankung im eigentlichen Sinne vorliegt, kann es eigentlich sich damit auch nicht erklären. Wahrnehmungsstörungen habe ich insofern, als ich in diesen Benommenheitszuständen, zb wenn ich über eine Strasse laufe, zwar schaue und sehe, das dort in der Ferne ein Auto kommt, aber es nicht richtig wahrnehme, also nochmal und nochmal hinschauen muss, bevor ich es evtl. realisiere. Es ist wie Wahrnehmungsverzögerung unter Drogen/Alkoholeinfluss, nur nehme ich keine Drogen und Alkohol so gut wie gar nicht zu mir. Beim Schreiben (sowohl handschriftlich als auch mit der Tastatur) habe ich auch grosse Probleme, ich verdrehe dabei ganz oft in Worten Buchstaben (ist mir früher nie passiert).

Wenn diese Visualisierungsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, so muss ich es ja annehmen, nicht neurologisch bedingt sind und auch nicht nur durch die Fehlstellung meiner Augen (Höhen- und Seitenschielen) erklärt werden können, dann weiss ich nicht woher diese massiven Probleme kommen. Das schlechte Sehen/Visualisieren ist auch konstant schlecht, wirklich normal funktioniert das eben nie, so dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es von der Psyche kommt. Dann müsste es doch da auch mal bessere Phasen geben, wo ich normal Lesen kann. Ich kann aber durchgehend nicht mehr normal Lesen. Ich weiss nicht, ob es Sinn machen würde, evtl. nochmal eine Fachabteilung für Augen in einer Klinik anzusteuern.

Dazu kommen dann immer wieder diese Phasen der totalen körperlichen Erschöpfung. So ausgelaugt fühle ich mich dann, ich merke das dann auch beim Tragen von Sachen (zb Einkaufen). Da fällt es mir viel schwerer als sonst. Ich merke es beim Laufen etc. Bleibe dann an Teppichenden hängen und falle fast hin, bleibe an der Treppenstufe hängen, weil ich den Fuss nicht richtig hebe und bin da auch schon ausgerutscht bei.

Der Juckreiz ist markant und eigentlich seitdem ich diese Symptome habe, ein ständiger Begleiter.

Er taucht in folgenden Situationen auf:

1. Wenn ich etwas Sport treibe (zb morgens/vormittags Hanteltraining) dann direkt, wenn sich Schweiss auf der Haut bildet.

2. Oftmals nach dem Duschen.

3. Abends wenn ich im Bett liege, dann meist im Rückenbereich.

Der Juckreiz ist insbesondere ausgeprägt im Rückenbereich, im Brustbereich, an den Armen. Der Juckreiz ist wie eine Art Kribbeln oder Zwacken wahrnehmbar. Er ist extrem stark und bleibt oftmals mindestens über eine Stunde.

Ist dieser Juckreiz zwangsläufig psychischer Natur oder rein auf trockene Haut zurückzuführen oder könnte dieser Juckreiz auch Hinweis auf eine bisher nicht gefundene organische Erkrankung sein, die dann evtl. dieses Symptomchaos verursacht. Ich brauche Hilfe von allen Seiten, weil ich Antworten brauche für meine Probleme. Ich brauche diese auch schnell, weil meine Zukunft in Frage steht.

Ich danke Euch für konstruktive Hilfestellungen. Ihr könnt mich auch per pn (persönliche Nachricht) anschreiben.

MIarkxi77


Des weiteren wäre interessant, ob Stoffwechselstörungen, die der Neurologe am EEG erkannt haben will, noch genauer untersucht werden können. Vielleicht lösen diese ja doch mehr Probleme bei mir aus, als der Neurologe das annimmt. Welcher Arzt kann denn mit dieser Fragestellung kontaktiert werden? Und aus Eurer Erfahung: Können Stoffwechselstörungen massive Probleme auslösen oder sind das wirklich nur harmlose Dinge, die durch Sport und Reduzierung von Gewicht behoben werden? Betreibe sowieso seit Mitte Juli Diät. Mein Gewicht ist bei 1.87m seitdem von ca. 113 kg auf nunmehr ca 106,5 kg zurückgegangen. Möchte auf 100kg und langfristig auf 95 kg kommen. Man sieht mir mein Gewicht auch nicht wirklich an.

L[öckc7hen1


Hi Marki,

Dein Neurologe hat also dein Gehirn mittels EEG untersucht und festgestellt das Du eine Metabolische Störung im Hirn hast. Das Gehirn ist nur zu 99% gesund.

Diese methabolische Störung bewirkt deinen überhöhten Muskeltonus, welcher zu

Schmerzen, Zittern usw führt.

Wichtig wäre jetzt herrauszufinden welche Stoff von dieser Stoffwechselstörung betroffen sind.

Und ob die Stoffwechselstörung auch für

- deine Hautproblme, jucken, schwitzen,

- deine motorischen Probleme bei Bewegungen der Beine, Arme, Hände und Augenmuskulatur (Sehschärfe, blendempfindlich),

- Wahrnehmungsstörungen (Depersonalisationen, Derealisationen)

- und deine Erschöpfung

verantwortlich ist?

Wichtig wäre auch herrauszufinden,

- warum dir dein Arzt ein Antidepressivum verschrieben hat,

- welche Verbesserung er damit bezwecken will,

- ob dein Arzt erwartet, das diese Verbessserung noch eintritt

- und falls nicht , ob ein Wechsel des Medikamentes sinnvoll ist, um eine Verbesserung deines Zustandes zu erreichen.

Nicht jedes AD passt zu jedem Menschen. Es ist normal das mehrere ausprobiert werden müssen bis das passende gefunden wird.

Erlkal"yshxa


Fast genauso gings mir monatelang. Wenn jemand lauter spricht, hat in meinem Ohr gesurrt, es war eine richtige Qual der Person zuzuhören.

Ich gng wie besoffen zur Arbeit, vergesse was ich gerade geredet hab.. Kann mir Dinge nicht mehr so gut merken, nicht mehr gut rechnen.. Ich bin wie verblödet. Aber naja, zum Arzt gehen deswegen? Die Ärzte erscheinen mir auf die Dauer immer unfähiger und blöder... Jetzt grad ist es nicht so schlimm, vielleicht achte ich auch nicht mehr so darauf. Fühle mich einfach öfters "ausgelutscht"

roosaB_linxde


marki

na, dein arzt hat die seltene gabe, sehr unverbindlich zu bleiben, finde ich.

wie will er denn nun weiter vorgehen ???

D8ier#osar/ote


Hallo Mark,

Wurde ein Hashimoto thyreoiditis ausgeschlossen? Des Weiteren kommt noch eine HWS Instabilität([[http://truschnig.stadtausstellung.at/dieinstabilehalswirbelsule)]], sowie ein ausgeprägter Vitamin, Mineralstoffmangel ggf. Azidose (Übersäuerung des Blutes) in Frage, meist infolge von Malabsorption, widerrum Folge von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Leide an ähnlicher Symptomatik. Fühle mich immer nicht ganz da, werde plötzlich müde, habe Atemaussetzer beim Einschlafen (Hochschrecken), schnarche dabei nicht. Weitere Symptome kann ich dir auf Wunsch mailen. Halte durch und bleibe hartnäckig und laß Dich nicht in Psychoecke drängen.

LG

closmZax86


hallo mark, ich woolte dir nu sagen, du bist nicht allein.. ich habe das auch, durchgängig seit 2 jahren :°(

Y uCkxl


Hi,

Habe die Symptomatik seit ein paar Monaten. Habe davon vier Monate wegen kompletter Erschöpfung im Bett gelegen. Davor ist sie über die Jahre ab und zu aufgetreten, aber von alleine weggegangen. Diesmal nicht. Würde mich freuen, wenn an dieser Stelle konstruktive Beiträge vorgebracht werden und nicht immer irgendwelches 08/15-Geschwafel. Habe durch Zufall ein paar Sachen herausgefunden, die den Zustand verbessern und somit auf die wahre Ursache deuten.

Nur pm an mich.

Würde mich freuen, wenn vorher jemand anderes begründete, "belegte" Optimierungsansätze hervorbringt.

Gruß

Wbendi4i


Guten Abend

Ich hatte vor 4 Wochen laut den Ärzten meinen ersten Migräneanfall mit Aura. Es fing an mit Sehstörungen. Ich konnte Gesichter auf einmal nicht mehr richtig erkennen. Es war als wäre ein Fleck vor meinen Augen (etwa so als ob man zu lange ins Licht geschaut hätte). Dann wurde mir schwindelig und mein linkes Gesichtsfeld wurde immer mehr eingeschränkt. Nach 40 Minuten wurden die Symptome schwächer und verschwanden dann ganz. Am selben Tag war ich noch beim Augenarzt und beim Neurologen. Doch die konnten beide nichts feststellen. Nach einer Woche wiederholte sich das ganze nur diesmal ging der Anfall über eine Stunde und dazu kam, dass ich Blitze sah die diamantfarben aufleuchteten. Als die Sehstörungen nachließen nach ca. 1 1/2 Stunden wurde mir sehr übel und ich erbrach. Als ich am nächsten Tag aufwachte merkte ich, dass ich mich komisch fühlte. Meine Wahrnehmung war ganz anders als sonst. Ich fühlte mich total Benommen wie in einem Traum. Ich ging am selben Tag noch ins Krankenhaus dort wurde mir Blut abgenommen und ein CT gemacht. Die Ergebnisse waren unauffällig und die Ärzte meinten es sei ein Migräneanfall mit Aura gewesen und das die Benommenheit und der Schwindel die nächsten Tage verschwinden würden. Eine Woche später fing es an das ich auf einmal einen richtig starken Druck in meinen Hinterkopf verspürte. Er hielt über 10 Stunden an und war kaum auszuhalten. Am nächsten morgen ging ich wieder ins Krankenhaus dort wurde ein MRT ein und eine Lumbalpunktion gemacht. Genauso auch ein EEG, EKG und Blutuntersuchungen. Bei dem MRT war eine kleines Herdläsion im Thalamus links sichtbar. Dies war allerdings vor dem Anfall schon bekannt deshalb gehen die Ärzte davon aus das dieses Läsion kein Zusammenhang mit meinen Beschwerden hat. Nach einer Woche wurde ich dann wieder entlassen mit der Diagnose Migräne mit Aura. Was es mit dieser Benommenheit auf sich hat konnten sie mir selber nicht erklärten. Ich bin am verzweifeln und weiß einfach nicht mehr weiter. Diese Benommenheit ist 24 Stunden da es gibt keinen Moment in dem ich sie nicht verspüre. Es fühlt sich so an als ob mein Gehirn die ganzen Umwelteinflüsse nicht mehr richtig aufnehmen und verarbeiten kann. Ich habe angst das diese Benommenheit bestehen bleibt. Ich kann mich garnicht mehr richtig konzentrieren und denken. Dieses wie im Traum Gefühl schränkt mich total ein. Ich könnte damit auf Dauer nicht klar kommen. Ich hoffe das mir hier vielleicht jemand weiter helfen kann oder es Menschen gibt denen es genauso geht :(.

LG Wendy

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