» »

Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörung

tJrashOmaker hat die Diskussion gestartet


Hallo leute, ich leide seit ca Januar an einem schweren Benommenheitsgefühlt das leider durchgehend auftritt.

Des weiteren leide ich an einen art Drehschwindel und Kopfschmerzen und dazu kommen noch Schlafstörungen.

Ich war jetzt schon mehrmals bei meinem Hausarzt, der mir aber leider auch nicht weiterhelfen konnte, das Blutbild ergab keine Erklärungen und mein Blutdruck ist auch vollkommen normal. Nach seiner Aussage sollte das Problem psychischer Ursache sein, deswegen verschrieb er mir für 3 Wochen Johanneskraut(Liaf 900 in Tablettenform) das leider auch noch keine Besserung brachte. Desweitern verschrieb er mich an den Neurologen.

Das komische daran ist das das Benommenheitsgefühl ziemlich zeitnah an der ersten Einnahme des Cortisonssprays Budecort Novolizer stattfand, aber dieser wurde Ende Juni abgesetzt. Davor nahm ich 10 Monate lang die Normalen Cortisontabletten, wegen einer Lungenkrankheit namens Sarkoidose.

Deswegen glaube ich selbst nicht, das die Benommenheit psychischer Ursache ist.

Zu meiner Person: 17 Jahre, Leichtes Übergewicht, Raucher, Alkohol: gelgentlich.

Wisst ihr vielleicht irgendeinen Rat für mich.

Ich hoffe nur das, das Problem so schnell wie möglich gelöst wird, da ich mir deswegen schwere Sorgen mache, das ich die Fachoberschule schaffe.

Mit freundlichen Grüßen

Trashmaker

Antworten
Lvöckcxhen1


Hi Traschmaker,

Schau mal hier: [[http://www.dorisregina.de/]]

[[http://angstportal.de/SY01---Ueberblick-ueber-Symptome.html]]

LHöc)kchexn1


Hi Traschmaker,

wie Du in den Links nachlesen kannst sind deine Symptome Symptome psychischer

Störungen. Jetzt google mal "Kortison Psyche" dann wirst Du erfahren, das Kortison psychische Störungen auslösen kann. Diese können nach Ende der Kortisoneinahme wieder verschwinden, oder der Patient muss, wenn er Pech hat, eine volle Krankheitsepisode durchleben. So wie es aussieht, gehöhrst Du zu den Pechvögeln.

Du hast Dir dank der Kortisoneinahme eine psychische Krankheit eingehandelt, ohne wirklich psychisch krank zu sein. Klingt paradox ist aber so. Denn Du hast die körperliche Anzeichen diese psychischen Störung Depression oder/und Angststörung.

Ganz gleich was die Ursache dieser Krankheit ist, medikamentös ist die Behandlung die selbe.

Also, wenn Du die Symptomatik los werden willst, suche einen Facharzt für seelische Leiden = Psychiater auf. Den gibt es in fast jeder Stadt. Adressen findest Du im Telefonbuch unter Ärzte. Dieser Facharzt wurde ausgebildet zu Behandlung der von dir genannten Symptome, er wird dir warscheinlich mit Medikamenten helfen können.

Was hälst Du von meinem Vorschlag?

t1ra6shmCaker


Hallo, ich danke dir für die schnelle Antwort. ;-)

Ich werde deinen Vorschlag sowieso ernst nehmen.

Desweitern habe ich die letzten 2 Jahre viele Rückschläge wargenommen im beruflichen sowie im Sozialen Umfeld.

Desweitern leide ich in psychischer Sicht derweilen unter Depressionen und Angstzuständen, könnte es damit zusammenhängen?

Wenn es sich wirklich darum handelt, wie lange dauert es ca bis es zu einer dauerhaften Beseitigung dieser Symtome kommt bzw. nur eine Schätzung da es mir bewusst ist, dass die von Person zu Person verschieden ist.

mfg Trashmaker

t8rash}makexr


Sorry hab den Teil mit Depression und Angststörung nicht richtig wargenommen, den du geschrieben hast.

t4rashmmakxer


Hallo ich bins nochmal,

ich weiß aber nicht, wie ich es meinen Eltern erklären soll, das ich zu einem Psychiater gehen will.

Da sie dies sicherlich nur übertrieben finden, sollte ich das noch vorher mit meinem Hausarzt absprechen?

gruss Trashmaker

L?öc}kchenx1


Hi Traschmaker,

Du mußt garnichts erklären, denn jeder Arzt steht unter Schweigepflicht und wird deinen Eltern nichts sagen.

Natürlich kannst Du dich auch erst an deinen Hausarzt wenden. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, das Hausärzte diese Symptomatik nicht Ernst nehmen und wenn sie sich dann überzeugen lassen das der Patient eine Depression hat, halten sie diesen oft gleich für Unzurechnungsfähig und schießen somit über Ziel hinaus.

Psychiater sind zur Erkennenung unf Behandlung dieser Störungen ausgebildet, Hausätze nicht.

Der Psychiater hat weiter den Vorteil, das er dich im Hinblick auf eine Psychotherapie beraten kann.

L1öckcvhen1


Wenn es sich wirklich darum handelt, wie lange dauert es ca bis es zu einer dauerhaften Beseitigung dieser Symtome kommt bzw. nur eine Schätzung da es mir bewusst ist, dass die von Person zu Person verschieden ist.

Die medikamentöse Behandlung beim Psychiater sollte mindestens 6 Monate über das Verschwinden der letzten Symptome hinaus durchgeführt werden.

Eine Psychotherapie beim psychologischen o. ärztlichen Psychotherapeuten dauert zwischen 9 Monate u. 2 Jahren.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH