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Karpaltunnelsyndrom (Kts): OP

t+imeF_ri<dxer hat die Diskussion gestartet


Guten Tag,

ich bin ein "greenhorn" und habe ein Problem.

Ich weiß nicht genau, ob ich hier in der Neurologie richtig bin.

Meine Diagnose wurde jedoch von einem Neurologen gestellt, daher versuche ich es hier einmal.

Bei mir wurde vor ca. 1,5 Jahren ein Kapaltunnelsyndrom (KTS) diagnostiziert.

Im Laufe der 1,5 Jahre hat sich das Kapaltunnelsyndrom (KTS) laut Aussagen des Neurologen verschlimmert.

Er legte mir eine Operation nahe und sagte, ich solle nicht mehr zu lange damit warten.

Er erklärte mir, dass die Operation keine große Sache sei; sie könne ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

Doch so einfach ist die Sache bei mir nicht.

1. Ich habe eine Allergie gegen Lokalanästhetika (Mittel zur örtlichen Betäubung)

2. Ich bin auf Grund eines Handycaps am Unterschenkel auf die Benutzung von Unterarm-Gehstützen (Krücken) angewiesen.

Zu 1.:

Ok, dieser Punkt läßt sich durch eine Vollnarkose umgehen.

Zu 2.:

Zu diesem Punkt bekomme ich von niemandem eine Antwort.

Darf ich die Hand gleich nach der Op wieder voll belasten?

Wenn nicht, wie lange?

Und ... wie komme ich dann vorwärts?

Für Antworten wäre ich sehr dankbar.

Ich fühle mich von der Medizin irgendwie allein gelassen :-(

Mit freundlichen Grüßen

time_rider

Antworten
rYomebo10


Die Hand sollte nicht gleich nach der Op. voll belastet werden. Wenigstens 2 Wochen Entlastung ist sinnvoll. Ich empfehle während dieser Zeit einen Rollstuhl zur Fortbewegung zu benutzen.

tzim`e_Urixder


Vielen Dank Romeo10 für Deine Antwort.

Leider ist meine Wohnung nicht rollstuhlgerecht.

Kein Aufzug, kleiner beengter Wohnraum :-(

Mfg

time_rider

M^issT|igSer


Hallo Rider,

das kannst du allerdings auch über google erfahren, dass du mindestens 2 Wochen Ruhe haben solltest..sprich die Hand entlasten.

Mein Freund hat leider das gleiche Problem, eine OP steht noch bevor.

r?omgeo1x0


Hallo time_rider,

welches Handicap hast Du. Warum bist Du auf Krücken angewiesen ? Bei entsprechender Problematik könntest Du eventuell vorübergehend in einem Behindertenheim wohnen. Da würde ich mal die Krankenkasse fragen wegen der Kostenübernahme.

S*yb%ille!fr"axnk


Also erst mal dein neurologe hat recht ist keine große sache habe beide hände machen lassen die letzte hatte ich erst im august nach 3 wochen kam der verband ab und belasten richtig konnte ich sie schon nach 4 wochen also es geht wie du das nun mit den krücken machst weiss ich auch nicht so recht.Aber es dauert vielleicht eine hand eine halbe stunde ca.und gemerkt habe ich auch nichts lasse es aber bei einem richtigen handchirurgen machen.mach es bald es wird sonst immer schlimmer glaub mir es gibt auch 2 verschiedene methoden zum operieren google mal da findest du einiges dazu.Viel Glück

r5omeox10


Solche Eingriffe machen Handchirurgen, aber auch Neurochirurgen. Man sollte sich vor der Op. vom Operateur entsprechend beraten lassen.

SUybilSlefxrank


Neurochirugen machen sowas sicher nicht du meinst sicher chirurgen aber glaub mir habe meine erste hand beim normalen chirurgen machen lasse dort hat alles mit wund heilung 8 wochen gedauert und ein handcirurg macht das jeden tag und deshalb die machen auch einen anderen schnitt der vom chirurgen ist viel länger und der andere schnitt den sieht man fast gar nicht.

S4eg7elAfliegxer


Gibt es nicht auch Krücken, bei denen das Gewicht unter der Achsel getragen wird?

Also so eine: [[http://comps.fotosearch.com/comp/DNV/DNV194/kruecke_~001017_0528_0357.jpg]]

t`ime_;ridxer


Hallo,

habe mal bei der Krankenkasse nachgefragt.

Die übernehmen nur die Kosten für eine ambulante OP; alles andere ist nicht ihr Problem sondern meins.

Also nix Hilfe.

MfG

time_rider

E+hemaliuger N>utzeVr (#~325731x)


Du brauchst dafür keinen Rollstuhl, du kannst es auch mit Achselkrücken versuchen, zumindest auf der betroffenen Seite. Die kannst du dir verordnen lassen ...

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