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Angststörung oder ein körperliches Problem?

R~husx T.


misch mich mal ein, lese noch mal den eingangspost. beim training kopfschmerz . dann wiederholung wieder kopfschmerz , dann symptome wie subjektives schwanken neben sich stehen ... habe ich das richtig begriffen ??? wir wäre es mal mit einer untersuchtung der hws sowohl der muskulatur, als auch der knöchernen struktur, bevor dies alles auf angst geschoben wird ???

zumal eine leichte skoliose ... so wie ich die auch habe... zu sehr lebenseinschränkenden symptomen führen kann. eine einmalige behandlung bei einem osteopathen kann auch nicht zur dauerhaften beschwerdefreiheit führen, da ist schon mehr erforderlich...

Rmus{scell4


wir wäre es mal mit einer untersuchtung der hws sowohl der muskulatur, als auch der knöchernen struktur, bevor dies alles auf angst geschoben wird ???

zumal eine leichte skoliose ... so wie ich die auch habe... zu sehr lebenseinschränkenden symptomen führen kann. eine einmalige behandlung bei einem osteopathen kann auch nicht zur dauerhaften beschwerdefreiheit führen, da ist schon mehr erforderlich...

LouIron schreibt im ersten Text seines Faden:

Osteopath ( Sie sind total krumm und schief – > Wirbelsäulenaktivierung und zwei Blockaden gelöst im Hals. Hat auch nichts gebracht ).

F7asntasxie21


@ Farinara

Ich würde sagen daß es ein körperliches Problem ist. Das eine Angststörung solche Symptome auslösen kann, da bin ich persönlich sehr skeptisch. Bin aber kein Arzt.

Angst und die Psyche kann alles mögliche auslösen. Du musst nur mal dran denken, wie du dich das letzte Mal in einer ängstlichen Situation gefühlt hast. Herzrasen, vielleicht Atemnot, feuchte Hände, Zittern, einen Kloß im Hals. Oft kommen dann auch Verspannungen dazu. Bei längeren Angstphasen oder eben bei Somatisierungsstörungen kommt im Körper einiges durcheinander. Du musst nur mal auf [[de.wikipedia.org/wiki/Somatoforme_St%C3%B6rung wikipedia]] nachlesen. Auch Pseudoneurologiesche Störungen können sein. Klar kann es sich bei den Symptomen des TE auch um etwas Organisches handeln, das kann man auch abklären, aber falls es das nicht ist, wird es ihm letztendlich nur besser gehen, wenn er sich therapieren lässt. Manchmal findet auch der 200. Arzt eben nichts. Die Patienten werden bei jedem Arztbesuch letztendlich noch weiter verunsichert und verlieren ihre Lebensqualität, fangen an sich zu schonen und zurückzuziehen, dabei könnte man ihnen durch eine geeignete Psychotherapie gut helfen.

s/unraPy198x2


Hey LouIron,

auch wenn dein Beitrag bereits einige Jahre her ist, wollte ich mal nachfragen, ob du vielleicht hier noch anwesend bist. Denn ich mache seit vielen vielen Jahren das Gleiche durch wie du und wollte mich nur mal bei dir erkundigen, wie es dir denn momentan ergeht?

VG

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