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Benommenheit und Übelkeit

PYlayaxr hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

da ich zur zeit völlig ratlos und verzweifelt bin muss ich es einfach hier versuchen.

Ich versuche mich halbwegs kurz zu fassen.

Das ganze fing auf der arbeit.3-4 mal wurde mir ganz komisch als ich mit nem kollgen gesprochen habe.Kann nich sagen das es schwindel war sondern mehr son ein unwirklichkeitsgefühl mit augen zu halten und denken was ist los.

Dann eines abends auf der abend bin ich eine rauchen gegangen und auf dem weg zurück zur arbeit war da so ein extremer komischer gestank wie nach faulen eiern.danach war mir wieder so tatal komisch alles unwirklich und übel.musste dann nach draussen an die frische luft und es wurde etwas besser auf dem weg nach hause wars dann auf einmal weg.Das ganze passiertre ca in nem zeitraum von 2 monaten.

So jetzt vor 7 wochen saß ich morgens beim frühstück mit kollegen und unterhielt mich. beim 2. brötchen wurde mir wieder so komisch aber diesmal schlimmer. daraufhin bin ich aufgestanden und wollte eine rauchen.hab 2 mal dran gezogen und dachte neee das geht nich gut. bin dann auf klo. saß dort und mir wurede immer schlechter und schlechter und mein mund wurde immer trockener.hatte auch stuhlgang. bin dann aufgestanden und zurück durch die halle wo ich ganz kurz mit nem kollegen geredet habe. dann bin ich aber zur nächsten toilette.dort war ne dusche wo ich mein gesicht abgeduscht hab mein mund war staubtrocken. hatte das gefühl mich übergeben zu müssen. paar mal würgereiz.kam aber nix raus. bin dann sofort nach hause paar std geschlafen und dann mit wackeligen beinen zum arzt schlecht war mir auch noch.

Der doc sagte jaja in 2 tagen geht das wieder schlaf mal was. donnerstag ich dann wieder zur arbeit. mir gings immer noch nich wirklich besser. auf der arbeit im umkleideraum fings dann wieder extremer an.bin dann wieder zum doc der nur sagte ja is bestimmt en infekt nachem we geht das schon.

ich die tage im bett verbracht und kaum was gegessen.

die nächsten tage versucht was einzukaufen. ging garnich so bald ich wo reinkam gings mir richtig schlecht.ich sag mal angst.weil was ist wenns jetzt wieder so schlimm wird ging mir durch den kopfwas ich vorher nie hatte. um das ganze abzukürzen :

-danach Internist gewechselt.

-hno ( gleichgewichtsorgan leicht verschoben) mit infusionen behandelt

danach betahistin bekommen was mir auf den magen schlug konnte danach noch weniger essen

-2 mal großes blutbild (alles ok)

-neurologe (evtl psychisch bedingt weil ich ja "angst" habe , eeg ok)

-HA (emoprazol gegen übelkeit und betablocker weil mein blutdruck sehr hoch war,lag vorm belastungsekg bei 107)

-24 std blutdrucktest gemacht.alles ok

-wieder hno aber anscheinend alles ok

-diabetes schnelltest auch ok

-borelliose test ok

-augenarzt ok

-hab noch massagen bzw KG bekommen war bis jetzt 3 mal da

-dann zum psycho doc der mir paroxetin gegeben hat.natürlich weil ich angstzustände habe und alles.komisch aber davor hatte ich sowas nie.hab bis jetzt keine genommen und will ich auch eig nicht

-HA macht akupunktur und er meinte meine psychopunkte wären nich ok aber kein wunder wenn einem immer komisch is und schlecht oder

-mrt war auch ok

-akupunktur bekomm ich paar mal die woche

so nun mal zu den symptomen:

-benommenheit(alles unreal und passiert einfach) von morgens bis abends wenn ich dran denke wirds schlimmer

-übelkeit vorallem nach dem aufstehn

-kaum appetit

-nebenhöhlenentzündung für paar tage mit antibiotika behandelt

-ein tag durchfall den anderen tag geh ich garnich

-ganz selten ganz leichter schwindel

-autofahren ist anstrengend

-nachts fahren sehr anstrengend vorher nie probleme gehabt

-6 kilo abgenommen (bin m 26 und wiege nur noch 70kg)

-kaufhäuser meide ich im mom obwohls nich mehr so schlimm is wie am anfang

-kalte hände und füße

-4 mal herpes an der lippe in den 7 wochen(früher auch oft aber nich so oft)

-oft trockener mund

-schlechter geschmack im mund

-schwarze punkte vor den augen die immer öfter kommen

-ständig müde und schlapp auch nach 10 std schlaf

-ein ekzem am linken arm (ca 1 euro groß) juckt manchmal

-nackenschmerzen aber vorher auch schon gehabt mit knacken der ganzen wirbelsäule.orthopäde findet aber nix

heute war ich noch bei der magenspiegelung wo auch nichts gefunden wurde.

ich denke das wars soweit.

ich hoffe ihr versteht halbwegs was ich geschrieben habe und könnt mir helfen. bin echt am verzweifeln. vorallem diese benommeheit ist am schlimmsten.

Antworten
REussexll4


He Playar,

du hast sehr viele verschiedene Ärzte aufgesucht, der einzige Arzt der etwas gefunden hat ist der Psychodoc, wie du schreibst. Es stellte eine Störung fest und verschrieb ein Antidepressivum, welches du nicht ausprobiert hast.

Warum hast Du Schwierigkeiten diese Diagnose zu akzeptieren? So eine Krankheit haben immer nur andere? Ist es das?

Warum willst Du seinem Rat nicht folgen? Das Medikament könnte ja helfen und dann wäre der Beweis erbracht, psychisch krank zu sein. So verzichtest Du lieber auf Heilung und leidest weiter.

Aber, ist es das wirklich wert?

Gibt es wirklich gute und schlechte Krankheiten? Oder ist dieses Denken nicht Dummheit?

Zu deiner Information, ich bin selber depressiv.

P%lavyar


Hi Russel4

erstmal vielen dank das du dir zeit genommen hast.

Hab den Text nur kopiert aus nem anderen Forum und das ist schon 2 wochen her.

Natürlich hab ich mir weiter gedanken gemacht und nehme seit letztem Donnerstag nun auch Opipramol anstatt Paroxetin. Merken tue ich bis jetzt allerdings nichts. Dauert wohl auch 2 wochen soweit ich weiss.

Dachte jetzt schon an ne soziale Phobie weil ich eig sehr schüchtern bin und dieses komische gefühl auch immer beim unterhalten auftrat bzw auftritt. Nur sollte dann nich die benommenheit und die übelkeit,apetitlosigkeit auch nur in diesen situationen auftreten. Bei mir ises ja nun wirklich den ganzen tag.

Warum es mir schwer fällt das zu glauben ist das ich bis zu diesem zeitpunkt wo alles angefangen hat bis auf die Schüchternheit ein ziemlicher froher mensch war und allen denen ich das sage meinen du und depressiv ??? neee.

Rxusse4lxl4


He Playar

Warum es mir schwer fällt das zu glauben ist das ich bis zu diesem zeitpunkt wo alles angefangen hat bis auf die Schüchternheit ein ziemlicher froher mensch war

Jede Krankheit die Du bisher bekommen hast fing ihrgend wann an und vor diesem Anfang hast Du nichts von ihr bemerkt, warst in dieser Hinsicht also gesund. Und das ist normal und immer so, bei allen Menschen.

und allen denen ich das sage meinen du und depressiv ??? neee.

Weil diese Menschen sich noch nicht mit dem Thema psychischer Erkrankungen auseinander gesetzt haben und falsche Vorstellungen davon haben wen es teffen könnte. Tatsächlich aber kann jeder depressiv werden.

Dachte jetzt schon an ne soziale Phobie weil ich eig sehr schüchtern bin und dieses komische gefühl auch immer beim unterhalten auftrat bzw auftritt. Nur sollte dann nich die benommenheit und die übelkeit,apetitlosigkeit auch nur in diesen situationen auftreten. Bei mir ises ja nun wirklich den ganzen tag.

Das hast Du gut erkannt. Sozial Phobiker haben diese Symptome tatsächlich im Kontakt mit anderen, aber sonst nicht.

Das was Du spürt, ist ein abgeschnitten sein von den anderen und eine Unfähigkeit im Kontakt mit anderen angemessen agieren und reagieren zu können. Sozialkontakt überfordert dich z.Zt. und das macht dir warscheinlich Angst oder beschämt dich. Das ganze ist ein Symptom der Depression.

Natürlich hab ich mir weiter gedanken gemacht und nehme seit letztem Donnerstag nun auch Opipramol anstatt Paroxetin.

Ein weiser Entschluß ein Antidepressivum einnehmen zu wollen. Aber warum hast Du das AD gewechselt?

Merken tue ich bis jetzt allerdings nichts. Dauert wohl auch 2 wochen soweit ich weiss.

Ja es dauert meist so zwischen 2-4 Wochen, manchmal auch 6 Wochen bis ein AD wirkt. Und es kommt öffter vor, das man mehrere ausprobieren muß bis das passende gefunden ist. Ging mir übrigens auch so.

Hast Du Dich schon mit dem Thema Psychotherapie auseinander gesetzt?

PWlayxar


Ich habe mit meinem Neurologen/psychologen drüber gesprochen und er meinte das opipramol wohl ok wäre bei mir.

Mit Psychotherapie hab ich mich noch nicht auseinander gesetzt aber ich werde versuchen für nächste woche einen Termin bei nem Hypnotherapeuten zu bekommen.

Vielleicht findet sich ja dort was.

Wie erklär ich mir das denn das die benommenheit den ganzen tag da is auch wenn ich zuhause bin?

RvuCsselSl4


He Playar

Ich habe mit meinem Neurologen/psychologen drüber gesprochen und er meinte das opipramol wohl ok wäre bei mir.

Ja sicher ist es OK. Probier es halt aus. Wenn es in einigen Wochen nicht wirken sollte, halte mit deinem Neurologen/Psychiater (nicht Psychologe) Rücksprache. Es gibt noch mehr verschieden AD. Die meisten haben zu Anfang stärkere Nebenwirkungen, welche aber nach ca. 2 Wochen nach lassen. Also durchhalten oder das Medikament ganz langsam einschleichen, das heißt mit minimaler Dosis = 1/4 Tablette/Kapselinhalt beginnen und dann langsam steigern.

Mit Psychotherapie hab ich mich noch nicht auseinander gesetzt aber ich werde versuchen für nächste woche einen Termin bei nem Hypnotherapeuten zu bekommen.

Hast du diese Therapieentscheidung mit deinem Psychiater besprochen? Hat der Therapeut eine Kassenzulassung? Übrigens sind lange Wartezeiten von vielen Monaten bis zu 2 Jahren bei Psychotherapeuten durch aus üblich. Das heißt es sich auf möglichst viele Wartelisten setzen lassen und nicht aufgeben, sich immer wieder melden.

Wie erklär ich mir das denn das die benommenheit den ganzen tag da is auch wenn ich zuhause bin?

Bei depressiven Menschen fehlt es an Neurotransmittern im Gehirn, Stoffe die zur Informationübermittlung zwischen den Nervenzellen gebraucht werden. Somit klappt auch die Informationverarbeitung im Gehirn nicht mehr so gut. Ich denke, das das der Grund ist für Wahrnehmungsveränderungen wie Benommenheit = Depersonalisation.

P~layhaxr


hi russell

erstmal wollt ich dir für die mühe danken.

Ja sicher ist es OK. Probier es halt aus. Wenn es in einigen Wochen nicht wirken sollte, halte mit deinem Neurologen/Psychiater (nicht Psychologe) Rücksprache. Es gibt noch mehr verschieden AD. Die meisten haben zu Anfang stärkere Nebenwirkungen, welche aber nach ca. 2 Wochen nach lassen. Also durchhalten oder das Medikament ganz langsam einschleichen, das heißt mit minimaler Dosis = 1/4 Tablette/Kapselinhalt beginnen und dann langsam steigern.

nehme seit letzter woche opipramol 50mg morgens ne halbe und abends ne ganze. soll ab morgen steigern auf morgens und abends eine.Nebenwirkungen hab ich bis jetzt keine gemerkt.

Hast du diese Therapieentscheidung mit deinem Psychiater besprochen? Hat der Therapeut eine Kassenzulassung? Übrigens sind lange Wartezeiten von vielen Monaten bis zu 2 Jahren bei Psychotherapeuten durch aus üblich. Das heißt es sich auf möglichst viele Wartelisten setzen lassen und nicht aufgeben, sich immer wieder melden.

jop hab heute mit ihm drüber gesprochen und er meint das wär ne gute idee. sollte das auch nicht helfen dann soll ich mir gedanken über ne therapie machen.nein es gibt keine kassenzulassung aber wenns hilft bezahl ich gerne. hab ne tel nr aus meiner gegend bekommen wo man schnell termine bekommen soll. obs stimt ka.

Bei depressiven Menschen fehlt es an Neurotransmittern im Gehirn, Stoffe die zur Informationübermittlung zwischen den Nervenzellen gebraucht werden. Somit klappt auch die Informationverarbeitung im Gehirn nicht mehr so gut. Ich denke, das das der Grund ist für Wahrnehmungsveränderungen wie Benommenheit = Depersonalisation.

darüber hab ich auch schon einiges gelesen also über die depersonalisation. nur ich wollte vorher alles andere ausschliessen. für mich speziell ises halt etwas schwer zu glauben das ich was mit der psyche hab. aber scheint wohl das es so ist. mir is auch aufgefallen das es mir gestern nach der magenspiegelung und dem valium abends besser ging. mein neuro meinte das liegt daran das ich entspannter war als sonst!?

Rbuss!ellx4


mir is auch aufgefallen das es mir gestern nach der magenspiegelung und dem valium abends besser ging. mein neuro meinte das liegt daran das ich entspannter war als sonst!?

Ja, Valium wirkt gut auf die Psyche, macht aber leider abhängig. Also keine Dauerlösung und somit keine Depressionstherapie.

Aber wenn man Entspannungsverfahren beherrscht (man kann Kurse besuchen) sind die fast so gut wie Valium, oder besser, denn sie machen nicht abhängig. Frage man bei deiner Krankenkasse an, wo solche Kurse durchgeführt werden.

Ach ja. Mit 30 min. Ausdauersport täglich kann man auch seine depressive Symptomatik auch senken. Probier es mal aus.

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Hypnotherapeuten.

Pyla yar


Dankeschön

Alles klar ich werds ausprobieren.

Werd auch mal bescheid geben wies bei der hypnotherapie war.

Sbheep


@ Playar

Versuch mal mit dem Rauchen aufzuhören. Dann mach regelmäßig Sport. Stärke deine Rückenmuskulatur, dann dürften sich zumindest deine Nackenbeschwerden legen. Ernähre dich außerdem gesund und ausgewogen. Lasse auch mal gründlich deine Schilddrüse checken. Dass hier was psychisches vorliegt, glaube ich nicht. Mir sieht das eher nach einem ungesunden Lebenswandel aus.

P~ain#_pat%iJent


Kommt Leute schiebt bei schwierigeren Symtomen nicht immer alles auf die Psyche, nur weil die Ärzte nichts finden. Es ist manchmal wie eine NAdel im Heuhaufen. Wenn alles ausgeschlossen ist, dann kann es die Psyche sein. Mir geht es im Moment auch total schlecht. Du kannst ja mal meinen Beitrag lesen, mir geht es ähnlich. Bei mir wurde es jedoch durch einen Infekt ausgelöst. LAg bis vor 3 Stunden noch 10 TAge im Krankenhaus. :-|

M}aHla[2x010


Hallo zusammen,

also Psyche ist ja nicht gleich Psyche... nur weil man "psychisch" "verrutscht" ist bedeutet das ja nicht gleich, dass man nicht alle Tassen im Schrank hat...

die Psyche macht manchmal z. B. einfach einigen körperlichen Stress nicht mehr gerne mit, den man sich so aufhalst...

Bei Playar wurde ja ärztlich alles erdenklich mögliche untersucht... klar medizinische "Lücken" gibt es immer wieder... aber wahrscheinlicher ist es, dass der Körper manchmal einfach Streikt...

mir is auch aufgefallen das es mir gestern nach der magenspiegelung und dem valium abends besser ging. mein neuro meinte das liegt daran das ich entspannter war als sonst!?

spricht auch sehr dafür, dass es sich hier um eine psychische Sache handelt... bei organischen Ursachen, hätte Valium wohl kaum geholfen. Hier hat Valium wohl einfach eine "gedankliche" Auszeit gebracht – und damit ne Verbesserung der Symptome ;-)

Ich habe eine sehr sehr gute Freundin – die schon seit etlichen Jahren an einer sozialen Phobie leidet. Bei Ihr ist es so, dass wenn wir (früher z. B. in der Disco...) unter Menschen sind/waren, dass Sie dann plötzlich schlecht Luft kriegt – n Kloss im Hals – Herzrase – und wenn Sie zu lange der Situation ausgesetzt ist – dann kriegt sie vor lauter "Falschatmung" – diese ausgelöst durch Schwindel und das Gefühl immer mehr atmen zu müssen – sogar Krampfhände... die Finger bzw. Hände verkrampfen sich... einfach so... ich musste sie dann immer nach draussen schleppen – n bisschen frische Luft und paar Leute weniger und schon gings wieder – einfach deswegen, weil sie sich dann nicht mehr so ganz beobachtet vorkam... dann konnte sich ihre Seele kurz wieder entspannen ... sie hat das nie therapiert... sondern eher gelernt damit umzugehen...

Ich würde Dir vorschlagen auf jeden Fall mal eine Therapie zu beginnen, damit Du rausfindest, warum Du solche Symptome hast :)z

Ach ja, wurde eigentlich deine Schilddrüse bei Deinen Werten mit untersucht? Die Schilddrüse kann viele "komische" Sachen im Körper machen oder auch mal ne Depression auslösen... lass das doch mal checken... ansonsten fällt mir auch nur die Psyche ein ;-)

Mach Dir nix draus... jeder hat mal Durchhänger... das wird schon wieder... hauptsache es ist nix organisches! Der Rest wird wieder :-D

PblaJyaxr


Hey mala2010

wird die schidldrüse nicht beim großen blutbild untersucht ???

Mein arzt sagte nämlich da wäre alles ok!

@ Pain_Patient

was für ein Infekt wars denn bei dir?

Hab morgen den Termin beim Hypnodoc.Mal schauen ob der was findet.

Habt ihr erfahrung mit Opipramol und Alkohol? Ich rede jetzt nich von literweise vodka oder so sondern von 1-2 bier!

Mein arzt meinte nämlich eben das man ruhig mal was trinken könnte das wär kein problem.

P?ainD_paatienxt


was für ein Infekt wars denn bei dir?

Das weiß ich noch nicht. Mir geht es jeden Tag schlechter ich kann bis abends kaum mehr was essen und ich bin so schwach. Habe zig Symptome und werde am Freitag auf Pfeiffersches Drüsenfieber getestet. Mich nervt es auch, dass man nichts findet, weil ich mir sicher bin, dass ich was habe. War noch nie so krank. Die sagen alle ich soll mal in eine Spezialklinik gehen... leicht gesagt wohin denn bitte schön und welche Fachrichtung.

R!us6sell4


Habt ihr erfahrung mit Opipramol und Alkohol? Ich rede jetzt nich von literweise vodka oder so sondern von 1-2 bier!

Mein arzt meinte nämlich eben das man ruhig mal was trinken könnte das wär kein problem.

Ich habe Erfahrungen mit verschiedenen AD aber nicht Opipramol. Wenn es bei 1-2 Bier bleibt, ist es kein Problem. Allerdings solltest Du nicht regelmäßig Alkohol trinken und vor allem dann kein Autofahren.

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