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Starke Einschlafprobleme und die Folgen, am Rande des Wahnsinns

k%opfkXaputxt


Ja die Krankschreibung hole ich mir ja nacher. War gestern auch schon nicht auf der Arbeit, hatte aber keine Lust zum Arzt zu gehen weil ich Morgens dann noch eingeschlafen bin für 4-5 Stunden und dann dementsprechend ausgelutscht.

E!hezmaliTger Nu:tz3er u(#b417H903)


Auch noch Nachtschichten......kein Wunder, wenn man da irgendwann fertig ist. Geh unbedingt zum Arzt, das ist ja kein Zustand so.

Ich werde mich mal für heute hier verabschieden, morgen um kurz nach 6 klingelt mein Wecker.

Ich wünsch dir eine einigermaßen erholsame Nacht, irgendwo hab ich mal gelesen, wenn man nicht schlafen kann, wäre es zumindest sinnvoll, sich wenigstens auszuruhen und sich nicht unter Druck zu setzen, jetzt schlafen zu müssen.

Bis dann! *:)

k^opfkuapxutt


Ja dann schlaf mal gut und danke für deine Tips.

@ Krähe,

reicht es da ein Blutbild machen zu lassen? Also wegen der Schilddrüse? Oder muss ich da zu nem Spezialisten?

Vtorzeigxeuser


Buch lesen, fertig...

Nimm Dir ein halbwegs interessantes Buch und lese solang Du möchtest, sobald Du das Licht löschst und es Dir bequem machst, schläfst Du ein...

Gerade bei Schichtdienst ist lesen vor dem Einschlafen optimal... Soduko ist definitiv nicht so förderlich wie das Buch...

Das mit AD's müsste geklärt sein auch falls einen mal die Polizei anhält etc. Habe im Internet auch noch nichts darüber gefunden :(

Erst einmal steht im Internet viel Müll und man muss auch nicht immer gleich eine Krankheit bei sich finden, man kann auch erst einmal reflektieren warum man so aufgekratzt ist oder warum man sich unnütze Gedanken macht... aber Anfangen würde ich mit Abschalten...


Dein Gehirn speichert den ganzen Tag lang Daten und brauch Zeit diese zu verarbeiten... Prioritäten (Dinge die Dir häufiger am Tag durch den Kopf schießen) kommen öfter, wenn Du Dich hinlegst sind die letzten Daten (die vor zirka einer halben Stunde) noch nicht verarbeitet, sobald der erste Gedanke kommt assoziiert Dein Hirn weitere Gedanken und Bilder/Vorstellungen... so wird das zum Kreislauf...

Lesen agiert dagegen, weil Daten dazukommen die für Dich persönlich keine Priorität haben (natürlich kann die Geschichte Dich berühren blabla und der Gedankenkreis kommt wieder) Dein Gehirn benutzt andere Bereiche und kommt von dem Ich-Film herunter... zusätzlich ist lesen Gehirntraining, verbessert Deine Linguistik und und und...

Probiere es aus... oder lauf zum Arzt und lass Dir Pillen verschreiben und irgendetwas diagnostizieren das nicht da sein muss...

KMxhe


Ein ordentliches Blutbild (mit allen relevanten Schilddrüsenwerten - google mal) ist schon sehr aussagekräftig, aber es gibt noch weitere , für dich unkomplizierte Möglichkeiten (Ultraschall,...), die aber erst nach dem Blutbild (Hausarzt) von einem Endokrinologen oder Nuklearmediziner gemacht werden.

kyopfk<aputt


Naja es ist ja nicht so, das ich es nicht schon mit lesen probiert hätte. Les ich 20-30 Seiten in einem Buch (zuletzt "Deutschland schafft sich ab") man wird etwas müde. Ich lege das Buch weg, knipse meine Nachttischlampe aus. Und dann? Liege ich da ... selbes Programm.

Es kahm bei mir auch öfters zur "Schlafstarre" bzw habe beim einschlafen öfters ein "kreischen" im Ohr obwohl keiner kreischt. Muss man sich vorstellen man schläft, ist aber wach, etwas kreischt, so wie wenn ein Kind kreischt, es ist aber kein Kind da was kreischen kann. Man selbst ist es nicht man versucht geistig da wieder rauszukommen und ist dann wieder voll bei sich.

k$oQpfkaPpuxtt


öfters ist übertrieben ... alle paar Monate mal ... nicht das ihr denkt das wäre einmal die Woche so. Nur kahms halt schon "öfters" = (mehr wie einmal) vor

VaorzeiFgeuxser


Jo, ab zum Arzt... das ist schon was ernsteres...

sqchne cke19x85


Was passiert bei dieser THERAPIE von der ihr sprecht? Nimmt die viel Zeit in kauf? Muss ich da meine Ängste und Sorgen offenlegen? Dachte man wirft sich 2-3-4-5 Wochen Antidepresivas ein und dann kricht man gute Laune und die Welt ist wieder schick?

Junge, forget it.

1. Antidepressiva stellen das Gleichgewicht im Hirnstoffwechsel wieder her. Üblicherweise äußert sich das in aufgehellter Stimmung, mehr Antrieb, besser schlafen o.ä.

Sie beseitigen jedoch NICHT die Ursache deiner Problematik, das kann nur eine Gesprächstherapie und du selbst (indem du dein Leben veränderst, z.b. deine Stresstoleranz besser einschätzen lernst)

2. Antidepressiva werden über längeren Zeitraum eingenommen. Die Faustregel ist: 3-6 Monate nach dem Abklingen der letzten Symptome kann über ein Absetzen der ADs in Absprache mit dem Psychiater entschieden werden. Wer vorher absetzt landet meist genau wieder in dem Loch, aus dem er gekrabbelt ist.

3. Eine Therapiestunde dauert (bei mir) 50 min. Rechnen wir mal, deine KK genehmigt dir 20 Stunden, die im Abstand einer Woche abgesessen werden, dann bist du schon auf 20 Wochen = 5 Monate. Ich würd mal so ein halbes Jahr veranschlagen, wo du einmal wöchentlich Therapie hast (Sitzungen fallen aus, Termine verschieben sich usw.)

4. ADs machen nicht high, sondern ermöglichen wieder ein annähernd normales Fühlen. Sie geben dir aber auch den Antrieb, an deiner jetzigen Situation was zu verändern, du wirst wieder mehr "du selbst".

Eine Therapie ist harte Arbeit an sich selbst und kein Kaffeekränzchen!

Vcor'zeige}user


Nimmst Du Drogen/Amphetamine?

s!chn?eckeK19x85


PS: Schilddrüse checken ist nie schlecht! :)z

k,opfk%aputxt


Früher habe ich Drogen Konsumiert mit 17-18 (Speed und Exstasy). Dann habe ich nur Phasenweise mal gekifft (innere Ruhe usw) mal 1-2 Monate am Stück dann wieder nen halbes Jahr nicht usw.

Zur Zeit nehme ich überhaupt keine Drogen und trinke auch nur am Wochenende Alkohol (und da auch nur Bier)

sBchn=eckea19x85


so, ich bin dann auch mal weg... *gääähn*

Nachti euch allen! @:)

k]opf>kapSutt


@vorzeigeuser danke für die infos zwecks der therapie ... das muss man dann ja mit seinem Arbeitgeber auch absprechen ... das man für sowas freigestellt werden muss (in meinem Fall) Grrrml ej ... Hoffentlich ist es echt was anderes

RiussNellx4


Lieber kopfkaputt

Ein Termin beim Psychater zu bekommen dauert auch sehr lange, habe schonmal in eigener Hand bei einem angerufen gehabt. Dort hieß es von 6 Monaten warte Zeit.

Dann rufe in einer anderen psychiaterischen Praxis an. Normalerweise bekommt man einen psychiatrischen Termin innerhalb weniger Wochen. Adressen findest Du im Telefonbuch unter Ärzte.

Dachte man wirft sich 2-3-4-5 Wochen Antidepresivas ein und dann kricht man gute Laune und die Welt ist wieder schick?

Bis die Wirkung des Medikamente ein tritt vergehen 2- 6 Wochen. Eventuell muss das Antidepressivum gewechselt werden, da es nicht hilft. Sowas ist normal. somit vergene wieder 2-6 Wochen bis zur Besserung. Dann mindestens 6 Monate Einnahme über das Erreichen der vollständigen Wiederherstellung. Also rechne mal mit ca. 1 Jahr AD- Einnahme.


Eine Psychotherapie kann man beim ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten machen. Die meisten Psychiater bieten keine Psychotherapie an.

Was passiert bei dieser THERAPIE von der ihr sprecht? Muss ich da meine Ängste und Sorgen offenlegen?

Ja, genau darum geht es.

Nimmt die viel Zeit in kauf?

Eine Kurzzeittherapie hat bis zu 25 Sitzungen, dauert ca. 9 Monate. Langzeittherapien, alles über 25 Sitzungen, dauern entsprechend länger.

@vorzeigeuser danke für die infos zwecks der therapie ... das muss man dann ja mit seinem Arbeitgeber auch absprechen ... das man für sowas freigestellt werden muss

Ich nehme doch an, das Du eine ambulante Psychotherapie in einer psychotherapeutischen Praxis machen möchtest und erstmal eine stationäre Psychotherapie in einer Klinik ansterbst.

Somit kannst Du die Psychotherapie in deiner arbeitsfreien Zeit absolvieren. Eine Psychotherapie läßt sich meist recht gut mit dem Arbeitsleben vereinbaren. Der Arbeitgeber brauch davon nichts mitzubekommen.

Hier noch 2 Links zu Psychotherapiemethoden. Es ist wichtig, das dir die Methode und Therapeut zusagen.

[[http://www.palverlag.de/Kognit.-Verhaltenstherapie.html]]

[[http://www.thorwart-online.de/Seite_Leistungen.htm]]

Hoffentlich ist es echt was anderes

Eine Depression ist nicht besser oder schlechter als eine körperliche Krankheit und sie ist gut behandelbar. Was will man mehr?

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