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Übelkeit nach dem Aufstehen

Pqetelr91 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich bin Peter 19 Jahre alt (männlich) und habe seit meinem 14. Lebensjahr ein kurioses Problem bei dem mir niemand weiterhelfen kann. Ich leide an starker Übelkeit, wenn ich zuwenig geschlafen habe. Diese Übelkeit variert je nachdem wie lange ich wach war und wie wieviel ich geschlafen habe. Der Optimalwert liegt bei 16 1/2 Std. wachsein und 7 1/2 Std. Schlaf um beschwerdefrei den nächsten Tag vollbringen zu können. Sollte dies nicht der Fall sein bspw. nur 4 Std. Schlaf kommt es zu Folgenden Sympthomen: Übelkeit,Brechreiz (manchmal), Appetittlosigkeit, Schwächegefühl, starkes Zittern. Diese Smpthome klingen dann auch erst nach 3-4 Std. ab und dementsprechend versuche ich das durch ein geregelten Tagesablauf zu vermeiden. Ein Aufwachen beim Schlafen sorgt für eine ausgewachsene körperliche Katastrophe, die dann in einer Tortur endet. Leider ist es daher auch sehr einschränkend, wenn man mal Abends länger wegmöchte und Morgens früh raus muss. Da muss ich leider immer passen, da ich um 10.00 Uhr ins Bett muss, damit ich morgens um 6.00 Uhr fit bin. Feiern ist also nicht, wenn man morgens nicht ausschlafen kann. Dies stellt leider eine starke Einschränkung der Lebensqualität dar, da man nicht flexible ist. Wenn man nunmal Vollzeit arbeitet, ist soetwas ein richtiges Problem.

Hinzufügen möchte ich, dass ich bereits 2 Wochen lang im Krankenhaus (Kernspin,Blutwerte,Schildrüse,Neurologe etc.) komplett untersucht wurde, man außer den Sympthomen nichts festellen konnte. Auch in einem Schlaflabor bin ich gewesen, ohne nennenswerte Erkenntnisse. Ferner liegt auch kein psychologisches Problem dahinter, da wie schon gesagt ich es seit meinem 14. Lebensjahr habe und es unabhängig von Stress und sonstigen Einflüssen auftritt. Noch zu erwähnen wäre das mein Onkel meinte er hätte sowas auch gehabt, aber später dann verschwunden ist, was momentan meine Einzige Hoffnung ist.

Was ich mit diesem Posting erreichen will ist, es Menschen zu erreichen die solche Fälle oder gar die Ursache dafür kennen bzw. selbst darunter leiden und weiterhelfen können. Auch für Ideen Ich musste bisher festellen, dass es ganz wenige/gar keine Menschen mit diesem Problem sich durch das Leben quälen bzw. Sie sind Frauen und waren schwanger.

Mit freundliche Grüßen

Peter

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