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zuckungen, stromschläge im kopf. konzentrationsstörungen

cFurti"snewtxon hat die Diskussion gestartet


hallo,

leide seit ca einem halben jahr unter folgenden beschwerden:

- konzentrationsstörungen. die nach ca zwei stunden arbeit stärker werden und intervallweise wieder weniger.

- druck im kopf bzw. zuckungen die sich wie stromschläge im gehirn anfühlen.

- überempfindlichkeit auf musik, gefühl als würde man mich damit quälen wollen.

- gewichtszunahme obwohl ich mich versuche gesünder zu ernähren. esse nicht mehr wie früher.

- grundlose müdigkeit, trotz ausgiebigen schlaf.

- bei müdigkeit zuckungen in den beinen.

- beim aufstehen morgens stechende schmerzen in den fußballen und fersen.

- herzrhythmusstörungen, ruhepuls von 190/min.

- verschlechterung der sehleistung.

- seit ca. 20 jahren schmerzen in gelenken nach ruhepausen, kein rheuma! wurde getestet.

war schon öfters beim arzt, es hies erschöpfungsdepression, daran glaube ich jedoch nicht.

was ich bis jetzt weis ist, ich leide unter einer fuctoseintolleranz, sprich alles was gesund sein soll ist gift für mich.

und das ein hormon zu niedrig war. denke das ist mitlerweile wieder ok.

kennt das jemand?

weiss jemand einen rad, was das auslöst?

kann mir jemand helfen?

bin dankbar für jeden radschlag ":/

Antworten
svaMndy7.2x201


darf ich mal fragen wie alt du bist ??? schwierig zu sagen, es gibt viele möglichkeiten.

ich denke es geht in richtig neurologie, da gibts alles epilespsie, sehnerventzündung, TIA etc.

das mit dem ruhepuls von 190, ist deftig. leidest du an einem vorhoffflimmern ??? nimmst du ein batablocker oder hast dich mal beim kardiologe durchchecken lassen ???

ssandyu.2Y20x1


und wie sieht der BD denn aus ? ( blutdruck )

Zlach ariaxs M


Nahezu alle deine genannten Probleme könnten auf einen Vitamin B12-Mangel hindeuten, ebenfalls käme ein Magnesiumdefizit in Verdacht.

Ist die Schilddrüse ausgiebigst seit dem Auftreten der Beschwerden untersucht worden ?

Was haben dir die Ärzte denn seit dem verstärkten Auftreten der Symptome angeraten ?

Vorallem, was wurde dir in Bezug auf die Fructoseintolleranz geraten ?

Wie ernährst du dich denn und nimmst du irgendwelche Medikamente ?

Bist du männlich oder weiblich und wie alt bist du ?

*:)

RVus$sellx4


und das ein hormon zu niedrig war.

Um welches Hormon handelt es sich?

s#ofia34,-39 jahrie xalt


einige der symptome kenne ich persönlich von mir bzw. ich kannte sie

einiges war die schilddrüse, man muß dann lebenslang hormone einnehmen

einiges war extremer eisenmangel, ich hatte sogar schon leichte anämie, mußte monatelang eisen schlucken, auch war ich total erschöpft, total müde, zuckungen leichte auch am rücken usw. ging mit dem eisen ziemlich schnell weg dann

ob es bei dir auch das ist, kann ich nicht sagen, bin kein arzt

c[urtjis/newRtqon


hi, danke erst mal für eure posts,

ich bin 35 jahre alt, weiblich

mein blutdruck liegt bei 95 zu 60 also eher niedrig, war immer schon so und macht mir keine beschwerden.

beim internisten war ich schon, die auswertung des langzeit EKG´s (wegen der herzrhythmusstörungen) bekomme ich erst am 25.02.11. bin regelmäsig dort, habe einen angeborenen herzfehler der sich laut arzt jedoch nicht verändert hat und somit auch nicht für meinen zustand schuld ist.

das hormon das zu niedrieg war, ist das progesteron (zweites weibliches geschlechtshormon) das östrogen war ok. serotonin war auch an der unteren grenze worauf hin der arzt mir cypralex verschrieben hat, die habe ich nicht vertragen und nach ca. 5 wochen wieder abgesetzt da die beschwerden davon noch stärker wurden.

meine schildrüsenwerte wurden auch untersucht und nichts gefunden. die hatte ich auch in verdacht wegen der gewichtsschwankungen die ich früher bis vor einem jahr nie hatte.

wegen der fructoseintolleranz, hatte letztes jahr gedacht meine ernährung von getreide-milch auf mehr obst und gemüse umzustellen, anstatt mich gesünder zu fühlen wurde ich immer kränker. was ich selber schon bemerkt habe ist, je mehr milch ich zu mir nehme desto besser geht es mir. ganz weg bekomme ich die symtome jedoch nie. dazu muss ich auch sagen das ich bis dahin mit meinen großeltern lebte wo es viel hausmannskost zu essen gab. seit oma nicht mehr ist hat sich meine ernährung geändert, das war nicht gut, aber kann das alleine schuld sein?

leider hat der arzt es auf die psyche geschoben, nur fackt ist ich habe nichts an der psyche, ok das ich mich jetzt nicht gut fühle und das schön langsam auch mein gemüht angreift ist klar. nur zuerst kamen die körperlichen leiden dann kam mutlosigkeit da ich keinen weg aus dem ganzen fand.

@ zacharias m,

kann man einen B-12 mangel feststellen und wie verhält es sich mit magnesium? oder sollte man einfach es mit nahrungsergänzung versuchen? hatte ich auch schon versucht, ohne erfolg.

@sofia34-39 das mit dem eisen hatte ich auch schon früher mal, fühlte mich damal auch müde, jedoch nie so wie jetzt. der arzt hat auch nichts über die eisenwerte gesagt, also gehe ich davon aus das die ok waren.

ich hoffe meine weiteren angaben helfen, mir vieleicht zu helfen.

danke

s ofia3>4-3V9 jahr}e alxt


der arzt hat auch nichts über die eisenwerte gesagt, also gehe ich davon aus das die ok waren

ich war wegen einer ohrenneuralgiegeschichte 2008 und 2009 ständig zu blutuntersuchungen sogar im krankenhaus! keiner hat bei mir was wegen eisen, gesagt, wäre auch also nie draufgekommen, erst als im januar 2010 ein anders krankenhaus wegen allergien usw. ambulant einen bluttest machte, sagte man mir ich hätte bereits annämie, die hatten auch den ferritin wert gemessen, ist irgendein eisenspeicher oder so, jedenfalls riefen die mich dann im märz an und sagten mir ich solle mir sofort eisen besorgen, noch bevor sie den bericht mir schreiben wegen der allergiegeschichte, zu dem zeitpunkt hatte ich kaum noch kraft um mich auf die dusche zu stellen, zuckungen an beinen leicht und rücken hatte ich zwar auch aber mir bereitete die erschöpfung die meisten sorgen.

ob die magnesium fehlt kannst du schnell merken, kauf dir einfach magnesiumcitrat und nehme abends immer eine portion davon ein, b 12 wert mußt du deinen arzt extra sagen, daß müßen sie extra testen.

b12 mangel kann auch alles mögliche auslösen, das mit deinen hormonen würde ich einen hormonspezialisten fragen.

lg sofi

swofiiaq34-m39 jahre ualt


[[http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=47]]

eine wie ich finde sehr gute b12 seite

Z0achar]iasx M


beim internisten war ich schon, die auswertung des langzeit EKG´s (wegen der herzrhythmusstörungen) bekomme ich erst am 25.02.11. bin regelmäsig dort, habe einen angeborenen herzfehler der sich laut arzt jedoch nicht verändert hat und somit auch nicht für meinen zustand schuld ist.

Dein Zustand könnte aber, wegen der Schwierigkeit deines Darmes, "richtig zu filtern" und dich zu versorgen, zu weiteren Komplikationen führen, durch Magnesium- und Zinkmangel zB.

Ich möchte dich aber keinesfalls Beunruhigen, sondern lediglich das Zusammenspiel der Möglichkeiten aufzeigen.

serotonin war auch an der unteren grenze worauf hin der arzt mir cypralex verschrieben hat, die habe ich nicht vertragen und nach ca. 5 wochen wieder abgesetzt da die beschwerden davon noch stärker wurden.

Ein Serotoninmangel ist ein häufiges Symptom, bei einer Fructoseintolleranz.

Ist denn eine Alternative zum Cypralex besprochen worden ?

Wird bei der Verschreibung auch auf die Probleme mit deiner Ernährung geachtet und ggf auf orale Präparate verzichtet ?

meine schildrüsenwerte wurden auch untersucht und nichts gefunden. die hatte ich auch in verdacht wegen der gewichtsschwankungen die ich früher bis vor einem jahr nie hatte.

Wer hat denn die Befunde zu deinen Hormonen ausgewertet und was genau ist alles mit welchen Richtwerten gemessen worden ?

Ich bin auf dem Gebiet überhaupt nicht belesen, aber habe schon mehr als einmal hier lesen können, dass die meisten Ärzte mit veralteten Werten arbeiten und damit falsche Rückschlüsse ziehen, zum Nachteil der Patienten.

Ausserdem solltest du deine Hormonwerte noch einmal genauestens, unter Angabe deiner Fructoseintolleranz bei einem Endokrinologen auswerten lassen.

Vielleicht bei einem Arzt aus der Top-Doc-Liste.

wegen der fructoseintolleranz, hatte letztes jahr gedacht meine ernährung von getreide-milch auf mehr obst und gemüse umzustellen, anstatt mich gesünder zu fühlen wurde ich immer kränker.

was ich selber schon bemerkt habe ist, je mehr milch ich zu mir nehme desto besser geht es mir. ganz weg bekomme ich die symtome jedoch nie.

Die Erforschung der Ursachen und Therapie einer Fructoseintolleranz stecken noch in den Kinderschuhen. Man versteht kaum die Vorgänge im Körper.

Jedoch soll, laut einiger Berichte im Netzt, tatsächlich die gleichzeitige Einnahme von Glucose die Absorption der Fructose im Darm verbessert haben.

Hat man den bei dir eine eindeutige Intolleranz festgestellt oder ist das lediglich eine Vermutung deinerseits ?

dazu muss ich auch sagen das ich bis dahin mit meinen großeltern lebte wo es viel hausmannskost zu essen gab. seit oma nicht mehr ist hat sich meine ernährung geändert, das war nicht gut, aber kann das alleine schuld sein?

Rekapituliere doch einmal für dich, wie deine Oma damals gekocht hat, was sie bevorzugt verwendete, worauf sie besonders geachtet hatte usw.

leider hat der arzt es auf die psyche geschoben, nur fackt ist ich habe nichts an der psyche, ok das ich mich jetzt nicht gut fühle und das schön langsam auch mein gemüht angreift ist klar. nur zuerst kamen die körperlichen leiden dann kam mutlosigkeit da ich keinen weg aus dem ganzen fand.

Je mehr Fructose du zu dir nimmst, um so schlechter wird auch die Resorption anderer Stoffe.

Das kann dann zu Komorbiditäten führen, sprich, du hast Symptome, die ähnlich sind wie die anderer Krankheitsbilder, weil deinem Körper essentielle Bausteine fehlen und es so, in einem Teufelskreis zu weiteren Beschwerden kommt.

Siehe zB die Stimmungstrübung durch den Serotoninmangel, welcher schnell einer Depression angelastet wird und schon schaut der Arzt, ohne es absichtlich zu machen, in eine Richtung, die nur der Behandlung eines Symptomes, aber nicht der eigentlichen Ursache dienlich ist.

@zacharias m, kann man einen B-12 mangel feststellen und wie verhält es sich mit magnesium? oder sollte man einfach es mit nahrungsergänzung versuchen? hatte ich auch schon versucht, ohne erfolg.

Ja, man kann einen Vitamin B12-Mangel durch spezielle Tests machen lassen.

Magnesium kann man, wenn man extra danach schaut, auch in einem Blutbild prüfen lassen.

Sollte ein wirklicher Vitamin B12-Mangel vorliegen, daher, er ist schon chronisch durch die Unfähigkeit deines Darmes, genügend davon aufzunehmen, dann nützen einfache Vitaminpräparate wenig, weil diese meist nicht hoch genug dosiert sind.

Es muss mit einer speziellen Therapie gearbeitet werden, in welcher dir hochdosierte Präparate, in deinem Fall wohl wegen der schlechten Aufnahme im Darm als Spritzen und nicht oral, über mehrere Monate verabreicht werden.

Ähnliches gilt für einen ggf vorliegenden Eisenmangel.

@sofia34-39 das mit dem eisen hatte ich auch schon früher mal, fühlte mich damal auch müde, jedoch nie so wie jetzt. der arzt hat auch nichts über die eisenwerte gesagt, also gehe ich davon aus das die ok waren.

Das ein Arzt zu etwas nichts sagt, ist kein Indiz dafür, das alles in Ordnung ist.

Zum einen kann er es schlicht übersehen haben, nicht überprüft haben oder gar mit veralteten Werten verglichen haben, was zu einer Verfälschung des Gesundheitszustandes beitragen würde.

Wie vorhin auch, hat der Arzt überhaupt den Eisenspeicher bei dir überprüft ?

Das müsste das Ferritin sein, glaube ich.

R+ussexll4


Liebe curtisnewton

war schon öfters beim arzt, es hies erschöpfungsdepression,

Dein Arzt hat dir eine Depression diagnostziert.

– konzentrationsstörungen. die nach ca zwei stunden arbeit stärker werden und intervallweise wieder weniger.

- druck im kopf bzw. zuckungen die sich wie stromschläge im gehirn anfühlen.

- überempfindlichkeit auf musik, gefühl als würde man mich damit quälen wollen.

- gewichtszunahme obwohl ich mich versuche gesünder zu ernähren. esse nicht mehr wie früher.

- grundlose müdigkeit, trotz ausgiebigen schlaf.

- bei müdigkeit zuckungen in den beinen.

- beim aufstehen morgens stechende schmerzen in den fußballen und fersen.

- herzrhythmusstörungen, ruhepuls von 190/min.

- verschlechterung der sehleistung.

- seit ca. 20 jahren schmerzen in gelenken nach ruhepausen, kein rheuma! wurde getestet.

Hier kannst Du die Symptome einer Depression nachlesen. Du wirst auch deine finden.

Übrigens habe ich in depressiven Episode auch Schmerzen wechselnd in allen Muskeln und Gelenken. Gehörprobleme, alles viel zu laut, kenne ich auch.

serotonin war auch an der unteren grenze worauf hin der arzt mir cypralex verschrieben hat, die habe ich nicht vertragen und nach ca. 5 wochen wieder abgesetzt

Serotoninmangel hat fast jeder Depressive und der Serotoninmangel ist es welcher die Symptome verursacht. Daher ist es in jedem Fall ratsam mit einem passende AD diesen Mangel auszugleichen, wenn Du willst, das es dir wieder besser geht. Es gibt viele verschiedene Antidepressiva. Es ist sicher auch ein passendes für dich dabei.

Z1acha|riaxs M


# Depressionen[1]: als Folge der Resorptionsstörungen in Dick- und Dünndarm können auch andere Stoffe z.B. essentielle Aminosäuren nicht aufgenommen werden. Wegen fehlenden Tryptophans[21] treten Serotoninmangelsymptome auf.[22]

Auszug bei Wikipedia [[http://de.wikipedia.org/wiki/Intestinale_Fructoseintoleranz Intestinale Fructoseintoleranz]]

Serotoninmangel hat fast jeder Depressive und der Serotoninmangel ist es welcher die Symptome verursacht.

Siehe oben. Die genaue Ursache des Serotoninmangels muss beachtet werden !

Da sich die Fadenerstellerin hinsichtlich einer Fructoseintolleranz gemeldet hat, sollte diese vornehmlich bei allen Symptomen zugrunde gelegt werden, um dann im Bottom up-Verfahren weiter zu kurieren.

Da eine Fructoseintolleranz ein ähnliches Beschwerdebild verursachen kann, wie bei einer Depression und bei beiden ähnliche Mechanismen einen ähnlichen Effekt haben können, sollte man hier bei dem Thema vorsichtiger vorgehen.

*:)

R.uss^eCll4


Siehe oben. Die genaue Ursache des Serotoninmangels muss beachtet werden !

# Depressionen[1]: als Folge der Resorptionsstörungen in Dick- und Dünndarm

Richtig, aber es ist eine Depression, da diese über die Symptome definiert wird, ob curtisnewton es nun passt depressiv zu sein oder nicht, sie ist es.

Und weil das so ist, sollte sie sich damit auseinander setzen, z.B. was die Aufgabe von Serotonin ist und was bei einem Mangel passiert. Dann wird sie auch kein Problem mehr damit haben, das für sie passende AD mit ärztlicher Hilfe zu suchen und zu finden.

Zudem gibt es im Buchhandel und Zeitschriftenhandel Kochbücher mit Rezepten wie aus Omas Zeiten. Althergebrachte Gerichte hat sie doch gut vertragen, also wäre es sinnvoll so zu kochen und zu speisen.

cUurtipsne`wtoxn


hallo ihr lieben,

danke für eure andworten,

@ russell4,

nun depression ist für die meisten eine sache von tiefer unglücklichkeit... oder änlichem, ich bin nicht unglücklich! ok erschöpfungsdepression ist vielleicht mit der zeit sehr wohl möglich und hat körperliche ursachen denen auf dem grund gegangen werden muß.

@ zacharieas m,

ich glaube du hast recht, mein ganzes problem begann mit dem darm... mit der fructoseintoleranz, die durch einen atem-test diagnostiziert wurde.

ich werde versuchen mein leben wieder ohne obst und mit weniger gemüse bestreiten zu können. die letzten fünf jahre habe ich viel für meine großeltern gekocht, also weiss ich genau wie und was ich damals gegessen habe, ich kann auch noch richtig nach den alten masstäben kochen, ohne fertigzeugs... das ich ohnehinn nicht gut vertrage.

werde das problem nochmal mit meinem hausarzt besprechen, vielleicht wird er dann wach. und kann mir besser helfen. schade finde ich es nur das man immer besser bescheid wissen muss als der arzt selbst. das ist mir schon des öfteren aufgefallen.

danke noch mals für eure radschläge :)^

Rmussexll4


@russell4, nun depression ist für die meisten eine sache von tiefer unglücklichkeit... oder änlichem, ich bin nicht unglücklich! ok erschöpfungsdepression ist vielleicht mit der zeit sehr wohl möglich und hat körperliche ursachen denen auf dem grund gegangen werden muß.

Nicht nur die tiefen Unglücklichkeit ist eine Depression. Auch wenn das die landläufige Meinung ist.

Eine Depression kann sich körperlich wie auch psychisch äußern. Oftmals tritt beides zusammen auf, aber nicht immer.

Du hast eine mehr körperlichen Variate (und auf Grund körperlicher Ursachen) erwischt, vielleicht mit Burnout.

ich werde versuchen mein leben wieder ohne obst und mit weniger gemüse bestreiten zu können. die letzten fünf jahre habe ich viel für meine großeltern gekocht, also weiss ich genau wie und was ich damals gegessen habe, ich kann auch noch richtig nach den alten masstäben kochen, ohne fertigzeugs... das ich ohnehinn nicht gut vertrage.

:)^ :)^ :)^ :)^ :)^

werde das problem nochmal mit meinem hausarzt besprechen, vielleicht wird er dann wach. und kann mir besser helfen. schade finde ich es nur das man immer besser bescheid wissen muss als der arzt selbst. das ist mir schon des öfteren aufgefallen.

Das ist nicht schade, das ist eine Chance. Man kann mitdenken, sich informieren, austauschen und selber auf seine Gesundheit achten und an ihr arbeiten.

Der Arzt ist nicht Gott, er kann nicht immer wissen wie es uns geht. Er ist nur ein Mensch und der denkt nun mal nicht immer an alles.

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